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TV - ARD/1014: Woche vom 25.02. bis 03.03.2017


ARD – Erstes Deutsches Fernsehen – 09. Programmwoche vom 25.02. bis 03.03.2017


Samstag, 25. Februar 2017


Kinderprogramm
05:30 Willi wills wissen (25 Min.) (UT)
Welcher Ton macht die Musik?

Redaktion: Birgitta Kaßeckert

Nur der genau richtige Ton darf in der Musik sein, auch wenn er manchmal gar nicht unbedingt schön klingen soll. Wie Profimusiker und – musikerinnen es schaffen, nicht nur einen, sondern alle Töne ganz genau richtig zu treffen, und das auch noch zum ganz genau richtigen Zeitpunkt, das will Willi in dieser Reportage herausfinden. Prompt platzt er mitten in die Probe des Münchner Rundfunkorchesters im Funkhaus des BR. Dirigent Toshiyuki Kamioka und die Geigen-Solistin Monique Mead nehmen es gelassen und beantworten ihm alle Fragen. So erfährt Willi auch gleich, was "Leitmotive" sind. Sie bezeichnen nämlich die Verknüpfung eines musikalischen Themas mit einer bestimmten Person. So, wie man bei der Titelmusik von "Willi wills wissen" gleich an Willi denkt, wenn die 71 Musiker extra für ihn die Bögen schwingen und auf die Pauke hauen. Natürlich will Willi auch selbst mal Musiker sein dürfen. Aber aus einer Klarinette oder einem Fagott auch nur einen Ton heraus zu bekommen, ist gar nicht so einfach, auf Anhieb gelingt es ihm gar nicht! Dafür, dass alle Musiker exakt zur genau gleichen Zeit den genau richtigen Ton spielen, ist der Dirigent verantwortlich. Willi kann es kaum fassen, als Toshi ihm den Taktstock überlässt und er das gesamte Orchester dirigieren darf! Wie man Profimusiker wird, erfährt Willi im Münchener Richard-Strauss-Konservatorium. In minikleinen Zimmerchen üben die Studenten jeden Tag viele Stunden. Die Lehrer bringen ihnen alles in Sachen Noten, Improvisation und Rhythmus bei. Klare Sache, dass Willi mitmacht. Richtig ernst wird es für die Musiker, wenn ein Konzert ansteht. Willi schaut sich im Münchener Prinzregententheater hinter den Kulissen um, während sich die Mitglieder des Münchener Rundfunkorchesters für ein Jugendkonzert vorbereiten. Das Beste ist: Willi darf mit auf die Bühne und bei einem Stück die Becken spielen! Jetzt bloß die Nerven behalten, Willi!


Kinderprogramm
05:55 Wissen macht Ah! (25 Min.) (UT)
Alte Schätzchen

Redaktion: Hilla Stadtbäumer

Shary und Ralph finden heute gute Dinge von früher. Sie geben Einblick in die Geheimnisse der Wollbommel und verraten außerdem, wie jeder einen eigenen Elektromagneten mit Schalter bauen kann!
Warum sitzt ein Bommel auf der Pudelmütze?
Wie der Bommel auf den Kopf gekommen ist, dafür gibt es zirka vier Theorien. Manche glauben, sie erinnere an einen Soldatenhelm oder an die Kopfbedeckung der antiken Phryger. Andere halten sie für eine strickhandwerkliche Notlösung. In jedem Fall erinnert sie an eine sehr schicke Hundefrisur.
Warum sammeln sich kleine Wäschestücke im Bettbezug in der Waschmaschine?
Warum ist Zwieback so lange haltbar und warum heißt er so?
Wie funktioniert ein Schalter?
Was ist eine Antiquität?


Kinderprogramm
06:20 Rennschwein Rudi Rüssel (30 Min.) (UT)
Rudi und die Erpresser
Folge 37
Kinderserie Deutschland, 2010

Redaktion: Brigitta Mühlenbeck

Für Fritz läuft heute alles schief: Erst kickt er vom Auto des Polizisten Reeb den Außenspiegel weg und dann wird er von Stückens Sohn Thorben erpresst. Der hat nämlich alles gefilmt und will ihn an Reeb ausliefern. Fritz ist leider wirklich weggelaufen und steckt nun in der Klemme. Und Daniel bekommt aus seinem Sohn einfach nicht heraus, was ihn so bedrückt. Als er ihn sogar dabei ertappt, wie er heimlich Geld aus dem Portemonnaie nehmen will, schrillen bei ihm alle Alarmglocken. Aber Fritz ist mutiger, als man meint: Er will alles selbst in Ordnung bringen. Erst hilft ihm dabei Daniel und dann der Polizist Reeb. Der Erpresser hat bald nichts mehr zu lachen …


Kinderprogramm
06:50 Rennschwein Rudi Rüssel (25 Min.) (UT)
Rudi und der vergessene Geburtstag
Folge 38
Kinderserie Deutschland, 2010

Redaktion: Brigitta Mühlenbeck

Die Fröhlich-Korays sind in heller Aufregung: Bald kommt das neue Baby und die ganze Familie steckt in den Vorbereitungen. Opa Oskar will unbedingt die alte Modelleisenbahn aufbauen, mit der schon drei Generationen gespielt hatten. Er ist sich sicher, dass der Stammhalter sich sehr darüber freuen würde. Auch Frau Udelhoven will helfen. Die Nachbarin meint, dass sie schon vor der Geburt dafür sorgen kann, dass Semra mit ihrem Baby spricht. Die werdende Mutter kann mit übersinnlichen Fähigkeiten nichts anfangen, doch Fritz interessiert sich sehr dafür. Er möchte unbedingt Kontakt mit seiner toten Mutter aufnehmen. Denn ihn plagt ein schlechtes Gewissen: Er hat zum ersten Mal ihren Geburtstag vergessen und Daniel scheint das gar nicht zu merken. Fritz denkt sich eine gute Tat nach der anderen aus, um das wieder gutzumachen. Als er schon glaubt, dass ihm nichts helfen kann, zeigt Daniel, dass er seinen Sohn besser versteht als dieser meint …


Kinderprogramm
07:15 Tom und das Erdbeermarmeladenbrot mit Honig (10 Min.) (HDTV)
Tom und das Schwein vom Müller
Tom sucht das Schwein vom Müller
Zeichentrickserie Deutschland, 2003

Tom und das Schwein vom Müller
Eines Tages denkt Tom an ein leckeres Erdbeermarmeladebrot mit Honig. Der Müller kann ihm behilflich sein, denn er ist sowieso gerade auf dem Weg in die Stadt und verspricht, eins mitzubringen. Allerdings soll sich Tom in der Zwischenzeit um sein Schwein kümmern. Aber das Schwein erweist sich im Umgang als ziemlich kompliziert.
Tom sucht das Schwein vom Müller
Der Müller ist in heller Aufregung. Sein Schwein ist verschwunden. Tom verspricht, ihm bei der Schweinesuche zu helfen. Doch auch das Suchen hält Tom nicht davon ab, ständig an ein Erdbeermarmeladebrot mit Honig zu denken.


Kinderprogramm
07:25 Paula und die wilden Tiere (20 Min.) (HDTV, UT)
Vorsicht, Schlange!
Tierdoku Deutschland, 2012

Redaktion: Andreas M. Reinhard

Schlangen haben keinen guten Ruf und die meisten Menschen fürchten sich vor ihnen: Höchste Zeit, dass Paula dieses sich schlängelnde Reptil besser kennenlernt. Im Hallerpark in Kenia darf sie ganz nah ran und sogar eine der Schlangen in die Hand nehmen. Eins stellt Paula gleich fest: Eklig ist sie schonmal nicht. Im Gegenteil, das Tier fühlt sich weich an, weich wie Seide! Paula erfährt, wie Schlangen riechen, schmecken und hören. Bei einem Schlangen-Training lernt sie, wie man eine Schlange einfängt und wie man sich verhalten soll, wenn man gebissen wird. Eine der gefährlichsten Schlangen Afrikas ist die Puffotter. Paula erschrickt ziemlich heftig, als sie auf einmal deren wütendes Fauchen hört. Puffottern gibt es häufig in Afrika, deshalb stammen auch die meisten tödlichen Giftbisse von dieser Schlangenart. Schnell merkt Paula, weshalb: Es ist schwierig, eine Puffotter am Boden rechtzeitig zu erkennen, weil sie durch ihr Muster gut getarnt ist. Wer also nicht wirklich aufpasst, tritt schnell aus Versehen auf die giftige Schlange. Einen guten Rat hat sich Paula fest eingeprägt: Wer in freier Wildbahn auf eine Schlange trifft, sollte langsam rückwärts gehen. Und wer glaubt, er könne eine giftige von einer ungiftigen anhand des Aussehens unterscheiden, der irrt sich gewaltig. Das merkt auch Paula, als sie raten soll, welche Schlange giftig ist und welche nicht.


Kinderprogramm
07:45 Schmecksplosion (15 Min.) (HDTV, UT)
Lukas kocht slowenisch
Folge 16
Kinderserie Deutschland, 2016

Lukas' großes Hobby ist das Kochen, am liebsten gemeinsam mit seiner Oma. Seine Oma kommt aus Slowenien und deshalb kocht er auch ein typisch slowenisches Gericht: Kartoffelauflauf mit Hackbällchen. Bei "Schmecksplosion" kocht Lukas allerdings mit seiner besten Freundin Maya. Und dabei wird es wild. Die zwei Köche liefern sich eine heftige Mehlschlacht und verwandeln die Küche in eine weiße Mehllandschaft.


Kinderprogramm
08:00 Checker Can (25 Min.) (HDTV, UT)
Der Fasching-Check
Moderation: Can Mansuroglu
Entdeckershow

Redaktion: Birgitta Kaßeckert

Was es mit dem wilden Treiben in der "fünften Jahreszeit" auf sich hat, das checkt Can in einer wahren Fastnachtshochburg: in Mainz. Dort trifft er erstmal die "Schwellköppe": Das sind überlebensgroße Puppen aus Pappmaché, die beim Rosenmontagsumzug auf den Schultern getragen werden. Und Can stellt fest: So einfach ist das gar nicht, diese Figuren sind ganz schön schwer! Mit Hilfe der Schwellkoppträger Gilbert und Christian meistert Can den schwierigen Übungs-Kurs mit einem Schwellkopp auf den Schultern aber dann doch. Zum Beispiel muss er Konfettiregen ausweichen und darf auch dabei nicht in die – extra ausgelegten – Pferdeäpfel treten. Doch dem Checker wird klar: Im Karneval ist nichts so richtig ernst gemeint, sogar das Prinzenpaar von Mainz ist kein richtiges Prinzenpaar. Ziemlich schick allerdings sehen Prinz Johannes und Prinzessin Anna in ihren Kostümen doch aus. Die richtige Verkleidung für sich selbst will sich Can im Kostümverleih von Heike besorgen. Ob Can als Hase, als Zauberer oder als Tiger geht? Oder kommt ihm vielleicht eine ganz andere Idee? In seiner Bude gibt der Checker wichtige Verkleidungstipps: Wie schminkt man sich selbst eine Piratennarbe? Wie bastelt man aus einem Joghurtbecher eine Krone? Zum Schluss geht es auf zum großen Mainzer Rosenmontagszug. Ob Can es schafft, auf einen der riesigen Karnevalswägen zu kommen und sich vorne zum Kutscher zu setzen?


Kinderprogramm
08:25 neuneinhalb (10 Min.) (HDTV, UT)
Papperlaplatt – Robert erkundet Deutschlands Dialekte


Kinderprogramm
08:35 Wie erziehe ich meine Eltern? (25 Min.) (HDTV, UT)
Alles unter Kontrolle
Folge 30
Comedyserie Deutschland, 2010

Rollen und Darsteller:
Dr. Hasenkötter – Felix Eitner
Dr. Mittenzwey – Heinrich Schafmeister
Jette – Cleo Budde
Konny – Gina Stiebitz
Rita Rabe – Anja Franke
Ylmaz Rabe – Lucas Korn

Regie: Thomas Piepenbring
Drehbuch: Sibylle Durian
Musik: Frank Bartzsch
Kamera: Klaus Liebertz

Von Vätern und Töchtern Jette ist erstaunt, wie sehr Konnys Vater deren Leben kontrolliert. Konny kennt es nicht anders und hat sich darauf ganz gut eingestellt. Sie nutzt diese Untugend ihres Vaters sogar für ihre Interessen. Trotzdem ist Jette überzeugt, dass man gegen den Kontrollzwang von Dr. Mittenzwey etwas machen muss, vor allem auch, weil er Konny sogar in der Freizeit mit ihren Freunden kontrolliert. Als Dr. Mittenzwey dann verspricht, dass Kontrolle nur die absolute Ausnahme sein kann, wissen die Kinder, sie müssen dieses Versprechen auf die Probe stellen. Das tun sie.


Kinderprogramm
09:00 Wie erziehe ich meine Eltern? (30 Min.) (HDTV, UT)
Geld oder Hund
Folge 31
Comedyserie Deutschland, 2010

Rollen und Darsteller:
Dr. Hasenkötter – Felix Eitner
Dr. Mittenzwey – Heinrich Schafmeister
Jette – Cleo Budde
Konny – Gina Stiebitz
Rita Rabe – Anja Franke
Ylmaz Rabe – Lucas Korn
Herr Steinbeißer – Fritz Roth
Frau Steinbeißer – Irene Rindje
Wendy Wutz – Petra Bernhardt

Regie: Thomas Piepenbring
Drehbuch: Sibylle Durian
Musik: Frank Bartzsch
Kamera: Klaus Liebertz

Von Vätern und Töchtern Dr. Mittenzwey hat einen Scheidungsfall, an dem ein Hund hängt, ein großer Hund. Der gefällt Jette sehr und sie versucht mit ihren Freunden, den Scheidungsfall so zu beeinflussen, dass sich die Hunde-Eltern nicht scheiden lassen. Sie haben nicht mit der Reaktion ihrer Väter gerechnet. Die hängen auf einmal beide am Hund, wollen sich von ihren Töchtern nicht in ihren Beruf reinreden lassen. Da hilft nur noch, dass die Väter selbst wirkliche Trennungsgefühle erfahren müssen. Und die erfahren sie.


Kinderprogramm
09:30 Wie erziehe ich meine Eltern? (30 Min.) (HDTV, UT)
Wer angibt, hat mehr vom Leben
Folge 32
Comedyserie Deutschland, 2010

Rollen und Darsteller:
Dr. Hasenkötter – Felix Eitner
Dr. Mittenzwey – Heinrich Schafmeister
Jette – Cleo Budde
Konny – Gina Stiebitz
Rita Rabe – Anja Franke
Ylmaz Rabe – Lucas Korn
Frau Lämmerhirt – Margot Nagel
Tatjana Neuhaus – Maren Gilzer
Lieferant – Reinhardt Friedrich

Regie: Thomas Piepenbring
Drehbuch: Sibylle Durian
Musik: Frank Bartzsch
Kamera: Klaus Liebertz

Von Vätern und Töchtern
Das ständige Angeben von Dr. Mittenzwey nervt alle Villa-Bewohner. Als Konnys Vater eine Einladung zum Klassentreffen erhält, wird das Angeben unerträglich. Jette fordert ihren Vater auf, sich ebenfalls aufzuspielen. Doch der weiß, dass es auch anders geht. Erst muss sich Dr. Mittenzwey bei ihm als mathematische Niete outen, dann stielt ihm Dr. Hasenkötter beim Familientreffen mit der inzwischen berühmt gewordenen Klassenkameradin von Dr. Mittenzwey die Show – ohne jede Angabe.


10:00 Tagesschau (3 Min.) (HDTV, UT)


Kinderprogramm
10:03 tierisch gut! (42 Min.) (HDTV, UT)
Tierische Spitzenreiter
Zoogeschichten Deutschland, 2016

Riesig groß und winzig klein, tierisch alt, tierisch schlau, besonders giftig oder besonders langsam – heute geht es bei "tierisch gut!" um die Superlative unter den Tieren. Giraffen zählen zu den größten Landbewohnern der Welt. Männliche Giraffen können bis zu fünf Meter groß werden. Aber sie zählen auch zu den schreckhaftesten Tieren. Im Tierpark Berlin haben sie Angst vor einem Ball oder einem Karton. Im selben Haus wie die Giraffen leben die kleinen Nacktmullen. Die Kolonie vergrößert sich ständig, da die Mutter mehrmals im Jahr für Nachwuchs sorgt. Die kleinen Nager wiegen gerade mal 35 Gramm und leben unter der Erde in riesigen Röhrensystemen. Sie sind wahre Überlebenskünstler und haben sich den unwirtlichen Lebensbedingungen sehr gut angepasst. Im Zoo oder Tierpark Berlin leben auch einige extrem gefährliche oder giftige Tiere. Die Arbeit mit ihnen will gelernt sein. Speziell das Insektarium im Zoo beherbergt gelbe Skorpione aus Afrika, zwei Arten von Schwarzen Witwen und Raubwanzen.


10:45 Doppelt heilt besser (45 Min.) (HDTV, UT)
Zwillinge im Doppelpack
Folge 6
Film von: Thomas Karp

Redaktion: Anke Haverkemper

Zwei Herzen für Tiere
Die Tierheilpraktikerinnen Kati und Rike van der Weerd müssen einem kranken Rettungshund auf die Beine helfen, eine dauerrossige Stute behandeln und verwaiste Rehkitze aufpäppeln. Dennoch lassen es sich die Zwillingsschwestern vom Ostedeich nicht nehmen, einen lang gehegten Plan umzusetzen: ein Treffen mit Zwillingsbrüdern in Bayern, Erfahrungsaustausch im Doppel-Doppelpack. Der Alltag von Kati und Rike spielt sich in der heimischen Kleintierpraxis, in Reitställen und auf norddeutschen Bauernhöfen ab. Gelegentlich möchten die beiden aber auch Gummistiefel und Friesennerz gegen ein schickes Outfit eintauschen. Dafür haben sie sich neue Kleider anfertigen lassen, von Zwillingsbrüdern aus der Münchner Modebranche. Beim gemeinsamen Treffen geht es aber nicht nur um Schnitt und Farbe der Roben, sondern vor allem um Besonderheiten aus der Welt eineiiger Zwillinge. Für Kati und Rike dürfen die Tiere aber nie zu kurz kommen. Rettungshündin Paula geht es schlecht. Sie hat schwere Atemprobleme. Die Tierheilpraktikerinnen versuchen alles, um dem Vierbeiner, der lange für die DLRG-Rettungsstaffel im Einsatz war, zu helfen. Auch Turnierreiterin Sabrina setzt auf das heilende Doppel. Ihre Zuchtstute Gertrud soll endlich Nachwuchs bekommen. Der gewünschte Erfolg beim Zusammentreffen mit dem Zuchthengst blieb aber bislang aus: Gertrud wird einfach nicht trächtig. Kati und Rike sollen mit Tipps und Tricks aus der Naturheilkunde helfen, damit es endlich Nachwuchs gibt. Ausgerechnet jetzt, wenn besonders viel los ist, haben die Zwillinge die Handwerker im Haus. Das alte Reetdachgebäude am Ostedeich braucht neue Fenster und Türen. Kati und Rike wollen den Stress und die zusätzliche Arbeit zu Hause nicht allein Mutter Margret und Vater Aart überlassen. Die Zwillinge müssen die Haus – und Hofbesuche auf das Nötigste einschränken. Dem Ruf der neuen Rehkitz-Auffangstation können sie aber nicht widerstehen. Es gilt, entkräftete und verwaiste Rehbabys zu retten.


11:30 Quarks im Ersten (30 Min.) (HDTV, UT)
Risiko Leben – sind wir gut versichert?

Die Deutschen gelten als überversichert, aber das stimmt nur zum Teil. Mit rund 2400 Euro im Jahresdurchschnitt, die ein Deutscher für seine Versicherungen ausgibt, liegen wir zwar über dem europäischen Durchschnitt von circa 2000 Euro, aber im internationalen Vergleich sind wir nur Mittelmaß. Alle gut versichert also? Von wegen. Wir Deutschen versichern am liebsten Sachwerte, vom Handy bis zum Eigenheim, aber Lebensrisiken wie die Berufsunfähigkeit werden eher vernachlässigt. "Quarks im Ersten" untersucht, warum vielen Deutschen das Auto wichtiger scheint als die Gesundheit.


12:00 Tagesschau (5 Min.) (HDTV, UT)


12:05 In aller Freundschaft – Die jungen Ärzte (50 Min.) (HDTV, AD, UT)
Generationswechsel
Folge 71
Fernsehserie Deutschland, 2016

Rollen und Darsteller:
Dr. Niklas Ahrend – Roy Peter Link
Dr. Leyla Sherbaz – Sanam Afrashteh
Dr. Matteo Moreau – Mike Adler
Ben Ahlbeck – Philipp Danne
Elias Bähr – Stefan Ruppe
Julia Berger – Mirka Pigulla
Vivienne Kling – Jane Chirwa
Dr. Theresa Koshka – Katharina Nesytowa
Prof. Dr. Karin Patzelt – Marijam Agischewa
Wolfgang Berger – Horst Günter Marx
Dr. Harald Loosen – Robert Giggenbach
Dr. Franziska Ruhland – Gunda Ebert
Dr. Marc Lindner – Christian Beermann
Doris Weber – Marita Breuer
Clara Rossberg – Karla Nina Diedrich
Konrad Peters – Maximilian Dirr

Regie: Dieter Laske
Drehbuch: Georg Malcovati
Redaktion: Jana Brandt, Melanie Brozeit

Dr. Harald Loosen und Vivienne Kling nehmen die Erstversorgung bei Doris Weber vor. Die resolute Dame beteuert zwar, dass ihr nichts fehlt, aber Dr. Loosen stellt eine Rippenfraktur fest. Doris muss sofort in den OP. Dabei treten plötzlich Komplikationen auf: Die Leberwerte von Doris sind katastrophal. Die Ärzte vermuten eine Vergiftung. Und tatsächlich bestätigen die Tests eine Pilzvergiftung. Nun muss schnell gehandelt werden, denn Doris Weber braucht dringend eine Spendenleber. Ihre Tochter Clara möchte sich als Spenderin testen lassen und ihrer Mutter helfen. Der Test birgt eine Überraschung und schließt sie somit als mögliche Spenderin aus. Die Situation verschlimmert sich und die Ärzte müssen Doris erneut operieren. Als Konrad Peters eingeliefert wird, behandelt Dr. Matteo Moreau ihn zusammen mit Elias Bähr. Der Bankangestellte ist im Schließfachraum seiner Filiale gestürzt. Dabei hat er sich eine Gehirnerschütterung zugezogen und sich seinen Bleistift in die Vene unter dem Schlüsselbein gerammt. Nach der notwendigen OP empfindet Konrad plötzlich keine Angst mehr. Dies führt dazu, dass er vor lauter Mut fast in den Tod springt. Elias Bähr entschließt sich, diese Symptome genauer zu untersuchen und wird fündig. Doch zwischendurch macht ihm Dr. Matteo Moreau das Leben ein bisschen zur Hölle. Dr. Moreau vermutet nämlich, dass zwischen seiner Halbschwester Vivi und Elias etwas läuft. Um weitere Annährungen zu verhindern, brummt er ihm einige Strafarbeiten auf. Hat Dr. Moreau Erfolg mit seiner Methode und was steckt wirklich hinter seinem Verdacht?


12:55 Tagesschau (5 Min.) (HDTV, UT)


13:00 Utta Danella – Der Himmel in deinen Augen (90 Min.) (HDTV, UT)
Spielfilm Deutschland, 2006

Rollen und Darsteller:
Nina – Johanna Christine Gehlen
Daniel – Michael von Au
Tante Charlotte – Karin Anselm
Schwester Agnes – Hansi Jochmann
Paul – Pascal Breuer
Joy – Berrit Arnold
Miki – Finn Onken
Franz – Bernhard Helfrich
Junge Nonne – Sonja Bastian
Kiki – Petra Bernhardt

Regie: Gloria Behrens
Drehbuch: Nicole Walter-Lingen
Musik: Kambiz Giahi
Kamera: Kay Gauditz

Kurz vor ihrer Hochzeit mit dem smarten Geschäftsmann Paul erfährt die Münchner Tierärztin Nina, dass ihre geliebte Tante Charlotte mit einem Herzinfarkt im Krankenhaus liegt. Sofort reist Nina an den Chiemsee, um Charlotte zu besuchen. Dort angekommen, bittet ihre Tante sie inständig, Paul nicht zu heiraten – er sei der falsche Mann für Nina. Einen Alternativ-Kandidaten hat die ältere Dame auch schon parat: den sympathischen Künstler Daniel, der im Begriff ist, mit seinem kleinen Sohn bei Charlotte einzuziehen. Zunächst steht Nina dem charismatischen Bildhauer misstrauisch gegenüber. Mit der Zeit aber spürt sie, dass sie mit dem freigeistigen Daniel ein Gefühl von Freiheit und Romantik kennenlernt, das ihr bis dahin verborgen war. Die junge, attraktive Nina (Johanna Christine Gehlen) arbeitet als Tierärztin in München. Während die Vorbereitungen für ihre Hochzeit mit dem Geschäftsmann Paul (Pascal Breuer) auf Hochtouren laufen, erfährt Nina, dass ihre geliebte Tante Charlotte (Karin Anselm) mit einem Herzinfarkt im Krankenhaus liegt. Hals über Kopf reist Nina an den Chiemsee, um Charlotte, bei der sie nach dem tragischen Tod ihrer Eltern aufwuchs, zu besuchen. Dort angekommen, wird Ninas Leben innerhalb kürzester Zeit komplett umgekrempelt: Erst beschwört ihre Tante sie, Paul nicht zu heiraten – und dann stellt Charlotte der völlig verdutzten Nichte auch noch den verwitweten Künstler Daniel (Michael von Au) vor, den sie offenbar tief in ihr Herz geschlossen hat. Er ist mit seinem kleinen Sohn Miki (Finn Onken) sogar schon in Charlottes Häuschen auf der Fraueninsel eingezogen. Während die gewitzte Tante keinen Zweifel daran lässt, dass sie Nina und den charismatischen Daniel für das ideale Paar hält, ist Nina von dem freigeistigen Bohemien zunächst nicht sonderlich begeistert – versorgt er die angeschlagene Charlotte doch heimlich mit Zigarillos und ihrem Lieblingswhisky. So quartiert sich Nina ebenfalls im Haus ihrer Tante ein, um jederzeit für sie da sein zu können. Es dauert freilich nicht lange, bis Charlottes Plan aufgeht und ihre Nichte sich nach anfänglichen Streitereien in Daniel verliebt: Mit ihm lernt die in Konventionen und Zwängen gefangene Frau eine Freiheit und ein Gefühl von Romantik kennen, das ihr bislang verborgen war. Als dann aber Paul auf der Fraueninsel auftaucht, um Nina nach München zurückzuholen, überschlagen sich die Ereignisse: Nina findet heraus, dass Charlotte ihr gesamtes Vermögen aufs Spiel gesetzt hat, um dem finanziell angeschlagenen Daniel zu helfen. In dem Glauben, Daniel habe sie nur benutzt, um an Charlottes Geld heranzukommen, wendet sie sich enttäuscht von ihm ab. Zurück in München, ist sie nun fest entschlossen, den soliden Paul zu heiraten. Erst als sie die ganze Wahrheit über Charlottes Vergangenheit und ihre Beziehung zu Daniel erfährt, erkennt Nina, dass sie dabei ist, den größten Fehler ihres Lebens zu begehen. Gloria Behrens gelang mit "Der Himmel in Deinen Augen" ein romantischer Liebesfilm nach einer Vorlage der Bestsellerautorin Utta Danella; in den Hauptrollen Johanna Christine Gehlen und Michael von Au. Frei nach Motiven der Erzählung "Die Erbschaft" von Utta Danella, hat die Regisseurin Gloria Behrens mit "Der Himmel in Deinen Augen" eine romantische Liebesgeschichte inszeniert. Mit viel Gefühl erzählt der wendungsreiche Film vom großen Liebesglück, das man oftmals genau da findet, wo man es am wenigsten erwartet. In den Hauptrollen überzeugen Johanna Christine Gehlen und Michael von Au als Traumpaar. In weiteren Rollen sind Pascal Breuer und Karin Anselm zu sehen. Einen weiteren Film aus der Utta-Danella-Reihe zeigt das Erste im Anschluss: "Wenn Träume fliegen".


