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TV - MDR/1013: Woche vom 25.02. bis 03.03.2017


MDR Fernsehen – 09. Programmwoche vom 25.02. bis 03.03.2017


Samstag, 25. Februar 2017


05:15 Zwei irre Typen auf der Flucht (85 Min.) (UT)
(Les fugitifs)
Spielfilm Frankreich, 1986
MDR 24.02.2017


06:40 Schloss Einstein (25 Min.) (HDTV)
Folge 785
Kinderserie Deutschland, 2012

Rollen und Darsteller:
Tommy – Lucas Leppert
Tobias – Stefan Wiegand
Ming – Ruth Schönherr
Constanze – Henrieke Fritz
Dominik – Yannick Rau
Raphael – Oskar McKone
Bella – Marie Meinzenbach
Pippi – Marie Borchardt
Roxy – Helene Mardicke

Regie: Frank Stoye
Drehbuch: Anna Heib

Tommy sorgt sich um seinen von Liebeskummer geplagten Freund Tobias. Dessen schlechte Laune wird nur noch von Ming übertroffen, die noch immer unter der Trennung von Nils leidet. Für Tommy ist die Sache klar: Tobias und Ming müssen sich verlieben. Oder zumindest Zeit miteinander verbringen, um auf andere Gedanken zu kommen. Tommy gelingt es, die beiden zu einem Ausflug an den See zu überreden. Hier, da ist sich Tommy sicher, würde sich alles andere von selbst ergeben. Tatsächlich sieht es so aus, als würde Tommys Plan aufgehen. Kann er Tobias Liebeskummer wirklich heilen? Constanze hat Geburtstag. Doch zum Feiern ist ihr nicht zumute, nachdem sie ihre Mutter beim Küssen eines fremden Mannes beobachtet hat. Zwar verläuft der gemeinsame Tag mit ihren Eltern und Dominik sehr gut, doch Constanze traut dem Frieden nicht. Als sie mitbekommt, wie ihre Mutter während des Ausflugs einen merkwürdigen Anruf erhält, kann sie nicht mehr an sich halten. Sie konfrontiert die Mutter mit ihrem Wissen.

Raphael hat keine Lust auf Mathe-Hausaufgaben und spannt Bella ein. Er ist sich sicher, dass sie die Aufgaben für ihn erledigen wird und ist schon dabei seine vermeintliche Gerissenheit zu feiern, bis Bella am Nachmittag mit einem riesigen Stapel Bücher vor der Tür steht. Raphael wird klar, dass es wohl so entspannt wie erhofft nicht ablaufen wird.


07:05 HipHorses – Du und Dein Pferd (25 Min.) (HDTV)
Freizeitpferd – Ronja und Paula auf der Heupenmühle
Folge 8
Dokutainment Deutschland, 2016
Dokutainment von: Anke Kossira

Ronja und Paula sind zwei pferdeverrückte Schwestern, die gerne den ganzen Tag auf dem Pferdehof verbringen würden. Am schönsten sind aber die Reiterferien, die die Mädchen am liebsten auf der Heupenmühle in der Eifel Ein ganzes, langes Wochenende dreht sich dann alles nur rund um Pferde. Wer kriegt welches Pony? Komme ich mit meinem Pony klar? Wohin werden wir unseren langen Ausritt machen?

Tipps und Tricks rund ums Pferd gibt es zudem von Nina Eichinger.


Kissenkino
07:30 Die Geschichte von der Gänseprinzessin und ihrem treuen Pferd Falada (80 Min.) (HDTV, UT)
Märchenfilm Deutsche Demokratische Republik, 1988

Rollen und Darsteller:
Aurinia – Dana Moravsková
Liesa – Michaela Kuklová
König Ewald – Eberhard Mellies
Junge Königin – Regina Beyer
Junger König – Peter Zimmermann
Soldat – Gerry Wolff
Prinz Ivo – Alexander Höchst
Kürdchen – Karsten Janzon

Regie: Konrad Petzold
Drehbuch: Angelika Mihan
Musik: Zdének John
Kamera: Hans Heinrich

Prinzessin Aurinia begibt sich mit ihrer Ziehschwester Liesa, die sie als Dienerin begleitet auf den Weg zum Schloss des Königs Ewald. Dessen Sohn Ivo wurde sie einst versprochen, um den Bund zweier friedlicher Königreiche zu besiegeln. Unterwegs zwingt die heimtückische Liesa die Prinzessin zum Rollentausch, denn sie will selbst Königin werden. Im Schloss angekommen, versucht Aurinias treues Pferd Falada, die falsche Braut zu entlarven. Liesa lässt Falada köpfen und den Kopf über einem Tor aufhängen. Während Aurinia als Gänsemagd mit ihrer Schar jeden Tag dort hindurchziehen muss und dem sprechenden Pferdekopf ihr Leid klagt, wird im Schloss die Hochzeit vorbereitet. Aber König und Prinz sind misstrauisch geworden angesichts der Grausamkeit der vermeintlichen Prinzessin, und Ivo verliebt sich in die freundliche Magd Aurinia.

Vorlage für diesen klassischen Märchenfilm war "Die Gänsemagd" der Gebrüder Grimm.


08:50 Zur See (75 Min.) (UT)
Die Verhandlung
Folge 8 von 9
Fernsehserie Deutsche Demokratische Republik, 1976

Rollen und Darsteller:
Kapitän Karsten – Horst Drinda
Frau Karsten – Micaela Kreißler
Chief, Paul Weyer – Günter Naumann
Bootsmann – Jürgen Zartmann
Matrose Thomas – Günter Schubert
Kapitän Langhans – Erik S. Klein

Regie: Wolfgang Luderer
Drehbuch: Eva Stein
Musik: Helmut Nier
Kamera: Peter Krause, Fritz Sommer, Werner Dibowski

Kapitän Karsten wird als Beisitzer zu einer Seekammerverhandlung geladen, in der sich sein langjähriger Freund Kapitän Langhans wegen einer Grundberührung seines Schiffes verantworten muss. Zunächst sieht es so aus, als treffe Langhans an der Havarie keine Schuld, da er in einer Gefahrensituation von seinem dritten Offizier, dem jungen Rolf Weigert, falsch über die Position des Schiffes informiert wurde.

In der Verhandlungspause erwartet Rolf Weigert ein harter Schlag. Er entdeckt zufällig, dass seine Urlaubsliebe Dagmar die Tochter von Langhans ist. Nun bricht er sein Schweigen und erklärt, er habe den Kapitän noch rechtzeitig über den Irrtum in Kenntnis gesetzt. Damit steht Aussage gegen Aussage. Die Behauptung Weigerts ist so schwerwiegend, dass Kapitän Langhans aus Angst um sein Kapitänspatent tatsächlich versucht, dem jungen Offizier das Versagen anzuhängen. Auch Dagmar durchlebt einen schweren Konflikt. Wem soll sie nun Glauben schenken? Ihrem Vater oder Rolf, den sie im Grunde noch gar nicht richtig kennt? Vergeblich hofft Karsten, dass Langhans doch noch mit der Wahrheit herausrückt.


10:05 Um Himmels Willen (50 Min.) (HDTV, AD, UT)
Gärtners Frust
Folge 190
Fernsehserie Deutschland, 2016

Rollen und Darsteller:
Hanna Jakobi – Janina Hartwig
Wolfgang Wöller – Fritz Wepper
Oberin Theodora – Nina Hoger
Felicitas Meier – Karin Gregorek
Agnes Schwandt – Emanuela von Frankenberg
Novizin Lela – Denise M'Baye
Novizin Claudia – Mareike Lindenmeyer
Schwester Hildegard – Andrea Sihler

Regie: Dennis Satin
Drehbuch: Jürgen Werner
Musik: Philipp F. Kölmel
Kamera: Sven Kirsten

Ist Kaltenthal in der Hand von Drogendealern? Wachtmeister Meier bittet Schwester Hanna um Hilfe. Sein Sohn Kevin, gerade einmal zehn Jahre alt, züchtet im Gewächshaus Marihuana. Aber wo hat der begeisterte Hobbybotaniker die Hanfpflanzen her? Das Gewächshaus der Familie Meier ist nicht der einzige Ort, an dem Gras sprießt. Schwester Theodora macht Hanna schwere Vorwürfe. Hätte sie den Erlös aus dem Verkauf von Schwester Agnes' Gesichtscreme nicht einer todkranken Frau zugutekommen lassen, wäre Kloster Oldenburg vor der Insolvenz gerettet. Nun aber droht dem ganzen Orden Gefahr. Die einzige Lösung scheint der Verkauf von Kloster Kaltenthal sein.

Bürgermeister Wöller hingegen ist in Hochstimmung. Endlich kann er das "Höhlenprojekt" angehen. Da stört es ihn auch nicht, dass Schwester Theodora eine horrend hohe Kaufsumme für das Kloster verlangt, denn: "Wo ein Wöller, da ein Weg!" Und von denen könnte es bald zwei geben, denn der Enkel des Bürgermeisters Wolfi Wöller plant eine Karriere in der Politik. Ein Glück, dass Opa Wöller für ihn nicht nur eine Krawatte, sondern auch gute Ratschläge parat hält. Jeder Politiker braucht eine Vision! Doch nicht nur Wolfis Themenwahl ist gewagt, der Nachwuchspolitiker ist zum Entsetzen des Bürgermeisters auch willens, seine Meinung öffentlich kundzutun.


10:55 Tierärztin Dr. Mertens (50 Min.) (HDTV, AD, UT)
Die Realistin
Folge 60
Fernsehserie Deutschland, 2016

Rollen und Darsteller:
Dr. Susanne Mertens – Elisabeth Lanz
Dr. Roman Blum – Ralph Herforth
Dr. Christoph Lentz – Sven Martinek
Prof. Georg Baumgart – Gunter Schoß
Charlotte Baumgart – Ursela Monn
Conrad Weidner – Thorsten Wolf
Tierpflegerin Annett – Anna Bertheau
Jonas Mertens – Lennart Betzgen
Luisa Mertens – Deborah Mary Schneidermann
Clara Baldin – Viola Pobitschka

Regie: Heidi Kranz
Drehbuch: Kerstin Höckel
Musik: Thomas Klemm
Kamera: Ralph Netzer

Susanne und Christoph bringt die Sorge um ihre gemeinsame Pflegetochter Luisa einander wieder näher. Susanne macht sich Hoffnungen, dass vielleicht alles wieder so werden könnte, wie es einmal war. Erleichtert, dass sie das Sorgerecht für Luisa behalten können, obwohl deren leibliche Eltern ihr Leben scheinbar wieder besser im Griff haben, kommt es zu einem verwirrenden Tête à Tête.

Susanne ahnt nicht, dass sich Luisa zu Hause besonders brav gibt, weil sie klammheimlich ihre leibliche Mutter besucht. Das Mädchen lügt so geschickt, dass Susanne und Christoph lange Zeit ahnungslos bleiben. Nach vielen Wochen sind Georg und Charlotte von ihrer Afrikareise zurück. Kaum angekommen, trifft Charlotte unvorbereitet auf Luisas neue Nachhilfelehrerin Frau Schmidthüser. Charlotte fühlt sich ausgebotet und überflüssig. Umso mehr als ihr Ehemann Georg, trotz Ruhestand, immer noch durch Susanne mit dem Zoo verbunden ist.

Jonas hat ein schlechtes Gewissen. Der Fahrer des am Rennen beteiligten gegnerischen Wagens liegt schwer verletzt im Krankenhaus und Jonas hat ihn immer noch nicht besucht. Als er sich doch dazu durchringt, ist er anschließend ziemlich erleichtert und Susanne und Christoph dankbar, die ihn dazu immer wieder ermutigt haben. Auch im Zoo wird es nicht ruhiger: Bär Osmo leidet aufgrund einer Hüft-Arthrose unter starken Schmerzen, Susanne will ihn erlösen. Doch Blums Tochter Julia, eine Heilpraktikerin, gibt Susanne einen Tipp: Ein Akupunktur-Spezialist aus Dänemark könnte Osmo retten. Allerdings will Blum die unkonventionelle Aktion unterbinden, als er mitkriegt, dass statt des dänischen Tierarztes, der unter Parkinson leidet, Susanne die Akupunktur-Nadeln setzt. Doch Susanne bewahrt wie immer einen kühlen Kopf und meistert die Situation mir Bravour. Auch Esel Eddys Futterboykott kann Susanne rasch beenden. Durch eine Bemerkung Annetts kommt sie darauf, dass das Tier unter Liebeskummer leidet.

Der Osten – Entdecke wo du lebst


11:45 Star auf vier Pfoten – Der Dobermann aus Apolda (30 Min.) (HDTV, UT)
Landesfunkhaus Sachsen-Anhalt
Film von: Ute Gebhardt
MDR 18.03.2014

Er ist der weltweit prominente Thüringer auf vier Pfoten. Er hat eine hundertjährige Karriere hinter sich vom einst wichtigsten Diensthund der Polizei zum sportlichen Familienhund. Er genießt einen etwas zweifelhaften Ruf. Filmautorin Ute Gebhardt räumt damit auf. Und beginnt mit der Geschichte vom Herrn Dobermann, die ziemlich im Dunkeln liegt. Sicher ist, dass er von 1834 bis 94 in Apolda lebte, ein echter Hundenarr war und verschiedenen Berufen nachging. Sicher ist auch, dass Friedrich Louis Dobermann der einzige bürgerliche Züchter war, nach dem eine Hunderasse benannt wurde. Doch seine Dobermänner ähnelten den heutigen nur entfernt. Der wahre Vater der Rasse ist wohl der Apoldaer Otto Gölles. Der Schnapsbrenner züchtete mit Dobermanns Hunden weiter und gründete vor 111 Jahren den ersten Verein zur Züchtung des Dobermannpinschers, wie der Dobermann ursprünglich genannt wurde. Mit den vierbeinigen Protagonisten zeigt der Film Kinderstube, Entwicklung und Ausbildung, die Arbeit im Rasseverein und den Weg zu Leistungsschau und Schönheitskonkurrenz.

Der Osten – Entdecke wo du lebst
Star auf vier Pfoten – Der Dobermann aus Apolda
Landesfunkhaus Thüringen
Film von: Ute Gebhardt
HDTV
MDR 18.03.2014

für Hörgeschädigte

Er ist der weltweit prominente Thüringer auf vier Pfoten. Er hat eine hundertjährige Karriere hinter sich vom einst wichtigsten Diensthund der Polizei zum sportlichen Familienhund. Er genießt einen etwas zweifelhaften Ruf. Filmautorin Ute Gebhardt räumt damit auf. Und beginnt mit der Geschichte vom Herrn Dobermann, die ziemlich im Dunkeln liegt. Sicher ist, dass er von 1834 bis 94 in Apolda lebte, ein echter Hundenarr war und verschiedenen Berufen nachging. Sicher ist auch, dass Friedrich Louis Dobermann der einzige bürgerliche Züchter war, nach dem eine Hunderasse benannt wurde. Doch seine Dobermänner ähnelten den heutigen nur entfernt. Der wahre Vater der Rasse ist wohl der Apoldaer Otto Gölles. Der Schnapsbrenner züchtete mit Dobermanns Hunden weiter und gründete vor 111 Jahren den ersten Verein zur Züchtung des Dobermannpinschers, wie der Dobermann ursprünglich genannt wurde.

Mit den vierbeinigen Protagonisten zeigt der Film Kinderstube, Entwicklung und Ausbildung, die Arbeit im Rasseverein und den Weg zu Leistungsschau und Schönheitskonkurrenz. Luzyca Landesfunkhaus Sachsen Fernsehmagazin HDTV

Das sorbische Fernsehmagazin


12:15 MDR Garten (30 Min.) (HDTV, UT)
MDR 19.02.2017


12:45 Unser Dorf hat Wochenende (30 Min.) (HDTV, UT)
MDR 19.02.2017


13:15 Wildes Köln (43 Min.) (HDTV)
Film von: Herbert Ostwald
ARTE 08.03.2013

Das Kölner Motto "weltoffene Metropole am Rhein" gilt auch für Tiere und Pflanzen. In der reich strukturierten Stadt finden sie genügend Futterquellen, Schutz vor der Jagd und vor allem im Winter ein angenehmes Klima mit wärmeren Temperaturen. Straßenschluchten, Asphaltdschungel und Betonmassive bieten gut geeignete Brutplätze und Jagdreviere für quietschende Halsbandsittiche, heimliche Waschbären und bizarre Wollhandkrabben. Der Dom ähnelt einem riesigen Vogelfelsen, bemooste Dächer gleichen Almen, Garagen sind Höhlen und Parkteiche ersetzen Wasserlöcher.

Der Lebensraum Köln, dreimal größer als der nahe gelegene Nationalpark Eifel, ist besonders für Wärme liebende Arten auch aus der Ferne attraktiv. Am Rande des tosenden Autoverkehrs kämpfen Schwäne mit Nilgänsen um ihr Revier, Eichhörnchen streiten vor Hausfassaden mit Papageien um die Baumhöhlen. Füchse und Bussarde nutzen die Parkanlagen und Friedhöfe als Jagdrevier. Viele Tiere haben gelernt, den Menschen zu ignorieren und arrangieren sich mit der künstlichen Umwelt. Vögel singen immer früher und lauter, um dem Motorenlärm auszuweichen und Partner anzulocken. Und nur fünfzehn Kilometer vom Stadtkern buhlen im Wald mächtige Rothirsche um die Weibchen.

Besonders ist auch die Beziehung der Kölner zu ihren Wildtieren. Sie füttern im Winter und sie bieten Nistkästen im Sommer. Manche pflegen verletzte Vögel, andere beobachten seltene Arten oder beringen Falkenküken. Zu allen Jahreszeiten hat die Domstadt ihren Reiz für die Tierwelt. Im Sommer suchen Mauersegler Unterkünfte an Fassaden, im Winter sammeln sich Möwen an den innerstädtischen Teichen. Aber es gibt auch Arten, die zunehmend Schwierigkeiten haben, in der dicht bebauten und befahrenen Stadt zu überleben. Immer seltener finden Amphibien Laichtümpel oder sie werden bei ihren Wanderungen häufig Verkehrsopfer. Nur Kölns Natur hat fünf Jahreszeiten. Wenn die Karnevalshochburg sechs Tage lang zum Feuchtbiotop wird, kostümieren sich viele Bewohner auch als Tiere. Bunt – und Schluckspechte beherrschen das Straßenbild, bunte Spaßvögel wie die Sittiche staunen dann über die zweibeinigen "Froschkönige" am Boden.

Die Fauna der Rheinmetropole spiegelt wider, wofür Köln steht: Lebensfreude, Gelassenheit und Internationalität. Der Film beleuchtet unterhaltsam und informativ, wie die Tiere als freche und scheue Bewohner mit den besonderen Herausforderungen der größten Stadt am Rhein fertig werden.


