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TV - TELE 5/449: Woche vom 29.04. bis 05.05.2017


Tele 5 – 18. Programmwoche vom 29.04. bis 05.05.2017


Samstag, 29. April 2017


06:00 Der rosarote Panther (30 Min.) (4:3, mono)
The Pink Panther
Morgenstund hat Gold im Mund / Scotland Yard lässt grüssen / Stossverkehr
Folge 30
Comedy USA, 1969

Regie: Friz Freleng

"Heute ist nicht alle Tage, ich komm wieder, keine Frage!" Diese Worte sind Kult. Und der rosa Panther hält Wort! Paulchen und sein immerwährendes Chaos sind wieder da. Mit ihm: die blaue Elise, die rote Ameise, der Inspektor, Sergeant Deux-Deux, der Commissioner, der Hai, die beiden Kröten Sancho und Pancho, der gelbe Kranich, der kleine Mann und nicht zuletzt der herrlich reimende Sprecher …

Zur Serie: Die Figur des "Rosaroten Panther" entstand bei der Entwicklung des Vorspanns zu Blake Edwards Kino-Krimikomödie "Der rosarote Panther" von 1963, in dem es um den berühmten rosa Diamanten und ein meisterhaft diebisches Phantom geht. Der Regisseur betraute das damals gerade frisch gestartete Trickfilmstudio DePatie-Freleng Enterprises mit der Animation. Der gezeichnete Panther kam derart gut an, dass die Comicmacher beschlossen, eine Serie daraus zu generieren. Als erstes erwuchs daraus der Kino-Vorfilm "Der rosarote Schmierfink" (1964), der gleich im selben Jahr einen Oscar gewann. In der Folge wurden über 100 dieser Kurzfilme für die Kinos hergestellt, die dann ab 1969 in den USA und ab 1973 auch in Deutschland als Kinderserie im TV liefen. War der Panther in den Staaten noch überwiegend stumm, bekam er hierzulande den in Versen deklamierenden Sprecher zur Seite und seinen Vornamen Paul bzw. Paulchen. - Staffel: 2


06:30 Der rosarote Panther (30 Min.) (4:3, mono)
The Pink Panther
Die Vorgartenschlacht / Ein böser Scherz / Paulchens Maisfeld
Folge 31
Comedy USA, 1969

Regie: Friz Freleng

"Heute ist nicht alle Tage, ich komm wieder, keine Frage!" Diese Worte sind Kult. Und der rosa Panther hält Wort! Paulchen und sein immerwährendes Chaos sind wieder da. Mit ihm: die blaue Elise, die rote Ameise, der Inspektor, Sergeant Deux-Deux, der Commissioner, der Hai, die beiden Kröten Sancho und Pancho, der gelbe Kranich, der kleine Mann und nicht zuletzt der herrlich reimende Sprecher …

Zur Serie: Die Figur des "Rosaroten Panther" entstand bei der Entwicklung des Vorspanns zu Blake Edwards Kino-Krimikomödie "Der rosarote Panther" von 1963, in dem es um den berühmten rosa Diamanten und ein meisterhaft diebisches Phantom geht. Der Regisseur betraute das damals gerade frisch gestartete Trickfilmstudio DePatie-Freleng Enterprises mit der Animation. Der gezeichnete Panther kam derart gut an, dass die Comicmacher beschlossen, eine Serie daraus zu generieren. Als erstes erwuchs daraus der Kino-Vorfilm "Der rosarote Schmierfink" (1964), der gleich im selben Jahr einen Oscar gewann. In der Folge wurden über 100 dieser Kurzfilme für die Kinos hergestellt, die dann ab 1969 in den USA und ab 1973 auch in Deutschland als Kinderserie im TV liefen. War der Panther in den Staaten noch überwiegend stumm, bekam er hierzulande den in Versen deklamierenden Sprecher zur Seite und seinen Vornamen Paul bzw. Paulchen. - Staffel: 2


07:00 Dauerwerbesendung (420 Min.)


14:00 Farscape (60 Min.) (HDTV)
Farscape
Das unheimliche, grünäugige Monster (Greeneyed Monster)
Folge 52
Serie Australien, 2001

Rollen und Darsteller:
John Crichton – Ben Browder
Aeryn Sun – Claudia Black
Ka D’Argo – Anthony Simcoe
Chiana – Gigi Edgley

Regie: Tony Tilse

Talyn muss sich immer noch von der Peacekeeper-Attacke erholen. Während Stark und Rygel die Gegend erkunden, wird Talyn von einem riesenhaften Budong verschlungen. Um Talyn zu retten, ersinnen Rygel und Stark einen verrückten Plan. Doch alles droht wegen Talyns Gefühle zu scheitern.

Auszeichnungen: U.a. 1 Auszeichnung und 2 Nominierungen bei den Saturn Awards 2001. 4 Nominierungen für den Saturn Award 2000 in den Kategorien Beste syndizierte TV-Serie, Bester Genre TV-Darsteller, Beste Genre TV-Darstellerin, Beste Genre TV-Nebendarstellerin. Screen Music Award 2002 in der Kategorie Beste Musik für eine TV-Serie.

Zur Serie: Die australische Produktion "Farscape" ist eine Award-prämierte Sci-Fi-Serie mit einem weltweiten Fan-Publikum. Von diversen TV Guides als beste Fernseh-Kult-Show gewählt, wurde sie auch für die große Fan-Kampagne bekannt, die nach ihrem Absetzen 2004 einsetzte und zur Produktion der Miniserie "- The Peacekeeper Wars" (2004) führte. Niemand anderes übrigens als das Team um Muppet-Show-Erfinder Jim Henson nahm sich der Kreation der immer neuen Außerirdischen an, die in jeder Folge auftauchen und für Spannung sorgen.

Hintergrund der Handlung: Astronaut John Crichton denkt schon freudig ans Abendessen zuhause, als ein aus der Bahn geratenes Experiment ihn mit einem Mal aus unserem Sonnensystem heraus und durch tausende Galaxien in ein fremdes Kriegsgebiet hinein katapultiert. Hier trifft er auf das höchst kriegerische Volk der Peacekeeper, ein autoritäres Regime und einen Haufen Außerirdischer Gefangener auf der Flucht, dem er sich in seiner Not anschließt. All seine Bemühungen, Taten und Gedanken kreisen von nun an um die schier unmöglich scheinende Rückkehr zu seinem Heimatplaneten, der Erde. Doch bis es so weit kommen kann, gilt es noch, in diesen unbekannten und feindlichen Gefilden eine ganze Reihe Abenteuer und Gefahren zu bestehen.

Starinfo Claudia Black: Als Finalistin des australischen Globe Shakespeare-Wettbewerbs 1990 zog es Claudia Black erst einmal zum Theater und mit dem Klassiker "Der Kaufmann von Venedig" auf Tournee nach Europa. Zahlreiche Auftritte in australischen Fernsehserien machten sie dann zunächst in ihrer Heimat berühmt. Gleichwohl spielte sie so oft britische Charaktere, dass viele Zuschauer gar nicht wussten, dass sie tatsächlich Australierin ist. Ihre Hauptrolle in "Farscape – Verschollen im All" (1999-2000) brachte ihr den ersten internationalen Erfolg: Claudia Black bekam fünf Saturn Award-Nominierungen in der Kategorie Beste Schauspielerin. 2005 hielt sie den Award schließlich endlich in den Händen - für ihre Darstellung in der Mini-Serie "Farscape – The Peacekeeper Wars" (2004). - Staffel: 3


15:00 Farscape (60 Min.) (HDTV)
Farscape
Einer muss verlieren (Losing Time)
Folge 53
Serie Australien, 2001

Rollen und Darsteller:
John Crichton – Ben Browder
Aeryn Sun – Claudia Black
Chiana – Gigi Edgley
Ka D’Argo – Anthony Simcoe

Regie: Catherine Millar

Als die Moya ein elektromagnetisches Feld passiert, bemerkt Crichton ein eigenartiges Wesen neben dem Raumschiff. Es greift ihn an, so dass Crichton blutüberströmt einen Blackout erleidet. Doch weil er sein Erlebnis nicht beweisen kann, glaubt die Crew, er würde halluzinieren.

Auszeichnungen: U.a. 1 Auszeichnung und 2 Nominierungen bei den Saturn Awards 2001. 4 Nominierungen für den Saturn Award 2000 in den Kategorien Beste syndizierte TV-Serie, Bester Genre TV-Darsteller, Beste Genre TV-Darstellerin, Beste Genre TV-Nebendarstellerin. Screen Music Award 2002 in der Kategorie Beste Musik für eine TV-Serie.