14:30 Utta Danella – Wenn Träume fliegen (90 Min.) (HDTV, UT)
Spielfilm Deutschland, 2008

Rollen und Darsteller:
Juliane – Karin Thaler
Philipp – Michael Fitz
Sarah – Alma Leiberg
Lukas – Gregory B. Waldis
Lotte – Heidelinde Weis
Rudolf – Siegfried Rauch
Moni – Judith Hildebrandt
Schorschi – Oliver Clemens

Regie: Peter Weissflog
Drehbuch: Nicole Walter-Lingen
Musik: Robert Schulte Hemming, Jens Langbein
Kamera: Rolf Greim

Die erwachsenen Geschwister Juliane und Sarah sind unzertrennlich – vor allem die vernünftige Juliane sieht sich noch immer als Beschützerin ihrer jüngeren Schwester, die als Kind schwer krank war. Doch die enge Beziehung der beiden Frauen wird auf eine harte Probe gestellt, als der charmante Philipp auftaucht, um den Buchladen, in dem Sarah arbeitet, auf Vordermann zu bringen. Vom ersten Moment an ist die temperamentvolle Sarah Feuer und Flamme für ihren neuen Chef. Was sie nicht ahnt: Auch Juliane hat sich in Philipp verliebt. Und obwohl Philipp sich allein für Juliane interessiert, setzt Sarah in blinder Eifersucht alles daran, ihn für sich zu erobern – mit dramatischen Folgen. Die erwachsenen Geschwister Juliane (Karin Thaler) und Sarah (Alma Leiberg) leben in dem malerischen Örtchen Mittenwald. Hier arbeitet Sarah in einer kleinen Buchhandlung, während Juliane gemeinsam mit ihrer Mutter Lotte (Heidelinde Weis) einen Stoff – und Dekoladen betreibt. Auch zu ihrem Vater Rudolf (Siegfried Rauch) haben die jungen Frauen ein enges und vertrauensvolles Verhältnis. Die Schwestern sind beste Freundinnen, aber vor allem fühlt sich die verantwortungsbewusste Juliane noch immer als Beschützerin ihrer jüngeren Schwester, die als Kind sehr krank war. Die familiäre Idylle wird gehörig durcheinandergewirbelt, als eines Tages der charismatische Buchhändler Philipp (Michael Fitz) in Mittenwald auftaucht. Im Auftrag der Firmenleitung soll er neuen Schwung in den Buchladen bringen. Zunächst einmal bringt er jedoch vor allem das Gefühlsleben der Schwestern durcheinander: Sarah ist von der ersten Begegnung an Feuer und Flamme für ihren neuen Chef. Sie ahnt nicht, dass sich auch Juliane in Philipp verliebt hat – und Philipp sich in Juliane. Während sich zwischen den beiden eine zarte Affäre anbahnt, geht die temperamentvolle Sarah aufs Ganze: Überzeugt, dass Philipp nur Augen für sie hat, verlässt sie sogar ihren langjährigen Freund Lukas (Gregory Brian Waldis). Juliane wiederum bringt es nicht übers Herz, ihrer kleinen Schwester die Wahrheit zu sagen – um Sarah nicht zu verletzen, überlegt sie sogar, auf ihre große Liebe zu verzichten. Philipp hingegen lässt sich nicht vorschreiben, wen er lieben darf und wen nicht. Vergeblich versucht er Sarah klarzumachen, dass es für sie keine gemeinsame Zukunft geben kann. Umso größer ist Sarahs Schock, als sie durch Zufall von der Beziehung zwischen Philipp und Juliane erfährt. In ihrer Eifersucht versucht sie, die beiden durch eine gemeine Lüge auseinanderzubringen. Die Eltern Lotte und Rudolf beobachten den Streit ihrer Töchter derweil mit großer Sorge. Sie fürchten, dass sich das tragische Schicksal von Julianes und Sarahs Großmutter und deren Schwester in dieser dramatischen Dreiecksgeschichte auf unheilvolle Weise wiederholt. Tatsächlich ist die unglückliche Sarah wenig später verschwunden – die Spur führt in die Berge. Michael Fitz, Karin Thaler und Alma Leiberg stehen im Zentrum des romantischen Liebesfilms "Wenn Träume fliegen" nach einer Vorlage von Utta Danella. Der romantische Liebesfilm "Utta Danella – Wenn Träume fliegen" spielt vor der Kulisse des malerischen Örtchens Mittenwald. In den Hauptrollen überzeugen Karin Thaler und Michael Fitz; in weiteren Rollen Alma Leiberg, Gregory Brian Waldis, Heidelinde Weis und Siegfried Rauch.


16:00 W wie Wissen (30 Min.) (HDTV, UT)
Katastrophe! Wenn die Erde bebt

Redaktion: Carola Richter (BR)

Vorhersage von Erdbeben – gibt es neue Methoden?

2016 war ein Katastrophenjahr für Italien. Eine ganze Serie von Erdbeben erschütterte Mittelitalien, fast 300 Tote waren zu beklagen. Doch warum gerade hier? "W wie Wissen" besucht die Erdbebengebiete und erkundet, warum gerade diese Region so stark gefährdet ist. Das nächste Beben wird kommen: Lässt sich wenigstens vorhersagen, wo es das nächste Mal zuschlagen wird? Und was kann man tun, um Gebäude sicherer zu machen? Derartigen Naturkatastrophen hat der Mensch wenig entgegenzusetzen. Oft wirken und zerstören sie weit über die Grenzen der betroffenen Gebiete hinaus. Im Jahr 1815 löste ein Erdbeben in Indonesien den Ausbruch des Vulkans Tambora aus, bei dem weit über 100.000 Menschen starben. Der Staub in der Atmosphäre verursachte eine weltweite Klimakatastrophe. "W wie Wissen" geht der Frage nach, was ein solcher Ausbruch heute für die Menschheit bedeuten würde. Erdbeben oder Vulkanausbrüche vorhersagen und damit Menschenleben retten – das ist ein großes Ziel vieler Forscher. "W wie Wissen" zeigt, welche Vorboten untersucht und welche Daten gesammelt werden, um bessere Vorhersage möglich zu machen. Gibt es vielleicht sogar Möglichkeiten, Erdbebenwellen abzuschwächen? Eine kühne Vorstellung, die aber im Labor schon erste Erfolge feiert. "W wie Wissen" besucht einen Forscher, der mit vertikalen Strukturen im Boden Erschütterungen beeinflussen kann. Könnte das ein Modell zum Schutz gegen die Gewalt der Natur werden?


Weltspiegel-Reportage
16:30 Chinas unbekannte Mauer (30 Min.) (HDTV, UT)
Film von: Sascha Storfner

Redaktion: Christine Hasper

Für viele Chinesen ist die große Mauer immer noch ein Zeichen der Stärke Chinas. Ein Bollwerk nach außen und ein Symbol der Einheit nach innen. Das längste von Menschenhand erschaffene Bauwerk der Erde. Der Stolz der Chinesen. Vor nahezu 3000 Jahren wurde mit dem Bau begonnen, die chinesische Mauer ist die Mutter aller Mauern. Ein Mythos, der Touristen wie ein Magnet anzieht. Gerade kommt die größte je in China gedrehte Hollywood-Produktion "The Great Wall" weltweit in die Kinos – auch in China. Aber wie wichtig ist den Menschen dort die Mauer noch?


17:00 Tagesschau (10 Min.) (HDTV, UT)


17:10 Brisant (37 Min.) (HDTV, UT)


17:47 Das Wetter im Ersten (3 Min.) (HDTV, UT)


17:50 Tagesschau (10 Min.) (HDTV, UT)


18:00 Sportschau (30 Min.) (HDTV, UT)
3. Liga
Moderation: Gerhard Delling


18:30 Sportschau (87 Min.) (HDTV, Dolby Surround, UT)
Moderation: Gerhard Delling

Fußball-Bundesliga
Der 22. Spieltag
FC Bayern München – Hamburger SV
Bayer 04 Leverkusen – 1. FSV Mainz 05
SV Darmstadt 98 – FC Augsburg
SC Freiburg – Borussia Dortmund
RB Leipzig – 1. FC Köln
2. Liga
Hannover 96 – Arminia Bielefeld
Fortuna Düsseldorf – 1. FC Heidenheim


19:57 Lotto am Samstag (3 Min.) (HDTV)
Moderation: Franziska Reichenbacher

Gewinnzahlen der 8. Ausspielung


20:00 Tagesschau (15 Min.) (HDTV, UT)


20:15 Düsseldorf Helau (150 Min.) (HDTV, UT)
Die große Prunksitzung des Comitee Düsseldorfer Carneval e.V
Moderation: Stefan Kleinehr

Mitwirkende: Jürgen Hilger-Höltgen, Markus Krebs, Jürgen Beckers, Knacki Deuser, Dave Davis, Alt Schuss, De Fetzer, Swinging Funfares, Heinz Hülhoff

Redaktion: Leona Frommelt

Motto: Uns kritt nix klein – Narrenfreiheit, die muss sein
Zum 19. Mal zeigt Das Erste die große Prunksitzung "Düsseldorf Helau" aus dem Congress Centrum / Stadthalle Düsseldorf. Sie steht wie alle karnevalistischen Aktivitäten der NRW-Landeshauptstadt in der Session 2016/2017 unter dem Motto "Uns kritt nix klein - Narrenfreiheit, die muss sein!" Das "Comitee Düsseldorfer Carneval e.V." mit seinem Präsidenten Michael Laumen präsentiert natürlich auch in diesem 192. Jahr des Düsseldorfer Karnevals eine hochkarätige und "narrensichere" Besetzung. Neben dem Sitzungsorchester ARDO und den Prinzengarden "Rot-Weiss" und "Blau-Weiss" treten zu Ehren des Prinzenpaares Christian III. und Venetia Alina in der Bütt auf: Jürgen Hilger-Höltgen als "Dat Fimmännche", Comedian Markus Krebs, "Ne Hausmann" (Jürgen Beckers), Knacki Deuser, Dave Davis u.v.a. Für musikalische Höhepunkte sorgen u.a. die Gruppen "Alt Schuss", "De Fetzer" und die "Swinging Funfares". Das Mottolied wird in dieser Session von Heinz Hülhoff gesungen. Die "Tanzgarde der Katholischen Jugend" und die "KG Regenbogen" sorgen mit ihren Showtänzen für einen besonderen optischen und musikalischen Genuss. Durch die Festsitzung führt wie in den vergangenen Jahren der Vizepräsident des "Comitee Düsseldorfer Carneval e.V." Stefan Kleinehr.


22:45 Tagesthemen (20 Min.) (HDTV, UT)
Moderation: Caren Miosga

mit Wetter


23:05 Das Wort zum Sonntag (5 Min.) (HDTV, UT)

Mitwirkende: Pastorin Annette Behnken (Wennigsen)


23:10 Wer's glaubt wird selig (95 Min.) (HDTV, AD, Dolby Surround, UT)
Spielfilm Deutschland, 2012

Rollen und Darsteller:
Georg – Christian Ulmen
Daisy – Hannelore Elsner
Emilie – Marie Leuenberger
Evi – Lisa Maria Potthoff
Pater Paolo Barsotti – Fahri Yardim
Hartl – Simon Schwarz
Gumberger – Johannes Herrschmann
Pellhammer – Maximilian Schafroth
Möslang – Jürgen Tonkel
Papst Innozenz XIV. – Nikolaus Paryla

Regie: Marcus H. Rosenmüller
Drehbuch: Jeremy Leven, Marcus H. Rosenmüller
Musik: Gerd Baumann
Kamera: Stefan Biebl

Der bayerische Skiort Hollerbach leidet unter fatalem Touristenschwund, denn seit Jahren hat es in dem Dorf nicht mehr geschneit. Auch dem Gastwirt Georg und seiner Frau Emilie macht die Flaute schwer zu schaffen. Als überraschend Emilies strenggläubige Mutter Daisy stirbt, hat der gewiefte Georg eine Idee, wie man die Touristenströme wieder anlocken könnte: Der Papst soll die Verstorbene heiligsprechen!. Wider Erwarten gelingt es Georg, einen Gesandten des Vatikans in die bayerische Provinz zu locken. Mit allerlei Tricks und Maskeraden versuchen die Dorfbewohner, den Prüfer aus Rom von Daisys heiligem Wirken zu überzeugen. Einst war das bayerische Hollerbach ein florierender Skiort. Aber seit fünf Jahren hat es in der Gegend nicht mehr geschneit – und mit dem Schnee bleiben auch die Touristen weg. Der Gastwirt Georg (Christian Ulmen) und seine Frau Emilie (Marie Leuenberger) gehören zu jener kleinen Schar Dorfbewohner, die nicht aufgeben wollen. Als seine streng katholische Schwiegermutter Daisy (Hannelore Elsner) bei einem skurrilen Unfall ums Leben kommt, hat Georg einen Geistesblitz: Wenn man die Verstorbene hochoffiziell zur Heiligen erklären ließe, könnte sich Hollerbach bald in einen boomenden Wallfahrtsort verwandeln. Anstelle von Skisportlern würden die katholischen Touristen in Scharen strömen! Nach anfänglicher Skepsis lassen sich auch der Dorflehrer Pellhammer (Maximilian Schafroth), der Polizist Hartl (Simon Schwarz) und der Bestatter Möslang (Jürgen Tonkel) von Georgs Plan überzeugen. Auch Emilies freigeistige Schwester Evi (Lisa Maria Potthoff) ist mit von der Partie. Nur Emilie selbst darf keinesfalls erfahren, wie man das Gedenken an ihre verblichene Mama ausnutzen will. In geheimer Mission reist Georg nach Rom. Und tatsächlich kann er den Papst (Nikolaus Paryla) dazu bringen, einen Geistlichen (Fahri Yardim) in die bayerische Provinz zu entsenden, damit dieser Daisys heiliges Wirken unter die Lupe nimmt. Der Prüfer aber lässt wegen einer Lebensmittelvergiftung kurzerhand seinen Zwillingsbruder einspringen – die Aufgabe scheint ja kinderleicht: Zwei erwiesene Wunder sind für eine Heiligsprechung nötig. Für Georg und seine Freunde gilt es nun, tatkräftige Überzeugungsarbeit bei dem falschen Priester zu leisten. Mit allerlei Mummenschanz machen sie sich daran, den himmlischen Zeichen auf die Sprünge zu helfen. Der preisgekrönte Regisseur Marcus H. Rosenmüller erzählt seine bayerische Provinzgeschichte mit viel Charme, Lokalkolorit und schwarzem Humor. Mit der preisgekrönten Coming-of-Age-Komödie "Wer früher stirbt, ist länger tot" hatte Marcus H. Rosenmüller sich als genauer und humorvoller Beobachter bayerischen Provinzlebens erwiesen. In "Wer's glaubt, wird selig" nimmt er erneut die speziellen Eigenarten seiner bajuwarischen Landsleute aufs Korn – und findet dabei eine wunderbare Balance zwischen bissiger Satire und liebevoller Versöhnlichkeit. Kultschauspieler Christian Ulmen lässt in der Hauptrolle seinen schrägen Charme spielen. Der amerikanische Drehbuchautor Jeremy Leven wurde durch die Liebeskomödie "Don Juan DeMarco" mit Johnny Depp bekannt.


00:45 Tagesschau (5 Min.) (HDTV, UT)


00:50 Ein enger Kreis (93 Min.) (FSK 16, HDTV, Dolby Surround, UT)
(Le premier Cercle)
Spielfilm Frankreich / Italien, 2009

Rollen und Darsteller:
Milo Malakian – Jean Reno
Anton Malakian – Gaspard Ulliel
Elodie – Vahina Giocante
Insp. Saunier – Sami Bouajila
Rudy – Isaac Sharry
Emilio – Alberto Gimignani
Mirelli – Nicolas Bridet
Coutard – Tony Gaultier
Cazes – Jean-Paul Zennacker
Missak – Eric Challier
Daniel – Julian Negulesco
Frank – Franco Trevisi
Bedik – Albert Goldberg

Regie: Laurent Tuel
Drehbuch: Laurent Tuel, Laurent Turner, Simon Moutairou
Musik: Alain Kremski
Kamera: Laurent Machuel

Für Anton ist die kriminelle Karriere seit jeher vorgezeichnet. Sein Vater, der gefürchtete Mafia-Pate Milo Malakian, errichtete in Südfrankreich ein Räuber – und Schmuggelimperium, dessen Geschäfte Anton bald übernehmen wird. Bei einem spektakulären Überfall auf einen millionenschweren Geldtransport soll der Junior seine Feuertaufe absolvieren. Doch eigentlich will Anton den verbrecherischen Machenschaften seines Vaters den Rücken kehren und mit seiner Freundin Elodie ein Hotel eröffnen. Als Milo von den Plänen seines Sohnes erfährt, nimmt das Drama seinen Lauf. Gangsterboss Milo Malakian (Jean Reno) hat an der Côte d'Azur ein kriminelles Imperium errichtet. In seinem Auftrag werden Ferraris geklaut und Museen ausgeraubt, auch vor Erpressung und Mord schreckt er nicht zurück. Inspektor Saunier (Sami Bouajila) ermittelt seit Jahren gegen den gewieften Mafia-Paten, den er bislang aber nicht einmal wegen Falschparkens belangen konnte. Milo führt als Oberhaupt einen eingeschworenen Clan, dessen Vorfahren Anfang des 20. Jahrhunderts dem türkischen Genozid am armenischen Volk entkommen sind. Um überleben zu können, haben die armenischen Familien sich in der französischen Diaspora zu einer engen Gemeinschaft zusammengeschlossen. Für den alternden Patriarchen, der in dieser straff organisierten Hierarchie nach wie vor geachtet wird, kommt die Zeit des Abtretens, sein einziger Sohn Anton (Gaspard Ulliel) soll die Geschäfte übernehmen. Dieser kennt zwar seinen vorbestimmten Weg, hat sich aber in die Krankenschwester Elodie (Vahina Giocante) verliebt und möchte mit ihr ein Hotel in der Camargue eröffnen. Milo durchkreuzt diese Pläne, daraufhin setzt sich das Liebespaar nach Italien ab. Der Pate sieht nur noch eine Möglichkeit, seinen romantischen Sohn wieder auf Linie zu bringen: Er will Elodie beseitigen lassen. Zwischen Vater und Sohn kommt es zum Krieg. In diesem Gangsterdrama macht Jean Reno als armenischstämmiger Mafia-Pate seinem eigenen Sohn ein Angebot, das dieser ablehnen will. "Ein enger Kreis" wurde perfekt auf den charismatischen Jean Reno zugeschnitten, der als wortkarger Clan-Chef an seine Darstellung des Auftragskillers in Luc Bessons Klassiker "Léon – Der Profi" erinnert. Das verbitterte Ringen des Patriarchen mit seinem Sohn (gespielt vom smarten Gaspard Ulliel) wirkt wie der Stoff einer griechischen Tragödie. Laurent Tuel, Regisseur und Autor, verarbeitet all dies zu einem Thriller, der Figuren und Action gleichermaßen Raum gibt; Kameramann Laurent Machuel bettet die Handlung in grandiose Landschaftsaufnahmen der französischen Mittelmeerküste und der italienischen Riviera ein.


02:23 Tagesschau (2 Min.) (HDTV)


02:25 Leergut (98 Min.) (HDTV, UT)
(Vratné lahve)
Spielfilm Großbritannien / Tschechische Republik, 2007

Rollen und Darsteller:
Josef Weberknecht "Beppo" – Zdenek Sverák
Eliska Weberknecht – Daniela Kolárová
Helenka – Tatiana Vilhelmová
Tomík – Robin Soudek
Robert Landa – Jirí Machácek
Schneider sen. "Schwätzer" – Pavel Landovský
Wolf vom Reißwolf – Jan Budar
Supermarktchef Subrt – Miroslav Táborský
Vöglein – Nela Boudová
Wasserbauer – Jan Vlasák
Karel – Martin Pechlát
Lamková – Vera Tichánková
Reditelka – Alena Vránova
Schneider jr. – Ondrej Vetchý

Regie: Jan Sverak
Drehbuch: Zdenek Sverák
Musik: Ondrej Soukup
Kamera: Vladimir Smutny

Mit dem tristen Ruhestand mag der pensionierte Lehrer Beppo sich nicht abfinden. Also sucht er eine neue Betätigung, doch in der modernen Arbeitswelt gibt es keinen Platz mehr für den verschrobenen Rentner. Nach bitteren Pleiten findet der rüstige Graubart schließlich eine Stelle an der Leergutannahme des Supermarktes um die Ecke. Seiner Frau Eliska ist der soziale Abstieg ihres Gatten eher peinlich, doch Beppo interpretiert das scheinbar eintönige Annehmen leerer Flaschen auf recht poetische Weise. Und das kommt letztlich auch dem in Routine erstarrten Eheleben der beiden zugute. Das tschechische Kino hat große Namen wie Jirí Menzel und Milos Forman hervorgebracht. An diese Autoren, deren Filme nie "bigger than life", sondern stets nahe am Leben waren, knüpft die heutige Generation an. So wie Jan Sverák mit seiner stillen Komödie "Leergut". Darin wird – in verträumter Langsamkeit, aber fesselnd – die Geschichte vom wiedererwachenden Lebenshunger eines pensionierten Lehrers erzählt: Josef "Beppo" Weberknecht (Zdenek Sverák) ist ein liebenswürdiger Schwerenöter, der sich mit dem Alter nicht abfinden mag. Während sich seine ihn durchschauende Frau Eliska (Daniela Kolárová) beklagt, er würde sie nicht mehr wahrnehmen, frönt Josef erotischen Tagträumen mit verführerischen Geschöpfen in Strapsen und Mieder, die er in einem imaginären Zugabteil trifft. Nebenher bändelt er heimlich mit einer ehemaligen Kollegin an. Auch beruflich möchte Josef es auf seine alten Tage noch einmal wissen. Sein Versuch als Fahrradkurier scheitert noch kläglich und endet mit einem Gipsbein. Dafür klappt es im zweiten Anlauf. In der Leergutannahme des örtlichen Supermarktes findet er nicht nur einen Job, sondern seine neue Berufung. Bis man die Stelle durch einen schnöden Pfandautomaten wegrationalisiert, wirkt der Alltagsphilosoph hier als Sinnstifter und heimlicher Wohltäter in unterschiedlichen Lebenslagen: Alten Damen besorgt er den Einkauf, doch noch lieber wirkt er als begnadeter Kuppler. Selbst seine Frau weiß er wieder zu überraschen: mit einer Ballonfahrt zum 40. Hochzeitstag, die jedoch unerwartete Turbulenzen mit sich bringt. Zum eigenen Erstaunen muss er – im Angesicht des Todes – feststellen, dass sie seit langem heimlich raucht. Ihre schelmisch entwaffnende Erklärung charakterisiert den subtil-tragikomischen Humor des Films: "Ich rauche, weil ich vor dir sterben will." Oscar-Preisträger Jan Sverák präsentiert seine warmherzige Komödie über den Neubeginn im Alter mit jener Mischung aus melancholischem Humor und Menschlichkeit, die schon sein Meisterwerk "Kolya" zum Publikumsliebling machte. Mit dieser bittersüßen Rentnerkomödie schließt Jan Sverák seine erfolgreiche "Trilogie der Lebensalter" ab, für die sein Vater und Hauptdarsteller Zdenek Sverák die Drehbücher verfasste. Der erste Teil, "Volksschule", erhielt 1991 eine Nominierung für den Oscar als Bester fremdsprachiger Film, mit "Kolya" gewann er 1996 im zweiten Anlauf den begehrten Filmpreis. "Leergut", der dritte Film, sammelte Festival-Auszeichnungen und avancierte mit mehr als einer Million Zuschauern zur erfolgreichsten tschechischen Produktion: Jeder achte Bewohner unseres Nachbarlandes hat sie im Kino gesehen. Damit überflügelte das familiäre Gemeinschaftswerk dort die zeitgleich gestartete, übermächtige Hollywood-Konkurrenz von "Shrek der Dritte", "Die Simpsons – Der Film" und Johnny Depps "Fluch der Karibik – Am Ende der Welt".


04:03 Tagesschau (2 Min.) (HDTV)


04:05 Deutschlandbilder (45 Min.) (HDTV)


04:50 – 05:30 Brisant (40 Min.) (HDTV)

 

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Sonntag, 26. Februar 2017


Kinderprogramm
05:30 Willi wills wissen (25 Min.) (UT)
Wann spielt die halbe Welt verrückt?