13:58 MDR aktuell (2 Min.) (HDTV)


14:00 Sport im Osten (115 Min.) (HDTV, UT)
Fußball 3. Liga live


15:55 Wetter für 3 (5 Min.) (HDTV, UT)
Die Wetterschau für Mitteldeutschland


16:00 MDR vor Ort (25 Min.) (HDTV)
Im Haus der Geschichte in Wittenberg – Zwischen Anbauwand und Multiboy

Eine Zeitreise in die Vergangenheit – zu Anbauwand und Multiboy – macht "MDR vor Ort"-Moderatorin Susi Brandt im "Haus der Geschichte" Wittenberg. Der Streifzug beginnt in einer für die DDR typischen Kellerbar. Live-Musik ist vorbereitet, Getränke wie Eismint und Mokkaperle besorgt sich Susi Brandt unterm Ladentisch des Konsums. Und dann geht es auf Entdeckungstour durch die originalgetreu gestalteten Wohnräume der 40er bis 80er. Auf ihrem Ausflug in den DDR-Alltag trifft die Moderatorin auch Zeitzeugen, wie Jutta Kleiner, 79 Jahre alt, die Puppen mit besonderen Geschichten aus den 40er Jahren gestiftet hat.

Kindergarten, Gaststätte, Tanzbar, Konsum – das "Haus der Geschichte" in der Lutherstadt Wittenberg ist eine wahre Schatzkiste. Mobiliar, Spielzeug, Kleidung und vieles mehr wurde vom Verein Pflug e.V. gesammelt und hier ausgestellt. "MDR vor Ort" zeigt die Arbeit des Vereins und wirft exklusiv einen Blick hinter die Kulissen in den überquellenden Fundus.


16:25 MDR aktuell (5 Min.) (HDTV, UT)


16:30 Sport im Osten (90 Min.) (HDTV, UT)
Aktueller Sport vom Tage


18:00 Die Tatorte der Reformation (15 Min.) (HDTV)
Verfolgt in Genf
Folge 8

Vor 500 Jahren ist ein junger Mann auf der Flucht. Einmal muss er sich sogar aus einem Fenster abseilen, um seinen Häschern zu entkommen. Er wird vom französischen König wegen seines Glaubens verfolgt, muss sich verstecken und nutzt Decknamen wie Martinus Lucanius und Charles d'Espeville. Sein richtiger Name: Johannes Calvin. Zuflucht findet der Reformator schließlich in Genf. Hier lebt er bis zu seinem Tod und versucht aus der Stadt eine Art evangelisches Rom zu machen. Später heißt es, er, der einstige Glaubensflüchtling, habe selbst zur Verfolgung Andersgläubiger angestiftet. Wie wurde aus dem Gejagten ein Glaubenstyrann? Was ist genau geschehen? Julian Sengelmann geht der Geschichte des Johannes Calvin nach und prüft, wie die Schweizer heute zu ihrem berühmten Reformator stehen.


18:15 Unterwegs in Sachsen (30 Min.) (HDTV, UT)
Ehrenfriedersdorf über und unter Tage

"Glück auf, Glück auf! Der Steiger kommt." Wer kennt es nicht – das Steigerlied. Schon die jüngsten Ehrenfriedersdorfer Knirpse können mehr als nur eine Strophe davon singen. Und zu ganz wichtigen Requisiten in ihrer Kita "Neuer Bahnhof" gehören Helm und Arschleder. Denn die Kleinen besitzen ein eigenes Bergwerk! Mit Stollenmundloch und Seilfahrt, Hunt und Frosch.

Ein paar Nummern größer lässt sich das im Besucherbergwerk Zinngrube Ehrenfriedersdorf in Augenschein nehmen. In 110 m Tiefe erwartet die Gäste ein Bergwerk im Originalzustand - mit funktionstüchtigen Maschinen, die natürlich auch vorgeführt werden. "Unterwegs in Sachsen"-Moderatorin Beate Werner ist unterwegs in der Berg- und Greifensteinstadt, die im September den 5. Sächsischen Bergmanns-, Hütten- und Knappentag ausrichtet.

Doch nicht nur bergmännische Attraktionen hält die Stadt bereit: dort erfolgt das Glockenläuten noch in Handarbeit, hängt der Himmel voller Geigen und nur in Ehrenfriederdorf werden goldene (Oster-)Eier gelegt.


18:45 Glaubwürdig (5 Min.) (HDTV, UT)
Jana Huster

Jana Huster ist links und daran hat sich auch nichts geändert, als sie Christin wurde. Für sie persönlich passen Glaube und linke Weltanschauung sehr gut zusammen, gibt es doch auf beiden Seiten viele Gemeinsamkeiten wie Solidarität und Gerechtigkeit. Bei Gemeindemitgliedern und Parteigenossen muss sie sich aber immer wieder erklären. Und das tut die Geraerin gern, schließlich kann sie, die erst 2015 zum Glauben fand, all die Fragen gut nachvollziehen.

Als vor einiger Zeit Körper und Seele heftig aus dem Gleichgewicht gerieten, musste Jana Huster eine Auszeit nehmen. Sie schloss ihr kleines Geschäft in der Geraer Innenstadt ab und begab sich in die Hände der Mediziner. Einige von ihnen waren Christen und die Atheistin Jana Huster spürte in den Gesprächen, dass diese gläubigen Menschen nicht – wie sie – in ein schwarzes Loch fallen, wenn sie in einer Krise stecken. Mit ihrem Gottvertrauen wirkten sie zuversichtlicher, gelassener. Danach sehnte sich Jana Huster und ihre Neugier brachte sie dazu, sich mit Glauben, Religion und Kirche zu beschäftigen. Inzwischen kennt Jana Huster selbst dieses Gefühl der Geborgenheit und hat sich im Mai 2016 taufen lassen.


18:50 Wetter für 3 (4 Min.) (HDTV, UT)
Die Wetterschau für Mitteldeutschland


18:54 Unser Sandmännchen (6 Min.) (HDTV, UT)

Fuchs und Elster – Der Schal


19:00 Ländermagazine (30 Min.) (HDTV, UT)
MDR SACHSENSPIEGEL
Landesfunkhaus Sachsen
MDR SACHSEN-ANHALT HEUTE
Landesfunkhaus Sachsen-Anhalt
MDR THÜRINGEN JOURNAL
Landesfunkhaus Thüringen


19:30 MDR aktuell (20 Min.) (HDTV, UT)
mit:
das MDR-Wetter


19:50 Quickie (25 Min.) (HDTV, UT)
Das schnelle Quiz
Moderation: Andrea Ballschuh
Quiz

Karl May – Abenteurer aus Sachsen


20:15 Winnetou (95 Min.) (HDTV, AD, UT)
(Folge 1)
Spielfilm Deutschland / Frankreich / Italien / Jugoslawien, 1963

Rollen und Darsteller:
Winnetou – Pierre Brice
Old Shatterhand – Lex Barker
Nscho-tschi – Marie Versini
Frederick Santer – Mario Adorf
Sam Hawkens – Ralf Wolter
Bill Jones – Walter Barnes
Belle – Dunja Rajter
Intschu-tschuna – Milivoje Popovic-Mavid
Lord Tuff-Tuff – Chris Howland
Alan Bancroft – Branko Spoljar

Regie: Harald Reinl
Drehbuch: Harald G. Petersson
Musik: Martin Böttcher
Kamera: Ernst W. Kalinke

Hinweis: Zum 175. Geburtstag am 25.02. und 105. Todestag
am 30.03. von Karl May, Teil 1/14

Entgegen einem Abkommen mit den Indianern will der hinterhältige Bandit Santer die Trasse der "Great Western"-Eisenbahn durch das Gebiet der Apachen führen. Damit provoziert er ihren Zorn. Der furchtlose Old Shatterhand versucht, einen Krieg zwischen Weißen und Indianern um jeden Preis zu verhindern. Als er nach einem dramatischen Feuergefecht in Gefangenschaft gerät, gilt es, den Häuptlingssohn Winnetou zu überzeugen, dass Shatterhand auf der Seite der Indianer steht – der Beginn einer legendären Freundschaft.

Amerika, zur Zeit der Pioniere. Die "Great Western Railroad Company" lässt eine große Eisenbahntrasse durchs Land bauen. Ein Abkommen mit den Apachen besagt, dass die Linie nicht durch die Jagdgründe der Indianer führen darf. Dennoch kann der intrigante Ganove Santer (Mario Adorf), mit den kriegerischen Kiowa-Indianern im Bunde, Bauleiter Bancroft (Branko Sopljar) überreden, den Gleisbau mitten durch das Gebiet der Apachen zu führen – Santer hat es auf die geheimen Goldvorräte der Indianer abgesehen. Der Bruch des Abkommens provoziert den Zorn der Apachen unter Führung des Häuptlingssohns Winnetou (Pierre Brice). Santers Treiben ruft auch den Ingenieur und Abenteurer Old Shatterhand (Lex Barker) auf den Plan. Shatterhand will dem Ganoven das Handwerk legen und einen Krieg zwischen Apachen und Weißen verhindern.

Als Winnetou von Santer gefangen genommen und an die feindlichen Kiowa-Indianer ausgeliefert wird, kann Old Shatterhand ihn im letzten Moment befreien – ohne den Häuptlingssohn wissen zu lassen, wem er die Freiheit verdankt. Gemeinsam mit einem Trupp bewaffneter Gleisarbeiter und seinem kauzigen Freund Sam Hawkens (Ralf Wolter) will Shatterhand Santer zur Strecke bringen. Aber kaum haben sie den Ganoven und seine Männer in ihre Gewalt gebracht, wendet sich das Blatt: Im Tumult eines Apachenangriffs kann Santer fliehen, während der verwundete Old Shatterhand den Indianern in die Hände fällt.

Um sein Leben und das seiner Freunde zu retten, muss Old Shatterhand Winnetou überzeugen, dass er ein Freund der Apachen ist. Mit Hilfe von Winnetous hübscher Schwester Nscho-tschi (Marie Versini) kann er schließlich beweisen, dass er es war, der Winnetou vom Marterpfahl der Kiowas befreite. Als Zeichen der Versöhnung und Freundschaft schließen Winnetou und Old Shatterhand in einer feierlichen Zeremonie Blutsbrüderschaft.

Als die Freunde kurz darauf in einen Hinterhalt Santers geraten, kommt es zu einem dramatischen Showdown, bei dem auch Winnetous geliebter Vater Intschu-tschuna (Milivoje Pepovic-Mavid) sein Leben verliert. Nun muss Winnetou das Erbe seines Vaters antreten und das mächtige Volk der Apachen in die Zukunft führen. Mit der Karl-May-Adaption "Winnetou (1)" inszenierte Regisseur Harald Reinl einen Kultklassiker des europäischen Westernfilms. In einer wunderbaren Mischung aus Action und Abenteuerromantik, Humor und Pathos erzählt der Film vom Beginn der legendären Freundschaft zwischen dem Apachenhäuptling Winnetou und dem Abenteurer Old Shatterhand.

Der große Karl-May-Abend am Samstag, den 25. Februar, bildet mit "Winnetou (1)" (20:15 Uhr), "Winnetou (2)" (21:50 Uhr) und "Der Schut" (23:25 Uhr) den Auftakt einer 14-teiligen Filmreihe im MDR als Hommage an den legendären sächsischen Abenteuerschriftsteller: Karl Mays Geburtstag jährt sich am 25. Februar zum 175. Mal, sein Todestag am 30. März zum 105. Mal. Seinen Ruhm nicht nur im deutschsprachigen Raum erlangte er u.a. durch seine bis heute beliebten Bücher über den Apachenhäuptling Winnetou, dessen Blutsbruder Old Shatterhand oder über den Abenteurer Kara Ben Nemsi.

Karl May gehört zu den meistgelesenen deutschen Schriftstellern. Seine ebenso romantischen wie phantasievollen Geschichten inspirieren Filmemacher bis heute. Die ersten drei Stummfilme – inzwischen verschollen – entstanden 1920, die erfolgreichsten wurden zwischen 1962 und 1968 mit großem Aufwand von Horst Wendlandt und Artur Brauner produziert. Den großen Publikumszuspruch verdanken sie vor allem den wunderbaren Schauspielern Pierre Brice und Lex Barker und Abenteuerfilmspezialisten wie Harald Reinl und Alfred Vohrer.

Buch: Harald G. Petersson nach Karl May

Karl May – Abenteurer aus Sachsen


21:50 Winnetou (90 Min.) (HDTV, AD, UT)
(Folge 2)
Spielfilm Deutschland / Frankreich / Italien / Jugoslawien, 1964

Rollen und Darsteller:
Old Shatterhand – Lex Barker
Winnetou – Pierre Brice
Ribanna – Karin Dor
David "Luke" Lukas – Klaus Kinski
Bud Forrester – Anthony Steel
Lt. Robert Merril – Terence Hill
Lord Castlepool – Eddi Arent
Col. John F. Merril – Renato Baldini
Weißer Rabe – Gojko Mitic
Red – Ilija Ivezic
Susan Merril – Marie-Noëlle Barre
Carter – Velemir Chytil

Regie: Harald Reinl
Drehbuch: Harald G. Petersson
Musik: Martin Böttcher
Kamera: Ernst W. Kalinke

Hinweis: Zum 175. Geburtstag am 25.02. und 105. Todestag
am 30.03. von Karl May, Teil 2/14

Nach dem Tod seines Vaters versucht der Apachenhäuptling Winnetou, einen dauerhaften Frieden zwischen Indianern und Weißen zu stiften. Zunächst scheint sein Plan aufzugehen: Im Rahmen einer großen Friedenskonferenz will der junge Lieutenant Merril die Versöhnung der Völker besiegeln, indem er die schöne Häuptlingstochter Ribanna heiratet. Dann aber überfällt der skrupellose Ganove Forrester einen Siedlertreck und lenkt den Verdacht auf Ribannas Stamm. Nun müssen Winnetou und Old Shatterhand die Unschuld der Indianer beweisen, bevor die Soldaten einen Vergeltungsangriff starten und damit einen neuen Krieg heraufbeschwören.

Seit dem Tod seines geliebten Vaters hat es sich der Apachenhäuptling Winnetou (Pierre Brice) zur Aufgabe gemacht, die Aussöhnung zwischen Indianern und Weißen voranzutreiben. Während eines Ritts zum Stamm der Assiniboin-Indianer rettet er der schönen Häuptlingstochter Ribanna (Karin Dor) das Leben, als diese von einem Bären angegriffen wird. Aus Dankbarkeit gibt der Häuptling drei bereits am Marterpfahl stehende Soldaten frei, darunter den jungen Lieutenant Merril (Mario Girotti alias Terence Hill), Sohn des Kommandoführers Colonel J.F. Merril (Renato Baldini).

Mit Hilfe des Häuptlings und des einflussreichen Colonels kann Winnetou eine Friedenskonferenz in Fort Niobrara einberufen, an der sämtliche Indianerhäuptlinge teilnehmen sollen. Während der Vorbereitungen zu dem großen Treffen verlieben sich Winnetou und Ribanna ineinander. Zur gleichen Zeit macht der grausame Gangster Forrester (Anthony Steel) ein Zeltlager der Ponca-Indianer dem Erdboden gleich, um auf deren Grund und Boden nach Öl zu bohren. Aus Rache steckt der überlebende Poncahäuptling Forresters Ölfeld in Brand. Dabei gerät auch Old Shatterhand (Lex Barker) in größte Gefahr. In letzter Minute kann Winnetou seinen Blutsbruder aus den Flammen befreien.

Während der Konferenz in Fort Niobrara gelingt es Forrester beinahe, die Friedensverhandlungen zum Scheitern zu bringen. Doch der drohende Krieg kann durch ein besonderes Bündnis verhindert werden – durch die Ehe zwischen Lieutenant Merril und Ribanna. Um den Frieden zu bewahren, muss Winnetou zustimmen. Doch Forrester gibt seinen Plan, Zwietracht zwischen Weißen und Indianern zu säen, nicht auf. Er überfällt einen Siedlertreck und lässt das blutige Massaker wie einen Angriff der Assiniboin-Indianer aussehen. Voller Abscheu über die vermeintliche Doppelzüngigkeit der Indianer befiehlt Colonel Merril eine Vergeltungsaktion.

Für Winnetou, Old Shatterhand und den jungen Lieutenant Merril beginnt ein dramatischer Wettlauf gegen die Zeit: Sie müssen die Unschuld von Ribannas Stamm beweisen, bevor die Soldaten ihren Angriff starten. Von seinen Verfolgern in die Enge getrieben, nimmt Forrester Ribanna als Geisel und verschanzt sich in einer Höhle. Nun ist es an Winnetou, seine große Liebe aus der Gewalt des brutalen Schurken zu befreien.

Der zweite "Winnetou"-Film nach den gleichnamigen Karl-May-Romanen steht seinem Vorgänger an Spannung und Emotion in nichts nach. Regie bei der ebenso romantischen wie abenteuerlichen Geschichte führte erneut Harald Reinl; abermals sind Pierre Brice und Lex Barker als furchtlose Blutsbrüder zu sehen, unterstützt von Karin Dor und Terence Hill (alias Mario Girotti). Buch: Harald G. Petersson nach Karl May


23:20 MDR aktuell (5 Min.) (HDTV, UT)

Karl May – Abenteurer aus Sachsen


23:25 Der Schut (110 Min.) (HDTV)
Spielfilm Deutschland / Frankreich / Italien, 1964

Rollen und Darsteller:
Kara Ben Nemsi – Lex Barker
Hadschi Halef Omar – Ralf Wolter
Tschita – Marie Versini
Annette Galingré – Marianne Hold
Nirwan – Rik Battaglia
Sir David Lindsay – Dieter Borsche
Butler Archibald – Chris Howland
Mübarek – Friedrich von Ledebur
Omar Ben Sadek – Dusan Janicijevic
Barud el Amasad – Renato Baldini

Regie: Robert Siodmak
Drehbuch: Georg Marischka, Rolf Schulz, Robert Siodmak
Musik: Martin Böttcher
Kamera: Alexander Sekulovic

Hinweis: Zum 175. Geburtstag am 25.02. und 105. Todestag
am 30.03. von Karl May 3/14

Seine Gesichtsfarbe verhalf "dem Schut" zu seinem Beinamen, der auf persisch "der Gelbe" heißt. Schlimmer aber ist der Ruf des Mannes, der wohin er auch kommt, eine Spur von Blut und Tränen hinterlässt. Auf der Suche nach dem berüchtigten Verbrecher, der den Kaufmann Galingré in seiner Gewalt hat, geraten Kara Ben Nemsi und sein Faktotum Hadschi Halef Omar in lebensgefährliche Abenteuer.

Als Kara Ben Nemsi (Lex Barker) den spleenigen britischen Lord Sir Lindsay (Dieter Borsche) trifft, muss der Lord ihm eine betrübliche Mitteilung machen: Ihr gemeinsamer Freund Galingré ist von der Schut-Bande entführt worden und befindet sich in der Gewalt des gefürchteten Verbrechers, der das Land in Angst und Schrecken versetzt. In dem Verlies schmachtet schon Tschita (Maria Versini), die Tochter eines Bauern. Natürlich ist es für Kara Ben Nemsi Ehrensache, dem verschleppten Kaufmann zu helfen. Doch keiner weiß, wer der Schut ist und wo er sich verbirgt.