Zur Serie: Die australische Produktion "Farscape" ist eine Award-prämierte Sci-Fi-Serie mit einem weltweiten Fan-Publikum. Von diversen TV Guides als beste Fernseh-Kult-Show gewählt, wurde sie auch für die große Fan-Kampagne bekannt, die nach ihrem Absetzen 2004 einsetzte und zur Produktion der Miniserie "- The Peacekeeper Wars" (2004) führte. Niemand anderes übrigens als das Team um Muppet-Show-Erfinder Jim Henson nahm sich der Kreation der immer neuen Außerirdischen an, die in jeder Folge auftauchen und für Spannung sorgen.

Hintergrund der Handlung: Astronaut John Crichton denkt schon freudig ans Abendessen zuhause, als ein aus der Bahn geratenes Experiment ihn mit einem Mal aus unserem Sonnensystem heraus und durch tausende Galaxien in ein fremdes Kriegsgebiet hinein katapultiert. Hier trifft er auf das höchst kriegerische Volk der Peacekeeper, ein autoritäres Regime und einen Haufen Außerirdischer Gefangener auf der Flucht, dem er sich in seiner Not anschließt. All seine Bemühungen, Taten und Gedanken kreisen von nun an um die schier unmöglich scheinende Rückkehr zu seinem Heimatplaneten, der Erde. Doch bis es so weit kommen kann, gilt es noch, in diesen unbekannten und feindlichen Gefilden eine ganze Reihe Abenteuer und Gefahren zu bestehen.

Starinfo Claudia Black: Als Finalistin des australischen Globe Shakespeare-Wettbewerbs 1990 zog es Claudia Black erst einmal zum Theater und mit dem Klassiker "Der Kaufmann von Venedig" auf Tournee nach Europa. Zahlreiche Auftritte in australischen Fernsehserien machten sie dann zunächst in ihrer Heimat berühmt. Gleichwohl spielte sie so oft britische Charaktere, dass viele Zuschauer gar nicht wussten, dass sie tatsächlich Australierin ist. Ihre Hauptrolle in "Farscape – Verschollen im All" (1999-2000) brachte ihr den ersten internationalen Erfolg: Claudia Black bekam fünf Saturn Award-Nominierungen in der Kategorie Beste Schauspielerin. 2005 hielt sie den Award schließlich endlich in den Händen - für ihre Darstellung in der Mini-Serie "Farscape – The Peacekeeper Wars" (2004). - Staffel: 3


16:00 Relic Hunter – Die Schatzjägerin (60 Min.) (HDTV)
Relic Hunter
Die Feuer der Hölle (Dagger of Death)
Folge 25
Serie Kanada / USA, 2000

Rollen und Darsteller:
Sydney Fox – Tia Carrere
Nigel Bailey – Christien Anholt
Claudia – Lindy Booth
Dallas Carter – John Schneider
Cate Hemphill – Nancy Anne Sakovich
Karen Petrusky – Tanja Reichert

Regie: Ian Toynton

Der Anthropologe Frederick Terrace kann nicht glauben, dass er seinen Assistenten selbst verstümmelt hat. Er glaubt, der Dolch der indischen Göttin Kali brachte ihn dazu. Sydney und Nigel versuchen daraufhin in Kalkutta die Macht des bösen Dolches zu brechen.

Zur Serie: Die amerikanisch/kanadisch/französische Koproduktion zeichnet sich besonders durch spannende Action und eine ordentliche Portion Humor aus. Interessanterweise hat die Produktion Toronto fast nie verlassen – trotz der wechselnden Schauplätze. Die Folge 'Die Knochenschale' ist dem Stuntman Chris Lamon gewidmet, der 2001 bei Dreharbeiten tödlich verunglückte.

Hintergrund der Handlung: Klug, tough, einfallsreich und sexy – so kann man die Vorzüge der Geschichtsprofessorin Sydney Fox zusammenfassen. Leider ist sie in ihren Vorlesungen oft kurz angebunden, da sie es vorzieht, verlorene Artefakte für Museen und private Kunden aus aller Welt wieder zu beschaffen. Immer dabei ist ihr tollpatschiger Assistent Nigel Bailey. Der würde auf die gefährlichen Einsätze an den entlegensten Orten der Welt gern verzichten und sorgt durch seine Unbeholfenheit häufig für zusätzliche Komplikationen. Während seiner Exkursionen muss sich das Forscherteam oft mit konkurrierenden Schatzjägern oder Kriminellen messen, wobei Sydneys Kampfkunstkenntnisse von großem Vorteil sind. Kein Einsatz wäre jedoch komplett ohne Sydneys Sekretärin Claudia, die zwar nicht unbedingt durch umfassende Bildung, dafür aber durch gute Kontakte behilflich ist.

Starinfo Tia Carrere: Schauspielerin? Ja, auch. Aber die exotische Schönheit, die in Hawaii zur Welt kam, kann noch einiges mehr. Sie ist unter anderem als Sängerin so erfolgreich, dass ihr Album 'hawaiiana' 2008 für den Grammy nominiert wurde. Auch als Model machte sie eine gute Figur. Zur Schauspielerei kam die US-Amerikanerin mit asiatisch-spanischen Wurzeln nur durch Zufall. Man entdeckte sie in einem Supermarkt und castete sie sofort für ihren ersten Film. Es folgten Auftritte in Serien und Hollywoodproduktionen wie 'True Lies'. Nach ihrer Rolle in 'Relic Hunter' widmete sie sich wieder ihrer Musik und spielte zuletzt erfolgreich in der HBO-Produktion 'Nip/Tuck'. - Staffel: 2


17:00 Relic Hunter – Die Schatzjägerin (60 Min.) (HDTV)
Relic Hunter
Beschützerin der Verdammten (Last of The Mochicas)
Folge 26
Serie Kanada / USA, 2000

Rollen und Darsteller:
Sydney Fox – Tia Carrere
Nigel Bailey – Christien Anholt
Claudia – Lindy Booth
Dallas Carter – John Schneider
Cate Hemphill – Nancy Anne Sakovich
Derek Lloyd – Louis Mandylor
Karen Petrusky – Tanja Reichert

Regie: John Bell

Sydney und Nigel wollen gerade ein Gefäß, das den Geist eines großen Mochica-Kriegers enthält, sicher nach Lima bringen, als ihr Flugzeug abstürzt. Im Dschungel geraten sie zwischen die Fronten von Guerillakämpfern und Kopfgeldjägern. Schaffen sie es heil aus dem Chaos?

Zur Serie: Die amerikanisch/kanadisch/französische Koproduktion zeichnet sich besonders durch spannende Action und eine ordentliche Portion Humor aus. Interessanterweise hat die Produktion Toronto fast nie verlassen – trotz der wechselnden Schauplätze. Die Folge 'Die Knochenschale' ist dem Stuntman Chris Lamon gewidmet, der 2001 bei Dreharbeiten tödlich verunglückte.

Hintergrund der Handlung: Klug, tough, einfallsreich und sexy – so kann man die Vorzüge der Geschichtsprofessorin Sydney Fox zusammenfassen. Leider ist sie in ihren Vorlesungen oft kurz angebunden, da sie es vorzieht, verlorene Artefakte für Museen und private Kunden aus aller Welt wieder zu beschaffen. Immer dabei ist ihr tollpatschiger Assistent Nigel Bailey. Der würde auf die gefährlichen Einsätze an den entlegensten Orten der Welt gern verzichten und sorgt durch seine Unbeholfenheit häufig für zusätzliche Komplikationen. Während seiner Exkursionen muss sich das Forscherteam oft mit konkurrierenden Schatzjägern oder Kriminellen messen, wobei Sydneys Kampfkunstkenntnisse von großem Vorteil sind. Kein Einsatz wäre jedoch komplett ohne Sydneys Sekretärin Claudia, die zwar nicht unbedingt durch umfassende Bildung, dafür aber durch gute Kontakte behilflich ist.