Redaktion: Birgitta Kaßeckert

Zur Fastnachtszeit spielt die halbe Welt verrückt. Was wo genau abgeht, das ist dann allerdings von Region zu Region verschieden. Willi will wissen, wie im Süden Deutschlands Fastnacht gefeiert wird, genauer gesagt in der Schwarzwald-Stadt Villingen. Der Reporter ist dabei, wenn die Narren am Sonntagabend mit der symbolischen Schlüsselübergabe die Macht in der Stadt übernehmen. Für die nächsten zwei Tage, Rosenmontag und Faschingsdienstag, ist Feiern angesagt. Am Aschermittwoch aber ist auch in Villingen alles wieder vorbei. Bereits um drei Uhr früh zieht Willi am Rosenmontag mit einer Musik-Kapelle durch die Stadt: "Aufwachen Villinger! Ihr müsst feiern!" lautet die Botschaft. Traditionell beginnt man den Rosenmontag mit einer Mehlsuppe zum Frühstück. Willi ist bei Familie Fischer eingeladen, mitzukochen und mitzuessen. Nach dem Frühstück aber nichts wie rein in die Kostüme. Tobias geht als "Narro", so nennt sich die Hauptfigur der Villinger Fastnacht. Knapp 1000 Narros sind beim Umzug durch die Straßen unterwegs. Ihre Lieblingsbeschäftigung ist das Strählen: Hinter ihren Gesichtsmasken gut verborgen, sagen sie den Villingern die Meinung über das, was die sich das Jahr über geleistet haben. Fastnacht ist aber nicht einfach nur ein großes Fest, sondern hat auch einen Hintergrund, wie Willi erfährt: Durch ausgelassenes Feiern sollen alle noch einmal ordentlich Dampf ablassen können, bevor die vorösterliche Fastenzeit beginnt. Daran kann man sich halten - muss man aber nicht. Für die Vertreibung des wilden, wüsten Lebens, mit dem ab Aschermittwoch Schluss sein soll, stehen in der Villinger Fastnacht die "Wuescht" – die "Wüsten", die symbolisch mit Tannenzapfen aus der Stadt getrieben werden. Am Faschingsdienstag geht die Party dann gleich noch einmal los. Dann sind wieder alle Villinger Fastnachtszünfte und – gilden auf den Straßen zusammen mit den Gästen aus anderen Orten. Prompt gerät Willi in die Fänge der Hexen, die ihn wegschleppen und durch eine Papp-Walze drehen. Ist alles nur Spaß, Willi!


Kinderprogramm
05:55 Wissen macht Ah! (25 Min.) (HDTV, UT)
Pups – Die Pannenshow

Redaktion: Hilla Stadtbäumer

Bei Shary und Ralph geht heute richtig viel schief. Sie greifen tief in die Pannenkiste – und verraten wie immer die Antworten auf spannende Fragen!
Wie bringt man jemanden auf die Palme?
Wer "auf die Palme" gebracht wird, ist meist sehr zornig. Der Blutdruck steigt und der Mensch hat das Gefühl, innerlich zu explodieren. Aber warum ausgerechnet auf einer Palme - wo es doch auch andere hohe Bäume gibt?
Wie kommt das Wiener Schnitzel zu seinem Namen?
Schnitzel, mmh lecker! Schon in der Antike haben Menschen altes Brot zu feinen Krümeln gerieben. Doch erst im 19. Jahrhundert wurden sie, in Kombination mit Mehl und Ei, zur Panade für ein besonderes Stück Fleisch.
Warum hat jede Stadt ein goldenes Buch?
Warum heißt das Hollandrad Hollandrad, wenn es in Holland Omarad heißt?
Was steht auf den orangefarbenen Tafeln an vielen Lkws?


Kinderprogramm
06:20 Rennschwein Rudi Rüssel (25 Min.) (UT)
Rudi und der vergessene Geburtstag
Folge 38
Kinderserie Deutschland, 2010

Redaktion: Brigitta Mühlenbeck

Die Fröhlich-Korays sind in heller Aufregung: Bald kommt das neue Baby und die ganze Familie steckt in den Vorbereitungen. Opa Oskar will unbedingt die alte Modelleisenbahn aufbauen, mit der schon drei Generationen gespielt hatten. Er ist sich sicher, dass der Stammhalter sich sehr darüber freuen würde. Auch Frau Udelhoven will helfen. Die Nachbarin meint, dass sie schon vor der Geburt dafür sorgen kann, dass Semra mit ihrem Baby spricht. Die werdende Mutter kann mit übersinnlichen Fähigkeiten nichts anfangen, doch Fritz interessiert sich sehr dafür. Er möchte unbedingt Kontakt mit seiner toten Mutter aufnehmen. Denn ihn plagt ein schlechtes Gewissen: Er hat zum ersten Mal ihren Geburtstag vergessen und Daniel scheint das gar nicht zu merken. Fritz denkt sich eine gute Tat nach der anderen aus, um das wieder gutzumachen. Als er schon glaubt, dass ihm nichts helfen kann, zeigt Daniel, dass er seinen Sohn besser versteht als dieser meint …


Kinderprogramm
06:45 Rennschwein Rudi Rüssel (25 Min.) (UT)
Rudi ist krank
Folge 39
Kinderserie Deutschland, 2010

Redaktion: Brigitta Mühlenbeck

Alarm in Engelsbach: Rudi geht es nicht gut. Schon morgens ist er nicht aus seiner Koje zu kriegen. Das Rennschwein ist glühend heiß und schrecklich blassrosa. Verdacht auf Tollkirschen-Vergiftung! Doch auch die Spritze des Tierarztes scheint nicht zu helfen. Völlig unerwartet taucht Bauer Stücken auf. Er hat von Rudis Erkrankung gehört und glaubt, ein Heilmittel zu kennen: grünes Bohnenkraut. Doch dieses Heilmittel wächst nur im unheimlichen Garten vom alten Herrn Woller. Ayla nimmt allen Mut zusammen, um Rudi zu retten, und radelt zu dem einsamen Haus. Fritz bleibt angstvoll bei Rudi. Werden die beiden Kinder es schaffen, dass Rudi wieder gesund wird? Sie sind auf sich gestellt, denn Semra und Daniel machen sich Hals über Kopf ins Krankenhaus auf: Ihr Baby will schon kommen. Der neueste Spross der Fröhlich-Korays hat es offensichtlich besonders eilig. Doch dann läuft alles anders als geplant und Oma Betty und Opa Oskar erleben eine mächtige Überraschung …


Kinderprogramm
07:10 Tigerenten Club (60 Min.) (HDTV, UT)
Der große Spielemarathon

Produzent: Der "Tigerenten Club" ist eine Produktion des Südwestrundfunks für Das Erste und KiKA

Der Club zum Mitmachen
Spiele, Spaß und spannendes Wissen

Heute wird so viel gespielt, wie noch nie im "Tigerenten Club": Muschda und Malte haben einen wahren Spielemarathon vorbereitet! Die Tigerenten von der Verbundschule Oberndorf kämpfen gegen die Frösche aus der Georg-Kropp-Gemeinschaftsschule in Wüstenrot (beide Baden-Württemberg) um den Sieg, und können dabei mehr Notbremsen denn je sammeln! Neben dem Teamcheck, dem Froschhüpfen und natürlich beim WissQuiz können die Mannschaften weitere Punkte einfahren beim Kistenstapeln, sie müssen beim Spiel "Weg mit den Bällen" versuchen, ihr Spielfeld von übergroßen Bällen frei zu halten und im Studio haben auch die Mitschüler der Teams in einer aufgebauten Spielhalle die Chance, sich in Duellen zu beweisen. Ein weiteres Überraschungsspiel hat sich DJ Philip ausgedacht: Wer erkennt am schnellsten die Songs, die er auf den Plattenteller legt? Ausnahmsweise treten auch Muschda und Malte beim Clubstar auf, und Günter hat sich auch noch ein paar Überraschungsgäste eingeladen …


Kinderprogramm
08:10 Wie erziehe ich meine Eltern? (25 Min.) (HDTV, UT)
Extrem Sparing!
Folge 33
Comedyserie Deutschland, 2010

Rollen und Darsteller:
Dr. Hasenkötter – Felix Eitner
Dr. Mittenzwey – Heinrich Schafmeister
Jette – Cleo Budde
Konny – Gina Stiebitz
Rita Rabe – Anja Franke
Ylmaz Rabe – Lucas Korn
Fahrradhändler Funke – Stephan Grossmann
Herr Rödelmeier – Falk Rockstroh

Regie: Sabine Landgraeber
Drehbuch: Sibylle Durian
Musik: Frank Bartzsch, Bodo Kommnick
Kamera: Heiko Merten

Von Vätern und Töchtern
Das Wohnen in der Villa führt zu finanziellen Problemen. Jette und Konny wissen, dass die anstehende Klassenfahrt und deren Kosten dabei nicht hilfreich sind. Ihre Väter legen ein Sparprogramm auf, das erfolgreich ist. Allerdings hilft das den Mädchen nicht für ihre Klassenfahrt. Ihre Väter sind sich einig, dass Umgang mit Geld erlernt werden muss und Sparen eine wirksame Methode dafür ist. Die Mädchen finden schnell heraus, wie sich die Familienkassen noch schneller auffüllen lassen. So viel Spar-Initiative wird den Vätern einfach zu anstrengend. Die Mädchen haben ihr Ziel erreicht.


Kinderprogramm
08:35 Wie erziehe ich meine Eltern? (30 Min.) (HDTV, UT)
Second Mom!
Folge 34
Comedyserie Deutschland, 2010

Rollen und Darsteller:
Dr. Hasenkötter – Felix Eitner
Dr. Mittenzwey – Heinrich Schafmeister
Jette – Cleo Budde
Konny – Gina Stiebitz
Rita Rabe – Anja Franke
Ylmaz Rabe – Lucas Korn
Thea Wenzel – Mackie Heilmann
Rosi Schlumpp – Manon Straché
Dr. Karin Mittenzwey – Barbara Phillipp
Susanne – Tatjana Alexander
Gouvernante – Gabriele Blum
Rocker – Andreas Thürnagel

Regie: Sabine Landgraeber
Drehbuch: Sibylle Durian
Musik: Frank Bartzsch, Bodo Kommnick
Kamera: Heiko Merten

Von Vätern und Töchtern
Jette und Konny haben mit Rita Rabe einen Back-Wettbewerb gewonnen. Dr. Mittenzwey treibt dies zu Überlegungen, ob den Mädchen für spezielle Dinge nicht die Mutter fehlen würde? Er ergreift Maßnahmen, um für Konny wieder eine Frau im Haus zu haben. Auch Dr. Hasenkötter scheint sich nach einer weiblichen Begleitung zu sehnen. Die Mädchen müssen all ihr Können und die Hilfe ihrer Freunde aufbieten, damit am Ende alles ist wie zuvor – nur schöner.


Kinderprogramm
09:05 Wie erziehe ich meine Eltern? (25 Min.) (HDTV, UT)
Die Anti-Zoff-Therapie
Folge 35
Comedyserie Deutschland, 2010

Rollen und Darsteller:
Dr. Hasenkötter – Felix Eitner
Dr. Mittenzwey – Heinrich Schafmeister
Jette – Cleo Budde
Konny – Gina Stiebitz
Rita Rabe – Anja Franke
Ylmaz Rabe – Lucas Korn

Regie: Sabine Landgraeber
Drehbuch: Sibylle Durian
Musik: Frank Bartzsch, Bodo Kommnick
Kamera: Heiko Merten

Von Vätern und Töchtern
Der Streit zwischen ihren Vätern nimmt kein Ende. Jette und Konny wollen, dass die sich wie Brüder begegnen. Die Mädchen erfinden die Anti-Zoff-Therapie, aber die Väter können sich einfach nicht riechen, sind unfair beim Sport. Auch ein gemeinsames Picknick führt nur zu noch mehr Ärger zwischen ihnen. Da kommt am Ende Hypnose ins Spiel. Und die tut tatsächlich ihre Wirkung – die Väter verstehen sich so gut, dass es den Mädchen unheimlich wird. Das haben sie dann doch nicht gewollt.


Kinderprogramm
09:30 Die Sendung mit der Maus (30 Min.) (HDTV, UT)

Lach – und Sachgeschichten


10:00 Tagesschau (3 Min.) (HDTV, UT)


Kinderprogramm
10:03 Die Prinzessin auf der Erbse (57 Min.) (HDTV, Dolby Surround, UT)
Märchenfilm Deutschland, 2010

Rollen und Darsteller:
Prinzessin – Rike Kloster
Prinz – Robert Gwisdek
Schwester des Königs – Iris Berben
König – Michael Gwisdek
Hofjunker – David C. Bunners
Barmherzige Schwester – Renate Richter

Regie: Bodo Fürneisen
Drehbuch: Olaf Winkler
Musik: Reiner Oleak
Kamera: Sebastian Richter
Redaktion: Sabine Preuschhof, Anke Sperl (rbb)

Nur noch wenige Tage bis zum 70. Geburtstag des Königs. Dann, so ist es festgelegt, wird er die Krone abgeben. Darauf hat seine Schwester lange gewartet: Endlich will sie aus dem Schatten ihres Bruders heraustreten und die Macht im Königreich übernehmen. Oder wird doch der Sohn des Königs auf den Thron steigen? Nur mit einer Prinzessin an seiner Seite kann er der Thronfolger werden. Die ganze Welt hat der junge Prinz schon bereist, um eine Braut zu finden, die er lieben könnte – ohne Erfolg, denn immer fehlte etwas. Alle Hoffnung steckt der alte König jetzt in eine arrangierte Hochzeit. Doch als die Kutsche mit der angekündigten Prinzessin am Hof eintrifft, ist diese leer. Die Schwester des Königs glaubt sich am Ziel ihrer Träume. Der König schickt seinen Hofhauptmann, um die Prinzessin zu finden. Die Schwester des Königs befiehlt ihrem Hofjunker, um jeden Preis zu verhindern, dass die Prinzessin am Hof ankommt. Die Suche der beiden Kontrahenten bleibt erfolglos und der 70. Geburtstag rückt immer näher. In einer Gewitternacht klopft es am Schlosstor und davor steht ein klatschnasses Mädchen, das behauptet, die gesuchte Prinzessin zu sein. Doch die Schwester des Königs stellt sie auf die Probe.


Kinderprogramm
11:00 Des Kaisers neue Kleider (60 Min.) (HDTV, Dolby Surround, UT)
Märchenfilm Deutschland, 2010

Rollen und Darsteller:
Kaiser Friedhelm – Matthias Brandt
Jakob – Sergej Moya
Maja – Alissa Jung
Greta – Audrey von Scheele
Adele – Catherine Flemming
Heinrich – Manfred Möck
Paul – Thomas Gimbel
Otto – Hartmut Volle

Regie: Hannu Salonen
Drehbuch: David Ungureit
Kamera: Felix Cramer
Redaktion: Wolfgang Wegmann (WDR)

Kaiser Friedhelm, der Fesche, hat bald Geburtstag und nichts anzuziehen. Dabei gibt er sagenhafte Reichtümer für seine Garderobe aus. Doch ihn langweilen all die prächtigen Roben. Ein ausgefallenes Gewand zum Fest muss her, koste es, was es wolle. Wen stört es schon, dass seine Untertanen am Hungertuch nagen. Der Hofstaat indes buckelt und schweigt. Niemand will den Kaiser in seine Schranken weisen und darüber womöglich Amt und Würden verlieren. Als der junge Jakob beim Kaiser vorspricht, ist dieser entzückt. Jakob gibt vor, der beste Weber weit und breit zu sein, und will dem eitlen Regenten zum Geburtstag Kleider schneidern, die es kein zweites Mal gibt. Doch der Kaiser sei gewarnt: Wer dumm ist oder seines Amtes nicht würdig, für den sind diese Kleider unsichtbar! Natürlich bekommt Jakob den Auftrag, sehr zum Ärger der klugen Hofschneiderin Adele. Doch Friedhelm, der Fesche, will gerne glauben, was der Fremde ihm erzählt. Mit dieser Robe wird er sofort merken, wer bei Hofe ihm etwas nützt und wer nicht. Und so arbeitet Jakob zusammen mit seiner schönen Assistentin Maja und deren kleiner Schwester Greta im Verborgenen an der sagenhaften Robe. Als Jakob dem Kaiser endlich die neuen Kleider präsentiert, fehlen Friedhelm, dem Feschen, die Worte. Denn nicht nur seine buckelnde Entourage, auch Seine Majestät selbst kann rein gar nichts sehen. Vor dem Schloss warten derweil alle gespannt auf den Anblick von des Kaisers neuen Kleidern. Endlich tritt der Herrscher vor seine Untertanen. In deren Gesichtern macht sich schnell ungläubiges Staunen breit. Doch erst ein Kindermund tut am Ende Wahrheit kund.


12:00 Tagesschau (3 Min.) (HDTV, UT)


12:03 Presseclub (42 Min.) (HDTV, UT)


12:45 Europamagazin (30 Min.) (UT)
Moderation: Markus Preiß

Bericht aus Brüssel


13:15 Tagesschau (15 Min.) (HDTV, UT)


13:30 Unter weißen Segeln – Urlaubsfahrt ins Glück (90 Min.) (HDTV, UT)
Spielfilm Deutschland, 2004

Rollen und Darsteller:
Peter Rautenberg – Helmut Zierl
Sonja Rautenberg – Katharina Müller-Elmau
Christian Kummerfeld – Michael Roll
Jeanette Kummerfeld – Katharina Schubert
Marlene – Christine Neubauer
Klaus Berger – Peter Kremer
Karl von Hainburg – Peter Weck
Susan von Hainburg – Marion Mitterhammer
Kerstin – Esther Nikolai Seibt
Sven – Thorsten Feller
Anna Kummerfeld – Sophia Roll
Franzi Kummerfeld – Johanna Roll
Stefanie Berger – Frauke Schönhals
Jakob – Christian Blümel

Regie: Bernhard Stephan
Drehbuch: Alexander Schuller, Gabriele Herzog
Kamera: Pascal M.

Klaus Berger ist Kapitän des stolzen Großseglers "Royal Clipper", der auf den Spuren des Odysseus die schönsten Mittelmeerhäfen ansteuert. Aber trotz strahlend blauem Himmel, malerischen Stränden und allem erdenklichen Komfort auf dem romantischen Segelschiff kommt bei einigen Passagieren keine rechte Urlaubsstimmung auf: Bergers pfiffige Cruisedirektorin Marlene hat alle Hände voll zu tun, um die Beziehungsprobleme der beiden befreundeten Ehepaare Sonja und Peter Rautenberg sowie Jeanette und Christian Kummerfeld zu schlichten. Außerdem befürchtet Weinbau-König Karl von Hainburg, der mit seiner Frau Susan die Flitterwochen an Bord verbringt, dass seine junge Gattin ihn nur des Geldes wegen geheiratet hat. Kapitän Klaus Berger (Peter Kremer) hat das Kommando auf der "Royal Clipper", einem stattlichen Fünfmaster, der die Nostalgie eines "Windjammers" mit dem Komfort eines modernen Luxuskreuzfahrtschiffes verbindet. Doch Berger muss nicht nur sein Schiff auf Kurs halten, auch die Crew hält den Kapitän mächtig auf Trab. Allen voran seine Tochter Stefanie (Frauke Schönhals), die als Praktikantin an Bord ihren Liebeskummer vergessen will. Außerdem bleiben dem Kapitän und seiner erfahrenen Cruisedirektorin Marlene (Christine Neubauer) die vielfältigen Probleme der Passagiere nicht verborgen: Bei den seit vielen Jahren befreundeten Hamburger Ehepaaren Sonja (Katharina Müller-Elmau) und Peter Rautenberg (Helmut Zierl) sowie Jeanette (Katharina Schubert) und Christian Kummerfeld (Michael Roll) will keine rechte Urlaubsstimmung aufkommen. Kaum ist die "Royal Clipper" in See gestochen, bricht in beiden Beziehungen eine seit langem schwelende Krise aus. Dagegen verstehen sich die Paare wechselseitig ungleich besser: Jeanette und Peter sind ein Herz und eine Seele und als Christian und Sonja ebenfalls ihre Gefühle füreinander entdecken, erscheint ein Partnerwechsel noch als die beste Lösung der Probleme – doch damit sind die lebhaften Kummerfeld-Kinder Anna und Franzi (Sophia und Johanna Roll) ganz und gar nicht einverstanden. Auch der liebenswürdige Weinbau-Millionär Karl von Hainburg (Peter Weck) gerät während der Reise in ein Wechselbad der Gefühle. Erst vor urzem in den Hafen der Ehe eingelaufen, merkt er, dass mit seiner launischen Gattin Susan (Marion Mitterhammer) etwas nicht stimmt. Die an Migräne leidende junge Frau verbringt mehr Zeit alleine in der Kabine als mit ihrem Mann. Offenbar hat sie etwas zu verbergen. "Unter weißen Segeln – Urlaubsfahrt ins Glück" nimmt die Zuschauer mit auf eine luxuriöse Kreuzfahrt auf dem Fünfmaster "Royal Clipper", mit Peter Kremer als Kapitän und Christine Neubauer als Cruisedirektorin. In weiteren Rollen sind Helmut Zierl, Katharina Müller-Elmau, Michael Roll, Katharina Schubert, Peter Weck und Marion Mitterhammer zu sehen. Mit "Unter weißen Segeln – Urlaubsfahrt ins Glück" nimmt Das Erste die Zuschauer mit auf eine luxuriöse Kreuzfahrt durchs Mittelmeer. Regisseur Bernhard Stephan drehte in Rom, Neapel, Amalfi und auf Malta. Peter Kremer als Kapitän und Christine Neubauer als umsichtige Cruisedirektorin verwöhnen die Passagiere an Bord der "Royal Clipper", dem einzigen Fünfmaster der Welt. Die weiteren Rollen sind prominent besetzt mit Peter Weck, Helmut Zierl, Katharina Müller-Elmau, Michael Roll, Katharina Schubert und Marion Mitterhammer. Unmittelbar im Anschluss erlebt Christian Kohlund einige Überraschungen an Bord des Fünfmasters: "Unter weißen Segeln – Kompass der Liebe".


15:00 Unter weißen Segeln – Kompass der Liebe (90 Min.) (HDTV, UT)
Spielfilm Deutschland, 2004

Rollen und Darsteller:
Rudolf Bauer – Christian Kohl
Marianne Bauer – Eleonore Weisgerber
Marlene Degener – Christine Neubauer
Arno Köhler – Robert Giggenbach
Tamara Schneider – Stefanie Schmid
Lisa – Ivonne Schönherr
Grit – Julia Palmer-Stoll
Sven Lynde – Oliver Bootz
Kerstin – Esther Nikolai Seibt
Saskia von Saucken – Barbara-Magdalena Ahren
Wieland von Saucken – Adrian Zwicker

Regie: Bernhard Stephan
Drehbuch: Wolfgang Limmer
Kamera: Pascal M.

Marianne Bauer, Besitzerin eines Berliner Gartencenters, muss herausfinden, ob sie ihren Ehemann Rudolf noch liebt, der sie kürzlich wegen einer Jüngeren verlassen hat. Kurzerhand bucht sie eine Karibik-Kreuzfahrt auf dem Luxussegler "Royal Clipper", auf dem auch Rudolf mit seiner Geliebten Tamara einen Traumurlaub verbringen wollte. Doch daraus wird nichts, denn als Rudolf seine Frau unter den Passagieren entdeckt, müssen Kapitän Arno Köhler und seine erfahrene Cruisedirektorin Marlene trotz spiegelglatter See einige Wogen glätten. Liebt sie ihren untreuen Ehemann Rudolf (Christian Kohlund) noch immer? Diese einfache Frage kann Marianne Bauer (Eleonore Weisgerber), gestandene Besitzerin eines großen Berliner Gartencenters, zu ihrer eigenen Überraschung nicht beantworten. Gründe genug, ihn zu hassen, gibt es: Knall auf Fall hat er sie nach über 20 Ehejahren wegen der 18 Jahre jüngeren Tamara (Stefanie Schmid) verlassen. Und während Marianne zu Hause den Laden in Schwung halten muss, haben die beiden Liebenden sich zu einer traumhaften Karibikkreuzfahrt auf dem weltweit einzigen Fünfmast-Luxussegler "Royal Clipper" eingeschifft. Marianne muss herausfinden, ob sie tatsächlich noch Gefühle für ihren Mann hat. Obwohl sie weiß, wie lächerlich sie sich damit machen kann, bucht auch sie kurzerhand einen Törn auf dem Segelschiff. Als Rudolf seine Frau unter den Passagieren entdeckt, fällt er aus allen Wolken. Die Urlaubsstimmung ist verdorben, und obendrein bekommt er noch Streit mit Tamara – die durchaus Respekt vor ihrer Konkurrentin hat. Trotz meist ruhiger See muss Cruisedirektorin Marlene (Christine Neubauer) nun einige Wogen glätten. Glücklicherweise findet Marianne Rückhalt bei den beiden sympathischen Berliner Verkäuferinnen Lisa (Ivonne Schönherr) und Grit (Julia Palmer-Stoll). Ihnen hat Kapitän Arno Köhler (Robert Giggenbach) den Luxustrip aus Dankbarkeit geschenkt – allein ihrem Mut verdankt sein Sohn nach einem Unfall mit Fahrerflucht das Leben. Auch Marianne gerät, wenngleich unfreiwillig, in die Rolle der Lebensretterin: Als sie ihren Mann bei einem gemeinsamen Tauchgang aus einem Schiffswrack befreit, das zur tödlichen Falle zu werden droht, beginnt Rudolf, seine Frau mit anderen Augen zu sehen. Mit "Unter weißen Segeln – Kompass der Liebe" präsentiert Das Erste ein romantisches Liebesabenteuer auf der "Royal Clipper", dem einzigen Fünfmaster der Welt, an Bord u.a. Christian Kohlund, Eleonore Weisgerber, Christine Neubauer und Robert Giggenbach. Allzu menschliche Verwicklungen und dramatische Liebesabenteuer sorgen vor der traumhaften Kulisse der Inseln Barbados, St. Lucia, Antigua und Martinique für große Emotionen und spannende Unterhaltung. Bernhard Stephan inszenierte das Buch von Wolfgang Limmer. Neben Robert Giggenbach als Kapitän und Christine Neubauer als Cruisedirektorin sind in den weiteren Hauptrollen Christian Kohlund und Eleonore Weisgerber zu sehen.