Gemeinsam mit Galingrés junger Frau Annette (Marianne Hold) und Tschitas Verlobten Omar (Dusan Janicijevic) brechen sie ins unwegsame Gebirge auf. Bei ihrer Rettungsaktion müssen sie zahlreiche gefährlich Hindernisse überwinden: Eine Hängebrücke soll die Freunde in den Tod reißen, ein falscher Heiliger stellt sich ihnen in den Weg und in einer Schluchthütte ereilt Halef fast sein letztes Stündlein. Durch Verrat gelingt es dem Schut, Kara in seine Hand zu bekommen, an den Wagen gebunden soll er zu Tode geschleift werden.

Kara Ben Nemsi und Hadschi Halef Omar, zwei berühmte Karl-May-Figuren, stehen im Mittelpunkt dieses Abenteuerfilms. Regisseur Robert Siodmak (1900-1973) führt darüber hinaus auch sonst noch vieles vor, was Karl-May-Freunden lieb und teuer ist: Das legendäre Vollblutpferd Rih, Bärentöter und Henrystutzen, Schurken, Schwindler und schöne Frauen Der Humor kommt ebenfalls nicht zu kurz, dafür sorgen Hadschi Halef Omar und der stockbritische Lord Lindsay.

Drehbuch nach den Romanen "In den Schluchten des Balkan", "Durch das Land der Skipetaren" und "Der Schut" von Karl May


01:15 MDR SACHSENSPIEGEL kompakt (2 Min.) (HDTV)


01:17 MDR SACHSEN-ANHALT HEUTE kompakt (2 Min.) (HDTV)


01:19 MDR THÜRINGEN JOURNAL kompakt (1 Min.) (HDTV)


01:20 Brisant (40 Min.) (HDTV, UT)


02:00 MDR vor Ort (25 Min.) (HDTV)
Im Haus der Geschichte in Wittenberg – Zwischen Anbauwand und Multiboy


02:25 Sport im Osten (90 Min.) (HDTV, UT)
Aktueller Sport vom Tage
Wh.


03:55 MDR SACHSENSPIEGEL (30 Min.) (HDTV, UT)


04:25 MDR SACHSEN-ANHALT HEUTE (30 Min.) (HDTV, UT)


04:55 MDR THÜRINGEN JOURNAL (30 Min.) (HDTV, UT)


05:25 – 05:50 Flusslandschaften – Das Zschopautal (25 Min.)
 

*


Sonntag, 26. Februar 2017

Karl May – Abenteurer aus Sachsen


05:50 Winnetou (95 Min.) (HDTV, AD, UT)
(Folge 1)
Spielfilm Deutschland / Frankreich / Italien / Jugoslawien, 1963


07:25 Glaubwürdig (5 Min.) (HDTV, UT)
Jana Huster
MDR 25.02.2017


07:30 Nah dran – Das Magazin für Lebensfragen (30 Min.) (HDTV, UT)
Macht und Ohnmacht
Moderation: Anja Koebel
Magazin
MDR 23.02.2017

Ein Schicksalspaar, das zusammengehört. Einer, der Macht hat und ausübt – und einer, der ohnmächtig ist demgegenüber. Oder doch nicht? Was kann aus Ohnmacht doch noch erwachsen? Wie verführerisch ist Macht, wie verändert sie den Menschen? Wie verführerisch ist es, jemanden "machen" zu lassen, der es richten wird, für einen? Woher kommt die Sehnsucht nach starken Anführern und gleichzeitig das Gefühl, "die da oben" machen alles alleine?

Wir suchen Geschichten von Menschen, die Macht haben, ausüben oder bewusst sein lassen und von Menschen, über die Macht ausgeübt wurde. Wie und was verändert Macht in uns?


08:00 Joanas Traum (30 Min.) (HDTV)
Von der Patientin zur Ärztin
Film von: Stefan Huck
MDR 13.03.2014

Joana ist eine Powerfrau. Die 27-Jährige ist Medizinstudentin an der Uni Magdeburg. Ihre Abschlussprüfungen stehen kurz bevor. Dass sie es bis hierhin geschafft hat, grenzt an ein Wunder. Geboren wurde sie mit einer frühkindlichen Hirnschädigung. "Sie wird nie laufen können", haben die Ärzte bei ihrer Geburt gesagt. Doch es kam anders. Trotz starker Einschränkungen des Bewegungsapparates, im Fachlatein spastische Diparese genannt, beißt sich Joana durch, lernt mit vier Jahren laufen, geht zur Schule wie alle anderen Kinder, macht schließlich mit Bestnoten Abitur und will nun ihren Traum verwirklichen. Kinderärztin zu werden ist ihr Ziel. Viele in ihrer Umgebung haben ihr das aufgrund der Behinderung nicht zugetraut. Joana sieht das anders: "Es wird immer Leute geben, die sagen, das kannst du nicht. Da muss man dann halt auch mal stark sein und sich drüber hinwegsetzen und sagen: Mach ich trotzdem!" Mit diesem Credo hat sie schon vieles geschafft.


08:30 MDR Garten (30 Min.) (HDTV, UT)


09:00 Unser Dorf hat Wochenende (30 Min.) (HDTV, UT)
MDR 07.02.2016


09:30 Der wahre Karneval in Rio (43 Min.) (HDTV)
Leben für die Sambaschule
Film von: Kathrin Buhbut, Florian Pfeiffer
NDR 27.02.2014

Es ist ein Wettbewerb der Superlative. Die berühmte Portela-Sambaschule will dieses Mal mit 4.300 Menschen und acht riesigen Karnevalswagen ins Sambodrom einziehen. Für den 80 Minuten langen Auftritt braucht es Monate der Vorbereitung. Ein Großteil davon unterliegt strengster Geheimhaltung. Schließlich soll später mit Überraschungseffekten bei der Jury im Sambodrom gepunktet werden. Zum ersten Mal darf ein Filmteam dabei sein und mehrere Portela-Mitglieder bei ihren Vorbereitungen begleiten.

Die 19-jährige Mayra Lopes hat einen Traum: Einmal in einer der zwölf größten Sambaschulen von Rio durch das Sambodrom defilieren. Was sie noch nicht ahnt: Für diesen einen Tag muss sie nicht nur unglaublich gut und viel tanzen, sondern auch schwindelfrei sein. Der Patron der Portela ist Präsident Nilo Figueiredo, ein alter Hase im Karnevalsgeschäft und einer der letzten seines Schlages. Dieses ist ein besonderes Karnevalsjahr: Als eine der ältesten Karnevalsschulen überhaupt wird die Portela 90 und ihr Stadtviertel Madureira 400 Jahre alt. Presidente Nilo ist sich sicher: Mit diesem Thema muss und wird die Portela punkten! Und Choreograf Márcio Moura wird das Thema umsetzen. Auch er hat ein ehrgeiziges Ziel: Er will in der traditionsbewussten Sambaschule neue Saiten aufziehen. Sein Ziel ist, die Choreografie zur "Show" werden zu lassen, denn schließlich nennen die Einwohner von Rio ihren Karneval nicht umsonst "die größte Show der Welt".

Megalopolen und undurchdringlicher Regenwald, Spitzenkonzerne und Favelas – kaum ein Land ist so widersprüchlich wie Brasilien. Das fünftgrößte Land der Erde, das lange nur für Karneval, Fußball und Drogen stand, fordert heute als Global Player seinen Platz in der Welt.


10:13 MDR aktuell (2 Min.) (HDTV)

Karl May – Abenteurer aus Sachsen


10:15 Winnetou (90 Min.) (HDTV, AD, UT)
(Folge 2)
Spielfilm Deutschland / Frankreich / Italien / Jugoslawien, 1964

Karl May – Abenteurer aus Sachsen
Der Osten – Entdecke wo du lebst


11:45 Traumkulisse im Elbsandsteingebirge (30 Min.) (HDTV, UT)
80 Jahre Felsenbühne Rathen
Film von: Anna Schmidt
MDR 24.05.2016
Der Osten – Entdecke wo du lebst

Mitten im Elbsandsteingebirge erhebt sich die Felsenbühne Rathen. Eingebettet in wildromantische Felslandschaften, gilt sie als eine der schönsten Naturbühnen Europas. Jede Saison kommen Tausende Besucher. Die letzten 20 Minuten müssen alle zu Fuß zurücklegen, denn bis zur Felsenbühne führt keine Straße. Für die Theaterleute der Landesbühnen Sachsen bedeutet das jedes Jahr einen immensen Aufwand: Kostüme, Kulissen, Requisiten, Pferde und das gesamte Personal müssen nach oben gebracht werden. Und die Einwohner des Kurortes Rathen helfen tatkräftig mit. Als Komparsen, Transportfahrer, Köche, Kassenpersonal oder Kartenabreißer sind manche seit Generationen dabei.

Immer wieder müssen die Rathener und ihre Felsenbühne auch leidvolle Zeiten überstehen. Die Natur schlägt innerhalb der vergangenen 80 Jahre mehrfach zu: Überschwemmungen, Unwetter und vier Brandanschläge zerstören wiederholt Teile der Bühne. Zuletzt ist es die Jahrhundertflut 2002, die Schauspieler und Bewohner gemeinsam anpacken lässt, um ihre Spielstätte wieder herzurichten.


12:15 Unser Dorf feiert Karneval (88 Min.) (HDTV, UT)
Närrisches aus Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen

Irgendwann in den 1970er-Jahren gab der Karnevalsverein in Milz bei Römhild im thüringischen Grabfeld eine neue Bühnenleuchtschrift beim örtlichen Elektromeister in Auftrag. "Helau!" sollte sie leuchten. Der Elektromeister beauftragte seinen Lehrling mit dem Teil, fein aus Aluminium ausgesägt und mit den nötigen Lampen und Strippen ausgestattet. Auf dem Zettel für den Lehrling stand aber Helau mit doppeltem L, und so bekam auch das Deko-Teil diesen Rechtschreibfehler. Es leuchtet bis heute auf der Milzer Bühne und hat dem Verein zu einem einzigartigen Markenzeichen verholfen.

Närrische Geschichten aus einer ebenso närrischen Anzahl von 11 Dörfern Sachsens, Sachsen-Anhalts und Thüringens wird sie erstmals erzählen, die neue Karnevalsreportage "Unser Dorf feiert Karneval" im MDR FERNSEHEN. Und dabei werden etlichen Superlativen zur Geltung verholfen: Wo feiern die Narren im kleinsten Karnevalssaal Mitteldeutschlands mit Thüringens besten Büttenredner – in Wilbich im Eichsfeld. Wo gehen Vater und Sohn gemeinsam in die Bütt – in Wieschlitz im Vogtland. Wer hat die unglaublichste Bühnenausstattung – Klein-Tirol, also Dittmannsdorf im Erzgebirgskreis schlägt da alle Rekorde. Und in Roitzsch und Struth-Helmershof tanzen Garde – und Schautänzer, die zu den Besten gehören. Aber auch romantische, heimatverbundene und aktionsreiche Geschichten gibt es zu erzählen, von der Schifferfastnacht in Prossen bei Bad Schandau, von 60 Jahren "Kinderkarneval am Imi-Ata-See" in Kläden in der Altmark, der seinen Namen dem Abbau der Zuschlagstoffe für die berühmten DDR-Putzmittel verdankt, oder von einem Elferrat, der wie überall das närrische Geschehen zusammenhält und gleichzeitig eine komplette Fußballmannschaft stellt – in Alach bei Erfurt.

"Unser Dorf feiert Karneval" wird auch das herausragendste Männerballett Mitteldeutschlands in voller Schönheit und Bewegungsfähigkeit zeigen, die Herren vom Günthersdorfer Karneval – sieben Mal Sachsen-Anhalt-Meister seit 2007 und derzeit Bronze-Meister bei den ostdeutschen Männerballetts. Mit Schwanensee und Tutu ist da kein Preis mehr zu holen.


13:43 MDR aktuell (2 Min.) (HDTV)


13:45 Sport im Osten (195 Min.) (HDTV, UT)
Fußball 3. Liga live


17:00 MDR aktuell (10 Min.) (HDTV, UT)

mit Wetter


17:10 In aller Freundschaft – Die jungen Ärzte (50 Min.) (HDTV, AD, UT)
Neustart
Folge 44
Fernsehserie Deutschland, 2016

Rollen und Darsteller:
Dr. Niklas Ahrend – Roy Peter Link
Ben Ahlbeck – Philipp Danne
Elias Bähr – Stefan Ruppe
Julia Berger – Mirka Pigulla
Elly Winter – Juliane Fisch
Dr. Theresa Koshka – Katharina Nesytowa
Prof. Dr. Karin Patzelt – Marijam Agischewa
Wolfgang Berger – Horst Günter Marx
Dr. Franziska Ruhland – Gunda Ebert
Ralf Kerstens – Matthias Brüggenolte
Kevin Fuchs – Sebastian Fritz
Iris Kerstens – Angelina Häntsch
Carolin Körner – Janina Flieger

Regie: Jan Bauer
Drehbuch: Tina Fürneisen

Es tun sich einige Veränderungen auf im Johannes-Thal-Klinikum. Assistenzärztin Elly Winter hat eine schwierige Entscheidung getroffen und stellt sich nun den Konsequenzen. Auch Wolfgang Berger hat eine Entscheidung getroffen, die die Geschicke des Klinikums maßgeblich bestimmt, sehr zum Ärger von Prof. Patzelt. Denn die neue Kollegin und brillante Neurochirurgin Franziska Ruhland ist nicht bloß als Oberärztin nach Erfurt gekommen.

Daneben bereiten die Herzprobleme des jungen Kevin Fuchs der Chefärztin Karin Patzelt und ihrem Assistenten Elias Bähr Kopfzerbrechen. Erst mit Hilfe Dr. Ruhlands kommen die Mediziner einen Schritt weiter, doch das Rätsel löst sich nur langsam. Das Ehepaar Ralf und Iris Kerstens wird von Niklas Ahrend und Ben Ahlbeck behandelt. Iris hat starke Bauchschmerzen und muss sich einer Not-Operation unterziehen. Die Ärzte tun alles, um die Frau zu retten, die vor ihrem Mann scheinbar etwas verbirgt. Neu


18:00 MDR aktuell (5 Min.) (HDTV, UT)


18:05 In aller Freundschaft (45 Min.) (HDTV, AD, UT)
Ein schmaler Grat
Folge 760
Fernsehserie Deutschland, 2017

Rollen und Darsteller:
Dr. Maria Weber – Annett Renneberg
Alexander Weber – Heio von Stetten
Moritz Weber – Johannes Hallervorden
Notarzt – Markus Neumann
Dr. Roland Heilmann – Thomas Rühmann
Dr. Kathrin Globisch – Andrea Kathrin Loewig
Dr. Martin Stein – Bernhard Bettermann
Sarah Marquardt – Alexa Maria Surholt
Dr. Philipp Brentano – Thomas Koch
Arzu Ritter – Arzu Bazman

Regie: Frank Gotthardy
Drehbuch: Klaus Jochmann
Musik: Paul Vincent Gunia, Oliver Gunia
Kamera: Kai Uwe Schulenburg, Michael Ferdinand

Alexander Webers Sohn Moritz ist zu einem spontanen Kurzbesuch in Leipzig. Er hat Liebeskummer und sucht Rat bei seinem Vater. Am nächsten Morgen befindet sich Moritz nicht schlafend im Gästezimmer, sondern wird zu Kathrins Entsetzen schwer verletzt in die Sachsenklinik eingeliefert. Wie sich herausstellt, hat er in der Nacht heimlich Webers Auto genommen, um seine Freundin zurückzugewinnen. Während Kathrin mit Dr. Martin Stein und Dr. Lea Peters um Moritz' Leben kämpft, erfährt Weber, was passiert ist und macht sich große Vorwürfe. Da taucht auch noch Maria, Moritz' besorgte Mutter und Exfrau von Alexander Weber, in der Sachsenklinik auf.

Oberschwester Arzu und Dr. Philipp Brentano bangen um die Gesundheit ihrer Tochter Pauline. Das Baby hat hohes Fieber und zeigt deutliche Anzeichen einer Hirnhautentzündung. Als Pauline zur Beobachtung in der Klinik bleiben muss, bewegt das Dr. Lea Peters auf eine Weise, die ihr selbst nicht geheuer ist. Als Dr. Rolf Kaminski sie weinend im Wäscheraum findet, offenbart ihm Lea unfreiwillig den Grund für ihren emotionalen Ausnahmezustand.


18:50 Wetter für 3 (2 Min.) (HDTV, UT)
Die Wetterschau für Mitteldeutschland


18:52 Unser Sandmännchen (8 Min.) (HDTV, UT)
Zweikanalton sorbisch/deutsch

Zweikanal

Pittiplatsch – Die heißen Socken

Ländermagazine


19:00 MDR SACHSENSPIEGEL (30 Min.) (HDTV, UT)
Landesfunkhaus Sachsen

Ländermagazine
MDR SACHSEN-ANHALT HEUTE
Landesfunkhaus Sachsen-Anhalt
HDTV

für Hörgeschädigte

Ländermagazine
MDR THÜRINGEN JOURNAL
Landesfunkhaus Thüringen
HDTV

für Hörgeschädigte


19:30 MDR aktuell (20 Min.) (HDTV, UT)
mit:
das MDR-Wetter


19:50 Kripo live (25 Min.) (HDTV, UT)

Karl May – Abenteurer aus Sachsen


20:15 Steimles Welt (90 Min.) (HDTV, AD, UT)
Der Zauberer von Ost

Anlässlich des 175. Geburtstages von Karl May begibt sich Uwe Steimle ins Karl-May-Museum Radebeul. Am Lagerfeuer der Villa Bärenfett blickt er zurück auf seine Reisen durch den wilden Osten. Er empfängt einen Waschbär samt Zauberer, unterhält sich mit dem Fährmann vom Blütengrund Großjena, dessen Pachtvertrag nicht verlängert wurde, kaubelt mit Old Shatterhand Indianer-Kaugummi-Bilder gegen Filzer, besucht einen Kohlenträger der Kohlenautos sammelt, entdeckt eine zeitlos schöne Kamikaze-Uhr und schlüpft in die Rolle von Winnetou. Dabei erinnert Uwe Steimle an Werte, Lebensabschnitte und Anekdoten des sächsischen Abenteuerschriftstellers Karl May und erfährt sogar, welches Lieblingsessen der große Sachse und Zauberer von Ost hatte.


21:45 MDR aktuell (20 Min.) (HDTV, UT)
mit:
das MDR-Wetter


22:05 Kanzleramt Pforte D (45 Min.) (HDTV, UT)
Polit-Satire

Mitwirkende: Lothar Bölck
Michael Frowin


22:50 Sportschau Bundesliga am Sonntag (20 Min.) (HDTV)

Karl May – Abenteurer aus Sachsen


23:10 Karl May – Abenteurer und Bestsellerautor (190 Min.)
Moderation: Mirko Drotschmann

Ein Themenabend moderiert von Mirko Drotschmann

Am 25. Februar jährt sich der Geburtstag Karl Mays zum 175. Mal. Zu diesem Jubiläum schaut die MDR Zeitreise auf den "Phantasten aus Sachsen", sein Leben und seine Bücher, trifft den legendärsten DDR-Indianer Gojko Mitic und erzählt die unglaubliche Lebensgeschichte eines Sioux-Indianers, der Anfang des 20. Jahrhunderts in Dresden eine neue Heimat fand.