Starinfo Tia Carrere: Schauspielerin? Ja, auch. Aber die exotische Schönheit, die in Hawaii zur Welt kam, kann noch einiges mehr. Sie ist unter anderem als Sängerin so erfolgreich, dass ihr Album 'hawaiiana' 2008 für den Grammy nominiert wurde. Auch als Model machte sie eine gute Figur. Zur Schauspielerei kam die US-Amerikanerin mit asiatisch-spanischen Wurzeln nur durch Zufall. Man entdeckte sie in einem Supermarkt und castete sie sofort für ihren ersten Film. Es folgten Auftritte in Serien und Hollywoodproduktionen wie 'True Lies'. Nach ihrer Rolle in 'Relic Hunter' widmete sie sich wieder ihrer Musik und spielte zuletzt erfolgreich in der HBO-Produktion 'Nip/Tuck'. - Staffel: 2


18:00 Raumschiff Enterprise (65 Min.) (FSK: 6, HDTV, mono)
Star Trek
Planet der Unsterblichen (Requiem for Methus E Lah)
Folge 74
Serie USA, 1968

Rollen und Darsteller:
Captain Kirk – William Shatner
Commander Spock – Leonard Nimoy
Dr. Leonard "Pille" McCoy – DeForest Kelley
Montgomery "Scotty" Scott – James Doohan
Lieutenant Hikaru Sulu – George Takei
Lieutenant Nyota Uhura – Nichelle Nichols
Pavel Chekov – Walter Koenig

Regie: Murray Golden

Ein tödlicher Virus wütet auf der Enterprise. Es gibt erste Tote und nur ein Gegenmittel. Es befindet sich auf einem unbewohnten Planeten. Als die Crew dort ankommt, muss sie feststellen, dass doch jemand dort lebt: Flint, ein Unsterblicher, der seit Jahrtausenden existiert und ungewöhnlich hehre Ziele hat. Allerdings kommt plötzlich die Liebe auf den Plan und die verändert alles.

Auszeichnungen (Auswahl): Goldene Kamera (Millenium Award) 1999 für Nichelle Nichols als Kultstar des vergangenen Jahrhunderts. Nominierungen für 13 Primetime Emmy Arwards in den Jahren 1967, 1968 und 1969, darunter drei für Leonard Nimoy in der Kategorie Außergewöhnliche Leistungen eines Nebendarstellers in einer Serie.

Zur Serie: "Raumschiff Enterprise" ist das Original: produziert 1966 bis 1969 in den USA und zum ersten Mal ausgestrahlt in Deutschland 1972. Und man kann es heute kaum fassen: Wegen mangelnder Zuschauerzahlen stoppte der US-amerikanische NBC-Sender die immer noch angesagte Serie nach drei Staffeln. Doch trotz anfänglich mäßiger Quoten bei NBC, entwickelte sich die Serie zum Publikumshit, befeuert durch die Mondlandung 1969. 1972 lief das Weltraumabenteuer auf 170 Sendern weltweit und kein Ende in Sicht. Untrennbar verbunden mit dem Erfolg der Serie ist die Karriere von William Shatner als Captain Kirk. Und 20 Jahre nach dem Ende von "Raumschiff Enterprise" begann der eigenwillige Star eigene Sci-Fi-Romane zu schreiben und sein eigenes "Shatnerversum" zu erschaffen. Mr. Spock alias Leonard Limoy (1931 – 2015), dessen spitze Ohren und ausgeprägte Augenbrauen in den Vorankündigungen der Magazine wegen möglicher Ähnlichkeiten mit dem Teufel retuschiert wurden, avancierte zum Star und Sexsymbol der Serie. Ende der 80er setzte ein regelrechter Fan-Kult um "Raumschiff Enterprise" ein und Fortsetzungen ließen nicht auf sich warten: "Star Trek – Das nächste Jahrhundert" (USA, 1987-1994), eine der bedeutendsten US-Fernsehproduktionen, und die erfolgreichen 12 "Star Trek"-Kinofilme. Auch diverse Spin-Offs huldigen dem Trekkie-Kult wie, "Star Trek – Deep Space Nine", "Star Trek – Raumschiff Voyager" und "Star Trek – Enterprise" (die fünfte Serie, aber inhaltlich gesehen, die erste). Außerdem gibt es die Zeichentrick-Fortsetzung "Star Trek – The Animated Series" von 1973, die erst seit ihrer DVD-Veröffentlichung 2006 zum offiziellen Kanon des "Star Trek"-Universums gehört.

Hintergrund der Handlung: Mit über 400 Frauen und Männern als Besatzung macht sich das Raumschiff "Enterprise" als Mitglied der "Sternenflotte" auf den Weg ins All. Es ist das Jahr 2265, der dritte Weltkrieg ist vorbei, die Menschen leben gemeinsam mit anderen Welten und deren Bewohnern in der "Vereinigten Föderation der Planeten". Captain James Tiberius Kirk und seine Crew bekommen den Auftrag, in den Weiten des Weltraumes nach neuen Lebensformen, nach fremden Galaxien und Sternen zu suchen. Mit dabei: Chef-Techniker Montgomery "Scotty" Scott, Schiffsarzt Dr. Leonard "Pille" McCoy, die Lieutenants Hikaru Sulu und Nyota Uhura sowie der Vulkanier Commander Spock.

Starinfo William Shatner: Als Schauspieler William Shatner (geboren 1931 in Montreal), der sein Kino-Debüt 1957 als einer der "Brüder Karamasov" gab, 1966 ein Engagement für die Serie "Raumschiff Enterprise" annahm, prägt ihn das für den Rest seiner Karriere. Obwohl er zahlreiche andere Rollen spielte und z.B. als Serienheld mit der Serie "Boston Legal" punktete – für letztere erhielt einen Emmy und einen Golden Globe – bleibt Shatner der ewige Captain Kirk des Raumschiffs, das durch unbekannte Welten reist. Und das ist ihm nicht zur Unehre gereicht: die Universität seiner Heimatstadt Montreal hat einen ganzen Trakt nach ihm benannt (Shatner Building der McGill University). Und auch Shatner selbst ist in seiner Lebensrolle, die er drei Jahre lang, und dann auch noch in mehreren Kinofilmen spielte, wohl gern aufgegangen, denn er schrieb auch diverse Science-Fiction-Romane. 2014 wurde Shatner von der NASA mit der höchsten Auszeichnung geehrt, der "Distinguished Public Service"-Medaille, da er Forscher auf der ganzen Welt inspiriert und sich für Weltraummissionen engagiert hat. - Staffel: 3


19:05 Raumschiff Enterprise (70 Min.) (FSK: 6, HDTV, mono)
Star Trek
Die Reise nach Eden (The Way to Eden)
Folge 75
Serie USA, 1968

Rollen und Darsteller:
Captain Kirk – William Shatner
Commander Spock – Leonard Nimoy
Dr. Leonard "Pille" McCoy – DeForest Kelley
Montgomery "Scotty" Scott – James Doohan
Lieutenant Hikaru Sulu – George Takei
Lieutenant Nyota Uhura – Nichelle Nichols

Regie: David Alexander

Es sind keine Piraten, die in einem geraubten Raumschiff unterwegs waren und die Enterprise da gestellt hat. Es sind verschrobene Pilger auf der Suche nach dem sagenhaften Planeten Eden. Kaum haben sich die fünf Männer um Dr. Sevrin ein wenig mit der Crew angefreundet, entführen sie das Schiff und steuern es ausgerechnet in feindliches Hoheitsgebiet.

Auszeichnungen (Auswahl): Goldene Kamera (Millenium Award) 1999 für Nichelle Nichols als Kultstar des vergangenen Jahrhunderts. Nominierungen für 13 Primetime Emmy Arwards in den Jahren 1967, 1968 und 1969, darunter drei für Leonard Nimoy in der Kategorie Außergewöhnliche Leistungen eines Nebendarstellers in einer Serie.

Zur Serie: "Raumschiff Enterprise" ist das Original: produziert 1966 bis 1969 in den USA und zum ersten Mal ausgestrahlt in Deutschland 1972. Und man kann es heute kaum fassen: Wegen mangelnder Zuschauerzahlen stoppte der US-amerikanische NBC-Sender die immer noch angesagte Serie nach drei Staffeln. Doch trotz anfänglich mäßiger Quoten bei NBC, entwickelte sich die Serie zum Publikumshit, befeuert durch die Mondlandung 1969. 1972 lief das Weltraumabenteuer auf 170 Sendern weltweit und kein Ende in Sicht. Untrennbar verbunden mit dem Erfolg der Serie ist die Karriere von William Shatner als Captain Kirk. Und 20 Jahre nach dem Ende von "Raumschiff Enterprise" begann der eigenwillige Star eigene Sci-Fi-Romane zu schreiben und sein eigenes "Shatnerversum" zu erschaffen. Mr. Spock alias Leonard Limoy (1931 – 2015), dessen spitze Ohren und ausgeprägte Augenbrauen in den Vorankündigungen der Magazine wegen möglicher Ähnlichkeiten mit dem Teufel retuschiert wurden, avancierte zum Star und Sexsymbol der Serie. Ende der 80er setzte ein regelrechter Fan-Kult um "Raumschiff Enterprise" ein und Fortsetzungen ließen nicht auf sich warten: "Star Trek – Das nächste Jahrhundert" (USA, 1987-1994), eine der bedeutendsten US-Fernsehproduktionen, und die erfolgreichen 12 "Star Trek"-Kinofilme. Auch diverse Spin-Offs huldigen dem Trekkie-Kult wie, "Star Trek – Deep Space Nine", "Star Trek – Raumschiff Voyager" und "Star Trek – Enterprise" (die fünfte Serie, aber inhaltlich gesehen, die erste). Außerdem gibt es die Zeichentrick-Fortsetzung "Star Trek – The Animated Series" von 1973, die erst seit ihrer DVD-Veröffentlichung 2006 zum offiziellen Kanon des "Star Trek"-Universums gehört.