Erlebnis Erde
16:30 Wildnis Nordamerika (45 Min.) (HDTV, UT)
Schöne neue Welt
Folge 1
Film von: Sarah Kass, Max Salomon

Redaktion: Gabriele Conze

Die "schöne neue Welt" Nordamerikas steckt voller Naturwunder und unglaublich vielfältiger Landschaften. Eisige Höhenzüge durchziehen den Norden. Im Mittleren Westen erstrecken sich die unendlichen Graslandschaften der Prärien. Im Regenschatten der steilen Rocky Mountains liegen trockenste Wüsten. Weiter südlich, wo eine große Landbrücke die beiden Erdteile Nord – und Südamerika verbindet, wuchern vor Feuchtigkeit triefende Regenwälder. Zwischen klirrender Kälte und flirrender Hitze trotzen viele Tiere den klimatischen Extremen. Nordamerika ist ein Kontinent der Kontraste – und der Wanderer: Jedes Frühjahr ziehen allein drei Milliarden Vögel aus den Überwinterungsgebieten im warmen Süden nach Norden. Grauwale schwimmen zur gleichen Zeit mehr als 6000 Kilometer von der mexikanische Küste, wo sie ihre Jungen geboren haben, in die nahrungsreiche Beringstraße vor Alaska. Und wo an der Küste schon hungrige Grizzlybären nur darauf warten, dass endlich die Meeressäuger mit ihren Kälbern vorbeiziehen. Wanderungen gehören zum "American way of life" – aus den unterschiedlichsten Gründen: Während Schneeziegenmütter im Winter in die schneereichen Höhen der Rocky Mountains steigen, um dort geschützt vor Raubtieren ihre Kitze zur Welt zu bringen, ziehen Mustangs Tage lang auf der Suche nach Wasser durch die Wüsten des Wilden Westens. Und wer vor den Winterstürmen nicht davonziehen kann, der hält einfach Winterruhe – und macht dabei seine Schlafhöhle zur Kinderstube wie der Schwarzbär.. Die Co-Produktion von Discovery Channel in Zusammenarbeit mit dem WDR begleitet die Tiere bei ihren Wanderungen durch den Kontinent – und zeigt dabei mit spektakulären Flugaufnahmen die grandiose Schönheit Nordamerikas: vom Monument Valley voller bizarrer Sandsteinformationen und Tafelberge bis zum einzigartigen Grand Canyon, dessen Schluchten seit Jahrmillionen vom Colorado River in die Tiefe gefressen wurden. Vom höchsten Berg Nordamerikas, dem über 6000 Meter hohen Mount McKinley – bis hinunter zum tiefsten Punkt des Erdteils: dem "Tal des Todes", das mehr als 80 Meter unter dem Meeresspiegel liegt. Eine großartige Reise durch die "schöne neue Welt", wie Kolumbus sie nie zu sehen bekam.


17:15 Tagesschau (15 Min.) (HDTV, UT)


17:30 Gott und die Welt (30 Min.) (HDTV, UT)
Endlich alt! – Jetzt mach ich, was ich will
Film von: Norbert Lübbers

Redaktion: Anja Würzberg

Günther Anton Krabbenhöft ist auf Berlins Straßen nicht zu übersehen. Sein Markenzeichen: Fliege und Hut. Unter Modebloggern und Hipstern gilt er als der am besten angezogene Opa Berlins. Der 71-Jährige hat noch eine weitere Leidenschaft. Jedes Wochenende tanzt er in den Elektro-Clubs der Hauptstadt. Er selbst bezeichnet sich als Spätzünder. Bis zur Rente war er Kantinenkoch, vor zwei Jahren hat er sich zum ersten Mal in einen Club getraut. Seitdem ist er aus dem Berliner Nachtleben nicht mehr wegzudenken. Seine Energie, sein Stil und seine unbändige Lust zu feiern beeindrucken auch 20-Jährige. In den sozialen Netzwerken feiern sie ihn als ihren "Hipster-Opa". Auch Greta Silver hat sich nochmal neu erfunden. Die 69-jährige Hamburgerin und mehrfache Großmutter hat es zur Werbe-Ikone der Generation Gold geschafft. Mit grauer Prachttolle und ansteckendem Lachen gehört sie zu den Lieblingsrentnern der Werbeindustrie. Doch der schöne Schein ist Greta Silver zu wenig. Deshalb packt sie regelmäßig Stativ und Kamera aus und dreht Videos für den eigenen YouTube-Kanal. Dort plädiert sie für mehr Lebensfreude und gibt anderen Best-Agern Tipps für einen erfüllten Ruhestand. Ursel Graf, 68 Jahre alt, lebt in Wietzen (Niedersachsen) und ist fast immer unterwegs: in der Kirchengemeinde, bei den Landfrauen, im Dorfkulturkreis. Sie engagiert sich ehrenamtlich, wo es geht. Mal bringt sie Kindern Plattdeutsch bei, mal treibt sie andere Senioren beim Nordic Walking an. Sie liebt das Gefühl, gebraucht zu werden. "Gott und die Welt" begleitet drei sehr unterschiedliche Senioren, die ihren Ruhestand nicht wörtlich nehmen. Sie haben keine Angst vor dem Scheitern und machen auch anderen Mut, neue Wege zu gehen.


18:00 Sportschau (30 Min.) (HDTV, UT)
Fußball-Bundesliga – Der 22. Spieltag
Moderation: Gerhard Delling


18:30 Bericht aus Berlin (19 Min.) (HDTV, UT)
Moderation: Thomas Baumann


18:49 Gewinnzahlen Deutsche Fernsehlotterie (1 Min.) (HDTV)


18:50 Lindenstraße (30 Min.) (HDTV, UT)
Westliche Mädchen
Folge 1618
Fernsehserie Deutschland, 2017

Rollen und Darsteller:
Anna Ziegler – Irene Fischer
Lara Brooks – Greta Short
Jamal Bakkoush – Mohamed Issa
Dr. Iris Brooks – Sarah Masuch
Dr. Philipp Sperling – Philipp Neubauer
Hans Beimer – Joachim H. Luger
Helga Beimer – Marie-Luise Marjan
Zora – Oona von Maydell

Regie: Ester Amrami
Drehbuch: Catrin Lüth
Musik: Jürgen Knieper
Kamera: Hubert Schick
Redaktion: Götz Schmedes

Iris ist erstaunt und besorgt zugleich, als sie erfährt, dass Lara und Jamal ineinander verliebt sind. Iris' Bedenken: Was, wenn Jamal Deutschland wieder verlassen muss? Lara musste kürzlich erst die Trennung von Nico überwinden. Zeit für ein Mutter-Tochter-Gespräch … Philipp wurde übel zugerichtet. Vergangene Woche lauerten ihm vier Schläger auf. Er weiß genau, wer hinter der Prügelattacke steckt: der Nazi Hauke. Die Polizei ermittelt zwar, hat aber weder Zeugen noch Beweise. Philipp beschließt, sich an Hauke zu rächen und ahnt nicht, was er damit auslöst. Misstrauische Helga: Irgendetwas Dubioses geht bei Hans und Anna vor. Hans raucht neuerdings Hanf, und Anna verlässt täglich mit unbekanntem Ziel das Haus. Helga geht der Sache auf den Grund. Als Hans ein Nickerchen hält, durchsucht sie die Wohnung der beiden und findet die Cannabispflanzen.


19:20 Weltspiegel (40 Min.) (HDTV, UT)
Auslandskorrespondenten berichten
Moderation: Andreas Cichowicz


20:00 Tagesschau (15 Min.) (HDTV, UT)


20:15 Tatort (90 Min.) (HDTV, AD, Dolby Surround, UT)
Babbeldasch
Fernsehfilm Deutschland, 2017

Rollen und Darsteller:
Lena Odenthal – Ulrike Folkerts
Mario Kopper – Andreas Hoppe
Johanna Stern – Lisa Bitter
Peter Becker – Peter Espeloer
Frau Keller – Annalena Schmidt
Sophie Fettèr – Malou Mott
Sarah Fettèr – Petra Mott
Sascha Werner – Andreas Assanoff
Manfred Oehlenschläger – Gerd Rohrbacher
Luigi Steccino – Vito Schito
Bieni – Christian Borowski
Sandra May – Luka Nuber
Jutta Hoffmann – Sieglinde Schoer
Anna Seebold – Angelika Kleinschmidt
Gabriel Magin – Jürgen Stahl
Bohlmann – Harald Dimmler
Otto Sperling – Werner Übelacker
Antonia Sievers – Anja Reich
Marie Grötzinger – Ramona Lisowski
Stephanie Herbst – Andrea Blank

Regie: Axel Ranisch
Drehbuch: Sönke Andresen
Musik: Goachino Rossini, Edvard Grieg, Béla Bartók
Kamera: Stefan Sommer
Redaktion: Katharina Dufner

Das Ludwigshafener Mundarttheater Babbeldasch hat bisher nicht zu Lena Odenthals Ausgehadressen gehört. Kollege Becker nimmt sie in eine Aufführung mit, aber während Lena noch überlegt, was sie davon hält, endet der Abend abrupt: Hauptdarstellerin und Theaterleiterin Sophie Fettèr stirbt während der Vorstellung an einem allergischen Schock. Anscheinend ein Unfall, aber Lenas Neugier ist geweckt. Gut möglich, dass der tödliche Mohn in der Füllung eines Croissants Sophie Fettèr mit Absicht untergeschoben wurde. Da Sophie sie sogar bis in ihre Träume verfolgt, nimmt Lena inkognito Kontakt zu den Theaterleuten auf. Dort erlebt sie tiefe Trauer und Bestürzung, alte Feindschaften und neue Hoffnungen. Zwischen Sophies Tochter Petra, deren Vater Sascha und Sophies langjährigem Geliebten Manfred gibt es Konflikte über die Fortführung des Theaters, der Vermieter will die Babbeldasch loswerden und im Ensemble hat jeder seine eigene Meinung darüber, wie es weitergehen soll. Und keine Nacht vergeht, ohne dass Sophie Lena im Traum antreibt, endlich ihren Mörder zu finden. Als sich herausstellt, dass es sich tatsächlich um einen Mordfall handelt und die Kollegen die Ermittlungen aufnehmen, ist Lena schon tief drin im Beziehungsgeflecht der Theaterleute. "Kriminaloperette ohne Gesang" nennt Filmemacher Axel Ranisch seine erste Inszenierung für die Reihe "Tatort", die er mit Autor Sönke Andresen und einem gemeinsamen Ensemble aus dem Ludwigshafener Tatort-Team und den Darstellern des Amateurtheaters Hemshofschachtel erarbeitete. Wie in seinen Kinoarbeiten drehte er die "Babbeldasch" chronologisch und ohne ausformuliertes Drehbuch. Die Schauspieler improvisierten die Szenen auf der Basis eines Treatments, ausführlicher Figurenentwicklungen – und ohne Kenntnis davon, wer der Mörder sein würde. Entstanden ist ein ungewöhnlicher "Tatort", der in einem ganz speziellen Setting aus Bühne, Ermittlung und Traumgeschehen Lebendigkeit, Authentizität und jede Menge Charme ausstrahlt.


21:45 Mordkommission Istanbul – Das Ende des Alp Atakan (90 Min.) (HDTV, AD, UT)
Spielfilm Deutschland, 2014

Rollen und Darsteller:
Mehmet Özakin – Erol Sander
Sevim Özakin – Idil Üner
Mustafa Tombul – Sánchez Oscar Ortega
Ebru Dede – Ulrike Folkerts
Emrah Öztürk / Fatih Yildirim – Martin Umbach
Varol Tas – Kailas Mahadevan
Mahmud Cihan – Ararat Mor
Soraya Yildirim – Deniz Önel
Mira Lirna – Bengü Ergin
Dr. Ergün Kaya – Lesli Karavil
Nazemin Cihan – Aysegül Ünsal
Dr. Bulut – Turgay Dogan
Abkai Cihan – M. Akif Özdemir
Hamid Sali – Mehmet Yasar
Erdogan Cihan – Altan Günbay
Cousin – Murat Baykan

Regie: Thorsten M. Schmidt
Drehbuch: Clemens Murath
Musik: Andreas Koslik
Kamera: René Richter, Nathalie Wiedemann

Emrah Öztürk, Hauptdarsteller einer populären TV-Serie, wird bei einer live übertragenen Veranstaltung erschossen. Millionen Fans sind geschockt, doch schon kurze Zeit später verbreitet sich die Nachricht, dass nicht der Star, sondern sein Double ermordet wurde. Kommissar Özakin ermittelt in der Welt der eitlen Schauspieler und gewieften Fernsehproduzenten. Im Räderwerk der Illusionsmaschinerie ist nichts so, wie es zunächst scheint. Kommissar Özakin (Erol Sander) hat keine andere Wahl. Mit seiner Frau Sevim (Idil Üner) muss er die live im Fernsehen übertragene Premierenfeier zur neuen Staffel der populären Soap "Alp Atakan" über sich ergehen lassen. Plötzlich fällt ein Schuss und Hauptdarsteller Emrah Öztürk (Martin Umbach) sackt leblos zusammen. Von der Produktionsleiterin Ebru Dede (Ulrike Folkerts) erfährt der verblüffte Kommissar wenig später, dass der Schauspieler wohlauf ist: Ermordet wurde sein Double Fatih Yldirim (ebenfalls Martin Umbach). Von ihm ließ der Star sich bei öffentlichen Auftritten vertreten. Als Hauptdarsteller einer umstrittenen Serie, bei der es um die Geburtsstunde der modernen Türkei geht, erhielt der divenhafte Öztürk Morddrohungen von Fundamentalisten. Diese Erklärung leuchtet dem Kommissar aber nicht ganz ein. Bei seinen Ermittlungen lernt er Öztürk als ausgebrannten Schauspieler kennen, der in einer Suchtklinik mit Drogenproblemen kämpft und in letzter Zeit auch vor der Kamera immer häufiger gedoubelt werden musste. Da Öztürk obendrein pleite ist, hatte er offenbar panische Angst davor, von seinem ehrgeizigen Stellvertreter Yldirim ausgestochen zu werden. Sollte das aufmüpfige Double auf diese bequeme Weise beseitigt werden? Eine unerwartete Wendung nimmt der Fall, als Öztürk bei einem erneuten Anschlag nur knapp dem Tod entgeht. Die Spur führt bis in ein ostanatolisches Dorf. Bei der Aufklärung seines neuen Falls muss Erol Sander als Mehmet Özakin herausfinden, ob ein exzentrischer TV-Star ihm etwas vorspielt. In den Episodenhauptrollen des humorvollen Bosporus-Krimis sind Martin Umbach als "Alp Atakan" und Ulrike Folkerts als zwielichtige Produzentin zu sehen. Bei der Lösung seines elften Falles wandelt Erol Sander als Mehmet Özakin zwischen den Welten: Der Ermittler blickt zunächst hinter die Kulissen des modernen Fernsehgeschäfts, um schließlich dem archaischen Ritual eines Ehrenmordes auf die Spur zu kommen. Außerdem hält Lesli Karavil als seine neue Chefin Ergün Kaya für den Kommissar eine Überraschung bereit. Neben Oscar Ortega Sánchez als Assistent und Idil Üner als Ehefrau gibt Martin Umbach einen nicht ganz sympathischen Fernsehstar neben Ulrike Folkerts in der Rolle einer zynischen Produzentin.


23:15 Tagesthemen (20 Min.) (HDTV, UT)
Moderation: Caren Miosga

mit Sport und Wetter


23:35 ttt – titel thesen temperamente (30 Min.) (HDTV, UT)
Moderation: Max Moor


00:05 Druckfrisch (30 Min.) (HDTV, UT)
Neue Bücher mit Denis Scheck


KinoFestival im Ersten
00:35 The Guard – Ein Ire sieht schwarz (93 Min.) (FSK 16, HDTV, Dolby Surround, UT)
(The Guard)
Spielfilm Irland, 2011

Rollen und Darsteller:
Gerry Boyle – Brendan Gleeson
Wendell Everett – Don Cheadle
Francis Sheehy-Skeffington – Liam Cunningham
Liam O'Leary – David Wilmot
Aidan McBride – Rory Keenan
Clive Cornell – Mark Strong
Eileen Boyle – Fionnula Flanagan
Aoife O'Carroll – Dominique McElligott
Sinead – Sarah Greene
Gabriela McBride – Katarina Cas
James McCormick – Declan Mannion
Fotograf – Laurence Kinlan
Billy Devaney – Owen Sharpe
Doktor Oleyuwo – Wale Ojo
Bartley – David Pearse

Regie: John Michael McDonagh
Drehbuch: John Michael McDonagh
Musik: Calexio
Kamera: Larry Smith

Der irische Dorfpolizist Gerry lässt sich durch nichts aus der Ruhe bringen. Selbst als in seinem Bezirk ein Mord geschieht, geht er die Ermittlungen mit aller Ruhe an. Dann aber stellt sich heraus, dass der Getötete zu einem internationalen Drogenring gehörte. Das ruft den FBI-Ermittler Wendell auf den Plan, der jedoch als Afroamerikaner in der irischen Provinz auf eine Mauer des Schweigens stößt. Auch der raubeinige Gerry zeigt dem überheblichen Kollegen aus Übersee die kalte Schulter. Erst als die Lage ernst wird, raufen die beiden sich zu einem schlagkräftigen Duo zusammen. In der westirischen Provinzregion Connemara scheint die Welt noch in Ordnung. Der bullige Dorfpolizist Gerry Boyle (Brendan Gleeson) jedenfalls versieht seinen Dienst mit äußerster Gelassenheit – und hält sich dabei nicht immer ganz an die Vorschriften: Drogen und leichten Mädchen gegenüber ist der raubeinige Beamte durchaus nicht abgeneigt. Von einer sanften Seite zeigt er sich nur im Umgang mit seiner sterbenskranken Mutter (Fionnula Flanagan). Aber selbst als in seinem Bezirk ein mysteriöser Mord geschieht, verliert Gerry nichts von seiner stoischen Ruhe. Ganz anders sein eifriger neuer Mitarbeiter Aidan (Rory Keenan), der sofort einen Serienkiller am Werk wähnt. Tatsächlich stellt sich aber kurz darauf heraus, dass der Getötete zu einer berüchtigten Bande internationaler Drogenschmuggler gehörte. Damit tritt ein amerikanischer Kollege auf den Plan: Der FBI-Agent Wendell Everett (Don Cheadle) ist schon lange hinter den Männern her und wittert nun seine große Chance. An dessen "Unterstützung" hat der stoische Gerry allerdings überhaupt kein Interesse. Er lässt Wendell, einen Schwarzen, durch boshafte Sticheleien seine Ablehnung spüren. Wendell wiederum gibt sich überheblich, weiß aber nie genau, ob Gerry wirklich ein rassistischer Provinztrottel ist, oder nur so tut. Bei der übrigen Landbevölkerung jedenfalls stößt der geschniegelte FBI-Mann nicht zuletzt wegen seiner Hautfarbe auf eine Mauer des Schweigens. Ohne Gerrys Hilfe kommt er nicht weiter. Der sieht die Sache noch immer ganz gelassen, stößt nebenbei aber auf immer neue Spuren und erfährt, dass die Drogenschmuggler fast alle Polizisten der Region bestochen haben. Gerry und Wendell sind ganz auf sich allein gestellt – und eine riesige Lieferung Kokains steht kurz bevor. Die preisgekrönte Krimikomödie zeigt Don Cheadle und Brendan Gleeson als herrlich ungleiches Ermittlergespann. Die rabenschwarze Krimikomödie gehörte bei der Berlinale 2011 zu den großen Publikumslieblingen und erhielt eine "lobende Erwähnung" als "Bester Debütfilm". An den Kinokassen avancierte sie zu einem der erfolgreichsten irischen Film aller Zeiten. Regisseur John Michael McDonagh übertraf damit sogar den Kassenerfolg der Gangsterkomödie "Brügge sehen und sterben", bei der sein Bruder Martin Regie geführt hatte. Bei den Irischen Film – und Fernsehpreisen wurde "The Guard – Ein Ire sieht schwarz" unter anderem als Bester Film und für die Beste Regie ausgezeichnet.


02:08 Tagesschau (2 Min.) (HDTV)


02:10 Ich bin der Boss – Skandal beim FBI (108 Min.) (FSK 16, UT)
(The private Files of J. Edgar Hoover)
Spielfilm USA, 1977

Rollen und Darsteller:
J. Edgar Hoover – Broderick Crawford
Robert F. Kennedy – Michael Parks
Lionel McCoy – José Ferrer
Florence Hollister – Celeste Holm
Dwight Webb – Rip Torn
Carrie DeWitt – Ronee Blakley
Melvin Purvis – Michael Sacks
Clyde Tolson – Dan Dailey
Martin Luther King – Raymond St. Jacques
John Dillinger – Reno Carell
J. Edgar Hoover (jung) – James Wainwright

Regie: Larry Cohen
Drehbuch: Larry Cohen
Musik: Miklós Rózsa
Kamera: Paul Glickman

Im Jahr 1924 wird der junge J. Edgar Hoover zum Direktor des neu strukturierten "Bureau of Investigation", das 1935 in FBI umbenannt wird – eine Position, die er bis zu seinem Tod im Jahr 1972 innehaben wird. Im Lauf der Jahre nutzt Hoover seine stetig wachsende Macht, um neue, effizientere Fahndungsmethoden zu etablieren, aber auch, um unliebsame Politiker und Prominente auszuspionieren, darunter Männer wie Martin Luther King. Die zum Teil sehr kompromittierenden Informationen sammelt er in privaten Akten und versteht es, sie zum richtigen Zeitpunkt gegen seine Feinde einzusetzen. Erst mit Hoovers Tod scheinen diese Machenschaften und dunkle Geheimnisse ans Licht zu kommen. J. Edgar Hoover (James Wainwright), der seine Karriere als Protokollant im Justizministerium begann, ist gerade mal 29 Jahre alt, als er 1924 zum Direktor des "Bureau of Investigation" aufsteigt, jener Institution, aus der 1935 das "Federal Bureau of Investigation" (FBI) hervorgeht. Damit ist er Chef einer Behörde, die über die Grenzen aller amerikanischen Bundesstaaten hinweg ermitteln darf und damit eine ungeheure Macht und Kontrolle ausüben kann. Hoover (nun gespielt von Broderick Crawford) ruft einen spektakulären "Krieg gegen das Verbrechen" aus und kann durch seine harten Methoden berüchtigte Gangster wie John Dillinger (Reno Carrell) zur Strecke bringen. Zugleich aber duldet der eitle, machtbesessene FBI-Chef keine Rivalen. So drängt er den Top-Agenten Melvin Purvis (Michael Sacks), der durch die Erschießung Dillingers zu Ruhm gekommen war, aus dem Dienst und treibt ihn systematisch in den Ruin. Wie kein anderer Ermittlungsbeamter versteht es Hoover, die Medien für sich zu nutzen und seine Erfolge in ein öffentlichkeitswirksames Licht zu rücken. Versuche von Politikern wie dem liberalen Robert F. Kennedy (Michael Parks), der als Justizminister Hoovers direkter Vorgesetzter ist, ihn in die Schranken zu weisen, scheitern. Im Lauf der Jahre dehnt der erzkonservative Hoover seinen Kampf auch auf politische Feinde aus. Tausende Bürger, die er verdächtigt, mit der kommunistischen Partei zu sympathisieren, lässt er illegal abhören. Auch renommierte Polit-Aktivisten wie Martin Luther King (Raymond St. Jacques) fallen seinem Überwachungswahn zum Opfer, ohne sich dagegen wehren zu können – müssen sie doch Hoovers gezielte Denunziationen fürchten. Die Ergebnisse seiner Abhöraktionen sammelt er in zahllosen privaten Akten: Ein Archiv der Indiskretionen. Sein eigenes Privatleben hält er indes streng geheim, und obwohl er als heimlicher Homosexueller gilt, denunziert er andere Prominente aufgrund ihrer sexuellen Neigungen. Auch der linientreue FBI-Mann Dwight Webb (Rip Torn) fällt Hoovers heuchlerischer Sexualmoral zum Opfer: Er verliert seinen Job, weil er eine Affäre mit einer verheirateten Kollegin (Ronee Blakley) hat. Vergeblich versucht der enttäuschte Webb, Hoovers üble Methoden ans Licht zu bringen. Erst mit dem Tod des gefürchteten FBI-Bosses im Jahr 1972 scheinen dessen Machenschaften allmählich publik zu werden. In einer Mischung aus Satire und Charakterstudie schildert "Ich bin der Boss – Skandal beim FBI" J. Edgar Hoovers kometenhaften Aufstieg – und sein unrühmliches Ende. Kultregisseur und Drehbuchautor Larry Cohen nähert sich in "Ich bin der Boss – Skandal beim FBI" auf sehr eigenwillige Weise der berühmt-berüchtigten Figur J. Edgar Hoover. In einer Mischung aus spöttischer Satire und vielschichtigem Charakterporträt zeichnet er das ambivalente Bild eines Mannes, der aus Machtgier und Paranoia Gesetze brach, die er eigentlich schützen sollte. In der Hauptrolle beeindruckt Oscar-Preisträger Broderick Crawford.


03:58 Tagesschau (2 Min.) (HDTV)


04:00 ttt – titel thesen temperamente (30 Min.) (HDTV, UT)


04:30 Deutschlandbilder (18 Min.) (HDTV)


04:48 Tagesschau (2 Min.) (HDTV)


04:50 – 05:30 Weltspiegel (40 Min.) (HDTV, UT)

 

*


Montag, 27. Februar 2017

(Die mit * gekennzeichneten Sendungen werden im Rahmen des ARD/ZDF-Vormittagsprogramms gesendet)


* 05:30 ZDF-Morgenmagazin (210 Min.) (HDTV, UT)
Das ARD-Frühstücksfernsehen
Moderation:
5.30 – 7.00 Jana Pareigis, Wolf-Christian Ulrich
7.00 – 9.00 Dunja Hayali, Mitri Sirin


09:00 Tagesschau (5 Min.) (HDTV, UT)


09:05 Rote Rosen (50 Min.) (HDTV, UT)
Folge 2374
Fernsehserie Deutschland, 2016
Vom 28.2.2017


09:55 Sturm der Liebe (49 Min.) (HDTV, UT)
Folge 2638
Fernsehserie Deutschland, 2016
Vom 24.2.2017


10:44 Tagesschau (1 Min.) (HDTV, UT)


10:45 Meister des Alltags (30 Min.) (HDTV, UT)
Moderation: Florian Weber

Kann man Rußflecken auf der Tapete mit Toastbrot entfernen? Ab welchem Alter darf man Bürgermeister werden? Und kann man mit Cola eine versalzene Suppe retten? Diese und viele weitere spannende und kuriose Fragen rund um den ganz normalen Alltag gibt es im SWR-Wissensquiz! Moderator Florian Weber stellt bei "Meister des Alltags" die Alltagstauglichkeit seiner prominenten Kandidaten auf die Probe. "Spätschicht"-Gastgeber Christoph Sieber und Schauspielerin Alice Hoffmann treten gegen Comedian und Telefonschreck Bodo Bach und Moderatorin Enie van de Meiklokjes an. Kreativität und Ideenreichtum sind gefragt beim Erraten der kniffligen Fragen aus dem täglichen Leben. Beide Teams spielen jeweils für einen guten Zweck – und die erspielte Summe des Siegerteams wird verdoppelt! Heute gehen die Spenden an das Igelkrankenhaus in Bondorf, wo kranke und schwache Igel über den Winter gebracht werden sowie an die Jugendarbeit des Landestierschutzverbandes in Karlsruhe, vor allem wird das Tierschutzjugendtreffen unterstützt.