Der Film "Karl May – Der Phantast aus Sachsen" lässt das Leben des Abenteurers und Bestsellerautors lebendig werden. Aufgewachsen im Erzgebirge in bitterster Armut, später Zuchthaus und nach vielen harten Jahren endlich Bestsellerautor. Mit der Erfindung seiner Helden Winnetou und Old Shatterhand schreibt Karl May gegen den Zeitgeist an und entwirft ein romantisches Wildwestpanorama, das weltweit Generationen von Jugendlichen prägte. Die Dokumentation "Ost-Legenden: Gojko Mitic" erzählt das Leben des wohl bekanntesten Gesichts der DEFA als ein Stück Zeitgeschichte: Die Kindheit in Serbien, die Erfolgsjahre in der DDR, die Nachwendezeit als Gojko Mitic – wie er heute sagt – zunächst die "ewigen Jagdgründe" drohten, er dann aber in Bad Segeberg und an verschiedenen Theatern und ebenso in etlichen Filmen, wieder große Rollen spielen durfte.

Der Dokumentarfilm "Begrabt mein Herz in Dresden" erzählt die Lebensgeschichte eines Sioux-Indianers, den dramatische Umstände zu Beginn des 20. Jahrhunderts nach Deutschland verschlugen, wo er schließlich 1914 starb und auf eigenen Wunsch begraben wurde.


02:20 MDR SACHSENSPIEGEL kompakt (2 Min.) (HDTV)


02:22 MDR SACHSEN-ANHALT HEUTE kompakt (2 Min.) (HDTV)


02:24 MDR THÜRINGEN JOURNAL kompakt (1 Min.) (HDTV)


02:25 Kripo live (25 Min.) (HDTV, UT)


02:50 Flusslandschaften – Das Ilmtal (65 Min.)


03:55 MDR SACHSENSPIEGEL (30 Min.) (HDTV, UT)


04:25 MDR SACHSEN-ANHALT HEUTE (30 Min.) (HDTV, UT)


04:55 MDR THÜRINGEN JOURNAL (30 Min.) (HDTV, UT)


05:25 – 05:50 Einfach genial (25 Min.) (HDTV, UT)
Erfindermagazin
MDR 21.02.2017
 

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Montag, 27. Februar 2017


05:50 Unterwegs in Sachsen (30 Min.) (HDTV, UT)
Ehrenfriedersdorf über und unter Tage
MDR 25.02.2017


06:20 LexiTV – Wissen für alle (60 Min.) (HDTV, UT)
MDR 24.02.2017


07:20 Maxe Baumann: Maxe in Blau (88 Min.) (UT)
Lustspiel Deutsche Demokratische Republik, 1981

Rollen und Darsteller:
Max Baumann – Gerd E. Schäfer
Herta Baumann – Traute Sense
Mario Krüger – Peter Fabers
Marlene Kleinschmidt – Ingeborg Krabbe
Hugo Krüger – Herbert Köfer
Ramona Besenbrenner – Ursula Staack
Paula Zipfel – Marianne Kiefer
Friedbert Kroll – Otmar Richter

Regie: Peter Hill
Drehbuch: Goetz Jäger
Kamera: Lothar Noske

Max kehrt von der Nachtschicht zurück und traut seinen Augen nicht. Auf dem Sofa liegt nur leicht bekleidet Fräulein Ramona, die süße Serviermaus vom "Lindeneck". Das Mädchen, das bisher bei seiner Tante Paula zu übernachten pflegte, musste überstürzt die Flucht ergreifen, weil die resolute Tante sie partout mit ihrem zweiten Untermieter, einem lebenslustigen Schürzenjäger verkuppeln wollte.

Zeit für Max, sich der Sache anzunehmen und Paulas Vorstellungen vom Lebensglück ihrer Nichte Paroli zu bieten. Auf dem bevorstehenden Maskenball sollte sich ein passender Mann für Ramona finden lassen. Doch bis dahin hat sich Ramona längst in den schüchternen Radiomonteur Friedbert Kroll verguckt. Der aber hat in Tante Paulas Augen einen entscheidenden Makel: Er wird demnächst eine eigene Wohnung bekommen, dann könnte Ramona zu ihm ziehen und Tante Paula wäre endgültig allein. Um dies zu verhindern, ersinnt Paula einen merkwürdigen Auftritt auf dem Maskenball.


08:48 MDR aktuell (2 Min.) (HDTV, UT)


08:50 In aller Freundschaft – Die jungen Ärzte (50 Min.) (HDTV, AD, UT)
Neustart
Folge 44
Fernsehserie Deutschland, 2016

Neu


09:40 Kripo live (23 Min.) (HDTV, UT)
MDR 26.02.2017


10:03 Länder kompakt (2 Min.) (HDTV, UT)


10:05 Nashorn, Zebra & Co (50 Min.)
Eine Elefantengeburt im Tierpark
Folge 161

Eine Sensation: Nashorn, Zebra und Co ist live bei einer Elefantengeburt dabei. Die Mähnenrobben können es kaum erwarten, Tierpfleger Frank Staatsmann hat ihnen den Außenpool geputzt und jetzt will jeder möglichst schnell an die frische Luft. Bei den Damhirschen gibt es Nachwuchs, wo haben sich die Kleinen versteckt?


10:55 MDR aktuell (5 Min.) (HDTV, UT)


11:00 MDR um 11 (30 Min.) (HDTV, UT)
Ländermagazin


11:30 Narren, Konfetti und Kamelle (150 Min.) (HDTV, UT)


14:00 MDR um 2 (59 Min.) (HDTV, UT)
Mittagsmagazin

Ein MDR um 11 Spezial


14:59 MDR aktuell (1 Min.) (HDTV, UT)


15:00 LexiTV – Wissen für alle (60 Min.) (HDTV, UT)


16:00 MDR um 4 (30 Min.) (HDTV, UT)
Neues von hier


16:30 MDR um 4 (30 Min.) (HDTV, UT)
Gäste zum Kaffee


17:00 MDR um 4 (45 Min.) (HDTV, UT)
Neues von hier & Leichter leben

Spezial-Person: Juliane Szodorai (Modeexpertin)

u.a. mit Modeexpertin Juliane Szodorai


17:45 MDR aktuell (20 Min.) (HDTV, UT)


18:05 Wetter für 3 (5 Min.) (HDTV, UT)
Die Wetterschau für Mitteldeutschland


18:10 Brisant (44 Min.) (HDTV, UT)


18:54 Unser Sandmännchen (6 Min.) (HDTV, UT)

Kallis Gute-Nacht-Geschichten – Kalli-Clown


19:00 Ländermagazine (30 Min.) (HDTV, UT)
MDR SACHSENSPIEGEL
Landesfunkhaus Sachsen
MDR SACHSEN-ANHALT HEUTE
Landesfunkhaus Sachsen-Anhalt
MDR THÜRINGEN JOURNAL
Landesfunkhaus Thüringen


19:30 MDR aktuell (20 Min.) (HDTV, UT)
mit:
das MDR-Wetter


19:50 Mach dich ran (25 Min.) (HDTV, UT)

Das MDR-Spiel


20:15 Musik & Spaß (120 Min.) (UT)
Partyhits und Humor nonstop
MDR 28.02.2014

Was gibt es zur Faschingszeit besseres als ein guter Mix von Musik und Spaß? 2 Stunden gute Laune ohne Unterbrechung Stimmungshits und Sketche Schlag auf Schlag. In dieser Sendung folgt in 120 Minuten ein Partyhit dem anderen.

Diese steuern bei: DJ Ötzi, die Saragossa Band, Chris Andrews, die Dorfrocker, Christoff, die Trenkwalder, Tony Marshall, Baccara, Bucks Fizz, CORA, Lou, Roland Kaiser, Hansi Hinterseer, Dschinghis Khan u.a. Und für die richtigen Lacher sorgen Sketche und Witze u.a. mit Heinz Rennhack, Isabell Varell, Leni Statz, Günti und Heiko u.a.


22:15 MDR aktuell (15 Min.) (HDTV, UT)
mit:
das MDR-Wetter


22:30 Die Schlagerparty geht weiter (88 Min.) (HDTV)
Hits nonstop
MDR 01.01.2017

Mitwirkende: Andreas Martin
CORA
Wolfgang Ziegler
Pussycat
Gerd Christian
Ute Freudenberg
Oliver Lukas
Goombay Dance Band
Petra Zieger
Frank Zander
Gaby Baginsky
Peter Orloff
Jacqueline
Destivo
Nina Lizell


23:58 MDR aktuell (2 Min.) (HDTV)

Karl May – Abenteurer aus Sachsen


00:00 Durchs wilde Kurdistan (100 Min.) (HDTV, UT)
Spielfilm Deutschland / Spanien, 1965

Rollen und Darsteller:
Kara Ben Nemsi – Lex Barker
Ingdscha – Marie Versini
Hadschi Halef Omar – Ralf Wolter
Lord David Lindsay – Dieter Borsche
Butler Archibald – Chris Howland
Machredsch von Mossul – Georg Heston
Ahmed el Corda – Gustavo Rojo
Mütesselin – Werner Peters
Scheik Mohammed Emin/Scheik Kabir Bei – Charles Fawcett
Ali Bei – Wolfgang Lukschy
Benda – Gloria Camera

Regie: Franz Josef Gottlieb
Drehbuch: Franz Josef Gottlieb
Roman: Karl May
Musik: Raimund Rosenberger, Mordechei Olari-Nozyk, Armand Seguin
Kamera: Francisco Marín, Robert Ziller

Hinweis: Zum 175. Geburtstag und 105. Todestag von Karl
May, Teil 4/14

Ahmed El Corda, Sohn eines Scheichs, wird bei einer Auseinandersetzung um eine Wasserstelle in der Wüste gefangengenommen und soll hingerichtet werden. Kara Ben Nemsi macht sich auf, Ahmed zu befreien.

"Durchs wilde Kurdistan" führt der ebenso abenteuerliche wie gefährliche Ritt von Kara Ben Nemsi (Lex Barker), um den jungen Ahmed el Corda (Gustavo Rojo) vor dem Tod zu retten. Ahmed, der Sohn von Scheich Mohammed Emin, ist vom Machredsch von Mossul (George Heston), dem Todfeind der Araber, entführt worden und soll als angeblicher Mörder hingerichtet werden. Als Kara Ben Nemsi, Vertrauter und Freund sowohl der Türken wie der Kurden, davon erfährt, macht er sich gemeinsam mit seinem treuen Weggefährten, dem redseligen Hadschi Halef Omar (Ralf Wolter), auf den Weg, um dem gefährlichen Machredsch das Handwerk zu legen. Doch zuvor müssen sie noch den spleenigen englischen Lord Lindsay retten, ihrem Freund Ali Bei helfen und einem mörderischen Hinterhalt entkommen.

Der mit großem Aufwand in romantischen Landschaftskulissen und mit rasanten Kampf - und Verfolgungsszenen gedrehte Film entstand nach dem gleichnamigen Karl-May-Roman. 1965 war es die achte Verfilmung eines seiner Werke. Wie in vielen anderen Karl-May-Filmen wirken hier natürlich auch Lex Barker, Ralf Wolter, Wolfgang Lukschy und Marie Versini mit. Regisseur Franz J. Gottlieb drehte noch im gleichen Jahr auch die Fortsetzung "Im Reiche des silbernen Löwen", den der MDR am Dienstag, 28.02., um 00:05 Uhr (VPS-Datum: 29.02.2017), sendet. Drehbuch nach den Romanen "Durch die Wüste" und "Durchs wilde Kurdistan" von Karl May


01:40 Irren ist tödlich (85 Min.)
(Per qualche dollaro in meno)
Spielfilm Italien, 1966

Rollen und Darsteller:
Bill – Lando Buzzanca
Sally – Lucia Modugno
Juanita – Gloria Paul
Der Mexikaner – Elio Pandolfi
Jane – Valeria Ciangottini
Colonel Frank – Raimondo Vianello
Frau auf Ranch – Angela Luce
Vater des Mexikaners – Luigi Pavese
Little Joe – Tony Renis

Regie: Mario Mattoli
Drehbuch: Vittorio Vighi, Mario Guerra, Bruno Corbucci
Musik: Marcello Giombini
Kamera: Giuseppe Aquari

Nach einem kleinen Patzer steht der furchtsame Kassierer Bill vor der Wahl: Entweder er wandert hinter Gitter oder bezahlt den selbstverschuldeten Fehlbetrag von 100 Dollar aus eigener Tasche. Aber woher nehmen und nicht stehlen? Sein Onkel Frank, ein gewiefter Hochstapler und Falschspieler, weiß Rat. Bill soll in die Rolle eines blutrünstigen Revolverhelden schlüpfen, auf dessen Ergreifung eine Belohnung ausgesetzt ist. Der Plan ist gut, doch leider kann Bill keiner Fliege etwas zu Leide tun.

Mr. Black (Pietro Tordi), gnadenloser Bankdirektor von Silver City, bringt seine Angestellten schon für kleinste Vergehen hinter Gitter. Um einen Fehlbetrag von 100 Dollar auszugleichen, wendet Blacks ängstlicher Kassierer Bill (Lando Buzzanca) sich an seinen Onkel Frank (Raimondo Vianello), bei dem er etwas Geld angelegt hat. Der alte Hochstapler hat die ihm anvertraute Summe längst beim Pokern verspielt und schlägt seinem Neffen ein lukratives Geschäft vor: Bill soll sich als Bandit ausgeben und eine Reihe spektakulärer Überfälle verüben. Anschließend will Frank das ausgesetzte Kopfgeld kassieren und den Neffen aus dem Gefängnis befreien.

Leider zeigt der rechtschaffene Kassierer keinerlei Ganoventalent. Nach einem gründlich verpatzten Banküberfall beträgt die Belohnung für seine Ergreifung nur 75 Dollar. Durch einen glücklichen Zufall wird Bill mit einem Revolverhelden verwechselt und vom Sheriff (Calisto Calisti) eingebuchtet. Frank kassiert 10.000 Dollar Kopfgeld, die er sogleich beim Kartenspiel durchbringt. Er denkt auch nicht daran, den Neffen wie verabredet aus dem Gefängnis zu befreien. Bill muss sich selbst helfen. Zusammen mit dem inhaftierten Mexikaner (Elio Pandolfi), einem Kokablätter kauenden Banditen, gelingt ihm die Flucht. Als der Mexikaner erfährt, dass Bill in Mr. Blacks Bank als Kassierer arbeitet, tüftelt er einen raffinierten Coup aus.

Schon der Originaltitel dieser vergnüglichen Parodie auf den Italowestern ist eine Anspielung auf Sergio Leones berühmte "Dollar"-Trilogie. Als nicht ganz so glorreiche Halunken ziehen Lando Buzzanca und Raimondo Vianello die unvergesslichen Auftritte von Clint Eastwood und Lee van Cleef durch den Kakao. Sergio Corbucci, der mit "Leichen pflastern seinen Weg" den definitiven Kopfgeld-Western inszenierte, trug seinen Teil zum Drehbuch von "Irren ist tödlich" bei.


03:05 MDR SACHSENSPIEGEL kompakt (2 Min.) (HDTV)


03:07 MDR SACHSEN-ANHALT HEUTE kompakt (2 Min.) (HDTV)


03:09 MDR THÜRINGEN JOURNAL kompakt (1 Min.) (HDTV)


03:10 Kino Royal (13 Min.) (HDTV)
Filmmagazin
MDR 24.02.2017


03:23 MDR aktuell (2 Min.) (HDTV)


03:25 Guck mal was da wächst (25 Min.) (HDTV, UT)
Start ins Selbstversorger-Jahr
Folge 4
MDR 23.02.2017


03:50 Die Tatorte der Reformation (15 Min.) (HDTV)
Verfolgt in Genf
MDR 25.02.2017


04:05 Flusslandschaften – Das Muldental (10 Min.)


04:15 MDR SACHSENSPIEGEL (30 Min.) (HDTV, UT)


04:45 MDR SACHSEN-ANHALT HEUTE (30 Min.) (HDTV, UT)


05:15 – 05:45 MDR THÜRINGEN JOURNAL (30 Min.) (HDTV, UT)
 

*


Dienstag, 28. Februar 2017


05:45 Sehen statt Hören (30 Min.) (HDTV, UT)
Magazin


06:15 LexiTV – Wissen für alle (60 Min.) (HDTV, UT)
MDR 27.02.2017


07:15 Rote Rosen (50 Min.) (HDTV, UT)
Folge 2373
Fernsehserie Deutschland, 2016
MDR 24.02.2017


08:05 Sturm der Liebe (48 Min.) (HDTV, UT)
Folge 2638
Fernsehserie Deutschland, 2016


08:53 MDR aktuell (2 Min.) (HDTV, UT)


08:55 Wer weiß denn sowas? (45 Min.) (HDTV, UT)
Folge 92
Moderation: Kai Pflaume


09:40 Mach dich ran (23 Min.) (HDTV, UT)
MDR 27.02.2017

Das MDR-Spiel


10:03 Länder kompakt (2 Min.) (HDTV, UT)


10:05 Nashorn, Zebra & Co (50 Min.)
Seelöwentraining – eine ganz besondere Wissenschaft
Folge 162

Aus dem Münchner Tierpark sehen Sie heute: Die Seelöwen haben ein Talent zur Gruppenarbeit, aber ohne Training geht natürlich gar nichts. Tigerkater Nurejew ist neu in München – ob er nun ein Langweiler ist oder gerne Sport treibt möchte Tierpfleger Matthias Mösch heute ganz genau wissen. Shetlandpony Luna erwartet ein Fohlen – da ist natürlich täglich eine Schwangerschaftskontrolle fällig.