Hintergrund der Handlung: Mit über 400 Frauen und Männern als Besatzung macht sich das Raumschiff "Enterprise" als Mitglied der "Sternenflotte" auf den Weg ins All. Es ist das Jahr 2265, der dritte Weltkrieg ist vorbei, die Menschen leben gemeinsam mit anderen Welten und deren Bewohnern in der "Vereinigten Föderation der Planeten". Captain James Tiberius Kirk und seine Crew bekommen den Auftrag, in den Weiten des Weltraumes nach neuen Lebensformen, nach fremden Galaxien und Sternen zu suchen. Mit dabei: Chef-Techniker Montgomery "Scotty" Scott, Schiffsarzt Dr. Leonard "Pille" McCoy, die Lieutenants Hikaru Sulu und Nyota Uhura sowie der Vulkanier Commander Spock.

Starinfo William Shatner: Als Schauspieler William Shatner (geboren 1931 in Montreal), der sein Kino-Debüt 1957 als einer der "Brüder Karamasov" gab, 1966 ein Engagement für die Serie "Raumschiff Enterprise" annahm, prägt ihn das für den Rest seiner Karriere. Obwohl er zahlreiche andere Rollen spielte und z.B. als Serienheld mit der Serie "Boston Legal" punktete – für letztere erhielt einen Emmy und einen Golden Globe – bleibt Shatner der ewige Captain Kirk des Raumschiffs, das durch unbekannte Welten reist. Und das ist ihm nicht zur Unehre gereicht: die Universität seiner Heimatstadt Montreal hat einen ganzen Trakt nach ihm benannt (Shatner Building der McGill University). Und auch Shatner selbst ist in seiner Lebensrolle, die er drei Jahre lang, und dann auch noch in mehreren Kinofilmen spielte, wohl gern aufgegangen, denn er schrieb auch diverse Science-Fiction-Romane. 2014 wurde Shatner von der NASA mit der höchsten Auszeichnung geehrt, der "Distinguished Public Service"-Medaille, da er Forscher auf der ganzen Welt inspiriert und sich für Weltraummissionen engagiert hat. - Staffel: 3


20:15 Sinbad and the War of the Furies (110 Min.) (FSK: 12, HDTV)
Sinbad and the Clash of the Furies
Action USA, 2015

Rollen und Darsteller:
Sinbad – John Hennigan
Tsiphone – Georgia Thompson
Jax – Jamie Bernadette
Alecto – Chloe Farnworth
Megaera – Ashley Doris
Manta – Josh Fingerhut

Regie: Scott Wheeler
Drehbuch: Scotty Mullen

Sinbad ist ein hartgesottener Mann und dies hier nicht sein erstes Abenteuer. Doch als er bei seiner Schatzsuche auf ein antikes Artefakt stößt, ist plötzlich alles in Gefahr. Drei entsetzliche Furien entkommen aus ihrem Gefängnis. Furien, die die Macht haben, die Erde zu zerstören. Sinbad muss sie um jeden Preis aufhalten. Wrestling-Star Johnny Mundo alias John Hennigan muss die Welt retten.

Starinfo John Hennigan: Wrestling-Fans kennen ihn vor allem als Johnny Mundo aus der Wrestling-Doku-Soap "Lucha Underground". Als eines der Aushängeschilder der beliebten und aufstrebenden mexikanischen Serie war er bereits "Lucha Underground Champion" und gewann zudem die "Lucha Underground Trios Championship". Weitere Ringnamen des US-Amerikaners sind John Morrison, John Blaze oder auch Johnny Nitro und Johnny Superstar. Der Schauspieler und Produzent, der außerdem Spitznamen wie "The Guru of Greatness" trägt, war schon in der Highschool Wrestling-Amateur und wurde zu Beginn der 2000er Jahre vom Medienunternehmen World Wrestling Entertainment (WWE) entdeckt. Nach dem Training – unter anderem bei Al Snow – in der OVW (Ohio Valley Wrestling), der Farmliga des WWE, trat Hennigan in mehreren Wrestling-Shows auf: darunter "WWE Monday Night Raw" (1993), "WWF SmackDown!" (1999; zusammen mit Melina Perez und Joey Mercury) und "E.C.W." (2006). Neben "Sinbad and the War of the Furies" und "Hercules Reborn", drehte er Filme wie "In the Wings", "The Big Lug" und "The Most Dangerous Game". Zu seinen besten Freunden zählen die beiden Wrestling-Kollegen John Cena und Randy Orton.


22:05 Sector 7 (115 Min.) (FSK: 16, HDTV)
7 Gwanggu
Action 2011

Rollen und Darsteller:
Cha Hae-joon – Ha Ji-won
Lee Jeong-man – Ahn Sung-kee
Kim Dong-soo – Oh Ji-ho
Park Hyeon-jeong – Cha Ye-ryeon
Dr. Jang Moon-hyeong – Lee Han-wi
Do Sang-goo – Park Cheol-min

Regie: Ji-Hoon Kim
Drehbuch: Yun Je-gyun

Auf einer Bohrinsel im Sector 7 ist die Crew nervös: Erst stoßen sie auf kein Öl und dann machen der Mannschaft winzige amphibienhafte Lebewesen das Leben schwer. Beschuldigen sich die Arbeiter anfangs noch untereinander, müssen sie jedoch bald feststellen, dass die Kreaturen immer größer werden – und langsam zum ernsthaften Problem werden. Das große Krabbeln mitten im Pazifik.

Kritik: "Unterhaltsamer Hochglanztrash nach bewährten Hollywoodvorbildern, vergleichbar in Qualität und Publikumsappeal mit dem auch hierzulande recht erfolgreichen "The Host"." (video.de)

Hintergrund: "Sector 7" ist der erste asiatische 3D IMAX-Film.


00:00 Hercules Reborn (105 Min.) (FSK: 18, HDTV)
(Hercules Reborn)
Spielfilm USA, 2014

Rollen und Darsteller:
Hercules – John Hennigan
Arius – Christian Oliver
Cyrus – Marcus Shirock
Horace – James Duval
Nikos – Dylan Vox
Prinzessin Theodora – Christina Ulfsparre

Regie: Nick Lyon
Drehbuch: Jim Hemphill, José Montesino

Hercules erschlägt im Vollrausch seine Frau und Kinder. Zur Strafe wird er ins Exil geschickt. Als der treue Hauptmann Arius mit ansehen muss, wie die königliche Familie ermordet und seine Braut Theodora entführt wird, wendet er sich in seiner Verzweiflung an Hercules. Der wittert seine Chance, seine Ehre wieder herzustellen. Hercules reloaded. Mit Christian Oliver und Ex-WWE-Star John Hennigan.

Kritik: "Auf epischen 114 Minuten verbreitet ein abstoßend gut gelungener Bösewicht in der blutgetränkten Saga Gewalt und Terror. WWE-Star John Hennigan wühlt und sticht sich wie Conan mit Christian Oliver ("Die Drei Musketiere") in passablen Schwertkämpfen durch die Kohorten." (kino.de)

Starinfo Christian Oliver: Er ist smart und schön: Zumindest wurde der 1972 in Celle geborene Christian Oliver vom US People Magazine schon mal zu einem der "50 most beautiful guys in the universe" gekürt. Der gutausehende Schauspieler wuchs in Frankfurt am Main auf und wurde in Deutschland u.a. mit der Serie "Alarm für Cobra 11 – Die Autobahnpolizei" bekannt. Er pendelt zwischen USA und Deutschland hin und her. Hierzulande steht er für Serien wie "SOKO Stuttgart", "Ein Fall für zwei" oder "Der Bergdoktor vor der Kamera. Jenseits des großen Teichs war er u.a. 2006 an der Seite George Clooney und Cate Blanchett in "The Good German" zu sehen, in "Operation Walküre" (2008) oder in "Die drei Musketiere" (2011). 2015 spielte er in der Netflix Serie "Sense8" neben Brian J. Smith mit.