11:15 Gefragt – Gejagt (45 Min.) (HDTV, UT)
Moderation: Alexander Bommes


12:00 Tagesschau (15 Min.) (HDTV, UT)


12:15 Rosenmontagszug Mainz 2017 (105 Min.) (HDTV, UT)
"De Dom gehört zu Meenz am Rhoi, wie Fassenacht, Weck, Worscht un Woi"
Moderation: Patricia Küll, Hans-Peter Betz

"De Dom gehört zu Meenz am Rhoi, wie Fassenacht, Weck, Worscht un Woi." Unter diesem Motto veranstaltet der Mainzer Carneval Verein den 115. Rosenmontagszug seit 1838 (der Umzug 2016 fiel wegen Unwetterwarnung aus). Am 27. Februar 2017 um 11.11 Uhr werden sich etwa 9800 Narren zu Fuß, zu Pferd oder auf den Karnevalswagen durch die schönsten Straßen der Mainzer Innenstadt schlängeln. Wie in den Jahren zuvor werden zahlreiche Kapellen und Spielmannszüge die Narren musikalisch begleiten. Besonderes Highlight: die Motivwagen, die als rollende Karikaturen das gesellschaftliche und politische Geschehen auf die "Schippe" nehmen. Diesen Höhepunkt der Straßenfastnacht moderieren Patricia Küll, bekannte Moderatorin der Landesschau Rheinland-Pfalz und Hans Peter Betz, der als Sitzungspräsident die Fernsehfastnacht viele Jahre prägte. Verstärkung erhalten die beiden von dem Mainzer Comedian Sven Hieronymus, der als Zugreporter dem ein oder anderen Aktiven "auf den Zahn fühlen" wird.


14:00 Rosenmontagszug Düsseldorf 2017 (90 Min.) (HDTV, UT)

Redaktion: Michael Kerkmann

Motto: Uns kritt nix klein – Narrenfreiheit, die muss sein
Bundes- und Landespolitiker, Stadtoberhäupter, Stars und Sternchen: Beim Düsseldorfer Rosenmontagszug bekommt jeder sein Fett weg. Der traditionsreiche Umzug gilt als der politischste in ganz Deutschland. Schon Monate vor dem Rosenmontag rätseln Karnevalisten im ganzen Land, wer von Wagenbauer Jacques Tilly, der für seine satirischen und politisch brisanten Entwürfe bundesweit bekannt ist, aufs Korn genommen wird. Die genaue Ausgestaltung dieser Mottowagen bleibt bis zum Beginn des Zuges durch die Landeshauptstadt ein gut gehütetes Geheimnis. Nichts dringt nach draußen. Das Motto der Düsseldorfer Session 2016/2017 lautet "Uns kritt nix klein – Narrenfreiheit, die muss sein". Und natürlich ist dies auch der Leitspruch für den diesjährigen Rosenmontagszug. Bereits zum 192. Mal bahnt er sich seinen Weg durch die Stadt, jedes Jahr zählt er mehr als 5.000 Teilnehmer. Den Motivwagen und Fußgruppen jubeln hunderttausende Zuschauer vom Straßenrand aus zu. Von den rund 100 Wagen nehmen zwölf direkt Bezug auf das aktuelle Geschehen in der Welt, in Deutschland und in Düsseldorf. Dazu gesellen sich rund 70 Fußgruppen und an die 40 Kapellen aus dem In-und Ausland. Der absolute Höhepunkt ist natürlich der Wagen des Prinzenpaares: Prinz Christian III. und seine Venetia Alina geben sich die Ehre. In diesem Jahr drücken die Düsseldorfer Jecken besonders fest die Daumen, dass das Wetter mitspielt. Schließlich sorgte das heftige Sturmtief "Ruzica" 2016 dafür, dass der Zug kurzfristig abgesagt werden musste. Die Düsseldorfer machten das Beste daraus und holten ihren Zug einfach nach – mitten im März, bei strahlendem Sonnenschein und mit hunderttausenden begeisterten Karnevalisten. Sven Lorig, der bei diesem "Ersatz-Zoch" nicht dabei sein konnte, wird nun zum ersten Mal den Düsseldorfer Rosenmontagszug kommentieren. In diesem Jahr gibt es sogar eine "doppelte Premiere": Janine Kemmer, die die mit viel Fachwissen rund um den Düsseldorfer Karneval und ihrer erfrischend humorvollen Art überzeugt, wird als Co-Kommentatorin ihr Debüt geben. Sie freut sich schon auf ihren ersten Einsatz in der Kommentatorenbox auf dem Rathausplatz: "Im Jahr 2010 durfte ich als Venetia der Landeshauptstadt den Düsseldorfer Karneval vertreten. Ein Traum ging in Erfüllung. Schließlich bin ich ein fest verwurzeltes Düsseldorfer Mädchen mit viel Liebe zum Karneval von Kindesbeinen an. Was gibt es Schöneres, als jetzt an der Seite von Sven Lorig das Fernsehpublikum im Ersten und im WDR-Fernsehen an dem schönsten Fest Düsseldorfs teilhaben zu lassen? Ich freue mich sehr auf diese Aufgabe und auf den Rosenmontagszug." Sven Lorig ist froh über so viel Düsseldorfer Herzblut an seiner Seite. Beim Casting hat es sofort gefunkt: "Unsere Kommentatorenbox stand auf irgendeinem Parkplatz in Köln-Bocklemünd. Schlechtes Wetter, der Zug vom letzten Jahr nur auf dem Bildschirm und in unserem Blickfeld keine feiernden Jecken, sondern die kritische Redaktion. Aber Janine hat so hervorragend kommentiert, dass ich am Ende wirklich das Gefühl hatte, der Zug fährt an uns vorbei. Wir waren blitzschnell ein gut eingespieltes Team." Janine Kemmer genießt natürlich auch das volle Vertrauen beim Comitee Düsseldorfer Carneval. CC-Vize-Präsident Stefan Kleinehr: "Sie ist eine Ex-Venetia, die den Karneval mit ganzem Herzen lebt und liebt. Wir sind sicher, dass der WDR die richtige Wahl getroffen hat." 1LIVE-Moderator Simon Beeck wird als Außenreporter wieder vom Zugweg und direkt von dem ein oder anderen Wagen berichten.


15:30 Rosenmontagszug Köln 2017 (90 Min.) (HDTV, UT)
Motto: Wenn mer uns Pänz sinn, sin mer vun de Söck

Redaktion: Christian Wagner

Wenn 11.000 Teilnehmer in 73 Gruppen, in 78 Kapellen und auf mehr als 500 Pferden durchs "Hätz vun dr Welt" ziehen, wenn mehr als eine Million Menschen am Straßenrand mitschunkeln und sich über 300 Tonnen Süßigkeiten freuen – dann ist Rosenmontag in Köln. Der WDR ist wie immer von der ersten bis zur letzten Kamelle live dabei. Das Erste zeigt die Highlights des Kölner Rosenmontagszugs zeitversetzt ab 15:30 Uhr. Im Ersten mit dabei ist eine neue Stimme: 1LIVE-Moderator Thorsten Schorn. Das in Köln geborene "Karnevalskind" kommentiert erstmals an der Seite von Karnevalsexpertin Monika Salchert den Kölner Rosenmontagszug. "Den Zug bundesweit im Ersten zu kommentieren ist für mich, als hätte ich Rosenmontag Besuch von Freunden aus Hamburg, Berlin und München, und wir machen uns einen tollen Tag in der Kölner Südstadt", freut sich Thorsten Schorn auf die neue Aufgabe. Jochen Hilgers und Marc Schlömer fangen auf der Straße die Strüssjer und liefern immer wieder ein Stimmungsbild aus dem närrischen Volk. Die Spitze des Rosenmontagszuges setzt sich bereits am Vormittag in Bewegung. Die Tanzgruppen, Traditionskorps, Kapellen und Prunkwagen bahnen sich dann vom Chlodwigplatz ihren Weg vorbei an den WDR-Kameras am Severinskirchplatz, über den Rudolfplatz, die Ringe bis hin zum Dom und den Schlusspunkt in der Mohrenstraße.


17:00 Tagesschau (15 Min.) (HDTV, UT)


17:15 Brisant (45 Min.) (HDTV, UT)


18:00 Gefragt – Gejagt (50 Min.) (HDTV, UT)
Moderation: Alexander Bommes


18:50 Morden im Norden (55 Min.) (HDTV, AD, UT)
Bernsteinfieber
Folge 64
Fernsehserie Deutschland, 2016

Rollen und Darsteller:
Finn Kiesewetter – Sven Martinek
Lars Englen – Ingo Naujoks
Dr. Hilke Zobel – Proschat Madani
Sandra Schwartenbeck – Marie-Luise Schramm
Nina Weiss – Julia Schäfle
Heinz Schroeter – Veit Stübner
Dr. Henning Strahl – Christoph Tomanek
E. Ernst – Jürgen Uter
Enno Claasen – Hans-Heinrich Hardt
Max Claasen – Ferdinand Lehmann
Sylvia Claasen – Lina Wendel
Vanessa Zumdick – Kyra Sophia Kahre
Kai Ahrens – Hendrik Arnst
Bojan Vesic – Timur Isik
Dr. Dane – Tim Wilde

Regie: Marcus Weiler
Drehbuch: René Förder, Stephan Pächer
Redaktion: Diana Schulte-Kellinghaus, Adrian Paul, Christoph Pellander (NDR)

Ein brutaler Überfall auf ein Bernstein-Schmuckgeschäft in Scharbeutz: Weil der Bernsteinschleifer Enno Claasen ungeplant früher vom Strand zurückkommt, überrascht er zwei Einbrecher auf frischer Tat und wird dabei von einem Schuss lebensgefährlich verletzt. Finn Kiesewetter, Lars Englen und ihre Kollegen von der Kripo Lübeck ermitteln und beschatten den fliegenden Händler Kai Ahrens, der schon lange hinter Claasens extrem wertvollen Rohbernstein-Funden her war. Die Spuren führen zu dem Stripclub-Besitzer Bojan Vesic, der auf eine beachtliche kriminelle Karriere zurückblicken kann, aber seit einigen Jahren laut offizieller Akte auf dem Pfad der Tugend wandelt. Doch trotz erdrückender Indizien sind Finn und Lars die Hände gebunden. Staatsanwältin Dr. Hilke Zobel verweigert ihnen die Genehmigung zur Festnahme des Verdächtigen. Offenbar handelt sie auf höchste Anweisung. Doch was hat Oberstaatsanwalt Dane mit dem Fall zu tun?


19:45 Wissen vor acht – Zukunft (5 Min.) (HDTV, AD, UT)
Flexible Bildschirme
Moderation: Anja Reschke

Seit Beginn ihrer Existenz haben sich Fernsehapparate technisch und ästhetisch weiterentwickelt. Immer flexibler werden auch die Systeme. Worauf wir in Zukunft fernsehen, erfährt man bei "Wissen vor acht – Zukunft".


19:50 Wetter vor acht (5 Min.) (HDTV, UT)


19:55 Börse vor acht (5 Min.) (HDTV, UT)
Moderation: Anja Kohl


20:00 Tagesschau (15 Min.) (HDTV, UT)


20:15 Karneval in Köln 2017 (195 Min.) (HDTV, UT)
Motto: Wenn mer uns Pänz sinn, sin mer vun de Söck
Moderation: Joachim Wüst, Dr. Joachim Wüst (Vize-Präsident des Festkomitees Kölner Karneval von 1823 e.V.)

Mitwirkende: Bernd Stelter, Guido Cantz, Marc Metzger, Bläck Fööss, Kasalla, Klüngelköpp, Brings, Cat Ballou, Räuber, Querbeat, Kölner Dreigestirn

Redaktion: Carsten Wiese, Siegmund Grewenig

Das Motto der traditionellen ARD-Fernsehsitzung am Rosenmontag lautet in diesem Jahr: "Wenn mer uns Pänz sinn, sin mer vun de Söck!" – "Wenn wir unsere Kinder sehen, sind wir von den Socken!" Dass auch die Zuschauerinnen und Zuschauer bei dem zu erwartenden schillernden Bühnenprogramm wieder von den Socken sind, dafür sorgen in diesem Jahr die Künstler auf der Bühne: Bernd Stelter, Guido Cantz, Marc Metzger, Bläck Fööss, Kasalla, Klüngelköpp, Brings, Cat Ballou, Räuber, Querbeat, das Kölner Dreigestirn und viele andere.


23:30 Tagesthemen (30 Min.) (HDTV, UT)
Moderation: Ingo Zamperoni

mit Wetter


00:00 Tatort (93 Min.) (HDTV, AD, Dolby Surround, UT)
Babbeldasch
Fernsehfilm Deutschland, 2017
Vom 26.2.2017

Regie: Axel Ranisch
Drehbuch: Sönke Andresen


01:33 Tagesschau (2 Min.) (HDTV)


01:35 Hochwürden Don Camillo (115 Min.) (HDTV, s/w, UT)
(Don Camillo Monsignor)
Spielfilm Frankreich / Italien, 1961

Rollen und Darsteller:
Don Camillo – Fernandel
Peppone Bottazzi – Gino Cervi
Gisella Marasca – Gina Rovere
Maria Bottazzi – Leda Gloria
Rosetta Gotti – Valeria Ciangottini
Walter Bottazzi – Carl Zoff

Regie: Carmine Gallone
Drehbuch: Giovanni Guareschi
Musik: Alessandro Cicognini
Kamera: Carlo Carlini

Die ewigen Streithähne Don Camillo und Peppone wurden befördert: Der Kommunist Peppone ist Senator in Rom, während Don Camillo vom Papst zum Prälaten ernannt wurde. Aber es dauert nicht lange, bis es die beiden in ihr kleines Heimatdorf zurückzieht – um sich dort erneut mit Witz und Tücke ihrer alten Fehde hinzugeben. Über Jahre hinweg lieferten sich der Kommunist Peppone (Gino Cervi) und der Pfarrer Don Camillo (Fernandel) einen Kleinkrieg um das Seelenheil der Bürger ihrer kleinen Heimatstadt Brescello. Damit scheint es nun jedoch vorbei zu sein, denn Hochwürden Don Camillo wurde vom Papst in den Vatikan berufen, während Peppone es zum Senator in Rom gebracht hat. Es dauert jedoch nicht lange, bis das Heimweh der beiden so groß wird, dass sie ihrem geliebten Brescello einen Besuch abstatten. Dort wurde der Kampf zwischen Kirche und Kommunismus auch von ihren Nachfolgern nicht beigelegt. Und so finden die nimmermüden Streithähne Don Camillo und Peppone reichlich Gelegenheit, ihre alte Fehde fortzusetzen. Vom Leben in der Großstadt geschult, sind die Methoden der beiden allerdings noch gewitzter geworden. Anlässe zum Streit finden sich ohnehin zur Genüge: Soll die kleine Kapelle mit dem wundertätigen Madonnenbild tatsächlich abgerissen werden, damit an ihrer Stelle ein Gewerkschaftshaus errichtet werden kann? Wird Peppone sich von seinem Lieblingsfeind Don Camillo dazu "überreden" lassen, einer kirchlichen Trauung seines Sohnes (Carl Zoff) mit der gläubigen Rosetta (Valeria Ciangottini) zuzustimmen? Und wie wird Don Camillo verhindern, dass zum Begräbnis eines "Roten" die Kirchenglocken geläutet werden – immerhin wollen Peppones Kameraden einen eigenen Glockenturm errichten. Seinen Höhepunkt erreicht der endlose Kampf, als Peppone zum Generalstreik aufruft, nachdem die kirchlichen Würdenträger den Allerwertesten einer Genossin mit roter Farbe "verschönert" haben. Vermutlich würden Don Camillo und Peppone bis an ihr Lebensende Streiche gegeneinander aushecken – wären ihre Vorgesetzten nicht der Meinung, dass man so energiegeladene Charaktere sinnvoller einsetzen kann. Und so kehren Monsignore Don Camillo und Senator Peppone schweren Herzens in die Hauptstadt zurück. Bis zur nächsten Runde. In "Hochwürden Don Camillo" setzen Fernandel und Gino Cervi als Don Camillo und Peppone ihre Dauerfehde fort – und können dabei so manche ihrer Erfahrungen aus der Großstadt geschickt mit einbringen. Mit "Hochwürden Don Camillo" geht die erfolgreiche Reihe der "Don Camillo und Peppone"-Filme in eine weitere Runde. Humorvoll und charmant wie seine Vorgänger erzählt der Film von dem spaßigen Schlagabtausch der beiden nimmermüden Kontrahenten. In den Hauptrollen glänzen wie immer die Erzkomödianten Fernandel ("Der Bäcker von Valorgue") und Gino Cervi ("Becket").


Erlebnis Erde
03:30 Wildnis Nordamerika (45 Min.) (HDTV, UT)
Folge 1
Vom 26.2.2017


04:15 Druckfrisch (33 Min.) (HDTV, UT)
Vom 26.2.2017


04:48 Tagesschau (2 Min.) (HDTV)


04:50 – 05:30 Brisant (40 Min.) (HDTV)

 

*


Dienstag, 28. Februar 2017


05:30 ZDF-Morgenmagazin (210 Min.) (HDTV, UT)
Das ARD-Frühstücksfernsehen
Moderation:
5.30 – 7.00 Jana Pareigis, Wolf-Christian Ulrich
7.00 – 9.00 Dunja Hayali, Mitri Sirin


09:00 Tagesschau (5 Min.) (HDTV, UT)


09:05 Wiedersehen in Verona (90 Min.) (UT)
Spielfilm Deutschland, 2007

Rollen und Darsteller:
Julia Lichtenberg – Katharina Böhm
Robert Donatius – Christoph M. Ohrt
Sara Waller – Theresa Scholze
Peter Waller – Markus Boysen
Marco Galvani – Mirko Lang
Giovanni Galvani – Renzo Martini
Carla Galvani – Veronika Faber
Francesca Brunelli – Ulrike C. Tscharre
Olga – Cristina Grimandi
Elena – Marta P. Richeldi
Federica – Natascha Russo
Loretta – Simonetta Levarato
Aurelia – Daniela Foa
Diana – Julia Jessen

Regie: Dirk Regel
Drehbuch: Christiane Sadlo
Musik: Detlef Friedrich Petersen
Kamera: Peter Ziesche

Eigentlich war die Hamburger Anwältin Julia Lichtenberg nur in ihre einstige Wahlheimat Verona gekommen, um im Auftrag ihres Lebensgefährten Peter die Übernahme einer kleinen Pasta-Manufaktur abzuwickeln. In der malerischen norditalienischen Stadt, trifft sie jedoch völlig unerwartet ihre große Jugendliebe Robert wieder, der als Anwalt für die Gegenseite arbeitet. Vor vielen Jahren hatten die beiden große Zukunftspläne – bis Robert Julia vor dem Traualtar sitzen ließ, weil er Panik bekam. Nachdem der erste Schreck verdaut ist, dauert es nicht lange, bis die alten Gefühle erneut aufflammen. Doch kann Julia ihrer "neuen alten Liebe" wirklich trauen? Die erfahrene Anwältin Julia Lichtenberg (Katharina Böhm) arbeitet als Hausjuristin für die Hamburger Firma "Teigwaren Waller". Im Auftrag ihres Lebensgefährten und Arbeitgebers Peter Waller (Markus Boysen) reist sie nach Verona, um die Verhandlungen für die Übernahme der edlen Pasta-Manufaktur der Familie Galvani zu führen. Doch der stolze Giovanni Galvani (Renzo Martini) und seine Frau Carla (Veronika Faber) denken trotz ernster finanzieller Probleme überhaupt nicht daran, ihre kleine Traditionsfirma einem Großkonzern zu überlassen. Die Galvanis werden in der Sache von ihrem Freund und Anwalt Robert Donatius (Christoph M. Ohrt) vertreten. Bei der ersten Begegnung trauen die beiden Juristen ihren Augen kaum: Vor 15 Jahren, als Julia noch in Verona lebte, verband sie und Robert eine große Liebe – bis Robert sie vor dem Traualtar sitzen ließ, weil er kalte Füße bekam. Sehr schnell spüren die beiden, dass ihre Gefühle füreinander über all die Jahre zwar verschüttet, nicht aber erloschen sind. Zunächst reagiert die verunsicherte Julia ablehnend auf Roberts romantisches Werben, immerhin steht sie kurz davor, in Deutschland mit Peter zusammenzuziehen. Schließlich aber lässt sie ihren Gefühlen freien Lauf und verlebt mit Robert romantische Tage und Nächte in Shakespeares malerischer Romeo-und-Julia-Stadt Verona. Zugleich versucht sie Peter davon zu überzeugen, die Galvanis nicht weiter unter Druck zu setzen – zumal Peters Tochter Sara (Theresa Scholze), die in Verona studiert, hoffnungslos in den sympathischen Galvani-Sprössling Marco (Mirko Lang) verliebt ist. Dann aber taucht Peter völlig überraschend in Verona auf. Und gerade als Julia sich entschlossen hat, ihn für Robert zu verlassen, lernt sie zufällig die attraktive Francesca Brunelli (Ulrike C. Tscharre) kennen – Francesca stellt sich als Roberts Lebensgefährtin vor und eröffnet Julia, dass sie ein Kind von ihm erwartet. "Wiedersehen in Verona" ist ein romantischer Liebesfilm. In den Hauptrollen spielen Katharina Böhm und Christoph M. Ohrt. Mit "Wiedersehen in Verona" hat Regisseur Dirk Regel eine überaus romantische Liebesgeschichte inszeniert. Vor der malerischen Kulisse des norditalienischen Verona erzählt der atmosphärische Film eine warmherzige Geschichte von Liebe und Vertrauen, von alten Träumen und dem Mut, dem großen Glück eine zweite Chance zu geben. In den Hauptrollen glänzen Katharina Böhm und Christoph M. Ohrt als verhindertes Traumpaar. In weiteren Rollen sind Theresa Scholze, Ulrike C. Tscharre und Mirko Lang zu sehen.


10:35 Tagesschau (10 Min.) (HDTV, UT)


10:45 Meister des Alltags (30 Min.) (HDTV, UT)
Moderation: Florian Weber

Wie schafft man es, dass Nagellack schneller trocknet? Ist man automatisch schuld, wenn man jemandem auffährt? Und gibt es tatsächlich schwarze Tomaten? Dieses Quiz steht mit beiden Beinen fest auf der Erde, denn mit den Antworten bei "Meister des Alltags" lernt man fürs tägliche Leben. Moderator Florian Weber stellt in dem Wissensquiz die Alltagstauglichkeit seiner prominenten Kandidaten auf die Probe. "Spätschicht"-Gastgeber Christoph Sieber und Schauspielerin Alice Hoffmann treten gegen Comedian Bodo Bach und Moderatorin Enie van de Meiklokjes an. Kreativität und Ideenreichtum sind gefragt beim Erraten der kniffligen Fragen aus dem täglichen Leben. Beide Teams spielen jeweils für einen guten Zweck und die erspielte Summe des Siegerteams wird verdoppelt. Die Teams spielen für zwei Projekte der Kinderhilfsaktion Herzenssache. In dieser Sendung zum einen für das "Arche Regenbogen"-Projekt für dauerbeatmete Kinder und Jugendliche in Kusterdingen sowie für den Bund diabetischer Kinder und Jugendlicher in Kaiserslautern.


11:15 Gefragt – Gejagt (45 Min.) (HDTV, UT)
Moderation: Alexander Bommes


12:00 Tagesschau (15 Min.) (HDTV, UT)


12:15 ARD-Buffet (45 Min.) (HDTV, UT)

Leben & genießen


* 13:00 ZDF-Mittagsmagazin (60 Min.) (HDTV, UT)


14:00 Tagesschau (10 Min.) (HDTV, UT)


14:10 Rote Rosen (50 Min.) (HDTV, UT)
Folge 2375
Fernsehserie Deutschland, 2016

Rollen und Darsteller:
Sydney – Cheryl Shepard
Mathis – Mickey Hardt
Holger – David C. Bunners
Patrick – Constantin Lücke
Thomas – Gerry Hungbauer
Johanna – Brigitte Antonius
Gunter – Hermann Toelcke
Merle – Anja Franke
Hannes – Claus Dieter Clausnitzer
Carla – Maria Fuchs
Torben – Joachim Kretzer
Erika – Madeleine Lierck-Wien
Britta – Jelena Mitschke
Ben – Hakim-Michael Meziani
Eliane – Samantha Viana
Kim – Hedi Honert

Regie: Gerald Distl, Mattes Reischel
Drehbuch: Sonja Szylowicki
Musik: Tunepool
Kamera: Wulf Sager, Till Sündermann
Redaktion: Meibrit Ahrens (NDR), Tatjana Gunkel (NDR)

Die Kulturscheune steht in Flammen. Der Feuerwehr gelingt es unter Mathis' Leitung, Gunter bewusstlos und schwer verletzt zu bergen. Freunde und Familie bangen um Gunters Leben. Als Mielitzer erfährt, dass Gunter vor seiner Brandstiftung gar nicht tot war, wird er von Schuldgefühlen gepeinigt, leugnet aber seine Anwesenheit in der Scheune kurz vor dem Brand. Während Mielitzer vor den Trümmern der Kulturscheune klar wird, wie sehr er sich isoliert hat, werden Ben und Sandra, Eliane und Mathis, Sydney und Thomas daran erinnert, wie wichtig es ist, zueinander zu stehen. Der Versuch von Thomas und Carla, Sandra mit Ben zu verkuppeln, scheitert an Bens Feuerwehreinsatz bei der brennenden Kulturscheune. Carla macht der überraschten Sandra klar, dass Ben mehr als freundschaftliche Gefühle für sie hegt. Plötzlich sieht Sandra Ben mit anderen Augen. Theo will sich bei Thomas' Sekretärin Frau Krause einschleimen, damit die bei ihrem Mann die Genehmigung für Kimonaden-Stände auf den Märkten erwirkt. Doch der Versuch ist ebenso plump wie erfolglos.