10:55 MDR aktuell (5 Min.) (HDTV, UT)


11:00 MDR um 11 (45 Min.) (HDTV, UT)
Ländermagazin


11:45 In aller Freundschaft (45 Min.) (UT)
Flucht nach vorn
Folge 327
Fernsehserie Deutschland, 2006

Rollen und Darsteller:
Dennis Kramer – Maximilian Giertler
Mark Henscheidt – Thorsten Ranft
Leonie Dannheim – Janina Stopper
Ivana Dannheim – Justine del Corte
Manfred Dannheim – Thomas Balou Martin
Prof. Dr. Gernot Simoni – Dieter Bellmann
Dr. Roland Heilmann – Thomas Rühmann
Pia Heilmann – Hendrikje Fitz
Dr. Kathrin Globisch – Andrea Kathrin Loewig
Oberschwester Ingrid Rischke – Jutta Kammann

Regie: Frank Gotthardy
Drehbuch: Thomas Frydetzki
Musik: Paul Vincent Gunia, Oliver Gunia
Kamera: Frank Buschner, Michael Ferdinand

Der 15-jährige Dennis Kramer beschädigt Professor Simonis Wagen. Auf der Flucht wird er von einem Auto angefahren. Gernot Simoni übernimmt den respektlosen Dennis als Patienten. Er versucht, dem Jungen, dessen Eltern vor zwei Jahren gestorben sind, Wert - und Moralvorstellungen zu vermitteln. Genau das hat auch Dennis' überforderter Onkel Mark Henscheidt in den letzten Jahren vergeblich getan. Inzwischen ist Mark so weit, das Sorgerecht für seinen Neffen abzugeben. Um das abzuwenden, erfindet Dennis eine Geschichte: Der Professor sei ihm gegenüber handgreiflich geworden. Der Junge klagt über heftige Bauchschmerzen, die er als Folge von Simonis vermeintlicher Misshandlung hinstellt. Mark reagiert sofort und droht Simoni mit einer Klage. Der ist von den absurden Vorwürfen schwer getroffen. Sein Ruf und der der Klinik stehen auf dem Spiel. Die Kollegen stellen sich vorbehaltlos hinter ihn. Außer Oberschwester Ingrid, die eine fragwürdige Situation zwischen Simoni und Dennis mitbekommen hat. Die Beziehung von Simoni und Ingrid erlebt eine schwere Krise.

Ivana und Manfred Dannheim, die Eltern von Jakobs Freundin Leonie, laden die Heilmanns zu sich nach Hause ein. Jakob und Leonie befürchten das Schlimmste beim Aufeinandertreffen ihrer Eltern. Die Befürchtungen bewahrheiten sich prompt, denn die alternativ angehauchten Dannheims bieten ganz besonders für Roland genügend Reibungsfläche.


12:30 Zum Kuckuck mit der Liebe (90 Min.) (HDTV, UT)
Spielfilm Deutschland, 2012

Rollen und Darsteller:
Katrin Dobisch – Bernadette Heerwagen
Hubertus Hobbs – Jan-Gregor Kremp
Dr. Ingo Leuwerik – Rüdiger Vogler
Leonore Dobisch – Rita Russek
Anton Dobisch – Johann von Bülow
Greta Dobisch – Elena Uhlig
Lothar Dobisch – Stephan Grossmann
Gottlieb Dobisch (jung) – Moritz Grabbe
Leonore Dobisch (jung) – Dorothee Sturz
Ingrid Piffl – Brigitte Janner

Regie: Hajo Gies
Drehbuch: T. O. Walendy
Musik: Detlef Friedrich Petersen, Stefan Hansen
Kamera: Thomas Etzold

Mit der ersten Kuckucksuhrenfabrik Norddeutschlands hat sich der inzwischen verstorbene Handwerker Gottlieb Dobisch einst einen Traum erfüllt. Als sich eine Abordnung der Schwarzwälder Kuckucksuhrenhersteller zwecks Qualitätsprüfung ankündigt, setzt seine Witwe alle Hebel in Bewegung, um das gewünschte Verbandssiegel zu bekommen. Dazu gehört, dass ihre frustrierte Schwiegertochter Katrin eine feierliche Rede halten soll. In ihrer Not sucht Katrin Hilfe beim Rhetoriktrainer Hobbs – und landet mit ihm im Bett. Ein folgenschwerer Fehltritt, der den Familienzusammenhalt massiv gefährdet.

Im Jahre 1967 führt das Schicksal an einem norddeutschen Deich den Schwarzwälder Kuckucksuhrenbauer Gottlieb Dobisch (Moritz Grabbe) auf wundersame Weise mit seiner Auserwählten Leonore (Dorothee Sturz) zusammen. Die beiden heiraten, gründen eine Familie und eröffnen die erste Kuckucksuhrenfabrik des Nordens, die durch das Firmenmotto "Pünktlichkeit, Präzision, Perfektion" zu beachtlichem Erfolg gelangt. Gute 40 Jahre später ist Gottlieb längst verstorben, doch seine Familie – allen voran Leonore (nun Rita Russek) – führt die Geschäfte in seinem Sinne weiter. Gottliebs lang gehegter Wunsch, in den Verband der Schwarzwälder Kuckucksuhrenhersteller aufgenommen zu werden, blieb indessen bislang unerfüllt. Jetzt naht eine neue Chance: Eine Delegation aus Süddeutschland hat sich angekündigt, das Anliegen ein weiteres Mal zu prüfen. Um den besten Eindruck zu machen, beauftragt Leonore ihre verlässliche Schwiegertochter Katrin (Bernadette Heerwagen), die Empfangsrede zu halten.

Katrin jedoch, verheiratet mit Anton (Johann von Bülow), dem jüngeren der beiden Dobisch-Söhne, übermannen angesichts dieser Aufgabe Selbstzweifel und Versagensängste, die schon lange an ihr zehren. Der befreundete Hausarzt Dr. Ingo Leuwerik (Rüdiger Vogler), dem die Familie Dobisch – und vor allem Leonore – sehr am Herzen liegen, schlägt ihr vor, heimlich in Hamburg einen Rhetorikkurs zu besuchen. Katrin willigt ein und landet ausgerechnet bei dem labilen Sprachtrainer Hubertus Hobbs (Jan-Gregor Kremp), der seine privaten Probleme allabendlich im Alkohol ertränkt. Eine Verkettung unglücklicher Umstände führt dazu, dass sie mit Hobbs einen spontanen, unüberlegten Seitensprung begeht, der nicht ohne Folgen bleibt. Denn Schwägerin Greta (Elena Uhlig), die voller Neid und Eifersucht auf Katrins profilierte Stellung in der Familienhierarchie blickt, hat ihren Mann, Antons älteren Bruder Lothar (Stephan Grossmann), damit beauftragt, ihrer Konkurrentin hinterherzuspionieren. Als Katrins Fehltritt schließlich auffliegt, steht alles auf dem Spiel: Familienehre, Eheglück und die weitere Zukunft der Kuckucksuhrenfabrik.

"Pünktlichkeit, Präzision, Perfektion" sind typisch deutsche Tugenden, die von der mit dem Charme des Märchenhaften ausgestatteten Familienkomödie humorvoll karikiert werden. Wenn versteinerte Herzen langsam aufbrechen und sich starre Strukturen zugunsten neuer Horizonte lösen, dann ist das nicht nur sehr menschlich und anrührend, man spürt auch das Augenzwinkern in der gefühlvollen Inszenierung des renommierten Regisseurs Hajo Gies. Neben dem ausgezeichneten Ensemblespiel von Bernadette Heerwagen, Jan-Gregor Kremp, Rüdiger Vogler, Rita Russek, Elena Uhlig, Johann von Bülow und Stephan Grossmann hat Gies in seinem liebenswerten Film auch noch eine ganz besondere Hauptfigur zu bieten: Die größte Kuckucksuhr Deutschlands!


14:00 MDR um 2 (59 Min.) (HDTV, UT)
Mittagsmagazin


14:59 MDR aktuell (1 Min.) (HDTV, UT)


15:00 LexiTV – Wissen für alle (60 Min.) (HDTV, UT)


16:00 MDR um 4 (30 Min.) (HDTV, UT)
Neues von hier


16:30 MDR um 4 (30 Min.) (HDTV, UT)
Gäste zum Kaffee


17:00 MDR um 4 (45 Min.) (HDTV, UT)
Neues von hier & Leichter leben


17:45 MDR aktuell (20 Min.) (HDTV, UT)


18:05 Wetter für 3 (5 Min.) (HDTV, UT)
Die Wetterschau für Mitteldeutschland


18:10 Brisant (44 Min.) (HDTV, UT)


18:54 Unser Sandmännchen (6 Min.) (HDTV, UT)

Meine Schmusedecke – Das Huhn


19:00 Ländermagazine (30 Min.) (HDTV, UT)
MDR SACHSENSPIEGEL
Landesfunkhaus Sachsen
MDR SACHSEN-ANHALT HEUTE
Landesfunkhaus Sachsen-Anhalt
MDR THÜRINGEN JOURNAL
Landesfunkhaus Thüringen


19:30 MDR aktuell (20 Min.) (HDTV, UT)
mit:
das MDR-Wetter


19:50 Einfach genial (25 Min.) (HDTV, UT)
Erfindermagazin


20:15 Umschau (30 Min.) (HDTV, UT)
Magazin

Karl May – Abenteurer aus Sachsen
Der Osten – Entdecke wo du lebst


20:45 Radebeul – Das Herz des Wilden Ostens (30 Min.) (HDTV, UT)
Film von: Jutta-Valeska Hinz
Der Osten – Entdecke wo du lebst

Karl May und Radebeul. Der große Autor und die sächsische Stadt zwischen Dresden und Meißen sind untrennbar miteinander verbunden. Radebeul war und ist Anlaufpunkt für Indianer-Fans und Karl-May-Anhänger aus aller Welt.

Als Karl May im Dezember 1895 in Radebeul eine prächtige weiße Villa kaufte, stand er auf dem Höhepunkt seines Ruhms. Seine Abenteuerromane fanden reißenden Absatz. Damit kein Zweifel daran aufkam, dass er all seine Abenteuer auch wirklich selbst erlebt hat, ließ der 53-jährige Karl May in goldenen Lettern gleich den Namen seines Alter Egos an der Hausfront anbringen: Old Shatterhand! Tatsächlich reiste Karl May erst mit 66 Jahren zum ersten Mal nach Nordamerika.

Heute ist in diesem Haus das Karl-May-Museum. Zu DDR-Zeiten verzeichnete das Wohn - und Sterbehaus Karl Mays mit der "Villa Bärenfett", der "Villa Shatterhand", dem "Karl-May-Hain" und der exquisiten Bibliothek sechsstellige Besucherzahlen. Das Interesse für Karl May hatte in der DDR zu einem regelrechten Indianer-Kult geführt, der nicht zuletzt durch Schauspieler wie Gojko Mitic lebendig gehalten wurde. Noch heute gibt es in Radebeul die "Old Manitou", einen Indianer-Club, dessen Wurzeln bis ins Jahr 1928 zurückreichen. In "Stetson-City", einer Wildwest-Stadt am Rande Radebeuls, treffen sich auch heute noch Indianer und Cowboys.

In einer neuen Folge "Der Osten – Entdecke wo du lebst" entdecken wir den von Abenteuergeschichten umwobenen Ort Radebeul. Wir begegnen Gojko Mitic, Hobby-Indianern sowie Karl-May-Experten und versuchen herauszufinden, wie Radebeul Pilgerstätte und Sehnsuchtsort für Indianer-Fans wurde.


21:15 Echt – Das Magazin zum Staunen (30 Min.) (HDTV, UT)
Dresdens geheimnisvolle Unterwelt

In Dresden werden deutschlandweit die höchsten Werte von Chrystal Meth im Abwasser gemessen. Ende 2016 sorgte diese Meldung für Schlagzeilen. 137 Milligramm Chrystal Meth pro 1.000 Einwohner. Davon fließen jeden Tag etwa 20 Gramm Chrystal Meth in die Elbe. Dieser Wert ist ein wichtiger Indikator. Denn die gefährliche Droge wird zwar streng geheim konsumiert, im Abwasser lässt sie sich aber nicht mehr verheimlichen. Wie gefährlich ist die Droge für uns alle im Abwasser und welche riskanten Stoffe schwimmen da noch unter uns herum?

"Echt"-Moderator Sven Voss nimmt das zum Anlass, selbst hinabzusteigen in Dresdens Unterwelt, eine geheimnisvolle Welt von der oben kaum jemand etwas weiß. In fünf Metern Tiefe befindet sich ein 1.800 Kilometer langes Kanalnetz. Schleusen, Gewölbe, Dämme, Schieber. Das unterirdische Labyrinth ist in 33 Bereiche eingeteilt. Mehr als einhundert Pumpwerke führen das Abwasser aus tiefer gelegenen Abschnitten dem Kanalnetz zu. Sven Voss begleitet Experten der Dresdener Stadtentwässerung tief hinein in dieses geheimnisvolle Labyrinth. An fünf Punkten wird das Abwasser sogar unter der Elbe hindurchgeleitet. Nur gereinigtes Wasser oder Regen gelangt in die Elbe. Riesige Speicher sorgen dafür, dass verunreinigtes Abwasser selbst bei Flut nicht in den Fluss gelangt.

Im Labor werden Abwasserproben ständig untersucht. 20 Gramm Chrystal gelangen täglich in die Elbe. Doch noch mehr Sorge machen den Experten die beträchtlichen Mengen an Medikamentenrückständen: Antibiotika oder Nitrat. Gefährliche Rückstände, die trotz modernster Abwasserreinigung immer häufiger in unserem Trinkwasser nachgewiesen werden. Können wir uns schützen? "Echt" hakt nach bei den Experten der Wasserwirtschaft.


21:45 MDR aktuell (20 Min.) (HDTV, UT)
mit:
das MDR-Wetter


22:05 Bau auf! Westarbeiter in der DDR (43 Min.) (HDTV)
Film von: Gerd Gerlach
MDR 13.09.2016

Eine Baustelle der Superlative und die größte Investition des DDR-Außenhandels überhaupt: Im Buna-Komplex nahe Schkopau entstand von 1976 bis 1980 das modernste PVC-Werk Europas. 1,3 Milliarden D-Mark betrug der Kredit, den die DDR dafür vom Westen bekam. Gebaut wurde komplett und schlüsselfertig von der Uhde GmbH aus Dortmund, einer Tochter der Hoechst AG aus der Bundesrepublik. Der Deal: Die Westdeutschen bauen die Anlage, die DDR zahlt ihre Schulden in Form von PVC-Lieferungen ab. Ein Geschäft, das beiden Seiten zu Gute kam. Denn die ostdeutsche Chemieindustrie war technologisch und herstellungstechnisch an ihre Leistungsgrenze gekommen. Dabei stieg die Nachfrage nach PVC, dem Rohstoff für Plaste, ständig an.

Die wenigsten DDR-Bürger wussten von diesem gigantischen Ost-West-Bauprojekt. Der regionalen Parteizeitung "Freiheit" war es nur eine kleine Meldung wert. Dabei waren rund 100 Westfirmen an dem Bau beteiligt. Fast ein Drittel der 9.000 Bauarbeiter, Monteure und Ingenieure kam aus der Bundesrepublik. Die Männer pendelten jede Woche ins Chemiedreieck, manche nahmen sogar ihre Familien mit in den Osten, wie Hans-Thilo Kempen. Gerade wieder Vater geworden, zog der junge Bankkaufmann mit Frau und zwei Kindern in die Plattenbausiedlung Halle Süd. "Für mich war das ein großes Abenteuer. Zum Einkaufen sind wir immer nach Westberlin gefahren", erinnert sich Hannelore Kempen.

Das Ost-West-Projekt wurde ein Erfolg. 1980 feierlich eröffnet, waren schon acht Jahre später die Kredite abbezahlt. Das Werk überlebte sogar die Wende. Der Film von Gerd Gerlach zeichnet die Entstehungsgeschichte nach und lässt die Macher von damals zu Wort kommen. Etwa den Bauingenieur Theo Wacker, für den die PVC-Anlage das Projekt seines Lebens war. Und Barbara und Manfred Dittmar, die einen kleinen Lebensmittelladen betrieben und sich mit dem Verkauf an die westdeutschen Arbeiter den finanziellen Grundstein für ihr kleines Hotel legen konnten.


22:48 MDR aktuell (2 Min.) (HDTV)


22:50 Polizeiruf 110 (75 Min.) (UT)
Der Selbstbetrug
Kriminalfilm Deutsche Demokratische Republik, 1983

Rollen und Darsteller:
Oberleutnant Hübner – Jürgen Frohriep
Hauptmann Strahl – Wolfgang Dehler
Abschnittsbevollmächtigter (ABV) – Werner Godemann
Karl-Heinz Schreiner – Günter Grabbert
Inge Schreiner – Annemone Haase
Bodo Macher – Frank Lienert
Rica Zeisig – Barbara Zinn
Paul Zeisig – Peter Kalisch
Elfriede Maler – Doris Thalmer
Wilhelm Maler – Bruno Carstens
Ilona Bauer – Frauke Poolman

Regie: Hans-Werner Honert
Drehbuch: Hans-Werner Honert
Kamera: Wolfgang Voigt

Nach einem Brand wird die Leiche von Jürgen Schreiner unter den Trümmern einer ausgebrannten Lagerhalle gefunden. Die Brandursache ist schnell geklärt und der Brandstifter ermittelt. Die gerichtsmedizinische Untersuchung aber stellt Oberleutnant Hübner vor neue Fragen, denn Jürgen Schreiner war schon tot, ehe er in der Lagerhalle verbrannt ist. Gibt es einen Zusammenhang zwischen der Brandstiftung und dem Tod von Jürgen Schreiner?

Für Karl-Heinz Schreiner, den Vater des Toten, steht fest, dass sein Sohn ermordet wurde. Alle Spuren aber die Oberleutnant Hübner verfolgt, bringen keinen Beweis für einen Mord. Also doch Selbstmord, aber warum? Nur mühsam und gegen den Willen vieler im Dorf findet Oberleutnant Hübner die Wahrheit heraus. Und Karl-Heinz Schreiner versucht, den Mörder auf eigene Faust zu finden.

Karl May – Abenteurer aus Sachsen


00:05 Im Reiche des silbernen Löwen (90 Min.) (HDTV, UT)
Spielfilm Deutschland / Spanien, 1965

Rollen und Darsteller:
Kara Ben Nemsi – Lex Barker
Ingdscha – Marie Versini
Hadschi Halef Omar – Ralf Wolter
Lord David Lindsay – Dieter Borsche
Butler Archibald – Chris Howland
Abu Seif – Sieghardt Rupp
Machredsch von Mossul – Georg Heston
Ahmed el Corda – Gustavo Roja
Marah Durimeh – Annemarie Blanc
Scheik Kadir Bei – Charles Fawcett

Regie: Franz Josef Gottlieb
Drehbuch: Franz Josef Gottlieb
Roman: Karl May
Musik: Raimund Rosenberger, Mordechei Olari-Nozyk, Armand Seguin
Kamera: Francisco Marín, Robert Ziller

Hinweis: Zum 175. Geburtstag und 105. Todestag von Karl
May, Teil 5/14

Der Machredsch von Mossul (Georg Heston) kann es nicht verwinden, dass Kara Ben Nemsi ihm bei seinem Ritt "Durchs wilde Kurdistan" eine herbe Niederlage bereitet hat. Also sinnt der Schurke auf Rache, um Kara, den wagehalsigen Retter der Gerechtigkeit, ein für alle Mal loszuwerden. Er lockt Kara Ben Nemsi und seine Freunde in eine Falle am gefährlichen, weil salzigen, Schott-See.