Starinfo John Hennigan: Wrestling-Fans kennen ihn vor allem als Johnny Mundo aus der Wrestling-Doku-Soap "Lucha Underground". Als eines der Aushängeschilder der beliebten und aufstrebenden mexikanischen Serie war er bereits "Lucha Underground Champion" und gewann zudem die "Lucha Underground Trios Championship". Weitere Ringnamen des US-Amerikaners sind John Morrison, John Blaze oder auch Johnny Nitro und Johnny Superstar. Der Schauspieler und Produzent, der außerdem Spitznamen wie "The Guru of Greatness" trägt, war schon in der Highschool Wrestling-Amateur und wurde zu Beginn der 2000er Jahre vom Medienunternehmen World Wrestling Entertainment (WWE) entdeckt. Nach dem Training – unter anderem bei Al Snow - in der OVW (Ohio Valley Wrestling), der Farmliga des WWE, trat Hennigan in mehreren Wrestling-Shows auf: darunter "WWE Monday Night Raw" (1993), "WWF SmackDown!" (1999; zusammen mit Melina Perez und Joey Mercury) und "E.C.W." (2006). Neben "Sinbad and the War of the Furies" und "Hercules Reborn", drehte er Filme wie "In the Wings", "The Big Lug" und "The Most Dangerous Game". Zu seinen besten Freunden zählen die beiden Wrestling-Kollegen John Cena und Randy Orton.


01:45 Sector 7 (85 Min.) (FSK: 16, HDTV)
7 Gwanggu
Action 2011
Wiederholung vom 29.04.2017

Rollen und Darsteller:
Cha Hae-joon – Ha Ji-won
Lee Jeong-man – Ahn Sung-kee
Kim Dong-soo – Oh Ji-ho
Park Hyeon-jeong – Cha Ye-ryeon
Dr. Jang Moon-hyeong – Lee Han-wi
Do Sang-goo – Park Cheol-min

Regie: Ji-Hoon Kim
Drehbuch: Yun Je-gyun

Auf einer Bohrinsel im Sector 7 ist die Crew nervös: Erst stoßen sie auf kein Öl und dann machen der Mannschaft winzige amphibienhafte Lebewesen das Leben schwer. Beschuldigen sich die Arbeiter anfangs noch untereinander, müssen sie jedoch bald feststellen, dass die Kreaturen immer größer werden – und langsam zum ernsthaften Problem werden. Das große Krabbeln mitten im Pazifik.

Kritik: "Unterhaltsamer Hochglanztrash nach bewährten Hollywoodvorbildern, vergleichbar in Qualität und Publikumsappeal mit dem auch hierzulande recht erfolgreichen "The Host"." (video.de)

Hintergrund: "Sector 7" ist der erste asiatische 3D IMAX-Film.


03:10 Hercules Reborn (90 Min.) (FSK: 18, HDTV)
(Hercules Reborn)
Spielfilm USA, 2014
Wiederholung vom 30.04.2017

Rollen und Darsteller:
Hercules – John Hennigan
Arius – Christian Oliver
Cyrus – Marcus Shirock
Horace – James Duval
Nikos – Dylan Vox
Prinzessin Theodora – Christina Ulfsparre

Regie: Nick Lyon
Drehbuch: Jim Hemphill, José Montesino

Hercules erschlägt im Vollrausch seine Frau und Kinder. Zur Strafe wird er ins Exil geschickt. Als der treue Hauptmann Arius mit ansehen muss, wie die königliche Familie ermordet und seine Braut Theodora entführt wird, wendet er sich in seiner Verzweiflung an Hercules. Der wittert seine Chance, seine Ehre wieder herzustellen. Hercules reloaded. Mit Christian Oliver und Ex-WWE-Star John Hennigan.

Kritik: "Auf epischen 114 Minuten verbreitet ein abstoßend gut gelungener Bösewicht in der blutgetränkten Saga Gewalt und Terror. WWE-Star John Hennigan wühlt und sticht sich wie Conan mit Christian Oliver ("Die Drei Musketiere") in passablen Schwertkämpfen durch die Kohorten." (kino.de)

Starinfo Christian Oliver: Er ist smart und schön: Zumindest wurde der 1972 in Celle geborene Christian Oliver vom US People Magazine schon mal zu einem der "50 most beautiful guys in the universe" gekürt. Der gutausehende Schauspieler wuchs in Frankfurt am Main auf und wurde in Deutschland u.a. mit der Serie "Alarm für Cobra 11 – Die Autobahnpolizei" bekannt. Er pendelt zwischen USA und Deutschland hin und her. Hierzulande steht er für Serien wie "SOKO Stuttgart", "Ein Fall für zwei" oder "Der Bergdoktor vor der Kamera. Jenseits des großen Teichs war er u.a. 2006 an der Seite George Clooney und Cate Blanchett in "The Good German" zu sehen, in "Operation Walküre" (2008) oder in "Die drei Musketiere" (2011). 2015 spielte er in der Netflix Serie "Sense8" neben Brian J. Smith mit.

Starinfo John Hennigan: Wrestling-Fans kennen ihn vor allem als Johnny Mundo aus der Wrestling-Doku-Soap "Lucha Underground". Als eines der Aushängeschilder der beliebten und aufstrebenden mexikanischen Serie war er bereits "Lucha Underground Champion" und gewann zudem die "Lucha Underground Trios Championship". Weitere Ringnamen des US-Amerikaners sind John Morrison, John Blaze oder auch Johnny Nitro und Johnny Superstar. Der Schauspieler und Produzent, der außerdem Spitznamen wie "The Guru of Greatness" trägt, war schon in der Highschool Wrestling-Amateur und wurde zu Beginn der 2000er Jahre vom Medienunternehmen World Wrestling Entertainment (WWE) entdeckt. Nach dem Training – unter anderem bei Al Snow - in der OVW (Ohio Valley Wrestling), der Farmliga des WWE, trat Hennigan in mehreren Wrestling-Shows auf: darunter "WWE Monday Night Raw" (1993), "WWF SmackDown!" (1999; zusammen mit Melina Perez und Joey Mercury) und "E.C.W." (2006). Neben "Sinbad and the War of the Furies" und "Hercules Reborn", drehte er Filme wie "In the Wings", "The Big Lug" und "The Most Dangerous Game". Zu seinen besten Freunden zählen die beiden Wrestling-Kollegen John Cena und Randy Orton.


04:40 Raumschiff Enterprise (50 Min.) (FSK: 6, HDTV, mono)
Star Trek
Planet der Unsterblichen (Requiem for Methus E Lah)
Folge 74
Serie USA, 1968
Wiederholung vom 29.04.2017

Rollen und Darsteller:
Captain Kirk – William Shatner
Commander Spock – Leonard Nimoy
Dr. Leonard "Pille" McCoy – DeForest Kelley
Montgomery "Scotty" Scott – James Doohan
Lieutenant Hikaru Sulu – George Takei
Lieutenant Nyota Uhura – Nichelle Nichols
Pavel Chekov – Walter Koenig

Regie: Murray Golden

Ein tödlicher Virus wütet auf der Enterprise. Es gibt erste Tote und nur ein Gegenmittel. Es befindet sich auf einem unbewohnten Planeten. Als die Crew dort ankommt, muss sie feststellen, dass doch jemand dort lebt: Flint, ein Unsterblicher, der seit Jahrtausenden existiert und ungewöhnlich hehre Ziele hat. Allerdings kommt plötzlich die Liebe auf den Plan und die verändert alles.

Auszeichnungen (Auswahl): Goldene Kamera (Millenium Award) 1999 für Nichelle Nichols als Kultstar des vergangenen Jahrhunderts. Nominierungen für 13 Primetime Emmy Arwards in den Jahren 1967, 1968 und 1969, darunter drei für Leonard Nimoy in der Kategorie Außergewöhnliche Leistungen eines Nebendarstellers in einer Serie.

Zur Serie: "Raumschiff Enterprise" ist das Original: produziert 1966 bis 1969 in den USA und zum ersten Mal ausgestrahlt in Deutschland 1972. Und man kann es heute kaum fassen: Wegen mangelnder Zuschauerzahlen stoppte der US-amerikanische NBC-Sender die immer noch angesagte Serie nach drei Staffeln. Doch trotz anfänglich mäßiger Quoten bei NBC, entwickelte sich die Serie zum Publikumshit, befeuert durch die Mondlandung 1969. 1972 lief das Weltraumabenteuer auf 170 Sendern weltweit und kein Ende in Sicht. Untrennbar verbunden mit dem Erfolg der Serie ist die Karriere von William Shatner als Captain Kirk. Und 20 Jahre nach dem Ende von "Raumschiff Enterprise" begann der eigenwillige Star eigene Sci-Fi-Romane zu schreiben und sein eigenes "Shatnerversum" zu erschaffen. Mr. Spock alias Leonard Limoy (1931 – 2015), dessen spitze Ohren und ausgeprägte Augenbrauen in den Vorankündigungen der Magazine wegen möglicher Ähnlichkeiten mit dem Teufel retuschiert wurden, avancierte zum Star und Sexsymbol der Serie. Ende der 80er setzte ein regelrechter Fan-Kult um "Raumschiff Enterprise" ein und Fortsetzungen ließen nicht auf sich warten: "Star Trek – Das nächste Jahrhundert" (USA, 1987-1994), eine der bedeutendsten US-Fernsehproduktionen, und die erfolgreichen 12 "Star Trek"-Kinofilme. Auch diverse Spin-Offs huldigen dem Trekkie-Kult wie, "Star Trek – Deep Space Nine", "Star Trek – Raumschiff Voyager" und "Star Trek – Enterprise" (die fünfte Serie, aber inhaltlich gesehen, die erste). Außerdem gibt es die Zeichentrick-Fortsetzung "Star Trek – The Animated Series" von 1973, die erst seit ihrer DVD-Veröffentlichung 2006 zum offiziellen Kanon des "Star Trek"-Universums gehört.