15:00 Tagesschau (10 Min.) (HDTV, UT)


15:10 Sturm der Liebe (50 Min.) (HDTV, UT)
Folge 2639
Fernsehserie Deutschland, 2016

Rollen und Darsteller:
Clara Morgenstern – Jeannine Wacker
Adrian Lechner – Max Alberti
Alfons Sonnbichler – Sepp Schauer
Hildegard Sonnbichler – Antje Hagen
Charlotte Saalfeld – Mona Seefried
Friedrich Stahl – Dietrich Adam
David Hofer – Michael N. Kühl
Desirée Lechner – Louisa von Spies
Tina Reiter – Christin Balogh
William Newcombe – Alexander Milz
Beatrice Hofer – Isabella Hübner
Werner Saalfeld – Dirk Galuba
Natascha Schweitzer – Melanie Wiegmann
Michael Niederbühl – Erich Altenkopf
Nils Heinemann – Florian Stadler
André Konopka – Joachim Lätsch
Melanie Morgenstern – Bojana Golenac
Gerti Schönfeld – Beatrice Richter

Regie: Kerstin Krause, Alexander Wiedl
Drehbuch: Oliver Thaller, Sabine Bachthaler
Redaktion: Matthias Körnich (WDR), Lara Höltkemeier (BR)

Nataschas Lesung platzt. Gerti macht sich schwere Vorwürfe. David trägt die Konsequenzen seines Geständnisses. Beatrice tritt offiziell als Miteigentümerin auf. Da Michael den Termin für Nataschas Lesung nicht schriftlich bestätigt hat, wird diese nicht ins Programm des Medizinerballs aufgenommen. Als Michael sein Versäumnis gesteht, nimmt Natascha ihm das sehr übel und weigert sich, ihn auf den Ball zu begleiten. Um sich abzureagieren, geht Natascha mit Nils joggen. Als die beiden in einer Romantikhütte im Auftrag von Werner auf einen Handwerker warten, lassen sie ihrer Leidenschaft wieder freien Lauf … Alfons stellt Gerti bezüglich ihres Plans, eine "Seelenreise" mit Melli durchzuführen, zur Rede. Seine Vorwürfe treffen Gerti hart und sie versucht Melli klarzumachen, dass sie sie vollkommen falsch verstanden hat. Doch Melli will sich von ihren Eltern nichts vorschreiben lassen. Als Adrian von Davids Intrige erfährt, stellt er Desirée zur Rede, die nicht in die Sache eingeweiht war. Doch sie erkennt die Handschrift ihrer Mutter dahinter. Während Beatrice und sie glauben, Davids Geständnis sei ein Fehler, ist der sich sicher, das Richtige getan zu haben – auch wenn Tina nichts mehr mit ihm zu tun haben will. Außer Friedrich staunen alle Eigentümer des Fürstenhofs nicht schlecht, als Beatrice eine Versammlung einberuft, auf der sie sich als Verwalterin von Birgit Claasens Anteilen vorstellt und das Golfturnier torpediert. Daraufhin verlässt Werner wütend die Versammlung.


16:00 Tagesschau (10 Min.) (HDTV, UT)


16:10 Eisbär, Affe & Co. (50 Min.) (HDTV, UT)
Folge 184

Zoogeschichten aus Stuttgart
Abschied: Vier junge Markhorböcke werden die Wilhelma verlassen und ein neues Zuhause im nordpfälzer Wildpark Potzberg bekommen. Doch die Reise kann erst beginnen, wenn die Tiere eingefangen sind und ein Wurmmittel bekommen haben. Eine kraftraubende Aktion für das Team um Revierleiter Jürgen und Tierärztin Carina. Geschenke für die Tigerdame Dumai. Die Raubkatze bekommt von Gärtner Timo eine Palme, die von Tierpflegerin Katja mit Fleisch bestückt wird. Sobald Dumai die Palme "abgeerntet" hat, kann sie sich daran die Krallen schärfen. Nachwuchs bei den Landschweinen auf dem Schaubauernhof. Im Streit um die Zitzen der Muttersau hat sich ein Ferkel verletzt. Heute untersucht Tierärztin Annika, ob die Behandlung anschlägt – oder ob das Jungtier eingeschläfert werden muss.


17:00 Tagesschau (15 Min.) (HDTV, UT)


17:15 Brisant (45 Min.) (HDTV, UT)


18:00 Gefragt – Gejagt (50 Min.) (HDTV, UT)
Moderation: Alexander Bommes


18:50 WaPo Bodensee (55 Min.) (HDTV, AD, UT)
Wer wagt, verliert
Folge 7
Fernsehserie Deutschland, 2016

Rollen und Darsteller:
Nele Fehrenbach – Floriane Daniel
Andreas Rambach – Ole Puppe
Julia Demmler – Wendy Güntensperger
Pirmin Spitznagel – Simon Werdelis
Mechthild Fehrenbach – Diana Körner
Niklas Fehrenbach – Noah Calvin
Johanna Fehrenbach – Sofie Eifertinger
Hauptmann Aubry – Martin Rapold
Patrick Heuser – Ralph Kretschmar
Roman Wüstel – Aurel Manthei
Jenny Cecilia – Amina Hafiz

Regie: Patrick Winczewski
Drehbuch: Tobias Wolk, Eckhard Wolff
Redaktion: Kerstin Freels (SWR), Thomas Martin (SWR)

Nele hat gerade das nächtliche Beisammensein mit Hauptmann Aubry genossen, aber der Tag startet mit einem Anruf ihres Exmannes aus Hamburg, der ihr mitteilt, dass ihr gemeinsamer Sohn Niklas lieber bei ihm in Hamburg leben möchte. Dann gerät sie selbst in Lebensgefahr. Denn das Anhalterpärchen, das sie am Waldrand auf dem Weg zur Arbeit aufliest, hat es in sich. Patrick Heuser hat auf der Schweizer Seite einen Geldtransporter überfallen, seinen Komplizen Roman Wüstel auf der Flucht mit dem Boot über den Bodensee entsorgt und will nun mit seiner hochschwangeren Freundin Jenny ein sorgenfreies Leben im Ausland beginnen. Aber Patrick ist angeschossen und das Fluchtauto mit den Flugtickets im Handschuhfach wurde dummerweise aus dem Halteverbot abgeschleppt. Noch wissen die beiden nicht, dass Nele eine Polizistin ist. Patrick lässt sich sogar von ihr die Kugel aus dem Bein entfernen. Verzweifelt versucht sie, ihren ahnungslosen Kollegen eine Spur zu legen. Aber auch Andreas Rambach, Pirmin, Julia und das Team von der WaPo Bodensee sind nicht untätig. Ganz langsam verstehen sie, dass zwischen dem Überfall auf den Geldtransporter und dem Verschwinden von Nele ein Zusammenhang bestehen muss. Doch dann entlarvt das Gaunerpärchen Nele als Polizistin. Sie schwebt nun in Lebensgefahr. Eine einsame Hütte am See wird ihr vielleicht letztes Gefängnis. Ein Totgeglaubter taucht plötzlich wieder auf und richtet sein Gewehr auf Nele. Er hat nichts zu verlieren. Die Lage spitzt sich zu. Andreas Rambach kommt auf eine aberwitzige Idee. Es wird ein Wettlauf gegen die Zeit, bei dem Radarfallen eine wichtige Rolle spielen … Hauptmann Aubry sorgt sich so, dass er erstmals Neles Mutter Mechthild aufsucht.


19:45 Wissen vor acht – Natur (5 Min.) (HDTV, AD, UT)
Wie Pflanzen der winterlichen Kälte trotzen
Moderation: Thomas D

Im Winter müssen Pflanzen Eis und Schnee trotzen, da sie ihren Platz nicht verlassen können. Was Pflanzen machen, um gut zu Überwintern, berichtet Thomas D bei "Wissen vor acht – Natur".


19:50 Wetter vor acht (5 Min.) (HDTV, UT)


19:55 Börse vor acht (5 Min.) (HDTV, UT)
Moderation: Anja Kohl


20:00 Tagesschau (15 Min.) (HDTV, UT)


20:15 Sportschau (180 Min.) (HDTV, Dolby Surround, UT)
DFB-Pokal – Viertelfinale
Moderation: Ingo Zamperoni
Moderation: Alexander Bommes

dazwischen: 21:35 Tagesthemen

mit Wetter


23:15 Zeit der Zimmerbrände (90 Min.) (HDTV, AD, Dolby Surround, UT)
Fernsehfilm Deutschland, 2014
(Erstsendung 10.12.2014)

Rollen und Darsteller:
Harry Zoppke – Uwe Ochsenknecht
Benjamin Hinz – Christoph Letkowski
Anna Alpino – Marie-Lou Sellem
Britta Hasenkamp – Jytte-Merle Böhrnsen
Tante Lisa – Petra Zieser
Erwin Wolatschek – Rolf Sarkis
Daniel Schlösser – Leopold Hornung
Eve – Jeanette Hain

Regie: Vivian Naefe
Drehbuch: Beate Langmaack
Musik: Sebastian Pille
Kamera: Peter Döttling

Weil sein kanadischer Verein sich von ihm getrennt hat und kein neuer Arbeitgeber in Aussicht ist, kehrt Eishockeytrainer Harry Zoppke in die alte Heimat zurück. In Freiburg kann man ihn als Trainer zwar auch nicht brauchen, aber er trifft dort seinen ehemaligen Jugendstar Ben, inzwischen erfolgreicher Hersteller von Scherzartikeln und Sponsor des Vereins. Durch Zufall kommt der vaterlos aufgewachsene Ben auf die Idee, dass Harry der Erzeuger ist, den er sein Leben lang gesucht hat. Ein Moment des Zögerns, eine zu langes Schweigen – und schon hat Harry den Augenblick verpasst, dieses Missverständnis aufzulösen. Im Gegenteil, bald genießt er es, plötzlich einen Sohn zu haben, der so intensiv das Versäumte aufholen will. Zumal er Anna kennengelernt hat und dabei ist, sich in sie zu verlieben. Harry zieht sogar bei Ben und dessen Freundin Britta ein. Doch als Anna herausfindet, dass seine Beziehung zu Ben auf einer Lüge aufbaut, und Britta sich Sorgen macht, weil Ben sich zum Vollzeit-Jugendlichen zurückentwickelt, wird die Frage, ob Harry seinem angeblichen Sohn die Wahrheit sagen muss, immer dringlicher. Beate Langmaack (Drehbuch) und Vivian Naefe (Regie) erzählen in "Zeit der Zimmerbrände" von einem Mann, der vor Verpflichtungen immer davon gelaufen ist und nun die Chance sieht, das Versäumte nachholen zu können. Dass er dabei fahrlässig mit den Sehnsüchten anderer spielt, schiebt er weit von sich. Uwe Ochsenknecht, Christoph Letkowski und Marie-Lou Sellem sind die Protagonisten, die in der vorweihnachtlichen Komödie ernste Töne und stille Komik ausbalancieren.


00:45 Nachtmagazin (20 Min.) (HDTV, UT)


01:05 Das Superweib (88 Min.) (HDTV, Dolby Surround, UT)
Spielfilm Deutschland, 1996

Rollen und Darsteller:
Franziska Herr-Gros – Veronica Ferres
Hajo Heiermann – Til Schweiger
Dr. Enno Winkel – Joachim Król
Alma Winkel – Liselotte Pulver
Will Gross – Thomas Heinze
Papai – Richy Müller
Viktor Lange – Heiner Lauterbach

Regie: Sönke Wortmann
Drehbuch: Leni Ohngemach, Ula Ohngemach
Musik: Stefan Stoppok
Kamera: Tom Fährmann

Eigentlich wollte Franziska nur ein Haus kaufen – doch anstatt sie in Immobilienfragen zu beraten, reicht der Anwalt Enno Winkel aufgrund eines Missverständnisses ihre Scheidung von dem treulosen Regisseur Will Gross ein. Nach dem ersten Schreck findet die frustrierte Ehefrau schnell Gefallen an der Vorstellung, bald wieder Single zu sein. Als sie kurz darauf unter Pseudonym ein Buch über die Geschichte ihrer turbulenten Ehe veröffentlicht, landet sie prompt einen Bestseller. Dann aber will ausgerechnet ihr künftiger Exmann das Buch verfilmen – und dazu möchte er die geheimnisvolle Autorin natürlich kennenlernen. So hatte Franziska (Veronica Ferres) sich ihr Leben nicht vorgestellt: Sie sitzt zu Hause, bändigt die widerspenstigen Kinder und kümmert sich ums Abendessen, während ihr Ehemann Will (Thomas Heinze) als Fernsehregisseur ständig in ferne Länder reist. Der eitle Filmemacher kennt kaum die Geburtstage seiner Sprösslinge, und als Dank dafür, dass Franziska ihre eigene Schauspielkarriere aufgegeben hat, steigt er mit seinen Hauptdarstellerinnen ins Bett. Dann aber kommt durch ein schicksalhaftes Missverständnis neuer Schwung in das Leben der frustrierten Ehefrau: Anstatt ihr wie geplant beim Kauf eines Hauses behilflich zu sein, reicht Rechtsanwalt Enno Winkel (Joachim Król) Franziskas Scheidung ein. Nach dem ersten Schreck kann sie sich mit dem Gedanken durchaus anfreunden. Der treulose Will hat mit dem überraschenden Trennungswunsch sowieso kein Problem. Franziskas Start in ein neues Leben gelingt. Eine Haus für ihre Kinder und sich hat sie bald gefunden, und in dem gutmütigen Enno und dem Musiker Papai (Richy Müller) zeigen gleich zwei Männer Interesse an ihr. Aber die nächste Überraschung lässt nicht lange auf sich warten: Als Franziska die Geschichte ihrer schiefgelaufenen Ehe zu Papier bringt, reicht Ennos temperamentvolle Mutter Alma (Liselotte Pulver) die höchst amüsanten Aufzeichnungen kurzerhand bei einem Verlag ein. Und siehe da: Der Lektor Viktor Lange (Heiner Lauterbach) ist begeistert. Franziska lässt das Buch unter Pseudonym veröffentlichen und landet einen Bestseller. Dann aber will ausgerechnet ihr Noch-Ehemann aus dem Stoff seinen ersten Kinofilm machen. Als er herausfindet, wer das Buch in Wahrheit geschrieben hat, fällt er aus allen Wolken. Und da Franziska bei der Vergabe der Filmrechte das letzte Wort hat, bleibt dem selbstgefälligen Will keine Wahl: Er muss die Lebens – und Ehegeschichte seiner Frau genau so auf die Leinwand bringen, wie sie es will. Sönke Wortmanns pointenreiche Verfilmung von Hera Linds Roman war mit über 2,3 Millionen Zuschauern ein großer Kassenerfolg. Hera Linds Roman "Das Superweib" war mit einer Auflage von zwei Millionen Exemplaren ein enormer Bestseller. Sönke Wortmanns Verfilmung stand diesem Erfolg in nichts nach: Mehr als 2,3 Millionen Zuschauer machten die Komödie zu einem der erfolgreichsten deutschen Filme des Jahres 1996. Hauptdarstellerin Veronica Ferres gelang in der Rolle der auftrumpfenden Hausfrau der endgültige Durchbruch. In einem selbstironischen Gastauftritt ist Til Schweiger als gelangweilter Filmstar zu sehen.


02:33 Tagesschau (2 Min.) (HDTV)


02:35 Was will Trump? (85 Min.) (HDTV, UT) (VPS: 02:34)
Die Rede zur Lage der Nation
Zweikanal


04:00 W wie Wissen (30 Min.) (HDTV, UT) (VPS: 04:05)
Vom 25.2.2017


04:30 Deutschlandbilder (18 Min.) (HDTV) (VPS: 04:35)


04:48 Tagesschau (2 Min.) (HDTV)


04:50 – 05:30 Brisant (40 Min.) (HDTV)

 

*


Mittwoch, 01. März 2017

(Die mit * gekennzeichneten Sendungen werden im Rahmen des ARD/ZDF-Vormittagsprogramms gesendet)


* 05:30 ZDF-Morgenmagazin (210 Min.) (HDTV, UT)
Das ARD-Frühstücksfernsehen
Moderation:
5.30 – 7.00 Jana Pareigis, Wolf-Christian Ulrich
7.00 – 9.00 Dunja Hayali, Mitri Sirin


09:00 Tagesschau (5 Min.) (HDTV, UT)


09:05 Rote Rosen (50 Min.) (HDTV, UT)
Folge 2375
Fernsehserie Deutschland, 2016
Vom 28.2.2017


09:55 Sturm der Liebe (49 Min.) (HDTV, UT)
Folge 2639
Fernsehserie Deutschland, 2016
Vom 28.2.2017


10:44 Tagesschau (1 Min.) (HDTV, UT)


10:45 Sportschau (315 Min.) (HDTV, UT)

dazw. ca. 12.00 – 12.05, 14.30 – 14.35 Tagesschau (UT / ARD)

Nordische Ski-Weltmeisterschaften
Nordische Kombination – Kombinationsspringen
Übertragung aus Lahti

Reporter: Torsten Püschel

ca. 12:05
Ski-Mountaineering-Weltmeisterschaften

Reporter: Norbert Gobmeier

Zusammenfassung aus Alpago und Piancavallo

ca. 12:30
Nordische Ski-Weltmeisterschaften
15 km Langlauf Herren
Übertragung aus Lahti

Reporter: Jens-Jörg Rieck

ca. 14:40
Nordische Ski-Weltmeisterschaften
Nordische Kombination – Kombinationslanglauf
Übertragung aus Lahti

Reporter: Torsten Püschel


16:00 Tagesschau (10 Min.) (HDTV, UT)


16:10 Eisbär, Affe & Co. (50 Min.) (HDTV, UT)
Folge 185

Zoogeschichten aus Stuttgart
Bei den Mähnenspringern ist Großeinsatz: Alle Tiere müssen eingefangen werden, damit sie geimpft werden können und ihre Klauen behandelt werden. Für das Ärzteteam und die Tierpfleger eine schweißtreibende Arbeit! Katharina taucht heute in die Welt der Insekten und Spinnen ein. Die Auszubildende erfährt von Susanne alles Wissenswerte. Ob Wandelndes Blatt, Fauchschabe oder Vogelspinne – sie darf jedes Tier auf ihre Hand nehmen. Schlammschlacht in der Wilhelma: Elefanten, Nashörner und Hirscheber bekommen neuen Löss, also feinsten Lehm und kräftig Wasser ins Gehege. Das heißt: suhlen was das Zeug hält. Jedes Tier geht ein bisschen anders mit seiner Schlammpackung um.


17:00 Tagesschau (15 Min.) (HDTV, UT)


17:15 Brisant (45 Min.) (HDTV, UT)


18:00 Gefragt – Gejagt (50 Min.) (HDTV, UT)
Moderation: Alexander Bommes


18:50 Rentnercops (55 Min.) (HDTV, AD, UT)
Aus dem Beton
Folge 23
Fernsehserie Deutschland, 2016

Rollen und Darsteller:
Edwin Bremer – Tilo Prückner
Günter Hoffmann – Wolfgang Winkler
Vicky Adam – Katja Danowski
Hui Ko – Aaron Le
Dr. Rosalind Schmidt – Helene Grass
Heidrun Hoffmann – Verena Plangger
Tina – Isabelle Barth
Hanno – Christian Hockenbrink
Joschua – Paul Eilert
Lotta – Katharina Witza
Polizeipräsident Plocher – Michael Prelle
Teddy – Marko Dyrlich
Chantalle – Maja Beckmann

Regie: Michael Schneider
Drehbuch: Sonja Schönemann
Redaktion: Elke Kimmlinger (WDR mediagroup), Nils Wohlfarth (WDR mediagroup)

Ein Bewährungshelfer wird erschossen im Flur eines Hochhauses in einem sozialen Brennpunkt aufgefunden. In der Gegend hatte er offenbar einige Klienten, die auch Günter und Edwin noch von früher kennen. Die Tatwaffe wird in der Nähe des Opfers gefunden, versehen mit den Fingerabdrücken von Teddy. Günter und Edwin trauen Teddy die Tat nicht zu, denn sie wissen, dass er im Grunde kein übler Kerl ist. Aber die Indizien sprechen eine andere Sprache. Da gibt ihm Chantalle, Teddys neue Freundin, ein Alibi. Als aber auch noch ein Kollege des ermordeten Bewährungshelfers tot aufgefunden wird, ahnen Günter und Edwin, dass hier einiges faul ist. Erst Hanno, den Günter bittet, die Verteidigung von Teddy zu übernehmen, kann mit Chantalles Hilfe Licht ins Dunkel bringen.


19:45 Wissen vor acht – Werkstatt (5 Min.) (HDTV, AD, UT)
Was hat Musik mit Mathe zu tun?
Moderation: Vince Ebert

Mathe und Musik haben mehr gemeinsam als man denkt. Vince Ebert rechnet und musiziert in der Werkstatt und findet spannende Antworten.


19:50 Wetter vor acht (5 Min.) (HDTV, UT)


19:55 Börse vor acht (5 Min.) (HDTV, UT)
Moderation: Anja Kohl


20:00 Tagesschau (15 Min.) (HDTV, UT)


20:15 Sportschau (180 Min.) (HDTV, Dolby Surround, UT)
DFB-Pokal – Viertelfinale
Moderation: Ingo Zamperoni
Moderation: Gerhard Delling

dazwischen: 21:35 Tagesthemen

mit Wetter


23:15 Sportschau Club (30 Min.) (HDTV, Dolby Surround, UT)
Moderation: Alexander Bommes


23:45 Die Legende der Maske (90 Min.) (HDTV, AD, Dolby Surround, UT)
Spielfilm Deutschland, 2014

Rollen und Darsteller:
Katja Bennecke – Claudia Michelsen
Kai Wieland – Michael Fitz
Maren Bennecke – Paula Schramm
Gerd – Ulrich Gebauer
Leo – Patrick Rapold
Nayeli – Dalia Hernández
Hugo – Mario Zaragoza
Jorge Martinez – Rodolfo Guerrero
Bo – Gerardo Taracena

Regie: Florian Froschmayer
Drehbuch: Timo Berndt
Musik: Oliver Kranz
Kamera: Patrick-David Kaethner

Für Katja Bennecke ist es der aufregendste Moment ihrer Karriere: Bei Grabungen in Mexiko hält die renommierte Archäologin plötzlich die Maske eines legendären spanischen Kriegers in Händen, der die Majas in ihrem Kampf gegen die Konquistadoren unterstützt hat. Auf die Freude folgt der Schock: Kidnapper haben ihre Tochter Maren in ihre Gewalt gebracht, die im Tausch gegen das kostbare Kleinod wieder freikommen soll. Plötzlich hat die Wissenschaftlerin es mit Grabräubern, korrupten Polizisten und heimtückischen Kollegen zu tun. Die Archäologin Katja Bennecke (Claudia Michelsen) leitet eine Grabungsstätte am Fuße einer Maya-Pyramide auf der mexikanischen Landzunge Yucatán. Durch Zufall entdeckt sie die Maske des Gonzalo Guerrero, eines in Legenden beschriebenen spanischen Kriegers, der unter den Majas zum obersten Feldherren aufgestiegen war: ein Sensationsfund! Ausgerechnet ihr Kollege Gerd (Ulrich Gebauer), für den sie ihre Hand ins Feuer gelegt hätte, versucht das wertvolle Stück zu stehlen. Doch sie ertappt den Dieb, der sogleich verhaftet wird und kurz darauf unter mysteriösen Umständen in einem mexikanischen Gefängnis stirbt. In dieser angespannten Situation reist überraschend Katjas Tochter Maren (Paula Schramm) an. Das Verhältnis zwischen beiden ist angespannt, es kommt zum Streit, bei dem Maren wütend davonläuft und auf offener Straße gekidnappt wird. Die Entführer stecken offenbar mit der Polizei unter einer Decke. Im Tausch gegen die Maske wollen sie Maren freilassen. Doch das kostbare Fundstück gehört Katja nicht. Um ihre Tochter zu retten, muss sie selbst zur Diebin werden. Ihre Assistentin Nayeli (Dalia Hernández) und der Ausgrabungsleiter Kai Wieland (Michael Fitz) verhalten sich plötzlich sehr merkwürdig. Katja weiß nicht mehr, wem sie noch trauen kann. Claudia Michelsen muss als toughe Archäologin über sich hinauswachsen. In den weiteren Hauptrollen des packenden Abenteuerfilms sind Paula Schramm, Ulrich Gebauer und Michael Fitz zu sehen. Finstere Grabkammern und atemberaubende Verfolgungsjagden über verwinkelte Marktplätze: In diesem aufwendig inszenierten Abenteuerdrama glänzt Claudia Michelsen als Jägerin des verlorenen Schatzes. Die zweifache Adolf-Grimme-Preisträgerin und "Polizeiruf 110"-Ermittlerin verkörpert eine erfolgreiche Archäologin, die ihr Privatleben neu sortieren muss. An ihrer Seite sind Paula Schramm als leidgeprüfte Tochter, Ulrich Gebauer als Dieb wider Willen und Michael Fitz als Ausgrabungsleiter mit zwei Gesichtern zu sehen. Regisseur Florian Froschmayer, bekannt durch seine Borowski-"Tatorte", inszenierte im mexikanischen Mérida.