Der Machredsch von Mossul (Georg Heston), den der Abenteurer Kara Ben Nemsi (Lex Barker) und seine Freunde tot glaubten, ist in Wirklichkeit noch am Leben. Der Schurke hat sich nun mit dem Banditen Abu Seif (Sieghardt Rupp) verbündet, um den sagenhaften Schatz der Chaldäer zu rauben. Dieser befindet sich in einem Berg, wo er von der betagten Mara Durimeh (Annemarie Blanc) bewacht wird. Um an ihr Ziel zu gelangen, entführen die beiden Banditen Maras Enkelin Ingdscha (Marie Versini). Kara Ben Nemsi, sein treuer Begleiter Hadschi Halef Omar (Ralf Wolter) und ihr Freund Ahmed (Gustavo Roja) heften sich an die Fersen der Banditen. An einem Salzsee geraten sie jedoch in einen Hinterhalt und werden von Machredsch gefangengenommen.

In Fortsetzung des Karl-May-Films "Durchs wilde Kurdistan" erzählt Regisseur Franz Josef Gottlieb in seinem 1965 entstandenen deutsch-spanischen Spielfilm von den aufregenden Abenteuern Kara Ben Nemsis im Kurdenland. In den Hauptrollen auch hier Lex Barker, Ralf Wolter und Dieter Borsche.

Innerhalb der 14-teiligen Filmreihe anlässlich des 175. Geburtstages und des 105. Todestages von Karl May sendet der MDR am Freitag, 03.03., um 12:30 Uhr den Abenteuerfilm "Der Ölprinz". Drehbuch nach den Romanen "Durch die Wüste" und "Durchs wilde Kurdistan" von Karl May


01:35 MDR SACHSENSPIEGEL kompakt (2 Min.) (HDTV)


01:37 MDR SACHSEN-ANHALT HEUTE kompakt (2 Min.) (HDTV)


01:39 MDR THÜRINGEN JOURNAL kompakt (1 Min.) (HDTV)


01:40 Umschau (28 Min.) (HDTV, UT)
Magazin


02:08 MDR aktuell (2 Min.) (HDTV)

Karl May – Abenteurer aus Sachsen
Der Osten – Entdecke wo du lebst


02:10 Radebeul – Das Herz des Wilden Ostens (30 Min.) (HDTV, UT)
Der Osten – Entdecke wo du lebst


02:40 Echt – Das Magazin zum Staunen (28 Min.) (HDTV, UT)


03:08 MDR aktuell (2 Min.) (HDTV)


03:10 Flusslandschaften – Das Muldental (65 Min.)


04:15 MDR SACHSENSPIEGEL (30 Min.) (HDTV, UT)


04:45 MDR SACHSEN-ANHALT HEUTE (30 Min.) (HDTV, UT)


05:15 – 05:45 MDR THÜRINGEN JOURNAL (30 Min.) (HDTV, UT)
 

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Mittwoch, 01. März 2017

Karl May – Abenteurer aus Sachsen
Der Osten – Entdecke wo du lebst


05:45 Radebeul – Das Herz des Wilden Ostens (30 Min.) (HDTV, UT)
MDR 28.02.2017
Der Osten – Entdecke wo du lebst


06:15 LexiTV – Wissen für alle (60 Min.) (HDTV, UT)


07:15 Rote Rosen (50 Min.) (HDTV, UT)
Folge 2374
Fernsehserie Deutschland, 2016


08:05 Sturm der Liebe (48 Min.) (HDTV, UT)
Folge 2639
Fernsehserie Deutschland, 2016


08:53 MDR aktuell (2 Min.) (HDTV, UT)


08:55 Wer weiß denn sowas? (45 Min.) (HDTV, UT)
Folge 93
Moderation: Kai Pflaume


09:40 Einfach genial (23 Min.) (HDTV, UT)
Erfindermagazin
MDR 28.02.2017


10:03 Länder kompakt (2 Min.) (HDTV, UT)


10:05 Nashorn, Zebra & Co (50 Min.)
Eine Duftmischung für die Geparde
Folge 163

Aus dem Münchner Tierpark sehen Sie: Tierpfleger Matthias Mösch hat bei den Geparden das Klo geputzt und der Donnerbalken bekommt noch eine spezielle Duftnote. Bei den Kleinen Pandas hängt der Magen in den Kniekehlen – hat Tierpflegerin Nele etwa das Frühstück verschlafen? Auch bei den Tieren ist nicht immer alles nur eitel Sonnenschein - manchmal trifft es auch eine Riesenschildkröte. Tierpflegerin Rosanna erklärt, was man bei einer Igelaufzucht beachten muss.


10:55 MDR aktuell (5 Min.) (HDTV, UT)


11:00 MDR um 11 (50 Min.) (HDTV, UT)
Ländermagazin


11:50 In aller Freundschaft (45 Min.) (UT)
So weit die Gefühle tragen
Folge 328
Fernsehserie Deutschland, 2006

Rollen und Darsteller:
Fritz Bertram – Heinrich Schafmeister
Nina Müller – Nicola Thomas
Valerie Stein – Inka Groetschel
Marie Stein – Henriette Zimmeck
Stefan Beck – Nikolaus Gröbe
Prof. Dr. Gernot Simoni – Dieter Bellmann
Dr. Roland Heilmann – Thomas Rühmann
Pia Heilmann – Hendrikje Fitz
Dr. Kathrin Globisch – Andrea Kathrin Loewig
Dr. Martin Stein – Bernhard Bettermann
Sarah Marquardt – Alexa Maria Surholt
Oberschwester Ingrid Rischke – Jutta Kammann
Charlotte Gauss – Ursula Karusseit
Otto Stein – Rolf Becker

Regie: Frank Gotthardy
Drehbuch: Oliver Hein
Musik: Paul Vincent Gunia, Oliver Gunia
Kamera: Frank Buschner, Michael Ferdinand

Der neurotische Fritz Bertram bricht in der Cafeteria zusammen. Seine Lebensgefährtin Nina Müller ist bei ihm. Dr. Heilmann diagnostiziert eine Niereninsuffizienz. Fritz Bertrams Spenderniere, die er vor zehn Jahren bekommen hat, hat ihre Arbeit aufgegeben. Die anstehende Dialyse, die Fritz wegen seiner Neurose kaum durchsteht, gelingt nur durch die tatkräftige Unterstützung von Nina. Durch seinen psychischen Zustand ist Bertram ein Kandidat für eine Nierentransplantation, die ihm die quälende Prozedur der Dialyse ersparen würde. Ein Organ stünde zur Verfügung, nämlich das von Nina. Doch Fritz weigert sich, weil er Angst hat, dass Nina etwas bei der Operation zustößt. Es kommt zum Streit zwischen Fritz und Nina, bei dem sie ihn vor eine Entscheidung stellt. Entweder stimmt er der Transplantation zu oder Nina verlässt ihn.

Martin Stein wird von seiner geschiedenen Frau Valerie ins ehemals gemeinsame Haus zum Essen eingeladen. Dort erfährt er, dass sie ihren "Neuen", Stefan, heiraten will. Wenig begeistert beendet Martin daraufhin den Abend. Am nächsten Tag entschuldigt er sich bei Valerie für sein Verhalten und wünscht ihr alles Gute, obwohl ihm klar geworden ist, dass seine Gefühle für Valerie nicht vollständig erloschen sind.


12:35 Winnetous Weiber (85 Min.) (HDTV, AD, UT)
Spielfilm Deutschland, 2014

Rollen und Darsteller:
Elisabeth zu Hallbach-Süren – Maren Kroymann
Maren Bogner – Nina Kronjäger
Gabriele Hochmann – Floriane Daniel
Nora Bogner – Josephin Busch
Simone Lehmann – Teresa Weißbach
Alejandro – Marko Petric
Erster Cowboy – Michael Pink
Zweiter Cowboy – Petar Bencic
Doktor – Vili Matula
Sekretärin – Andrea Zuljan
Angestellte – Barbara Durovic
Organisator – Milan Plestina

Regie: Dirk Regel
Drehbuch: Timo Berndt
Musik: Andy Groll
Kamera: Peter Ziesche

Fünf Frauen auf den Spuren Winnetous: Die alleinerziehende Mutter Maren hat ihre Tochter Nora auf einen Urlaub nach Kroatien an die Drehorte der legendären Karl-May-Filme eingeladen. Marens beste Freundin, die stressgeplagte Firmenchefin Gabriele, begleitet sie. Auch die spröde Adelige Elisabeth macht sich nebst ihrer Assistentin Simone zu den Schauplätzen deutscher Wildwest-Nostalgie auf. Während einer strapaziösen Reittour stellt sich heraus, dass jede der Damen ihren eigenen "Schatz im Silbersee" zu bergen hat. Ein entspannter Urlaub mit ihrer Tochter Nora (Josephin Busch) soll es werden – so hat sich das die alleinerziehende Mutter Maren Bogner (Nina Kronjäger) jedenfalls vorgestellt: Eine Reise auf den Spuren Winnetous, ein Ritt zu den atemberaubenden Drehorten der legendären Karl-May-Filme, ein Entdeckungsurlaub in Kroatien. Zwar teilt Nora nicht den Enthusiasmus ihrer Mutter, doch ein bisschen Abwechslung kann schließlich nicht schaden.

Begleitet werden sie von Noras bester Freundin, der erfolgreichen, aber stressgeplagten Geschäftsfrau Gabriele Hochmann (Floriane Daniel) mit DDR-Vergangenheit. Am Startpunkt ihrer geführten "Winne-Tour" angekommen, machen die drei Frauen Bekanntschaft mit Elisabeth zu Hallbach-Süren (Maren Kroymann), die sich gemeinsam mit ihrer jungen Assistentin Simone Lehmann (Teresa Weißbach) ebenfalls zu den Schauplätzen deutscher Kino-Nostalgie aufgemacht hat. Allerdings nicht des reinen Abenteuers wegen: Die spröde Adelige will die Asche ihres verstorbenen Gatten, eines Karl-May-Fans, im Silbersee verstreuen. Schon bald stellt sich heraus, dass die von Maren herbeigesehnte Wildwest-Romantik längst durch das kommerzielle Kalkül der Veranstalter ersetzt wurde, exemplarisch verkörpert von ihrem Reiseführer Alejandro (Marko Petric), einer Cowboy-Karikatur im Macho-Look. Statt gemütlicher Hotelzimmer gibt es karge Zelte, an WLAN-Empfang ist nicht zu denken, wilde Tiere, scheuende Pferde und aufdringliche Mannsbilder stören die Idylle. Auch die Kunst, sich im Sattel zu halten, beherrschen einige aus der charakterlich so grundverschiedenen Damenriege besser als andere.

Zwar versucht Maren krampfhaft, sich ihre idealistischen Schwärmereien nicht nehmen zu lassen, muss aber irgendwann selbst konstatieren, dass sich diese Reise zu einer zunehmenden Belastungsprobe entwickelt und nicht jede von ihnen für die damit verbundenen Strapazen gemacht ist. Viel schlimmer noch: Mit jedem Kilometer, der die Gruppe tiefer in die kroatische Wildnis führt, beginnen auch die Masken zu fallen: Streng gehütete Geheimnisse kommen ans Licht, unbequeme Wahrheiten werden ausgesprochen, gegenseitige Beziehungen geraten ins Wanken. Irgendwann knallt es zwischen den Frauen …

Bislang wurde der Name Winnetou nicht unbedingt mit Frauenpower assoziiert. Nach diesem Film dürfte sich das ändern. Anspielungsreich und kurzweilig erzählt die dramatische Komödie von einem abenteuerlichen Ritt, der nicht nur an die Drehorte der sich noch heute großer nostalgischer Beliebtheit erfreuenden bundesdeutschen Karl-May-Verfilmungen führt (gedreht wurde an kroatischen Originalschauplätzen), sondern seine streitbaren Protagonistinnen auch mit den eigenen Grenzen konfrontiert. Für solch ein Unterfangen braucht es ein starkes Darstellerinnen-Team. Wenn sich also Maren Kroymann, Nina Kronjäger, Floriane Daniel nebst Reisebegleiterinnen mutig in die Sättel schwingen, sieht so mancher Möchtegern-Cowboy alt aus.


14:00 MDR um 2 (59 Min.) (HDTV, UT)
Mittagsmagazin


14:59 MDR aktuell (1 Min.) (HDTV, UT)


15:00 LexiTV – Wissen für alle (60 Min.) (HDTV, UT)


16:00 MDR um 4 (30 Min.) (HDTV, UT)
Neues von hier


16:30 MDR um 4 (30 Min.) (HDTV, UT)
Gäste zum Kaffee


17:00 MDR um 4 (45 Min.) (HDTV, UT)
Neues von hier & Leichter leben
Mille-feuille – ein Hochgenuss aus tausend Blättern

Spezial-Person: Aurélie Bastian (Back-Expertin)

u.a. mit Back-Expertin Aurélie Bastian

In Frankreich nennt man die Kuchensünde "Mille feuille". Wie sein Name verrät, besteht diese Pâtisserie aus Blätterteig. In unseren Breitengraden ist der Kuchen eher bekannt unter dem Namen "Napoleon-Torte". Der Legende nach wurde die Torte erfunden, um den Sieg über Napoleon zu feiern. Die weiße Creme soll auf den russischen Winter hinweisen, der zum Sieg beigetragen hat.


17:45 MDR aktuell (20 Min.) (HDTV, UT)


18:05 Wetter für 3 (5 Min.) (HDTV, UT)
Die Wetterschau für Mitteldeutschland


18:10 Brisant (44 Min.) (HDTV, UT)


18:54 Unser Sandmännchen (6 Min.) (HDTV, UT)

Jan & Henry – Die lachende Mumie


19:00 Ländermagazine (30 Min.) (HDTV, UT)
MDR SACHSENSPIEGEL
Landesfunkhaus Sachsen
MDR SACHSEN-ANHALT HEUTE
Landesfunkhaus Sachsen-Anhalt
MDR THÜRINGEN JOURNAL
Landesfunkhaus Thüringen


19:30 MDR aktuell (20 Min.) (HDTV, UT)
mit:
das MDR-Wetter


19:50 Tierisch tierisch (25 Min.) (HDTV, UT)
Moderation: Uta Bresan
Tiermagazin


20:15 Exakt (30 Min.) (HDTV, UT)
Moderation: Annett Glatz
Nachrichtenmagazin


Exakt – Die Story
20:45 Achtung Bombenfund – Wir evakuieren! (30 Min.) (HDTV, UT)
Film von: Daniel Baumbach
MDR 21.10.2015

Köln, Hannover, Halle, Saalfeld, Nordhausen und immer wieder Oranienburg: Die Meldungen von Bombenfunden mitten in deutschen Städten reißen nicht ab. Es scheint, als sei sieben Jahrzehnte nach Ende des zweiten Weltkriegs die Gefahr durch Blindgänger größer als jemals zuvor.

Vor allem Fliegerbomben mit Langzeitzünder sind eine nicht zu unterschätzende Gefahr. Jederzeit können sie hochgehen. Allein im brandenburgischen Städtchen Oranienburg werden noch 300 dieser tickenden Zeitbomben im Boden vermutet. Jahrzehnte werden dort die Such- und Entschärfungsteams nach Expertenschätzung noch zu tun haben. Und manchmal müssen sie aus Sicherheitsgründen vor Ort sprengen. Auch wenn dann, wie im vergangenen Jahr geschehen, der Bungalow eines Anwohners in Schutt und Asche gelegt wird.

In "Exakt – Die Story" zeigt Autor Daniel Baumbach, welche Risiken der deutsche Boden noch in sich birgt. In Thüringen und Brandenburg begleitete er Kampfmittelräumer bei ihrer Arbeit. Er ist dabei, wenn die Feuerwehr mit großer Mühe Anwohner aus ihren Häusern evakuiert und wenn Bomben geortet und gesprengt werden. Vorgestellt wird ein Sprengmeister, der nach seiner 800. Entschärfung aufgehört hat. Und ein Bürgermeister, der mit dem Bund um die Folgekosten für die Bombenlast ringt. Denn die Bundesregierung zahlt als Rechtsnachfolgerin des Nazi-Reiches zwar für die Räumung reichseigener Munition, nicht aber für die Hinterlassenschaften der alliierten Bomberstaffeln. Für diese Kosten in Millionenhöhe müssen die Grundstückseigentümer und die Länder aufkommen.


21:15 Die Spur der Täter (30 Min.) (HDTV, UT)
Mörder mimt den ahnungslosen Radioreporter

Die Suche nach einem Mörder in Westsachsen steht im Mittelpunkt der Auftaktfolge der aktuellen Staffel der MDR-Reihe "Die Spur der Täter". Peter Escher rekonstruiert zusammen mit der Sächsischen Polizei die Ermittlungen nach dem Tod einer 23-jährigen Frau, deren verbrannte Leiche in einem Waldstück gefunden wurde.

Im Februar 2011 brennt es in einem Waldstück bei Crimmitschau-Lauenhain (LK Zwickau). Beim Löschen finden die Feuerwehrleute eine Leiche. Deren Obduktion ergibt, dass es sich um eine 23-jährige Ergotherapeutin handelt. Die Ermittler gehen von Mord aus. Die Kriminaltechniker stellen fremde DNA-Spuren an der Toten fest. Zunächst geht die Polizei von einer Beziehungstat aus und verdächtig den Ex-Freund des Opfers. Doch seine DNA stimmt nicht mit der Fremd-DNA an der Leiche überein. Die Ermittler versuchen, die letzten Lebensstunden des Opfers zu rekonstruieren. So wird bekannt, dass die junge Frau am Vorabend in einer Disko war. Zeugen werden befragt. Erst der Abgleich der Fremd-DNA mit bereits aktenkundigen Tätern ergibt einen Treffer. Ins Visier gerät ein vorbestrafter 26-Jähriger. Das Perfide: Er berichtete zuvor als Reporter für einen lokalen Radiosender über diesen Fall. Er war dafür am Leichenfundort und interviewte die Polizei. Dabei wusste er selbst viel mehr über den Fall als die Mordkommission.


21:45 MDR aktuell (20 Min.) (HDTV, UT)
mit:
das MDR-Wetter


22:05 Polizeiruf 110 (88 Min.) (HDTV, AD, UT)
Endstation
Kriminalfilm Deutschland, 2016

Rollen und Darsteller:
Hauptkommissarin Doreen Brasch – Claudia Michelsen
Hauptkommsissar Dirk Köhler – Matthias Matschke
Kriminalrat Uwe Lemp – Felix Vörtler
Kriminalobermeister Mautz – Steve Windolf
Hanno Schilchow – Ronald Kukulies
Lara Schilchow – Paula Dombrowski
Sascha – Nino Böhlau
Bella – Janina Fautz

Regie: Matthias Tiefenbacher
Drehbuch: Stefan Rogall
Musik: Biber Gullatz, Andreas Schäfer
Kamera: Hanno Lentz
Idee: Michael Gantenberg

Das Pflegekind Marko fällt mitten auf der Straße tot um. Am Körper des Jungen findet die Rechtsmedizin Spuren, die auf körperliche Misshandlung hinweisen. Außerdem trägt der Junge eine auffallend teure Uhr. Die bisher vom Jugendamt geschätzte und als zuverlässig eingeordnete Familie Schilchow gerät in den Focus der Ermittlungen von Brasch und Köhler. Die Situation innerhalb der Familie scheint bei näherem Hinsehen nicht so harmonisch, wie vom Jugendamt geschildert. Sascha, der Bruder des toten Marko, ist kein einfaches Kind. Die beiden Geschwister kamen in die Pflegefamilie, da ihre leibliche Mutter, Manuela Siebrecht, drogenabhängig ist und ihre Kinder nicht mehr versorgen kann. Das eigene Kind der Schilchows, Bella, macht auf Brasch einen rebellischen Eindruck. Auffallend zurückhaltend dagegen wirkt das dritte Pflegekind Nadine.