Hintergrund der Handlung: Mit über 400 Frauen und Männern als Besatzung macht sich das Raumschiff "Enterprise" als Mitglied der "Sternenflotte" auf den Weg ins All. Es ist das Jahr 2265, der dritte Weltkrieg ist vorbei, die Menschen leben gemeinsam mit anderen Welten und deren Bewohnern in der "Vereinigten Föderation der Planeten". Captain James Tiberius Kirk und seine Crew bekommen den Auftrag, in den Weiten des Weltraumes nach neuen Lebensformen, nach fremden Galaxien und Sternen zu suchen. Mit dabei: Chef-Techniker Montgomery "Scotty" Scott, Schiffsarzt Dr. Leonard "Pille" McCoy, die Lieutenants Hikaru Sulu und Nyota Uhura sowie der Vulkanier Commander Spock.

Starinfo William Shatner: Als Schauspieler William Shatner (geboren 1931 in Montreal), der sein Kino-Debüt 1957 als einer der "Brüder Karamasov" gab, 1966 ein Engagement für die Serie "Raumschiff Enterprise" annahm, prägt ihn das für den Rest seiner Karriere. Obwohl er zahlreiche andere Rollen spielte und z.B. als Serienheld mit der Serie "Boston Legal" punktete – für letztere erhielt einen Emmy und einen Golden Globe – bleibt Shatner der ewige Captain Kirk des Raumschiffs, das durch unbekannte Welten reist. Und das ist ihm nicht zur Unehre gereicht: die Universität seiner Heimatstadt Montreal hat einen ganzen Trakt nach ihm benannt (Shatner Building der McGill University). Und auch Shatner selbst ist in seiner Lebensrolle, die er drei Jahre lang, und dann auch noch in mehreren Kinofilmen spielte, wohl gern aufgegangen, denn er schrieb auch diverse Science-Fiction-Romane. 2014 wurde Shatner von der NASA mit der höchsten Auszeichnung geehrt, der "Distinguished Public Service"-Medaille, da er Forscher auf der ganzen Welt inspiriert und sich für Weltraummissionen engagiert hat. - Staffel: 3


05:30 Der rosarote Panther (20 Min.) (4:3, mono)
The Pink Panther
Die Vorladung / Der rosarote Kaufhausspuk / Luftige Höhen
Folge 32
Comedy USA, 1969

Regie: Friz Freleng

"Heute ist nicht alle Tage, ich komm wieder, keine Frage!" Diese Worte sind Kult. Und der rosa Panther hält Wort! Paulchen und sein immerwährendes Chaos sind wieder da. Mit ihm: die blaue Elise, die rote Ameise, der Inspektor, Sergeant Deux-Deux, der Commissioner, der Hai, die beiden Kröten Sancho und Pancho, der gelbe Kranich, der kleine Mann und nicht zuletzt der herrlich reimende Sprecher …

Zur Serie: Die Figur des "Rosaroten Panther" entstand bei der Entwicklung des Vorspanns zu Blake Edwards Kino-Krimikomödie "Der rosarote Panther" von 1963, in dem es um den berühmten rosa Diamanten und ein meisterhaft diebisches Phantom geht. Der Regisseur betraute das damals gerade frisch gestartete Trickfilmstudio DePatie-Freleng Enterprises mit der Animation. Der gezeichnete Panther kam derart gut an, dass die Comicmacher beschlossen, eine Serie daraus zu generieren. Als erstes erwuchs daraus der Kino-Vorfilm "Der rosarote Schmierfink" (1964), der gleich im selben Jahr einen Oscar gewann. In der Folge wurden über 100 dieser Kurzfilme für die Kinos hergestellt, die dann ab 1969 in den USA und ab 1973 auch in Deutschland als Kinderserie im TV liefen. War der Panther in den Staaten noch überwiegend stumm, bekam er hierzulande den in Versen deklamierenden Sprecher zur Seite und seinen Vornamen Paul bzw. Paulchen. - Staffel: 2


05:50 – 06:00 Serien Insider (10 Min.)
Verblüffendes und Wissenswertes aus dem TELE 5 Serien-Universum
Magazin

Wer ist der bessere Chef: "Voyager"-Captain Janeway oder "Deep Space Nine"-Kommandant Captain Sisko? Was kann der Doktor tun, wenn die Raumschiff-Besatzung an einer cardassianischen Grippe leidet? Und was verbindet "Firefly" mit "Star Wars"? Dies und vieles mehr rund um die TELE 5 Serien-Welt von Star Trek & Co. weiß der "TELE 5 Serien Insider"!
 

*


Sonntag, 30. April 2017


06:00 Farscape (59 Min.) (HDTV)
Farscape
Einer muss verlieren (Losing Time)
Folge 53
Serie Australien, 2001
Wiederholung vom 29.04.2017

Rollen und Darsteller:
John Crichton – Ben Browder
Aeryn Sun – Claudia Black
Chiana – Gigi Edgley
Ka D’Argo – Anthony Simcoe

Regie: Catherine Millar

Als die Moya ein elektromagnetisches Feld passiert, bemerkt Crichton ein eigenartiges Wesen neben dem Raumschiff. Es greift ihn an, so dass Crichton blutüberströmt einen Blackout erleidet. Doch weil er sein Erlebnis nicht beweisen kann, glaubt die Crew, er würde halluzinieren.

Auszeichnungen: U.a. 1 Auszeichnung und 2 Nominierungen bei den Saturn Awards 2001. 4 Nominierungen für den Saturn Award 2000 in den Kategorien Beste syndizierte TV-Serie, Bester Genre TV-Darsteller, Beste Genre TV-Darstellerin, Beste Genre TV-Nebendarstellerin. Screen Music Award 2002 in der Kategorie Beste Musik für eine TV-Serie.

Zur Serie: Die australische Produktion "Farscape" ist eine Award-prämierte Sci-Fi-Serie mit einem weltweiten Fan-Publikum. Von diversen TV Guides als beste Fernseh-Kult-Show gewählt, wurde sie auch für die große Fan-Kampagne bekannt, die nach ihrem Absetzen 2004 einsetzte und zur Produktion der Miniserie "- The Peacekeeper Wars" (2004) führte. Niemand anderes übrigens als das Team um Muppet-Show-Erfinder Jim Henson nahm sich der Kreation der immer neuen Außerirdischen an, die in jeder Folge auftauchen und für Spannung sorgen.

Hintergrund der Handlung: Astronaut John Crichton denkt schon freudig ans Abendessen zuhause, als ein aus der Bahn geratenes Experiment ihn mit einem Mal aus unserem Sonnensystem heraus und durch tausende Galaxien in ein fremdes Kriegsgebiet hinein katapultiert. Hier trifft er auf das höchst kriegerische Volk der Peacekeeper, ein autoritäres Regime und einen Haufen Außerirdischer Gefangener auf der Flucht, dem er sich in seiner Not anschließt. All seine Bemühungen, Taten und Gedanken kreisen von nun an um die schier unmöglich scheinende Rückkehr zu seinem Heimatplaneten, der Erde. Doch bis es so weit kommen kann, gilt es noch, in diesen unbekannten und feindlichen Gefilden eine ganze Reihe Abenteuer und Gefahren zu bestehen.

Starinfo Claudia Black: Als Finalistin des australischen Globe Shakespeare-Wettbewerbs 1990 zog es Claudia Black erst einmal zum Theater und mit dem Klassiker "Der Kaufmann von Venedig" auf Tournee nach Europa. Zahlreiche Auftritte in australischen Fernsehserien machten sie dann zunächst in ihrer Heimat berühmt. Gleichwohl spielte sie so oft britische Charaktere, dass viele Zuschauer gar nicht wussten, dass sie tatsächlich Australierin ist. Ihre Hauptrolle in "Farscape – Verschollen im All" (1999-2000) brachte ihr den ersten internationalen Erfolg: Claudia Black bekam fünf Saturn Award-Nominierungen in der Kategorie Beste Schauspielerin. 2005 hielt sie den Award schließlich endlich in den Händen - für ihre Darstellung in der Mini-Serie "Farscape – The Peacekeeper Wars" (2004). - Staffel: 3


06:59 Dauerwerbesendung (61 Min.)