01:15 Tagesschau (10 Min.) (HDTV, UT)


01:25 Birdwatchers – Das Land der roten Menschen (98 Min.) (HDTV, Dolby Surround, UT)
(Birdwatchers – La Terra degli Uomini rossi)
Spielfilm Brasilien / Italien, 2008

Rollen und Darsteller:
Osvaldo – Abrísio da Silva Pedro
Lia – Alicélia Batista Cabreira
Ireneu – Ademilson Concianza Verga
Nádio – Ambrósio Vilhalva
Die Vogelscheuche – Claudio Santamaria
Dimas – Matheus Nachtergaele
Maria – Fabiane Pereira da Silva
Großgrundbesitzerin – Chiara Caselli
Großgrundbesitzer – Leonardo Medeiros
Schamane – Nelson Concianza
Tito – Poli Fernandez Souza
Mami – Eliane Juca da Silva

Regie: Marco Bechis
Drehbuch: Marco Bechis, Luiz Bolognesi
Musik: Andrea Guerra, Domenico Zipoli
Kamera: Hélcio A. Nagamine

Angeführt von ihrem Häuptling Nádio, kehrt eine Gruppe brasilianischer Guarani-Kaiowá-Indianer den lebensunwürdigen Bedingungen ihres Reservates den Rücken, um ins Land ihrer Vorfahren zurückzukehren. Doch der einstige Urwald ist durch großflächige Rodung in Weideland umgewandelt worden. Seit Jahrzehnten schon baut der Plantageninhaber Moreira hier Soja-Monokulturen an. Zwischen den entwurzelten Indios, die nach uralten spirituellen Traditionen leben, und dem modernen Bauern entsteht ein Krieg der Kulturen, der eine blutige Zuspitzung erfährt. Die Bootstouristen auf dem Urwaldfluss wollen edle Wilde sehen, und die Indios am Flussufer tun ihnen den Gefallen. Barbusig stehen Frauen im Unterholz, bemalte Krieger schießen mit Pfeilen nach dem Motorboot. Doch die Attacke ist nur Show, kaum sind die Touristen hinter der nächsten Flussbiegung verschwunden, kassieren die vermeintlichen Naturkinder das vereinbarte Darstellerhonorar, schlüpfen in Jeans und T-Shirts und werden mit dem Lkw zurück ins Reservat gekarrt. Das trostlose Leben hier ist von ausbeuterischen Bedingungen diktiert und hat schon viele Stammesmitglieder in den Suizid getrieben. In einem Akt der Selbstbehauptung zieht Häuptling Nádio (Ambrósio Vilhalva) mit seiner Sippe los, um ins Land der Ahnen zurückzukehren. Doch wo einst der Urwald ihren Vorfahren als Lebensgrundlage diente, betreibt heute der weiße Großgrundbesitzer Lucas Moreira (Leonardo Medeiros) großflächig Landwirtschaft. Nádio campiert mit seinen Leuten auf einem herrenlosen Grenzstreifen am Straßenrand, weshalb Moreira keine rechtliche Handhabe gegen die ungebetenen Gäste hat. Der Plantagenbesitzer stellt einen bewaffneten Landarbeiter ab, doch die Indios haben ihre Mittel, um sich gegen den Aufpasser zu behaupten. Während der junge Osvaldo (Abrísio da Silva Pedro) in die spirituellen Geheimnisse des Schamanismus eingeweiht wird, festig sich die Gemeinschaft um den Häuptling. Als immer mehr Indios sich in Nádios Camp ansiedeln und Moreiras Felder besetzen, schreckt dieser vor Gewalt nicht mehr zurück. Dank einer gelungenen Mischung aus indigenen Laiendarstellern und Profischauspielern macht Marco Bechis' grandios inszenierter Film den Konflikt zwischen Eingeborenen und Großgrundbesitzern in Brasilien aus beiden Perspektiven nachvollziehbar. Marco Bechis' bildgewaltiges Drama erzählt in halbdokumentarischer Nüchternheit eine ebenso eindringliche wie alltägliche Geschichte im brasilianischen Bundesstaat Mato Grosso, gedreht mit Guarani-Kaiowá als Laiendarstellern. Die Gegensätze sind unverkennbar: hier die umtriebigen Farmer mit ihren mühsam geschaffenen Paradiesgärten, dort die zur Tatenlosigkeit verdammten einstigen Jäger und Sammler. Für sie, für die es mit der Vernichtung des Regenwaldes kein Zurück mehr gibt, bietet das moderne Brasilien wenig Hoffnung – nur Gelegenheitsjobs als Arbeitssklaven und die Verführungen des Konsums, Alkohol und Markenturnschuhe.


03:03 Tagesschau (2 Min.) (HDTV)


03:05 Die Legende der Maske (90 Min.) (HDTV, AD, Dolby Surround, UT)
Spielfilm Deutschland, 2014

Regie: Florian Froschmayer
Drehbuch: Timo Berndt


04:35 Deutschlandbilder (13 Min.) (HDTV)


04:48 Tagesschau (2 Min.) (HDTV)


04:50 – 05:30 Brisant (40 Min.) (HDTV)

 

*


Donnerstag, 02. März 2017

(Die mit * gekennzeichneten Sendungen werden im Rahmen des ARD/ZDF-Vormittagsprogramms gesendet)


* 05:30 ZDF-Morgenmagazin (210 Min.) (HDTV, UT)
Das ARD-Frühstücksfernsehen
Moderation:
5.30 – 7.00 Jana Pareigis, Wolf-Christian Ulrich
7.00 – 9.00 Dunja Hayali, Mitri Sirin


09:00 Tagesschau (5 Min.) (HDTV, UT)


09:05 Zwei Männer und ein Baby (90 Min.) (UT)
Spielfilm Deutschland, 2004

Rollen und Darsteller:
Max Stein – Heiner Lauterbach
Lisa Mattuschke – Sandra Speichert
Ulli Mattuschke – Michael Roll
Maya Mattuschke – Maya Lauterbach
Frau Brandt – Edith Hancke
Klara Wittenberg – Margret Völker
Franz Stein – Arthur Brauss
Verena Stein – Gabi Herz
Doris – Henriette Heinze
Dirk Müller – Thomas Scharff

Regie: Ilse Hofmann
Drehbuch: Stefan Kuhlmann
Musik: Maurus Ronner
Kamera: Andy Löv

Fieberhaft arbeitet Max Stein mit Kompagnon Ulli Mattuschke in der gemeinsamen Bürowohnung, um den hoch dotierten Architektenwettbewerb der Berliner Stadtverwaltung zu gewinnen. Als Ullis Schwester Lisa mit ihrem Baby vorübergehend einzieht, gerät Max' eingefleischtes Junggesellenleben zunächst völlig durcheinander. Doch bald schon entdeckt der raubeinige Kinderfeind als Babysitter ungeahnte Qualitäten, die nicht nur seine Kreativität beflügeln: Auch bei den hübschen Müttern auf dem Spielplatz hat der Mann mit dem Baby – der mit seiner Machotour bei Frauen längst nicht mehr ankam – plötzlich überragenden Erfolg. Als er sich jedoch unsterblich in Lisa verliebt, heißt es Farbe bekennen. Max Stein (Heiner Lauterbach), ein notorischer Single und nicht mehr ganz so erfolgreicher Frauenheld, lebt mit Kompagnon Ulli Mattuschke (Michael Roll) in einem großzügigen Berliner Wohnbüro. Tag und Nacht arbeiten die beiden, um den Architektenwettbewerb der Stadtverwaltung zu gewinnen, als ohne Vorwarnung Ullis zauberhafte Schwester Lisa (Sandra Speichert) mit ihrem schnuckeligen Baby Maya (Maya Lauterbach) vor der Tür steht und für vier Wochen unterkommen muss. Ulli kann die Schwester nicht hängenlassen, und so muss Kinderfeind Max in den sauren Apfel beißen. Wie befürchtet, wirbeln Lisa und Maya den eingefleischten Junggesellenhaushalt perfekt durcheinander. Wie soll man nur arbeiten, wenn ständig ein Kleinkind plärrt? Merkwürdigerweise schläft der Schreihals ausgerechnet in Max' starken Armen seelenruhig ein, worauf der Macho sich bald in einer höchst ungewohnten Rolle wiederfindet – die jedoch einiges für sich hat. Der stete Umgang mit dem Hosenmatz beflügelt Max' Kreativität: Der kinderfreundliche Entwurf, den er und Ulli daraufhin entwickeln, beeindruckt die Stadtverwaltung. Nicht minder angetan sind die hübschen Mütter auf dem Spielplatz, denen Max den armen, alleinerziehenden Vater vorspielt – und sich plötzlich vor Verehrerinnen kaum noch retten kann. Doch diese "Notlügen" werden Max beinahe zum Verhängnis, als es zwischen ihm und Lisa heftig zu knistern beginnt. Und zu allem Überfluss zieht auch noch Max' Vater Franz (Arthur Brauss) in die Chaos-WG ein. "Zwei Männer und ein Baby" ist eine liebenswürdige Familienkomödie mit einem unwiderstehlichen Heiner Lauterbach und seiner Tochter Maya. Außerdem spielen Sandra Speichert, Michael Roll, Arthur Brauss und Edith Hancke. "Zwei Männer und ein Baby" ist eine humorvolle, mit leichter Hand inszenierte Familienkomödie mit einem hinreißenden Heiner Lauterbach und seiner kleinen Tochter Maya in ihrer ersten Rolle. In den weiteren Hauptrollen sind Sandra Speichert, Michael Roll und Arthur Brauss zu sehen. Edith Hancke gibt einen amüsanten Gastauftritt. Mit Ilse Hofmann führt eine der prominentesten deutschen Regisseurinnen Regie.


10:35 Tagesschau (10 Min.) (HDTV, UT)


10:45 Meister des Alltags (30 Min.) (HDTV, UT)
Moderation: Florian Weber

Welche Haustiere darf ich alleine halten – und welche nicht? Mit welchem Trick schafft man es, dass Saugnäpfe besonders gut an Badezimmerfliesen halten? Und was brauche ich, um einen eigenen Verein zu gründen? Diese und viele weitere spannende und kuriose Fragen rund um den ganz normalen Alltag gibt es im SWR-Wissensquiz! Moderator Florian Weber stellt bei "Meister des Alltags" die Alltagstauglichkeit seiner prominenten Kandidaten auf die Probe. "Verstehen Sie Spaß?"-Moderator Guido Cantz und Schauspielerin Alice Hoffmann treten gegen Comedian und Telefonschreck Bodo Bach und Moderatorin Enie van de Meiklokjes an. Kreativität und Ideenreichtum sind gefragt beim Erraten der kniffligen Fragen aus dem täglichen Leben. Beide Teams spielen jeweils für einen guten Zweck – und die erspielte Summe des Siegerteams wird verdoppelt! Der Erlös geht heute an das Selbsthilfeprojekt "Bau mich auf" in der St. Johanner Börse in Saarbrücken sowie an das Projekt Fonds "Diakonie gegen Armut" in Baden-Württemberg.


11:15 Gefragt – Gejagt (45 Min.) (HDTV, UT)
Moderation: Alexander Bommes


12:00 Sportschau (190 Min.) (HDTV, UT)
Moderation: Michael Antwerpes

Biathlon-Weltcup
7,5 km Sprint Damen
Übertragung aus Pyeongchang

Reporter: Christian Dexne

ca. 13:35
Nordische Ski-Weltmeisterschaften
Skispringen – Qualifikation
Moderation: Matthias Opdenhövel

Reporter: Tom Bartels

Zusammenfassung aus Lahti

ca. 13:45
Nordische Ski-Weltmeisterschaften
Langlauf – 4 x 5 km Staffel Damen
Moderation: René Kindermann

Reporter: Jens-Jörg Rieck
Experte: Peter Schlickenrieder

Zusammenfassung aus Lahti


15:10 Sturm der Liebe (50 Min.) (HDTV, UT)
Folge 2640
Fernsehserie Deutschland, 2016

Rollen und Darsteller:
Clara Morgenstern – Jeannine Wacker
Adrian Lechner – Max Alberti
Alfons Sonnbichler – Sepp Schauer
Hildegard Sonnbichler – Antje Hagen
Charlotte Saalfeld – Mona Seefried
Werner Saalfeld – Dirk Galuba
Desirée Lechner – Louisa von Spies
William Newcombe – Alexander Milz
André Konopka – Joachim Lätsch
Beatrice Hofer – Isabella Hübner
Friedrich Stahl – Dietrich Adam
Tina Reiter – Christin Balogh
David Hofer – Michael N. Kühl
Melanie Morgenstern – Bojana Golenac
Michael Niederbühl – Erich Altenkopf
Natascha Schweitzer – Melanie Wiegmann
Nils Heinemann – Florian Stadler
Gerti Schönfeld – Beatrice Richter

Regie: Steffen Nowak, Felix Bärwald
Drehbuch: Robin Ziegler, Oliver Pankutz
Redaktion: Matthias Körnich (WDR), Lara Höltkemeier (BR)

Clara gesteht William den Kuss mit Adrian. Beatrice kämpft um Friedrich. Natascha will ihre Affäre mit Nils beenden. William überredet Gerti, eine Seelenreise mit ihm zu machen. Als William Clara später von seiner Vision, dass Adrian und sie sich geküsst hätten, erzählt, gesteht Clara William ihren tatsächlichen Kuss mit Adrian. William lässt sich davon überzeugen, dass Adrian nicht ganz bei Sinnen war und der Kuss daher nicht von Bedeutung gewesen ist … Als Beatrice ihre Liebe zu Friedrich beteuert, lässt der sie abblitzen und gesteht Charlotte, dass sie die einzige Frau ist, mit der er je glücklich war. Während sich Charlotte von Friedrich distanziert, plant Beatrice einen neuen Liebesbeweis und will Friedrich zu einer Titel-Story in einem Hoteliers-Magazin verhelfen. Werner ärgert sich darüber, dass nicht er im Fokus der Geschichte stehen wird und beschließt, Friedrich Schlafmittel in den Kaffee zu mischen. Als dieser ihn jedoch erwischt, muss er den Kaffee selbst trinken. Währenddessen erntet Beatrice die Früchte ihres Engagements und schafft es, Friedrich zu verführen. Sie wähnt sich auf dem richtigen Weg und führt während des Shootings eine Situation herbei, in der Friedrich sich mit einer Inhaberin des Fürstenhofs ablichten lassen soll – doch zu ihrer Enttäuschung bittet Friedrich nicht Beatrice mit auf das Foto. Nils und Natascha wollen Werner ausreden, den vermeintlichen One-Night-Stand auszuplaudern. Während Michael sich mit Natascha versöhnen möchte, rät David Nils, nochmal mit Werner zu reden. Als Werner beim Gespräch mit Nils einschläft, glaubt dieser, dass Werner das Thema egal sei und gibt vor Natascha Entwarnung. Doch Natascha möchte die Affäre mit Nils beenden.


16:00 Tagesschau (10 Min.) (HDTV, UT)


16:10 Eisbär, Affe & Co. (50 Min.) (HDTV, UT)
Folge 186

Zoogeschichten aus Stuttgart
Sorgen im Affenhaus: Mr. Miyagi hat's im Rücken! Damit man ihn röntgen kann, muss das Haubenlangurenmännchen in Narkose gelegt werden. Eine aufregende Aktion für den Affen, aber auch für seine Tierpflegerinnen und Tierarzt Tobias. Bei den Echsen hat die Paarungszeit begonnen. Joschka versorgt die Weibchen jetzt extra gut mit Futter – und setzt schon trächtige zur Eiablage in ein separates Gehege. So trickst er Eierdiebe in den eigenen Reihen aus. Für Embrose und Peruana gibt es heute etwas ganz Besonderes: Andreas überrascht die Brillenbären mit einer Ananas – ein Hochgenuss für die gefährdete Bärenart, die als einzige in Südamerika lebt.


17:00 Tagesschau (15 Min.) (HDTV, UT)


17:15 Sportschau (150 Min.) (HDTV, UT)
Nordische Ski-Weltmeisterschaften – Skispringen – 1. und 2. Durchgang
Moderation: Matthias Opdenhövel
Übertragung aus Lahti

Reporter: Tom Bartels
Experte: Dieter Thoma


19:45 Wissen vor acht – Mensch (5 Min.) (HDTV, AD, UT)
Kann man sich so sehr ekeln, dass man davon Herpes bekommt?
Moderation: Susanne Holst

Jeder Mensch kennt es, das Ekelgefühl. Doch bei manchen Menschen ist es so extrem, dass scheinbar nur der Anblick von etwas Ekelerregendem Herpes heraufbeschwört. Ob da was dran ist, weiß Susanne Holst, in "Wissen vor acht – Mensch".


19:50 Wetter vor acht (5 Min.) (HDTV, UT)


19:55 Börse vor acht (5 Min.) (HDTV, UT)
Moderation: Anja Kohl


20:00 Tagesschau (15 Min.) (HDTV, UT)


DonnerstagsKrimi im Ersten
20:15 Kommissar Dupin – Bretonischer Stolz (90 Min.) (HDTV, AD, Dolby Surround, UT)
Spielfilm Deutschland, 2017

Rollen und Darsteller:
Georges Dupin – Pasquale Aleardi
Kadeg – Jan Georg Schütte
Riwal – Ludwig Blochberger
Nolwenn – Annika Blendl
Locmariaquer – Udo Samel
Sophie Bandol – Angela Winkler
Baptiste Kolenc – Joachim Bißmeier
Louann Kolenc – Jennifer Ulrich
Matthieu Tordeux – Roland Koch
Claire Chauffin – Janina Rudenska
Pierre Delsard – Holger Handtke
Valérie Delsard – Nele Kiper
Denise – Emma Drogunova
Gerichtsmedizinerin – Nicole Beutler
Ryan McKenzie – Stephen M. Gilbert
Seamus Smith – Pierre Shrady

Regie: Thomas Roth
Drehbuch: Clemens Murath
Musik: Fabian Römer, Steffen Kaltschmid
Kamera: Arthur W. Ahrweiler

In der Bretagne geschieht ein mysteriöser Mordfall, bei dem Kommissar Dupin nicht nur nach dem Täter, sondern auch nach einer verschwundenen Leiche fahnden muss. In der stimmungsvoll-spannenden Verfilmung des Bestsellerromans von Jean-Luc Bannalec absolviert Pasquale Aleardi seinen vierten Einsatz als Kommissar Dupin. Zur Seite steht ihm sein bewährtes Ermittlerteam Jan Georg Schütte, Ludwig Blochberger und Annika Blendl sowie Udo Samel als sein eitler Vorgesetzter, Präfekt Locmariaquer. Der ehemalige Schauspielstar Sophie Bandol (Angela Winkler) entdeckt des Nachts eine Leiche. Aufgeschreckt ruft sie die Polizei, doch als diese eintrifft, ist die Leiche verschwunden. Hat sie sich das Gesehene nur eingebildet? Handelt es sich um Auswüchse der Fantasie einer etwas kapriziösen Diva, wie Inspektor Kadeg (Jan Georg Schütte) vermutet? Kommissar Dupin (Pasquale Aleardi) sieht das anders. Dass es erst einmal keine Leiche gibt, heißt nicht, dass kein Verbrechen stattgefunden hat. Dupin vergräbt sich in die Ermittlungen und kommt auf die Spur eines vermissten schottischen Geschäftsmannes. Kurz darauf wird ein weiterer Toter gefunden. Ebenfalls ein Schotte. Augenscheinlich hängen die beiden Todesfälle zusammen. Beide Männer waren kürzlich aus Schottland in die Bretagne gereist – um sich dort gegenseitig zu erschlagen? Das ergibt keinen Sinn. Dupins Recherche führt ihn zu dem Austernzüchter Baptiste Kolenc (Joachim Bißmeier) und dem Geschäftsmann Matthieu Tordeux (Roland Koch). Beide Männer haben etwas zu verbergen, doch die Wurzel des Verbrechens scheint noch weiter zurückzuliegen. Akribisch, wie es seine Art ist, versucht Dupin, das Geheimnis zu entschlüsseln, doch diese Zeit will ihm sein ungeduldiger Vorgesetzter Locmariaquer (Udo Samel) nicht geben und bringt Dupin in ernste Schwierigkeiten.


21:45 Panorama (30 Min.) (HDTV, UT)
Moderation: Anja Reschke

Berichte – Analysen – Meinungen


22:15 Tagesthemen (30 Min.) (HDTV, UT)
Moderation: Ingo Zamperoni

mit Wetter


22:45 extra 3 (45 Min.) (HDTV, UT)
Moderation: Christian Ehring
Satiremagazin


23:30 Inas Nacht (60 Min.) (HDTV, UT)
10 Jahre Inas Nacht – die besten Folgen
Moderation: Ina Müller

Gäste: Bastian Pastewka, Andy Borg, Lianne La Havas, Camille O'Sullivan

Redaktion: Franziska Kischkat

Late-Night-Show mit der norddeutschen Kabarettistin, Sängerin und Moderatorin Ina Müller und nach Müllerin Art: Talk, Comedy und viel, viel Musik in der kleinen Hamburger Kneipe "Zum Schellfischposten". Heute begrüßt Ina Müller zunächst den Comedy-Star und Schauspieler Bastian Pastewka, bekennender Nasenhaarstutzer und "Flippers"-Fan. Er berichtet von traumatischen Kindheitserlebnissen auf dem Spielplatz sowie Blamagen bei den Bundesjugendspielen und liefert eine fulminante Peter-Alexander-Parodie. Hinzu kommt der österreichische Musiker und ehemalige "Musikantenstadl"-Moderator Andy Borg, der in 30 Jahren sage und schreibe 29 Alben veröffentlicht hat. Borg verrät Ina das Geheimnis einer glücklichen Langzeitbeziehung (zwei Fernseher im Wohnzimmer!) und spricht über seinen Uhren-Tick. Als Musikgast begrüßt Ina Müller heute eines der größten Talente der internationalen Popmusik: die junge britische Soul-Musikerin Lianne La Havas, deren Debütalbum weltweit gelobt wird. International klingt "Inas Nacht" auch aus. Die irische Sängerin und Schauspielerin Camille O'Sullivan zeigt vollen Stimm – und Körpereinsatz und verwandelt den "Schellfischposten" in ein sexy Kabarett. Das gefällt auch den 20 Herren des Wilhelmsburger Shanty-Chors die "Tampentrekker", die wie immer bei Wind und Wetter vor den geöffneten Fenstern des "Schellfischpostens" auf ihre Einsätze warten. 14 Personen bestreiten das Publikum – mehr passen nicht rein bei "Inas Nacht", aber die dürfen dafür mit Bierdeckel-Fragen ein bisschen mithelfen. Und alle werden wieder bestens versorgt von der Kneipenwirtin Frau Müller – nicht verwandt und verschwägert mit Ina. Klingt leicht chaotisch? Soll es auch!


00:30 Nachtmagazin (20 Min.) (HDTV, UT)


DonnerstagsKrimi im Ersten
00:50 Kommissar Dupin – Bretonischer Stolz (93 Min.) (HDTV, AD, Dolby Surround, UT)
Spielfilm Deutschland, 2017

Regie: Thomas Roth
Drehbuch: Clemens Murath


02:23 Tagesschau (2 Min.) (HDTV)


02:25 Vorsicht Sehnsucht (95 Min.) (HDTV, Dolby Surround, UT)
(Les Herbes folles)
Spielfilm Frankreich / Italien, 2009

Rollen und Darsteller:
Marguerite Muir – Sabine Azéma
Georges Palet – André Dussollier
Suzanne – Anne Consigny
Josépha Bellotch – Emmanuelle Devos
Bernard de Bordeaux – Mathieu Amalric
Lucien d'Orange – Michel Vuillermoz
Erzähler – Edouard Baer
Dame – Annie Cordy
Elodie – Sara Forestier
Jean-Mi – Nicolas Duvauchelle
Marcelin Palet – Vladimir Consigny
Sikorsky – Dominique Rozan
Mickey – Jean-Noël Brouté
Marcel Schwer – Roger Pierre
Schuhverkäuferin – Françoise Gillard
Uhrenverkäuferin – Magaly Godenaire

Regie: Alain Resnais
Drehbuch: Alex Reval, Laurent Herbiet
Musik: Mark Snow
Kamera: Eric Gautier

Mitten in Paris wird der Zahnärztin Marguerite beim Schuhkauf die Handtasche entrissen. Das Geld ist weg, doch der Pensionär Georges findet wenigstens ihre Papiere und hinterlegt sie ordnungsgemäß bei der Polizei. Pflichtschuldig bedankt Marguerite sich telefonisch bei dem Unbekannten, legt jedoch keinen Wert auf ein persönliches Treffen. In den kommenden Tagen steht ihr Telefon nicht mehr still, Georges erweist sich als aufdringlicher Verehrer, der sie unbedingt kennenlernen will. Um dem Spuk ein Ende zu bereiten, schaltet Marguerite die Polizei ein, doch inzwischen beginnt sie sich ihrerseits für den komischen Kauz zu interessieren. Der eigensinnige Pensionär Georges (André Dussollier) hatte schon immer ein Faible für die Fliegerei. Statt ein Flugzeug zu besteigen, beschränkte er sich bisher auf Kinobesuche: "Die Brücken von Toko-Ri", einen Film über einen amerikanischen Piloten im Koreakrieg, kennt Georges in – und auswendig. Mit dem zufälligen Fund der Brieftasche einer gewissen Marguerite (Sabine Azéma) erhält seine alte Leidenschaft neue Nahrung: Georges verliebt sich spontan in das Passbild ihres Pilotenscheins. Pflichtgemäß gibt er die Papiere bei der Polizei ab, doch die Unbekannte geht ihm nicht mehr aus dem Kopf. Soll er sie kontaktieren - oder nicht? Natürlich kann er es nicht lassen, und so steigert sich seine alltägliche Träumerei nach und nach zur Obsession. Ja, Georges entwickelt sich zum exzessiven Verfolger, der sogar ihre Autoreifen platt sticht. Marguerite, die mit ihrer Kollegin (Emmanuelle Devos) eine Zahnarztpraxis betreibt, schaltet die Polizei ein. Kommissar de Bordeaux (Mathieu Amalric) ermahnt den Stalker zur Zurückhaltung. Unterdessen versucht Marguerite ihrerseits, Kontakt mit Georges aufzunehmen, erreicht aber nur dessen Frau Suzanne (Anne Consigny). Die Hobbypilotin lädt das Paar schließlich zu einem Rundflug ein und hebt mit ihrem frisch restaurierten Doppeldecker ab. In der Luft übergibt Marguerite Georges sogar das Steuer. Für ihn scheint ein lange gehegter Traum in Erfüllung zu gehen - wäre da nicht der defekte Reißverschluss an seiner Hose, der Marguerites Blick magisch anzieht und Georges etwas über Gebühr vom Fliegen ablenkt. Mit dieser originellen Literaturverfilmung gelingt Alain Resnais eine altersweise Komödie über gescheiterte Lebensentwürfe und unerfüllte Sehnsüchte. Die beiden französischen Altstars André Dussollier und Sabine Azéma stacheln sich in ihren skurrilen Obsessionen gegenseitig an. In seinem wunderbar leichtsinnigen Alterswerk verblüfft Alain Resnais das Publikum mit jugendlicher Verspieltheit. Die Verfilmung des Romans "L'incident" von Christian Gailly, einem Psychoanalytiker und Jazzsaxofonisten, beflügelte die Phantasie des Regie-Altmeisters, der seit "Hiroshima, mon amour" und "Letztes Jahr in Marienbad" kontinuierlich neue Formen für seine Beziehungsdramen erprobt. Und so entlässt auch dieses erfrischende Kinoexperiment, glänzend besetzt mit André Dussollier und Resnais' Frau und Muse Sabine Azéma, den verblüfften Zuschauer mit der surrealen Rätselfrage eines kleinen Mädchens, ob sie als Katze wohl Kroketten zu essen bekäme.