Bei ihren Ermittlungen stoßen Brasch und Köhler darauf, dass es in letzter Zeit in der Nähe des Tatortes vermehrt Einbrüche gab. Eine alte Frau wurde in der Nacht davor überfallen und schwer verletzt. Als die Kommissare den Hehler finden, der die gestohlene Ware aus den Einbrüchen weiterverkauft, müssen die Kommissare ihren bisherigen Ermittlungsansatz überdenken.


23:33 MDR aktuell (2 Min.) (HDTV)


23:35 Kanzleramt Pforte D (45 Min.) (HDTV, UT)
Polit-Satire
MDR 26.02.2017

Mitwirkende: Lothar Bölck
Michael Frowin


00:20 Rockpalast (80 Min.) (HDTV)
Feine Sahne Fischfilet
Konzert
WDR 12.12.2016

Konzert aus dem E-Werk Köln

"Feine Sahne Fischfilet" machen Punkrock mir klarer Positionsbestimmung gegen Rechts. Die Band um Sänger Monchie will provozieren, was nicht überall auf Zustimmung stößt. Vor allem einige ihrer alten Texte bieten einiges an Angriffsfläche. Die Band wird von ihren Kritikern als linksextrem bezeichnet. Für einige Jahre wurde sie u.a. wegen "anti-staatlicher Haltung" vom Verfassungsschutz beobachtet. Mit ihrer Kampagne "Noch nicht komplett im Arsch" haben "Feine Sahne Fischfilet" 2016 viel Aufmerksamkeit auf sich gezogen. Die Aktion fand vor der Landtagswahl 2016 in Mecklenburg-Vorpommern statt. Dabei ging es der Band darum gegen den Rechtsruck, der sich im Vorfeld der Wahl abzeichnete, Position zu beziehen. Medialer Höhepunkt war das Konzert gegen Rechts in Anklam, an dem auch Marteria und Campino teilnahmen. Hierfür gab es auch Lob von Bundesjustizminister Heiko Maas.

Nach Auftritten bei Rock am Ring und als Vorband der Beatsteaks haben "Feine Sahne Fischfilet" den Sprung zum großen Publikum geschafft. Im November 2016 enterten die Nordlichter das Kölner E-Werk. Sie sehen eine Konzertausstrahlung mit folgenden Titeln: "Für diese eine Nacht", "Dorffeste im Herbst", "Mit Dir", "Solange es brennt", "Stumme Menschen", "Nur Applaus", "48 Knoten", "Glitzer im Gesicht", "Hast Du kapiert", "Geschichten aus Jarmen", "Ich glaube Dir", "Was wir hatten", "Warten auf das Meer", "Dienstag Nacht", "In unseren Augen", "Komplett im Arsch", "Brennen" und "Weit hinaus".


01:40 MDR SACHSENSPIEGEL kompakt (2 Min.) (HDTV)


01:42 MDR SACHSEN-ANHALT HEUTE kompakt (2 Min.) (HDTV)


01:44 MDR THÜRINGEN JOURNAL kompakt (1 Min.) (HDTV)


01:45 Lindenstraße (28 Min.) (HDTV, UT)
Westliche Mädchen
Folge 1618
Fernsehserie Deutschland, 2017
ARD 26.02.2017


02:13 MDR aktuell (2 Min.) (HDTV)


02:15 Exakt (30 Min.) (HDTV, UT)
Nachrichtenmagazin


Exakt – Die Story
02:45 Achtung Bombenfund – Wir evakuieren! (28 Min.) (HDTV, UT)
Film von: Daniel Baumbach


03:13 MDR aktuell (2 Min.) (HDTV)


03:15 Die Spur der Täter (30 Min.) (UT)
MDR 20.02.2013


03:45 Flusslandschaften – Das Ilmtal (30 Min.)


04:15 MDR SACHSENSPIEGEL (30 Min.) (HDTV, UT)


04:45 MDR SACHSEN-ANHALT HEUTE (30 Min.) (HDTV, UT)


05:15 – 05:45 MDR THÜRINGEN JOURNAL (30 Min.) (HDTV, UT)
 

*


Donnerstag, 02. März 2017


05:45 Die Spur der Täter (30 Min.) (UT)
MDR 20.02.2013


06:15 LexiTV – Wissen für alle (60 Min.) (HDTV, UT)
MDR 01.03.2017


07:15 Rote Rosen (50 Min.) (HDTV, UT)
Folge 2374
Fernsehserie Deutschland, 2016


08:05 Sturm der Liebe (48 Min.) (HDTV, UT)
Folge 2639
Fernsehserie Deutschland, 2016


08:53 MDR aktuell (2 Min.) (HDTV, UT)


08:55 Wer weiß denn sowas? (45 Min.) (HDTV, UT)
Folge 94
Moderation: Kai Pflaume


09:40 Tierisch tierisch (23 Min.) (HDTV, UT)
Tiermagazin
MDR 01.03.2017


10:03 Länder kompakt (2 Min.) (HDTV, UT)


10:05 Nashorn, Zebra & Co (50 Min.)
Schneeleoparden sind wählerisch
Folge 164

Was Schneeleopard Felix von seinem Frühstück hält. Warum Mähnenrobbe Pepe Augentropfen bekommt. Die Sarus-Kraniche Anton und Pünktchen haben ein Traumrevier - nur die Freundschaft zu den Tierpflegern könnte besser sein. Schabracken-Tapir Nemo hätte gerne Nachwuchs – warum klappt es eigentlich nicht? Der Tierparkdirektor Andreas Knieriem ist beim Elefantennachwuchs als Tierarzt unterwegs.


10:55 MDR aktuell (5 Min.) (HDTV, UT)


11:00 MDR um 11 (50 Min.) (HDTV, UT)
Ländermagazin


11:50 In aller Freundschaft (45 Min.) (UT)
Starke Söhne
Fernsehserie Deutschland, 2006

Rollen und Darsteller:
Carsten Michaels – Tom Beck
Erika Michaelis – Ulrike Luderer
Prof. Dr. Gernot Simoni – Dieter Bellmann
Dr. Roland Heilmann – Thomas Rühmann
Pia Heilmann – Hendrikje Fitz
Dr. Kathrin Globisch – Andrea Kathrin Loewig
Dr. Martin Stein – Bernhard Bettermann
Otto Stein – Rolf Becker
Sebastian Maier – Steve Wrzesniowski

Regie: Frank Gotthardy
Drehbuch: Torsten Lenkeit
Musik: Paul Vincent Gunia, Oliver Gunia
Kamera: Frank Buschner, Michael Ferdinand

Carsten Michaelis, 34 Jahre alt, kommt in die Sachsenklinik. Dr. Globisch diagnostiziert eine Lungenentzündung bei ihm. Er teilt ihr lapidar mit, dass er HIV-positiv ist. Weitere Untersuchungen ergeben, dass bei ihm mittlerweile Aids ausgebrochen ist. Sein Immunsystem ist stark angegriffen. Diese Mitteilung stellt ihn vor eine schwere Aufgabe. Er muss seiner Mutter Erika, zu der er seit dem Tod seines Vaters ein fast freundschaftliches Verhältnis hat, mitteilen, dass er an Aids erkrankt ist. Sie weiß zwar, dass er homosexuell ist, aber nicht, dass er den Virus in sich hat. Damit wollte er sie verschonen. Als sie es erfährt, bricht zwischen beiden ein alter Konflikt auf. Carsten wirft der Mutter vor, dass sie seine Homosexualität nie akzeptiert habe. Es kommt zum Bruch zwischen Mutter und Sohn. Währenddessen verschlechtert sich Carstens Zustand. Sebastian Maier, der sich mehr und mehr mit Carsten anfreundet, ist für ihn da und ruft sogar für ihn in einem Sterbehospiz an.

Martin und Otto Stein fahren ins Grüne. Grund: Jedes Jahr am Todestag von Martins Mutter Mechthild unternehmen die beiden etwas miteinander. Dieses Jahr hat sich Otto durchgesetzt und sie zelten. Aber zwischen Vater und Sohn gibt es Probleme. Martin ist davon genervt, dass sein Vater ihm immer alles aus der Hand nimmt. Darüber geraten sie in Streit.


12:35 Unser bester Mann (85 Min.) (UT)
Fernsehfilm Deutsche Demokratische Republik, 1983

Rollen und Darsteller:
Otto Vegesack – Heinz Rennhack
Winkelmann – Jürgen Reuter
Molly Seibt – Werner Senftleben
Pacholke – Günther Schubert
Nerlich – Michael Narloch
Krieger – Jürgen Polzin
Köppen – Jürgen Trott
Sauerbier – Thomas Gumpert
Bethge – Wolfgang Greese
Dagmar – Solveig Müller
Petra – Petra Strojwasiewiez
Tilda – Saskia Kurzweg
Frau Hielscher – Brigitte Krause
Rieger – Alfred Struwe

Regie: Eberhard Schäfer
Drehbuch: Eberhard Schäfer, Wolfgang Pietsch
Roman: Peter Palm
Musik: Rainer Oleak
Kamera: Wolfgang Pietsch

Hinweis: Zum 80. Geburtstag von Heinz Rennhack am
05.03.

Um auszuhelfen, schicken Erfurter Bauleute ihren besten Mann nach Berlin, wo er bereits händeringend von Bauleiter Winkelmann und seiner Brigade erwartet wird. Doch der Einstand des landesweit viel gepriesenen Vegesack fällt ganz und gar anders aus, als es sich Winkelmann und seine Männer vorgestellt haben. Nicht nur, dass bei dem Neuen Privat vor Katastrophe geht, weil der nämlich glaubt, in der Raststättenbekanntschaft Petra die Dame seines Herzens gefunden zu haben, es läuft auch alles, was er auf dem Bau anfasst, schief.

Otto Vegesack wurde qualifiziert und qualifiziert, hat aber schlichtweg keine Ahnung. Die Brigade ist sauer, hat sie doch mit ihm auf eine Prämie gehofft. Auch mit Petra läuft es nicht so, wie es sich Otto erhofft hat. Fast hätte Otto schon aufgegeben, wären da nicht seine nette Quartiermutter und der verständnisvolle Rentner Karl Bethge. Drehbuch nach einer Vorlage von Peter Palm


14:00 MDR um 2 (59 Min.) (HDTV, UT)
Mittagsmagazin


14:59 MDR aktuell (1 Min.) (HDTV, UT)


15:00 LexiTV – Wissen für alle (60 Min.) (HDTV, UT)


16:00 MDR um 4 (30 Min.) (HDTV, UT)
Neues von hier


16:30 MDR um 4 (30 Min.) (HDTV, UT)
Gäste zum Kaffee


17:00 MDR um 4 (45 Min.) (HDTV, UT)
Neues von hier & Leichter leben
Eigentumswohnung – Willkommen im Mehrfamilienhaus!

Spezial-Person: Gilbert Häfner (Richter)

u.a. mit Richter Gilbert Häfner

Als Wohnungseigentümer muss man stets gemeinsam entscheiden, welchen Weg man mit der Wohnanlage gehen will, etwa darüber, welche Bauvorhaben als nächstes anstehen und wofür die Instandhaltungsrücklage verwendet werden soll. Doch was passiert, wenn die Eigentümergemeinschaft sich uneins ist? Und was bedeutet es für Mieter, in einer Eigentumswohnung zur Miete zu wohnen? Unter welchen Voraussetzungen kann der Vermieter wegen Eigenbedarfs kündigen? Gilbert Häfner, Präsident des Landgerichts in Dresden, klärt auf, welche Rechte man als Wohnungseigentümer hat.


17:45 MDR aktuell (20 Min.) (HDTV, UT)


18:05 Wetter für 3 (5 Min.) (HDTV, UT)
Die Wetterschau für Mitteldeutschland


18:10 Brisant (44 Min.) (HDTV, UT)


18:54 Unser Sandmännchen (6 Min.) (HDTV, UT)

Der kleine König – Pfannkuchen


19:00 Ländermagazine (30 Min.) (HDTV, UT)
MDR SACHSENSPIEGEL
Landesfunkhaus Sachsen
MDR SACHSEN-ANHALT HEUTE
Landesfunkhaus Sachsen-Anhalt
MDR THÜRINGEN JOURNAL
Landesfunkhaus Thüringen


19:30 MDR aktuell (20 Min.) (HDTV, UT)
mit:
das MDR-Wetter


19:50 Außenseiter Spitzenreiter (25 Min.) (HDTV)
Moderation: Madeleine Wehle

gesucht und gefunden von Madeleine Wehle


20:15 Lebensretter (45 Min.) (HDTV, UT)
Moderation: Sven Voss


21:00 Hauptsache gesund (45 Min.) (HDTV, UT)
Moderation: Carsten Lekutat

Fitness im Alter

Viele Senioren treiben regelmäßig Sport. Die drei beliebtesten körperlichen Betätigungen sind nach einer Forsa-Umfrage Gymnastik, Wandern und Fahrrad fahren. Ausdauersport stärkt Herz und Kreislauf und soll in einem gewissen Umfang sogar vor Krebs und Alzheimer schützen. Zu einem gesunden und damit glücklichen Leben gehört aber mehr als körperliche Fitness. "Hauptsache gesund" zeigt, was Menschen über 65 hinterm Ofen hervor lockt.


21:45 MDR aktuell (20 Min.) (HDTV, UT)
mit:
das MDR-Wetter


22:05 artour (30 Min.) (HDTV, UT)
Kulturmagazin


22:35 selbst & ständig: ein Arbeitsleben ohne Sicherheit (28 Min.) (HDTV, UT)
Film von: Simone Brannahl, Philipp Rückriem

Ein fester Arbeitsplatz und geregelte Arbeitszeiten werden immer seltener. Beruf und Privatleben verschmelzen zunehmend. Die Reportage beobachtet drei Menschen aus unterschiedlichen Generationen und Branchen, in deren Berufsalltag diese Veränderungen sichtbar werden.

David ist ein "digitaler Nomade" und kommt aus Australien. Er arbeitet in der IT-Branche für global tätige Unternehmen und auch mit kleineren Start-Ups zusammen. Sein Arbeitsplatz sind Cafés oder sogenannte Co-Working-Orte. Sein Arbeitsmittel: der Laptop. Für Rücklagen hat es nie gereicht, und er hat Angst davor, von den Jungen seiner Branche abgehängt zu werden. Nicht ganz unberechtigt, denn David ist schon 69. Thomas ist 50. Sein ursprünglicher Traumjob wird mehr und mehr zum Alptraum. Als Automechaniker hat er eine gut gehende Werkstatt vom Vater übernommen. Doch die Elektronik der Autos von heute hat sein Berufsbild verändert. Es macht ihm Mühe, mitzuhalten. Dann kommt auch noch ein Herzinfarkt. Nun muss er kürzertreten. Wie soll das alles weiter gehen?

Anna hat mit 34 noch nicht ihren Platz in der Arbeitswelt gefunden. Als Designerin hat sie sich der Kunst verpflichtet und träumt von einem eigen Label. Bis es soweit ist, muss sie unregelmäßige Auftragsarbeiten annehmen, weit entfernt von ihrem Traum. Und das Geld ist trotzdem immer knapp.


23:03 MDR aktuell (2 Min.) (HDTV)


Lebensläufe
23:05 Dieter Schneider – Der Schlagertexter des Ostens (30 Min.) (HDTV, s/w)
Film von: Sabine Skupin
MDR 13.07.2008

Dieter Schneider war der erfolgreichste Schlagertexter der DDR und er gehört auch heute noch zu den meist aufgeführten Lied – und Schlagertextern Deutschlands. Die Skala seiner Themen reicht von Liebe und Alltag über Arbeit, Sport, Humor, Natur und Umwelt bis hin zu politischen und sozialen Themen. Von Frank Schöbel bis zum kleinen Toni von den Randfichten singt die Schar der Unterhaltungskünstler seine Hits. Dieter Schneider ist ein deutsch-deutscher Star der leichten Muse.


23:35 Paarduell (45 Min.) (HDTV, UT)
Folge 19
Moderation: Jörg Pilawa


00:20 Paarduell (45 Min.) (HDTV, UT)
Folge 20
Moderation: Jörg Pilawa


01:05 MDR SACHSENSPIEGEL kompakt (2 Min.) (HDTV)


01:07 MDR SACHSEN-ANHALT HEUTE kompakt (2 Min.) (HDTV)


01:09 MDR THÜRINGEN JOURNAL kompakt (1 Min.) (HDTV)


01:10 Lebensretter (43 Min.) (HDTV, UT)
Moderation: Sven Voss


01:53 MDR aktuell (2 Min.) (HDTV)


01:55 Ursus im Tal der Löwen (88 Min.) (UT)
(Ursus nella valle dei leoni)
Spielfilm Italien, 1961

Rollen und Darsteller:
Ursus – Ed Fury
Dia – Moira Orfei
Ajak – Alberto Lupo
Annia – Mary Marlon
Simut – Giacomo Furia
Lothar – Gérard Herter
Ur, Tochter von Eaco – Mariangela Giordano
Eaco – Gianni Solaro
Freund von Eaco – Andrea Scotti
Freund von Eaco – Nino Fuscagni
Freund von Eaco – Aldo Barberito
Freund von Eaco – Giancarlo Maestri

Regie: Carlo Ludovico Bragaglia
Drehbuch: Giuseppe Mangione
Musik: Riz Ortolani
Kamera: Giovanni Bergamini

Auf wundersame Weise dem Schwert des Thronräubers Ajak entronnen, wächst der kleine Königssohn Ursus im Tal der Löwen unter der Obhut der Raubkatzen zu einem starken Mann heran. Als er einem durchs Tal ziehenden Händler für die Sklavin Annia sein Medaillon gibt, weiß er nicht, dass er sich damit als rechtmäßiger Thronerbe zu erkennen gibt. Ajak setzt nun alles daran, Ursus zu töten.