08:00 Bayless Conley (29 Min.) (HDTV)
Bayless Conley
Kirchenprogramm
Folge 212


08:29 Dauerwerbesendung (121 Min.)


10:30 Hour of Power (59 Min.)
Hour of Power
Kirchenprogramm
Folge 388


11:29 Dauerwerbesendung (211 Min.)


15:00 Star Trek – The Animated Series (30 Min.) (HDTV, mono)
Star Trek – The Animated Series
Die gefährliche Wolke (One of our Planets is Missing)
Folge 3
Serie USA, 1973

Rollen und Darsteller:
James T. Kirk (Stimme) – Gert Günther Hoffmann
Mr. Spock (Stimme) – Herbert Weicker
Leonard 'Bones' McCoy (Stimme) – Randolf Kronberg
Montgomery 'Scotty' Scott (Stimme) – Kurt E. Ludwig
Nyota Uhura (Stimme) – Ilona Grandke
Hikaru Sulu (Stimme) – Fred Klaus

Regie: Hal Sutherland

Direkt vor der Nase der Enterprise taucht eine riesige Wolke auf, nähert sich einem Planeten und dann: ist der Planet verschwunden! Jetzt bewegt sich das Ungetüm auf den Planeten Mantilles zu. Was hat die Wolke vor? Kann die Mannschaft der Enterprise die Bewohner warnen und eine Katastrophe verhindern?

Auszeichnungen (Auswahl): Daytime Emmy Award 1975 in der Kategorie Beste Kinderserie. Nominierung für den Daytime Emmy Award 1974 in der Kategorie Beste Kinderserie. Nominierung für den Saturn Award 2007 in der Kategorie Beste Retro TV Serienveröffentlichung auf DVD.

Zur Serie: Genau wie die Realserie "Raumschiff Enterprise" dreht sich die 22-teilige Zeichentrickserie "Star Trek – The Animated Series" (1973-1975) um die neuesten Abenteuer der Crew um Captain Kirk und das Raumschiffs Enterprise. Autoren und Produzenten der Comic-Strips orientierten sich eng am erfolgreichen Original von Gene Roddenberry (Raumschiff Enterprise, 1966-1969) und scheuten weder Kosten noch Mühen, ihre Adaption so authentisch wie möglich zu gestalten. Auch deshalb setzten sie alles daran, die ursprünglichen Schauspieler der Kult-Serie als Sprecher für ihre gezeichneten Helden zu verdingen. Nach einigem Ringen gelang es sogar tatsächlich, William Shatner, Leonard Nimoy, DeForest Kelley, George Takei, Nichelle Nichols, James Doohan und Majel Barrett für das Projekt zu gewinnen. Zusammen mit der aufwändigen Herstellung gerieten die Animated Series so zur kostspieligsten Serien ihrer Zeit. Und doch, obwohl sie für Erwachsene konzipiert worden war, dümpelte sie schließlich mit mäßigem Erfolg im Kinderprogramm vor sich hin – im deutschen Fernsehen sogar nur zu einem Teil gezeigt und das auch noch stark gekürzt und mit arg veränderten, grell überzeichneten Dialogen. Gene Roddenberry, der Entwickler der Serie und, bevor er seine Zustimmung gab, lange zögerlich ob der Zeichentrickidee, war übrigens mit dem Ergebnis gar nicht einverstanden. Er erklärte die Animated Series für zunächst "nicht Kanon". Mittlerweile ist die Serie wieder Kanon. Sowohl die Stories sind stark und authentisch wie auch die Zeichnungen hervorragend, die ursprünglichen Charaktere gut getroffen, das Niveau mit der Originalserie vergleichbar und die Qualität der Produktion sehr hoch.

Hintergrund der Handlung: Es ist die Fortsetzung der Kultserie "Raumschiff Enterprise" in Zeichentrick: Im 23. Jahrhundert machten sich Captain Kirk und seine 80-köpfige Crew mit der Enterprise auf den Weg ins All. Nun geht die Reise weiter, an Orte und in Dimensionen, wo kein Mensch zuvor jemals gewesen ist. Mit dabei wie in der Originalserie Kirk, Spock, McCoy, Scotty und all die anderen bekannten Gesichter. Gemeinsam ziehen sie durch unbekannte Welten und Galaxien, treffen auf unerforschte Phänomene, begegnen unbekannten Lebensformen, Freunden und Feinden, und bestehen jedes Mal aufs Neue ungeahnte Abenteuer. - Staffel: 1


15:30 Raumschiff Enterprise (75 Min.) (FSK: 6, HDTV, mono)
Star Trek
Die Reise nach Eden (The Way to Eden)
Folge 75
Serie USA, 1968
Wiederholung vom 29.04.2017

Rollen und Darsteller:
Captain Kirk – William Shatner
Commander Spock – Leonard Nimoy
Dr. Leonard "Pille" McCoy – DeForest Kelley
Montgomery "Scotty" Scott – James Doohan
Lieutenant Hikaru Sulu – George Takei
Lieutenant Nyota Uhura – Nichelle Nichols

Regie: David Alexander

Es sind keine Piraten, die in einem geraubten Raumschiff unterwegs waren und die Enterprise da gestellt hat. Es sind verschrobene Pilger auf der Suche nach dem sagenhaften Planeten Eden. Kaum haben sich die fünf Männer um Dr. Sevrin ein wenig mit der Crew angefreundet, entführen sie das Schiff und steuern es ausgerechnet in feindliches Hoheitsgebiet.

Auszeichnungen (Auswahl): Goldene Kamera (Millenium Award) 1999 für Nichelle Nichols als Kultstar des vergangenen Jahrhunderts. Nominierungen für 13 Primetime Emmy Arwards in den Jahren 1967, 1968 und 1969, darunter drei für Leonard Nimoy in der Kategorie Außergewöhnliche Leistungen eines Nebendarstellers in einer Serie.

Zur Serie: "Raumschiff Enterprise" ist das Original: produziert 1966 bis 1969 in den USA und zum ersten Mal ausgestrahlt in Deutschland 1972. Und man kann es heute kaum fassen: Wegen mangelnder Zuschauerzahlen stoppte der US-amerikanische NBC-Sender die immer noch angesagte Serie nach drei Staffeln. Doch trotz anfänglich mäßiger Quoten bei NBC, entwickelte sich die Serie zum Publikumshit, befeuert durch die Mondlandung 1969. 1972 lief das Weltraumabenteuer auf 170 Sendern weltweit und kein Ende in Sicht. Untrennbar verbunden mit dem Erfolg der Serie ist die Karriere von William Shatner als Captain Kirk. Und 20 Jahre nach dem Ende von "Raumschiff Enterprise" begann der eigenwillige Star eigene Sci-Fi-Romane zu schreiben und sein eigenes "Shatnerversum" zu erschaffen. Mr. Spock alias Leonard Limoy (1931 – 2015), dessen spitze Ohren und ausgeprägte Augenbrauen in den Vorankündigungen der Magazine wegen möglicher Ähnlichkeiten mit dem Teufel retuschiert wurden, avancierte zum Star und Sexsymbol der Serie. Ende der 80er setzte ein regelrechter Fan-Kult um "Raumschiff Enterprise" ein und Fortsetzungen ließen nicht auf sich warten: "Star Trek – Das nächste Jahrhundert" (USA, 1987-1994), eine der bedeutendsten US-Fernsehproduktionen, und die erfolgreichen 12 "Star Trek"-Kinofilme. Auch diverse Spin-Offs huldigen dem Trekkie-Kult wie, "Star Trek – Deep Space Nine", "Star Trek – Raumschiff Voyager" und "Star Trek – Enterprise" (die fünfte Serie, aber inhaltlich gesehen, die erste). Außerdem gibt es die Zeichentrick-Fortsetzung "Star Trek – The Animated Series" von 1973, die erst seit ihrer DVD-Veröffentlichung 2006 zum offiziellen Kanon des "Star Trek"-Universums gehört.