04:00 extra 3 (45 Min.) (HDTV, UT)


04:45 Deutschlandbilder (13 Min.) (HDTV)


04:58 Tagesschau (2 Min.) (HDTV)


05:00 – 05:30 Panorama (30 Min.) (HDTV, UT)

 

*


Freitag, 03. März 2017

(Die mit * gekennzeichneten Sendungen werden im Rahmen des ARD/ZDF-Vormittagsprogramms gesendet)


* 05:30 ZDF-Morgenmagazin (210 Min.) (HDTV, UT)
Das ARD-Frühstücksfernsehen
Moderation:
5.30 – 7.00 Jana Pareigis, Wolf-Christian Ulrich
7.00 – 9.00 Dunja Hayali, Mitri Sirin


09:00 Tagesschau (5 Min.) (HDTV, UT)


09:05 Da wo wir zuhause sind (90 Min.) (HDTV, UT)
Spielfilm Deutschland / Österreich, 2008

Rollen und Darsteller:
Hansi Sandgruber – Hansi Hinterseer
Christl Huber – Simone Heher
Viktoria Perterer – Anja Kruse
Kathl Sandgruber – Evamaria Salcher
Sonja Sandgruber – Laura Ferrari
Franz Sandgruber – Günter Waidacher
Irmi Sandgruber – Ingrid Burkhard
Gernot Brunner – Ernst Griesser
Anita Brunner – Johanna Lindinger
Ludwig – Leandros Caras
Rolf Wenger – Alexander Klaus Stecher
Bergbauer Sailer – Maximilian Krückl
Peter Stocker – Thomas Weber-Schallauer
Harald – Christian Spatzek
Postler – Erwin Leder
Berbäuerin Sailer – Monika Pallua

Regie: Gloria Behrens
Drehbuch: Wolfram Winkler
Musik: Kambiz Giahi
Kamera: Karl Kofler

Die Familie Sandgruber scheint sich auseinanderzuleben. Hansis Schwester Kathl verlässt Schönbichl wegen ihrer Jugendliebe Rolf. Derweil lockt ein Münchener Fernsehsender Christl mit einem traumhaften Jobangebot. Ihrer Karriere will Hansi natürlich nicht im Weg stehen. Auch für seine Schwester hat er Verständnis, die hat lange genug auf ihre große Liebe gewartet. Aber für seine Mutter Irmi bricht eine Welt zusammen. Nichts mehr ist, wie es war. Das Familienglück im Tiroler "Branderhof"-Wildpark gehört plötzlich der Vergangenheit an. Zufrieden reibt Hansis Erzfeindin Viktoria Perterer sich die Hände: Auf elegante Weise hat sie sich an den Sandgrubers gerächt und verdient dabei noch gutes Geld. Zwei Dinge schätzt Hansi Sandgruber (Hansi Hinterseer) am meisten: seine Familie und die geliebte Heimat. Doch dieses Idyll scheint nun endgültig zu zerbrechen. Seine Schwester Kathl (Evamaria Salcher) trifft ihre Jugendliebe Rolf (Alexander Klaus Stecher) wieder und kehrt ihm zuliebe Schönbichl den Rücken. Gleichzeitig erhält Christl (Simone Heher) ein verlockendes Jobangebot: Redakteur Harald (Christian Spatzek) bietet ihr den Posten der Chefreporterin eines Münchener Fernsehsenders an. Schweren Herzens lässt Hansi Christl gehen, deren beruflicher Entfaltung er keine Steine in den Weg legen will. Für Hansis Mutter Irmi (Ingrid Burkhard) bricht jedoch eine Welt zusammen, denn sie befürchtet, dass sie demnächst auf dem Tiroler "Branderhof" ganz alleine ist. Hansi ahnt noch nicht, dass seine Erzfeindin, die durchtriebene Architektin Viktoria Perterer (Anja Kruse), wieder ihre Finger im Spiel hat. Über gute Beziehungen hat sie Christl den Job in München zugeschanzt und so zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen: Die lästige Konkurrentin ist weg – und außerdem kann die fähige Reporterin nicht mehr Viktorias finstere Machenschaften aufdecken. Zusammen mit dem skrupellosen Investor Stocker (Thomas Weber-Schallauer) hat Viktoria die Molkerei aufgekauft und diktiert nun gnadenlos die Milchpreise. Der kleine Bergbauer Sailer (Maximilian Krückl) steht deswegen vor dem Aus. Er muss Haus und Hof für einen Schleuderpreis an Viktoria verkaufen. Den anderen kleinen Milchbauern geht es nicht besser. Als Hansi endlich herausfindet, wer da im Hintergrund wieder die Fäden zieht, ist es beinahe zu spät. Zum achten Mal stand Hansi Hinterseer in diesem Film für die erfolgreiche Reihe vor der Kamera. An der Seite des Ex-Skirennläufers und Volksmusikstars sind Anja Kruse, Maximilian Krückl und Christian Spatzek zu sehen. Wenn Publikumsliebling Hansi Hinterseer vor malerischer Bergkulisse um das Erbe seiner TV-Familie kämpft, dann sehen bis zu sechs Millionen Zuschauer in Deutschland und Österreich zu. Für diesen Film schlüpfte der Ex-Skirennläufer und Volksmusikstar zum achten Mal in die Rolle des bodenständigen Hansi Sandgruber. Auch in dieser Folge der modernen Heimatfilm-Reihe um Liebe, Eifersucht und Intrigen verkörpert Anja Kruse seine Erzrivalin. Daneben steht das bewährte Team um Günter Waidacher, Evamaria Salcher, Simone Heher und Ingrid Burkhard vor der Kamera. Auch die Episodenrollen sind glänzend besetzt mit Christian Spatzek und Maximilian Krückl. Regie führte Gloria Behrens nach einem Buch von Wolfram Winkler.


10:35 Tagesschau (10 Min.) (HDTV, UT)


10:45 Sportschau (315 Min.) (HDTV, UT)
Moderation: Michael Antwerpes

dazw. ca. 12.20 – 12.23, 14.15 – 14.18 Tagesschau (UT / ARD)

Biathlon-Weltcup
10 km Sprint Herren
Übertragung aus Pyeongchang

Reporter: Wilfried Hark

ca. 12:25
Nordische Ski-Weltmeisterschaften
Langlauf – 4 x 10 km Staffel Herren
Moderation: René Kindermann
Übertragung aus Lahti

Reporter: Jens-Jörg Rieck
Experte: Peter Schlickenrieder

ca. 14:25
Nordische Ski-Weltmeisterschaften
Nordische Kombination – Kombinationsspringen
Moderation: René Kindermann
Übertragung aus Lahti

Reporter: Torsten Püschel


16:00 Tagesschau (10 Min.) (HDTV, UT)


16:10 Eisbär, Affe & Co. (50 Min.) (HDTV, UT)
Folge 187

Zoogeschichten aus Stuttgart
Im Flusspferdgehege geht es wild zu: Rosi soll vorerst keinen Nachwuchs mehr bekommen, also muss verhütet werden. Für Tierarzt Tobias eine besondere Herausforderung: Er muss eine kleine Stelle hinter Rosis Ohr zielgenau mit dem Blasrohr treffen, um ihr das Medikament zu spritzen. Und Flusspferde sollte man besser nicht erschrecken, denn sie gehören zu den gefährlichsten Tieren der Welt. Auch das Team von Harry steht vor einer anspruchsvollen Aufgabe: Einmal im Jahr werden die beiden Tigerpythons vermessen und gewogen. Sie sind die größten und schwersten Schlangen der Wilhelma – da müssen die Pfleger zu dritt ran. Etwas einfacher hat es Mario bei der Pinguinfütterung. Um sich vor den scharfen Schnäbeln der hungrigen Meute zu schützen, reicht ein Paar Arbeitshandschuhe. Wann es etwas gibt, wissen aber nicht nur die Pinguine im Zoo. Wie immer finden sich pünktlich ein paar ungeladene Gäste ein: wilde Graureiher aus Stuttgart.


17:00 Tagesschau (5 Min.) (HDTV, UT)


17:05 Sportschau vor acht (5 Min.) (HDTV, UT)
Moderation: Okka Gundel

Es gibt einen kompakten Ausblick auf den aktuellen Spieltag der Fußball-Bundesliga und die Zuschauer werden über weitere sportliche Höhepunkte des Wochenendes informiert. Die redaktionelle Federführung für die "Sportschau vor acht" liegt beim WDR.


17:10 Sportschau (55 Min.) (HDTV, UT) (VPS: 17:08)
Nordische Ski-Weltmeisterschaften – Nordische Kombination – Kombinationslanglauf
Moderation: René Kindermann
Übertragung aus Lahti

Reporter: Torsten Püschel


18:05 Gefragt – Gejagt (45 Min.) (HDTV, UT)
Moderation: Alexander Bommes


18:50 Rate mal, wie alt ich bin (60 Min.) (HDTV, UT)
Moderation: Matthias Opdenhövel


19:50 Wetter vor acht (5 Min.) (HDTV, UT)


19:55 Börse vor acht (5 Min.) (HDTV, UT)
Moderation: Anja Kohl


20:00 Tagesschau (15 Min.) (HDTV, UT)


Freitag im Ersten
20:15 Zwei Bauern und kein Land (90 Min.) (HDTV, AD, Dolby Surround, UT)
Spielfilm Deutschland, 2017

Rollen und Darsteller:
Johannes Becker – Ernst Stötzner
Katrin Becker – Katharina Thalbach
Felix Becker – Christoph Schechinger
Marie Lenicki – Theresa Scholze
Günter Fuchs – Hans-Uwe Bauer
Rudi Kruse – Thomas Kügel
Kiepke – Andreas Schmidt
Heidi Bank – Petra Kleinert
Gerd – Andreas Birkner
Botin – Rainer Reiners
Thomas Benthin – Johannes Richard Voelkel
Brügge – Holger Franke
Postbotin – Manuela Wisbeck
Hebamme – Inga Dietrich
Kripobeamter – Florian Anderer
Harti – Patrick Kalupa

Regie: Sibylle Tafel
Drehbuch: Jakob Hein, Robert Krause
Musik: Michael Klaukien, Andreas Lonardoni
Kamera: Klaus Merkel

Eine Vater-Sohn-Geschichte erzählt die norddeutsche Komödie "Zwei Bauern und kein Land": Die Titelhelden Ernst Stötzner und Christoph Schechinger führen eine schelmische Verschwörung an, mit der mecklenburgische Bauern einem Großgrundbesitzer ein Schnippchen schlagen möchten. An ihrer Seite spielt Katharina Thalbach eine Exfrau und Mutter, die als Bürgermeisterin beherzt gegen das Ausbluten ihres Dorfes kämpft – aber leider auf den Falschen gesetzt hat. Wie in der erfolgreichen "Eifelpraxis"-Reihe lässt Regisseurin Sibylle Tafel in das Leben einer ebenso schönen wie abgelegenen Region eintauchen und erzählt diesmal eine unterhaltsam-skurrile Geschichte vor dem Hintergrund ernster Themen wie Landflucht und Grundstücksspekulation. Wie der Vater – so der Sohn: Der Bauer Johannes Becker (Ernst Stötzner) und sein Stammhalter Felix (Christoph Schechinger) machen selten große Worte. Als der verlorene Sohn nach Jahren der Funkstille plötzlich vor der Tür steht, müssen sich die beiden Dickschädel erst wieder aneinander gewöhnen. Johannes sollte eigentlich froh sein, dass Felix aus der Großstadt zurückgekehrt ist, um in seine Fußstapfen als Landwirt zu treten. Ganz selbstverständlich repariert er den Mähdrescher und fährt ohne zu fragen raus auf die Felder. Was Felix nicht weiß: Johannes hat sein Land verkauft – und zwar ausgerechnet an seinen Erzrivalen Fuchs (Hans-Uwe Bauer). Der hat nicht nur Großes damit vor, sondern weiß auch ausgerechnet Johannes' Exfrau Katrin (Katharina Thalbach), die Bürgermeisterin des Dorfes, hinter sich. Sie kennt ihren wortkargen Exgatten und nimmt ihm das Versprechen ab, dem gemeinsamen Sohn unverzüglich die Wahrheit über den Verkauf zu sagen. Der bringt es aber nicht übers Herz, denn Felix findet sichtlich Gefallen an seinem Neuanfang. Als der Jungbauer jedoch erfährt, dass die Felder nicht mehr der Familie gehören, knallt es wie früher. Diesmal raufen sich Vater und Sohn jedoch zusammen, um dem gierigen Fuchs die Stirn zu bieten. Gemeinsam brechen sie auf ihren verkauften Weizenfeldern zu nächtlichen Beutezügen auf, die schon bald durch ihre Dreistigkeit für Aufsehen sorgen. Denn wer sät, soll auch ernten.


21:45 Tagesthemen (15 Min.) (HDTV, UT)
Moderation: Ingo Zamperoni

mit Wetter


22:00 Tatort (90 Min.) (HDTV, AD, Dolby Surround, UT)
(Glaube, Liebe, Tod)
Spielfilm Österreich, 2010

Rollen und Darsteller:
Hauptkommissar Moritz Eisner – Harald Krassnitzer
Karl Bindmayer – Johannes Silberschneider
Katharina Leupold – Victoria Trauttmansdorff
Claudia Eisner – Sarah Tkotsch
Ralf – Christopher Schärf
Sophie – Franziska Hackl
Lisa – Magdalena Kronschläger
Hans – Florian Teichtmeister
Kovatcs – Denis Raunig
Maria Levin – Michou Friesz
Ernst Rauter – Hubert Kramar
Anna Kaber – Alma Hasun
Gerhard Braun – Andreas Vitasek
Heinrich Kaber – August Zirner
Sieglinde Kaber – Isabel Karajan
Kathrin Berger – Catherine Andree

Regie: Michael Riebl
Drehbuch: Lukas Sturm
Musik: Matthias Weber
Kamera: Josef Mittendorfer

Unter äußerst mysteriösen Umständen wird die 23-jährige Anna Kaber (Alma Hasun) im Rohbau eines Einfamilienhauses am Boden liegend ermordet aufgefunden – ihr langes, blondes Haar ist wie ein Kranz ausgebreitet, sie trägt eine Halskette mit zwei ineinandergelegten Händen als Anhänger, am Tatort steht ein Kamerastativ und auf der Innenseite der Tür fehlt die Klinke. Zudem scheint in einem anderen Raum Wachpersonal gewohnt zu haben. Wurde die Studentin hier gefangen gehalten? Der auffällige Anhänger führt Sonderermittler Moritz Eisner (Harald Krassnitzer) zu der Organisation "Epitarsis", deren Logo dieses Hände-Symbol ist und zu deren Mitgliedern Anna gehörte. Doch "Epitarsis"-Chefin Katharina Leupold (Victoria Trauttmansdorff) ist zum Einsatz äußerster Mittel bereit, um Schaden von ihrer weltweit agierenden, mächtigen "Glaubensgemeinschaft" abzuwenden. Und sie hat einen einflussreichen Vertrauten bei der Staatsanwaltschaft. In ihren Händen befindet sich ein vertrauliches Dossier über Moritz Eisner. Obwohl sie ihm gegenüber bereitwillig ihre Mithilfe zur Aufklärung des Mordfalles erklärt, merkt er sehr schnell, dass alles ein abgekartetes Spiel ist und die Befragten das sprichwörtliche Blaue vom Himmel herunter lügen. Als Eisner's Tochter Claudia (Sarah Tkotsch) ihrem Vater erzählt, sie möchte zu Hause aus - und bei einer Studenten-WG einziehen, ahnt er nicht, dass dies eine geschickt vorbereitete Falle ist, um seine Ermittlungen zu durchkreuzen. Gutgläubig und ahnungslos ist Claudia auf das ebenso verlockende wie gezielt verdeckte Angebot eines weiblichen "Epitarsis"-Mitgliedes eingegangen. Als Eisner zu einer Hausdurchsuchung der "Glaubensgemeinschaft" auftaucht, die er und andere als Sekte betrachten, wird er jäh gestoppt. Denn dem Polizeipräsidenten sind Fotos vom Besuch Claudias bei "Epitarsis" zugespielt worden. So sieht alles nach dem privaten Rachefeldzug eines Polizisten aus. Eisner ist stocksauer und wütend zugleich, wie raffiniert jemand da die Fäden im Hintergrund gesponnen und ihn reingelegt hat. Über Maria Levin (Michou Friesz) von der "Arbeitsgemeinschaft Sekten und Kulte" erfährt Moritz Eisner, dass Annas Vater seine Tochter selbst in dieses Haus gebracht hatte, um sie durch Gespräche vor laufender Kamera zur Abkehr von "Epitarsis" zu bewegen. Und offenbar gibt es auf einem der Videos, dass Maria Levin der Polizei schicken will, einen Hinweis auf den Täter. Aber der oder die Mörder sind schneller – sie wird ebenfalls erwürgt. Ein Foto bringt Moritz Eisner schließlich auf eine ganz heiße Spur zu "Epitarsis". Mit einem ebenso raffinierten wie überraschenden Coup versucht diese Organisation jedoch, den Kopf in allerletzter Minute aus der Schlinge zu ziehen.


23:30 Mankells Wallander – Eiskalt wie der Tod (90 Min.) (HDTV, Dolby Surround, UT)
(Bröderna)
Spielfilm Deutschland / Schweden, 2005

Rollen und Darsteller:
Kurt Wallander – Krister Henriksson
Linda Wallander – Johanna Sällström
Stefan Lindman – Ola Rapace
Ann-Britt Höglund – Angela Kovács
Martinsson – Douglas Johansson
Nyberg – Mats Bergman
Svartman – Fredrik Gunnarson
Lisa Holgersson – Chatarina Larsson
Ebba – Marianne Mörck
Karin Linder – Stina Ekblad
Göran – Rolf Engdahl
Khalid Houari – Arben Latifi
Johan Karlsson – Allan Svensson
Olof Wachtmann – Anders Aldgård
Carolina Wachtmann – Sofie Lindberg
Anita Pihlskiöld – Eva Ekengren

Regie: Jørn Faurschou
Drehbuch: Ola Saltin
Musik: Adam Nordén
Kamera: Peter Mokrosinski

Der Tod seiner Jugendliebe Carolina, die zusammen mit ihrem Mann Olof Wachtmann grausam ermordet wurde, macht Kommissar Wallander schwer zu schaffen. Ein nach demselben Muster durchgeführter Doppelmord an dem Ehepaar Pihlskiöld bringt ihn auf eine Spur, die 25 Jahre in die Vergangenheit reicht. Olof Wachtmann und Arne Pihlskiöld, einst Waffenbrüder in der Fremdenlegion, vergewaltigten damals eine Frau. Waren die Morde Teil eines Rachefeldzuges? Kommissar Wallander (Krister Henriksson) trifft bei einem Routineeinsatz seine große Jugendliebe Carolina (Sofie Lindberg) wieder, die ihn seinerzeit verschmähte, um den reichen Olof Wachtmann (Anders Aldgård) zu heiraten. Kurz darauf werden Carolina und ihr Mann grausam ermordet. Wallander ist geschockt. Die Verletzungen deuten darauf hin, dass die Täter ihre Opfer leiden ließen. Auf dem Grundstück der Wachtmanns wurde ein Militär-LKW gesehen, doch aufgrund eines Manövers wimmelt es in Ystad gerade von Militärfahrzeugen. Als der Geschäftsmann Arne Pihlskiöld (Magnus Skogsberg) von dem Mord an Olof Wachtmann erfährt, hat er es sehr eilig, das Land zu verlassen. Doch dazu kommt es nicht mehr, denn Pihlskiöld und seine Frau Anita (Eva Ekengren) werden nach demselben Muster ermordet wie die Wachtmanns. Wallander verfolgt eine Spur, die 25 Jahre in die Vergangenheit führt. Olof Wachtmann und Arne Pihlskiöld, seinerzeit Waffenbrüder in der Fremdenlegion, vergewaltigten eine Frau vor den Augen ihrer Söhne. Waren die Morde Teil eines Rachefeldzuges? Nur Johan Karlsson (Allan Svensson), der Komplize von Wachtmann und Pihlskiöld, ist noch am Leben. Als Wallander ihn zusammen mit Linda (Johanna Sällström) und Stefan Lindman (Ola Rapace) warnen will, erlebt er eine Überraschung. "Mankells Wallander – Eiskalt wie der Tod" mit Krister Henriksson in der Hauptrolle entstand nach Motiven des schwedischen Bestseller-Autors Henning Mankell. Der atmosphärisch dichte Krimi "Mankells Wallander – Eiskalt wie der Tod" ist der dritte Film der Reihe nach Motiven des schwedischen Bestseller-Autors Henning Mankell. Krister Henriksson, einer der bekanntesten Schauspieler Schwedens, verkörpert den charismatischen Kommissar Kurt Wallander. Johanna Sällström hat die Rolle seiner Tochter Linda übernommen, Ola Rapace spielt Wallanders Kollegen Stefan Lindman.


01:00 Nachtmagazin (20 Min.) (HDTV, UT)


01:20 Burn after reading – Wer verbrennt sich hier die Finger? (93 Min.) (HDTV, AD, Dolby Surround, UT)
(Burn after reading)
Spielfilm USA, 2008

Rollen und Darsteller:
Harry Pfarrer – George Clooney
Linda Litzke – Frances McDormand
Chad Feldheimer – Brad Pitt
Osborne Cox – John Malkovich
Katie Cox – Tilda Swinton
Ted Treffon – Richard Jenkins
Sandy Pfarrer – Elizabeth Marvel
CIA Boss – J. K. Simmons
Agent Palmer – David Rasche
Krapotkin – Olek Krupa

Regie: Joel Coen, Ethan Coen
Drehbuch: Joel Coen, Ethan Coen
Musik: Carter Burwell
Kamera: Emmanuel Lubezki

Linda und Chad, zwei nicht sonderlich cleveren Mitarbeitern eines Fitnessstudios in Washington, fällt eines Tages eine geheimnisvolle CD-ROM in die Hände. Wie sich herausstellt, gehört sie dem ehemaligen CIA-Mitarbeiter Osborne Cox und enthält vermeintlich brisante Informationen über den US-Geheimdienst. Die beiden Fitnessprofis wittern die Chance ihres Lebens und beschließen, Cox zu erpressen. Vor allem Linda hofft, mit dem Geld endlich ihrem Leben eine neue Wendung geben zu können. Mit seiner dilettantischen Vorgehensweise setzt das Duo jedoch eine Verkettung haarsträubender Ereignisse in Gang, an deren Ende nicht einmal mehr der alleswissende CIA den Durchblick behält. Der Washingtoner CIA-Mitarbeiter Osborne Cox (John Malkovich) tobt vor Wut. Nachdem er aufgrund seines Alkoholproblems degradiert wurde, schmeißt er seinen Job hin und beschließt, ein Buch über seine Zeit beim Geheimdienst zu schreiben. Zur gleichen Zeit plant seine Frau Katie (Tilda Swinton), ihn zu verlassen. Sie kopiert für den bevorstehenden Prozess alle seine finanziellen Transaktionen und Steuerunterlagen auf eine CD-Rom – mit fatalen Folgen. Denn die CD fällt dem reichlich naiven Duo Linda Litzke (Frances McDormand) und Chad Feldheimer (Brad Pitt) in die Hände, die in einem Fitnessstudio arbeiten und die Zahlen und Daten für vermeintlich brisante Informationen über den US-Geheimdienst halten. Sie beschließen, Cox zu erpressen. Linda, die mit dem Geld Schönheitsoperationen finanzieren möchte, zieht ihren hoffnungslos dusseligen Komplizen immer tiefer in die Sache hinein und löst einen Dominoeffekt absurder (und blutiger) Ereignisse aus. Zu noch mehr Durcheinander führt ihre Affäre mit dem gut aussehenden Frauenhelden Harry Pfarrer (George Clooney) – nicht ahnend, dass dieser für die amerikanische Regierung arbeitet und ausgerechnet mit Cox' Frau Katie ein Verhältnis hat. Natürlich bleiben die immer aberwitzigeren Verstrickungen und Affären auch der CIA nicht verborgen. Allerdings durchschauen nicht einmal die allwissenden Geheimdienstler, was es mit dem seltsamen Treiben auf sich hat. George Clooney, Brad Pitt, Frances McDormand und John Malkovich zeigen in dieser herrlichen Komödie ihr atemberaubendes Talent – dank der Oscar-Preisträger Joel und Ethan Coen. Nach dem düsteren Thriller "No Country for Old Men" landeten die Coen-Brüder mit der Komödie "Burn After Reading – Wer verbrennt sich hier die Finger?" einen weiteren Volltreffer. Die versammelten Hollywoodstars zeigen sich, ohne Rücksicht auf das eigene Image, schmerzfrei und spielen allesamt herrlich debile Dumpfbacken: George Clooney brilliert als peinlich-neurotischer Schürzenjäger Harry, John Malkovich fügt als cholerischer CIA-Mitarbeiter seiner Galerie exzentrischer Typen einen großmäuligen Loser hinzu, Frances McDormand spielt eine rührend naive Fitnesstrainerin, und Brad Pitt beweist als ihr trotteliger Kollege atemberaubendes komödiantisches Talent. Man spürt die Freude aller, sich nach Herzenslust auszutoben und zu blamieren. Der Film, stets am Rande der Absurdität wandelnd, begeistert mit satirischen Seitenhieben auf Fitnesswahn und Jugendkult, Bürokratie und Geheimdienstler, Paranoia und Wichtigtuerei.


02:53 Tagesschau (2 Min.) (HDTV)


02:55 Mankells Wallander – Eiskalt wie der Tod (90 Min.) (HDTV, Dolby Surround, UT)
(Bröderna)
Spielfilm Deutschland / Schweden, 2005

Regie: Jørn Faurschou
Drehbuch: Ola Saltin


Weltspiegel-Reportage
04:25 Chinas unbekannte Mauer (33 Min.) (HDTV, UT)
Vom 25.2.2017


04:58 Tagesschau (2 Min.) (HDTV)


05:00 – 05:30 Deutschlandbilder (30 Min.) (HDTV)
 

– Änderungen und Ergänzungen vorbehalten –
 

*


Quelle:
ARD – Das Erste – Programminformationen
09. Woche – 25.02. bis 03.03.2017
Zuschauerredaktion Das Erste
Postfach 200665
80006 München
Telefon: 089/5900-23344 (täglich von 9.00 Uhr bis 23.00 Uhr)
Fax: 089/5900-24070
E-Mail: info@daserste.de


veröffentlicht im Schattenblick zum 17. Februar 2017

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