Vor vielen Jahren ermordete Ajak (Alberto Lupo) den rechtmäßigen König Arnurio (Michele Malaspina), dessen Frau sowie viele Königstreue und ernannte sich selbst zum Herrscher. Wie durch ein Wunder überlebte damals Arnurios Sohn Ursus das Massaker: Das Babykörbchen fiel im Tal der Löwen vom scheuenden Pferd. Unter den Raubkatzen aufgewachsen, ist aus dem Kind inzwischen ein starker junger Mann geworden. Eines Tages befreit Ursus das Fuhrwerk des Sklavenhändlers Simut (Giacomo Furia) aus einem tiefen Erdloch. Simut ist mit seiner Ware, einem Wagen hübscher Sklavinnen, auf dem Weg zum Markt. Ursus sieht zum ersten Mal in seinem Leben Frauen und verliebt sich in die blonde Sklavin Annia (Mary Marlon) und will sie bei sich behalten. Simut verlangt eine Gegengabe und erhält von Ursus ein Medaillon, das er seit Kindertagen trägt. Natürlich weiß er nicht, dass er damit seine Herkunft verrät und von nun an in höchster Gefahr ist. Als Simut in die Stadt kommt, entdecken Ajaks Spitzel das Königsamulett am Hals des Händlers. Auch der ehemalige Statthalter Arnurios Eaco (Gianni Solaro) erkennt die Kette wieder, die er dem Königskind einst um den Hals legte. Hoffnung zieht in sein Herz: Wenn Ursus noch lebt, dann sind die Tage des Thronräubers und seiner Schreckensherrschaft gezählt! Doch noch bevor er und seine Freunde Simut ausfragen können, wird der Händler von Soldaten getötet. Ajak erfährt dennoch Ursus' Aufenthaltsort. Dia (Moira Orfei), wie Annia eine der Sklavinnen im verunglückten Fuhrwerk, erzählt ihm für das Versprechen, an seiner Seite Königin zu werden, von Ursus und dem Tal der Löwen. Dem Befehlshaber Lothar (Gérard Herter) gibt sie genaue Instruktionen, wie er den Hünen und seine Löwen überlisten kann. Der Anschlag gelingt, die Häscher setzen die Tiere außer Gefecht, bringen Annia in ihre Gewalt und drohen Ursus, sie zu töten, wenn er sich nicht ergibt. Erst im Kerker erfährt Ursus, warum man ihn verfolgt und ihn töten will. Dia, von Ajak verstoßen, verhilft ihm nicht ganz uneigennützig zur Flucht.

Der aktionsreiche Abenteuerfilm folgt den Spuren des legendären antiken Helden Ursus. Er wird von Ed Fury verkörpert, der es nicht nur mit Alberto Lupo als despotischem Thronräuber aufnimmt, sondern auch mit blutgierigen Hyänen und zornigen Elefanten. Und da selbst der härteste Mann ein weiches Herz hat, spielt auch die Liebe eine Rolle. Darüber hinaus beeindrucken exotische Landschaften, gekonnte Dressurleistungen sowie eine aufwendige Ausstattung.


03:23 MDR aktuell (2 Min.) (HDTV)


03:25 artour (30 Min.) (HDTV, UT)
Kulturmagazin


03:55 Flusslandschaften – Das Zschopautal (20 Min.)


04:15 MDR SACHSENSPIEGEL (30 Min.) (HDTV, UT)


04:45 MDR SACHSEN-ANHALT HEUTE (30 Min.) (HDTV, UT)


05:15 – 05:45 MDR THÜRINGEN JOURNAL (30 Min.) (HDTV, UT)
 

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Freitag, 03. März 2017


05:45 artour (30 Min.) (HDTV, UT)
Kulturmagazin
MDR 02.03.2017


06:15 LexiTV – Wissen für alle (60 Min.) (HDTV, UT)
MDR 02.03.2017


07:15 Rote Rosen (50 Min.) (HDTV, UT)
Folge 2375
Fernsehserie Deutschland, 2016


08:05 Sturm der Liebe (48 Min.) (HDTV, UT)
Folge 2640
Fernsehserie Deutschland, 2016


08:53 MDR aktuell (2 Min.) (HDTV, UT)


08:55 Wer weiß denn sowas? (45 Min.) (HDTV, UT)
Folge 95
Moderation: Kai Pflaume


09:40 Außenseiter Spitzenreiter (23 Min.) (HDTV)
Moderation: Madeleine Wehle
MDR 02.03.2017

gesucht und gefunden von Madeleine Wehle


10:03 Länder kompakt (2 Min.) (HDTV, UT)


10:05 Nashorn, Zebra & Co (50 Min.)
Alarmstufe Rot!
Folge 165

Ganz München weiß, dass er da ist, aber sehen darf ihn noch keiner. Papparazzi sind unterwegs, um das erste Foto zu schießen, aber das Elefantenbaby wird noch hinter verschlossenen Toren versteckt.


10:55 MDR aktuell (5 Min.) (HDTV, UT)


11:00 MDR um 11 (50 Min.) (HDTV, UT)
Ländermagazin


11:50 In aller Freundschaft (45 Min.) (UT)
Eine zweite Chance
Fernsehserie Deutschland, 2006

Rollen und Darsteller:
Klaus Pahlke – Timo Dierkes
Rita Wenning – Maike Bollow
Ingo Wenning – Conrad Waligura
Veronika Morgenstern – Karen Friesicke
Prof. Dr. Gernot Simoni – Dieter Bellmann
Dr. Roland Heilmann – Thomas Rühmann
Pia Heilmann – Hendrikje Fitz

Regie: Peter Wekwerth
Drehbuch: Marian Dotzel
Musik: Paul Vincent Gunia, Oliver Gunia
Kamera: Wolfram Beyer, Michael Ferdinand

Gabelstaplerfahrer Klaus Pahlke übersieht ein Warnschild und verursacht einen Unfall. Bei diesem wird Ingo Wenning, der Sohn von Pahlkes Chefin Rita, verletzt. Beide werden in die Klinik eingeliefert. Ingo kann bald wieder nach Hause gehen. Klaus muss operiert werden. Als er die Einlieferungspapiere unterschreiben soll, wird klar, dass Klaus Analphabet ist. Keiner weiß davon und Klaus überspielt geschickt sein Manko. Als Rita ihn auf den Unfall anspricht, behauptet Klaus, ihm wäre plötzlich schwarz vor Augen geworden. Dadurch hätte er das Schild nicht lesen können.

In der Firma gibt es einen Disput zwischen Mutter und Sohn. Ingo spürt das enge Verhältnis zwischen seiner Mutter und Klaus, möchte aber nicht, dass Klaus sich in ihr Leben drängt. Nach einem Hinweis von Rita suchen die Ärzte nach den Ursachen für Klaus' Schwächeanfall, doch sie können nichts finden. Durch einen Zufall wird Kathrin Globisch auf die richtige Spur gebracht, und es ist Rita, die Klaus damit konfrontiert, dass er nicht lesen und schreiben könne. Klaus fühlt sich so in die Ecke gedrängt, dass er einen Nervenzusammenbruch erleidet. In der Firma eskaliert der Streit mit Ingo. Er hat herausgefunden, dass Klaus Analphabet ist und streitet mit seiner Mutter. Plötzlich bricht er zusammen und muss in die Klinik. Man vermutet innere Verletzungen als Folge des Lagerunfalls.

Ottmar Wolf trifft in der Kleingartenkolonie Veronika Morgenstern, die Frau seines Lebens. Bald ist es um ihn geschehen, er ist verliebt. Als er erfährt, dass sie eigentlich auf La Gomera lebt, macht er mit ihr Schluss, er sieht keine gemeinsame Zukunft. Doch nach dem üblichen Zusammenstoß mit Sarah Marquardt wird ihm klar, dass er diese Chance nutzen sollte. Er beschließt, mit seiner Liebsten ein neues Leben auf den Kanaren zu beginnen.

Karl May – Abenteurer aus Sachsen


12:35 Der Ölprinz (85 Min.) (HDTV, AD, UT)
Spielfilm Deutschland / Jugoslawien, 1965

Rollen und Darsteller:
Old Surehand – Stewart Granger
Winnetou – Pierre Brice
Ölprinz – Harald Leipnitz
Lizzy – Macha Méril
Richard Forsythe – Terence Hill (Mario Girotti)
Frau Ebersbach – Antje Weisgerber
Kantor Hampel – Heinz Erhardt
Bill Campbell – Walter Barnes
Jack Campbell – Branko Supek
Old Wabble – Paddy Fox (Milan Srdoc)
Duncan – Vladimir Leib

Regie: Harald Philipp
Drehbuch: Fred Denger, Harald Philipp
Musik: Martin Böttcher
Kamera: Heinz Hölscher

Hinweis: Zum 175. Geburtstag und 105. Todestag von Karl
May, Teil 6/14

Der Ölprinz ist ein skrupelloser Bandit, der sich als seriöser Geschäftsmann ausgibt. Nun will er dem reichen Bankier Duncan eine Ölquelle verkaufen, die nur auf dem Papier existiert. Doch dabei kommt ihm ein Treck weißer Siedler in die Quere, die sich dort niederlassen wollen, wo der Ölprinz zum Schein einen Bohrturm errichten ließ. Winnetou und seinem Freund Old Surehand bleibt nicht viel Zeit, um dem Schurken das Handwerk zu legen. Dank der klugen Vermittlung Winnetous (Pierre Brice) und seines Freundes Old Surehand (Stewart Granger) erteilen die kriegerischen Navajo-Indianer einer Gruppe weißer Siedler die Erlaubnis, sich auf ihrem Land niederzulassen. Angeführt von dem bärbeißigen Pionier Bill Campbell (Walter Barnes), machen die aus Deutschland stammenden Auswanderer sich auf ihren weiten Weg zum Shelly-See.

Dabei kommen sie den betrügerischen Machenschaften des Ölprinzen (Harald Leipnitz) in die Quere, eines skrupellosen Banditen, der sich als seriöser Geschäftsmann ausgibt. Auf dem für die Siedler bestimmten Land hat der Schurke einen Bohrturm mit einer fingierten Ölquelle errichtet, die er für viel Geld an den gutgläubigen Bankier Duncan (Vladimir Leib) verkaufen will. Um die störenden Siedler aus dem Weg zu räumen, lässt er deren Scout Billy Forner (Zvonimir Crnko) ermorden und durch einen seiner Leute ersetzen. Doch Old Surehand kann den Plan vereiteln und führt nun selbst die Siedler an. Als auch der nächste Versuch, die Siedler am Chinla-River in einen Hinterhalt zu locken, fehlschlägt, greift der Bandit zu einer weiteren List: Der Ölprinz erklärt dem Navajo-Häuptling Mokaschi (Mavid Popovic), die Siedler hätten ihm vorgelogen, arm zu sein, um sich das Land der Indianer zu erschleichen. In Wahrheit jedoch besäßen die Siedler einen versteckten Goldschatz. Als Mokaschi die Siedler zur Rede stellen will, nutzt der Ölprinz die Gelegenheit, den Häuptlingssohn (Sime Jagarinac) ermorden zu lassen. Die Navajos wollen nun blutige Rache an den Siedlern nehmen. Old Surehand bleibt nur wenig Zeit, um dem Schurken das Handwerk zu legen.

"Der Ölprinz" ist ein spannend inszenierter Abenteuerfilm, in dem Hollywoodstar Stewart Granger zum zweiten Mal an der Seite des "Winnetou"-Darstellers Pierre Brice zu sehen ist. Durch die selbstironische Darstellung Grangers setzt der Film mehr komische Akzente als die früheren Karl-May-Verfilmungen, was durch den unwiderstehlichen Auftritt von Heinz Ehrhardt als Operettenkomponist Kantor Aurelius Hampel noch unterstrichen wird. In einer Nebenrolle ist der junge Terence Hill zu sehen, der damals noch unter seinem eigentlichen Namen Mario Girotti aufgeführt wurde. Innerhalb der 14-teiligen Filmreihe anlässlich des 175. Geburtstages (25.02.1842) und des 105. Todestages (30.03.1912) von Karl May sendet der MDR am Sonntag, 05.03., um 10:15 Uhr den Abenteuerfilm "Winnetou 3". Buch: Fred Denger und Harald Philipp nach Karl May


14:00 MDR um 2 (59 Min.) (HDTV, UT)
Mittagsmagazin


14:59 MDR aktuell (1 Min.) (HDTV, UT)


15:00 LexiTV – Wissen für alle (60 Min.) (HDTV, UT)


16:00 MDR um 4 (30 Min.) (HDTV, UT)
Neues von hier


16:30 MDR um 4 (30 Min.) (HDTV, UT)
Gäste zum Kaffee


17:00 MDR um 4 (45 Min.) (HDTV, UT)
Neues von hier & Leichter leben
Christians Salatwerkstatt

Spezial-Person: Christian Henze
u.a. mit Profikoch Christian Henze

Es wird bunt und macht satt, wenn Christian Henze die Ergebnisse seiner Salatwerkstatt präsentiert. Aus den Lieblingszutaten der Zuschauer muss Christian Henze improvisieren. Mindestens zwei Salate sollen am Ende serviert werden, ohne dass Christian die Zutaten vorher kennt. Er will zeigen, wie unkompliziert und lecker ein Spontan-Salat ist.


17:45 MDR aktuell (20 Min.) (HDTV, UT)


18:05 Wetter für 3 (5 Min.) (HDTV, UT)
Die Wetterschau für Mitteldeutschland


18:10 Brisant (44 Min.) (HDTV, UT)


18:54 Unser Sandmännchen (6 Min.) (HDTV, UT)

Pondorondos Lieder – Der Schaffner hebt den Stab


19:00 Ländermagazine (30 Min.) (HDTV, UT)
MDR SACHSENSPIEGEL
Landesfunkhaus Sachsen
MDR SACHSEN-ANHALT HEUTE
Landesfunkhaus Sachsen-Anhalt
MDR THÜRINGEN JOURNAL
Landesfunkhaus Thüringen


19:30 MDR aktuell (20 Min.) (HDTV, UT)
mit:
das MDR-Wetter


19:50 Elefant, Tiger & Co. (25 Min.) (HDTV, UT)
Geschichten aus dem Leipziger Zoo
Folge 712


20:15 Meine Schlagerwelt (90 Min.) (UT)

Die Party mit Ross Antony


21:45 MDR aktuell (15 Min.) (HDTV, UT)
mit:
das MDR-Wetter


22:00 Riverboat (133 Min.) (HDTV, UT)
Moderation: Kim Fisher, Susan Link
Talkshow

Gäste: Hans-Werner Meyer

Jasmin Tabatabai
Frank Zander
Dieter Bellmann
Silke Kraushaar
Wincent Weiss
Jan Becker
Dr. Christiane Heinicke
Achim Nimmler

Talkshow aus Leipzig


00:13 MDR aktuell (2 Min.) (HDTV)


00:15 Kino Royal (15 Min.) (HDTV)
Filmmagazin


00:30 Commissario Laurenti – Gib jedem seinen eigenen Tod (85 Min.) (HDTV, UT)
Kriminalfilm Deutschland, 2006

Rollen und Darsteller:
Proteo Laurenti – Henry Hübchen
Laura Laurenti – Barbara Rudnik
Antonio Sgubin – Florian Panzner
Marietta – Catherine Flemming
Marco Laurenti – Sergej Moya
Livia Laurenti – Sophia Thomalla
Orlando – August Schmölzer
Viktor Drakic – Aleksandar Jovanovic
Spartaco de Kopfersberg – David Rott

Regie: Sigi Rothemund
Drehbuch: Sigi Rothemund
Musik: Oliver Kranz
Kamera: Dragan Rogulj

Commissario Laurenti (Henry Hübchen), Chef der Triester Kriminalpolizei, ist gestresst: Seine Frau Laura (Barbara Rudnik) will unbedingt in eine neue, ruhigere Wohnung ziehen, seine 18-jährige Tochter Livia (Sophia Thomalla) möchte gegen den Willen des Papas an der Wahl zur "Miss Triest" teilnehmen, und sein Sohn Marco (Sergej Moya) rast mit einer unversicherten Vespa durch die Stadt. Als wäre das nicht schon genug Ärger, wird an der Küste eine führerlose Luxusyacht gefunden – vom Besitzer, dem bekannten Unternehmer Bruno de Kopfersberg (Giorgio Basile), fehlt jede Spur.

Kopfersberg ist dem Commissario nicht unbekannt: Vor Jahren wollte Laurenti den gewieften Geschäftsmann des Mordes an der Ehefrau überführen, ohne Erfolg. Jetzt scheint Kopfersberg selbst das Opfer eines Verbrechens geworden zu sein. Kurz darauf wird die nackte Leiche einer Frau gefunden, die einst für ihn arbeitete. Nun laufen die Ermittlungen des Commissario auf Hochtouren. Und schon bald stellt sich heraus, dass in der Firma des Vermissten, der über beste Kontakte zu ranghohen Politikern aus aller Welt verfügt, nicht alles mit rechten Dingen zugeht. De Kopfersbergs gleichermaßen schöne wie kühle Freundin Tatjana Drakic (Claudia Mehnert) und ihr zwielichtiger Bruder Viktor (Aleksandar Jovanovic), der die Firmengeschäfte leitet, scheinen die Schlüsselfiguren in diesem Fall zu sein.

Laurenti kommt einem perfiden System aus Menschenhandel, Erpressung und Korruption auf die Spur. Bei seinen Ermittlungen tappt Laurenti lange im Dunklen, bis ihm ein Hinweis in die Hände fällt, mit dem er nicht nur den Fall Bruno de Kopfersberg, sondern auch einen lange zurückliegenden Mord aufklären kann. Buch: Sigi Rothemund nach Veit Heinichen


01:55 Gift (15 Min.)
Kurzfilm Deutschland / Großbritannien, 1996

Regie: Mike Stubbs
Musik: Ulf Langheinrichs

"Gift" wurde für die BBC Reihe "Sound on Film" in der Industrieregion Wolfen/Bitterfeld und in den Braunkohlentagebauen Sachsen-Anhalt gedreht. Die Klänge dieser Industrien sind der Ausgangspunkt des hypnotisch-elektronischen Soundtracks des in Wolfen geborenen Komponisten Ulf Langheinrichs, zu denen der englische Künstler Mike Stubbs Bilder der Industrielandschaften in erschreckender Schönheit montiert.


02:10 Elefant, Tiger & Co. (23 Min.) (HDTV, UT)
Geschichten aus dem Leipziger Zoo
Folge 712


02:33 MDR aktuell (2 Min.) (HDTV)


02:35 Tierisch tierisch (23 Min.) (HDTV, UT)
Tiermagazin
MDR 01.03.2017


02:58 MDR aktuell (2 Min.) (HDTV)


03:00 Quickie (25 Min.) (HDTV, UT)
Das schnelle Quiz
Quiz
MDR 25.02.2017


03:25 MDR SACHSENSPIEGEL (30 Min.) (HDTV, UT)


03:55 MDR SACHSEN-ANHALT HEUTE (30 Min.) (HDTV, UT)


04:25 MDR THÜRINGEN JOURNAL (30 Min.) (HDTV, UT)


04:55 – 05:10 Flusslandschaften – Das Ilmtal (15 Min.)  

– Änderungen und Ergänzungen vorbehalten –

• letzte Aktualisierung: 24. Februar 2017
 

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Quelle:
MDR Fernsehen – Programminformationen
09. Woche – 25.02. bis 03.03.2017
MDR – Programmpressedienst, 04360 Leipzig
Zuschauerredaktion:
Telefon: 0341 3009696
E-Mail: zuschauerredaktion@mdr.de


veröffentlicht im Schattenblick zum 17. Februar 2017

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