Hintergrund der Handlung: Mit über 400 Frauen und Männern als Besatzung macht sich das Raumschiff "Enterprise" als Mitglied der "Sternenflotte" auf den Weg ins All. Es ist das Jahr 2265, der dritte Weltkrieg ist vorbei, die Menschen leben gemeinsam mit anderen Welten und deren Bewohnern in der "Vereinigten Föderation der Planeten". Captain James Tiberius Kirk und seine Crew bekommen den Auftrag, in den Weiten des Weltraumes nach neuen Lebensformen, nach fremden Galaxien und Sternen zu suchen. Mit dabei: Chef-Techniker Montgomery "Scotty" Scott, Schiffsarzt Dr. Leonard "Pille" McCoy, die Lieutenants Hikaru Sulu und Nyota Uhura sowie der Vulkanier Commander Spock.

Starinfo William Shatner: Als Schauspieler William Shatner (geboren 1931 in Montreal), der sein Kino-Debüt 1957 als einer der "Brüder Karamasov" gab, 1966 ein Engagement für die Serie "Raumschiff Enterprise" annahm, prägt ihn das für den Rest seiner Karriere. Obwohl er zahlreiche andere Rollen spielte und z.B. als Serienheld mit der Serie "Boston Legal" punktete – für letztere erhielt einen Emmy und einen Golden Globe – bleibt Shatner der ewige Captain Kirk des Raumschiffs, das durch unbekannte Welten reist. Und das ist ihm nicht zur Unehre gereicht: die Universität seiner Heimatstadt Montreal hat einen ganzen Trakt nach ihm benannt (Shatner Building der McGill University). Und auch Shatner selbst ist in seiner Lebensrolle, die er drei Jahre lang, und dann auch noch in mehreren Kinofilmen spielte, wohl gern aufgegangen, denn er schrieb auch diverse Science-Fiction-Romane. 2014 wurde Shatner von der NASA mit der höchsten Auszeichnung geehrt, der "Distinguished Public Service"-Medaille, da er Forscher auf der ganzen Welt inspiriert und sich für Weltraummissionen engagiert hat. - Staffel: 3


16:45 Der Polarsturm (105 Min.) (HDTV)
(Polar Storm)
Spielfilm USA, 2009
Wiederholung vom 28.04.2017

Rollen und Darsteller:
Dr. James Mayfield – Jack Coleman
Shane Mayfield – Tyler Johnston
Cynthia Mayfield – Holly Dignard
General Mayfield – Terry David Mulligan
Präsident – Roger R. Cross
Lou Vanetti – David Lewis

Regie: Paul Ziller
Drehbuch: Jason Bourque, Paul Ziller

Das Ende der Menschheit ist gekommen. Nachdem ein Komet die Erde gestreift hat, gerät das Magnetfeld des Planeten durcheinander. Naturkatastrophen treten vermehrt auf, doch die Behörden haben nicht reagiert. Als die finale Apokalypse droht, die Dr. Mayfield schon lange vorausgesagt hat, scheinen alle Maßnahmen zu spät, auch für Mayfields Familie … Der Countdown bis zur größten Katastrophe läuft.


18:30 Die unendliche Geschichte II (105 Min.) (FSK: 6)
The Neverending Story II – The Next Chapter
Abenteuer Deutschland, 1990

Rollen und Darsteller:
Bastian – Jonathan Brandis
Atreyu – Kenny Morrison
Xayide – Clarissa Burt
Barney – John Wesley Shipp
Nimbly – Martin Umbach
Bastians Mutter – Helena Michell

Regie: George Miller
Drehbuch: Karin Howard

Bastian greift erneut zum Buch "Die unendliche Geschichte". Doch er liest darin eine andere Geschichte: Die Zauberin Xayide, Herrscherin über die Leere, greift Phantásien an. Bastian muss selbst in das magische Reich reisen, um seinem Freund Atreyu im Kampf gegen die Bedrohung beizustehen und das Reich der kindlichen Kaiserin zu retten. Märchenhafte Fortsetzung der Romanverfilmung.

Kritik: "Aufwendig gestalteter Abenteuer- und Fantasyfilm, der im Prinzip auf der zweiten Hälfte des gleichnamigen Erfolgsromans von Michael Ende basiert." (Lexikon des internationalen Films)

Hintergrund: Viele Drachenflugszenen wurden aus dem ersten Teil
wiederverwendet.

Starinfo Jonathan Brandis: "Meine größte Angst ist es, mittelmäßig zu sein." Diese Angst und die daraus resultierenden Depressionen waren es, die den 1976 geborenen Schauspieler 2003 Selbstmord begehen ließen. Brandis' Karriere war in eine Schieflage geraten, seinen Traum, Regisseur zu werden, konnte der ehemalige Kinderstar nicht mehr verwirklichen. Bekannt wurde Brandis durch die Rolle des Bastian Bux in 'Die unendliche Geschichte II' und Steven Spielbergs Sci-Fi-Serie 'Sea Quest'.


20:15 Lucky Luke (105 Min.) (FSK: 6, 4:3)
Lucky Luke
Western USA, 1991

Rollen und Darsteller:
Lucky Luke – Terence Hill (=Mario Girotti)
Lotta Legs – Nancy Morgan
Averill Dalton – Fritz Sperberg
William Dalton – Dominic Barto
Joe Dalton – Ron Carey
Jack Dalton – Bo Greigh

Regie: Mario Girotti (=Terence Hill) Mario
Drehbuch: Lori Hill

Revolverheld Lucky Luke wird zum Sheriff von Daisy Town gewählt. Obwohl der Superschütze die Stadt gleich mal vor den berüchtigten Dalton-Brüdern befreit, schaffen es die Banditen bald, die Bürger gegen den Gesetzeshüter aufzuhetzen. Ob Lucky Luke der Sache gewachsen ist, zumal ihm noch die schöne Lotta den Kopf verdreht? Saftige Ohrfeigen, flotte Sprüche: Mit Lachsalven garnierter Terence-Hill-Spaß. Nach den Comics von Morris/René Goscinny. Kritik: "Die Spielfilmversion des längst zur Kultfigur gewordenen Comiccowboys Lucky Luke aus der Feder des Teams Morris/Goscinny entpuppt sich als wilder und respektloser Westernklamauk." (Videowoche)

Hintergrund: 'Lucky Luke' war der letzte große Kinoerfolg (ca. 1 Mio. Zuschauer in Deutschland) von Terence Hill. Mit dem Lonesome Cowboy 'Lucky Luke' schuf das Zeichner-Texter-Paar Morris/René Goscinny die nach 'Asterix' bis heute zweiterfolgreichste Comic-Reihe. Mittlerweile gibt es 80 Bände der mit zahlreichen Anspielungen auf historische Ereignisse und Gestalten des Wilden Westens gespickten Reihe. Die beliebtesten Nebenfiguren in den Comics sind das höchst intelligente Pferd von Lucky Luke, Jolly Jumper, sein treuer Hund Rantanplan und die vierköpfige, trottelige Dalton-Bande samt ihrer keifenden Mutter. Der letzte Lucky-Luke-Band von Morris erschien 2002, ein Jahr nach dessen Tod. Interessanterweise gewöhnte sich sein Titelheld im Laufe der Jahrzehnte das Töten und seit 1983 das Rauchen ab. Statt der selbstgedrehten Zigarette hat Luke seitdem einen Grashalm zwischen den Lippen. Auch Til Schweiger stellte den Comic-Helden 2004 in einer Komödie dar, in deren Vordergrund allerdings die Dalton-Bande stand.

Starinfo Terence Hill: Der Italiener mit den strahlend blauen Augen, heißt eigentlich Mario Girotti. Seine Mutter war Deutsche und die Familie wuchs in der Nähe von Dresden auf. Mario Girotti, 1939 in Venedig geboren, wurde bei einem Schwimmwettkampf für den Film entdeckt. Seinen Künstlernamen suchte er sich aus einer Liste von 20 Vorschlägen aus, er hatte dafür 24 Stunden Zeit. Terence Hill gefiel ihm am besten, unter anderem weil der Name die gleichen Initialen wie der seiner Mutter, Hildegard Thieme, hat. Ein gemütvoller Mann also, aber auch einer, der es gerne handfest mag: So sieht Hill sich in seinen eigenen Filmen am liebsten die Prügelszenen an. Viel zu oft musste der kernige Held am Set Bohnen essen. Dafür durfte Hill in 'Winnetou II' Ribanna, heiraten. Im wirklichen Leben ist er seit über 40 Jahren glücklich verheiratet mit einer bayerischstämmigen Amerikanerin namens Lori Zwicklbauer.


22:00 Trucks – Out of Control (125 Min.) (FSK: 16, 4:3)
(Trucks)
Spielfilm Kanada, 1997

Rollen und Darsteller:
Ray – Timothy Busfield
Hope – Brenda Bakke
Trucker Bob – Aidan Divine
Thad – Roman Podhora
Logan – Brendan Fletcher
Jack – Jay Brazeau

Regie: Chris Thomson
Drehbuch: Brian Taggert

Die Kleinstadt Luna ist im Ausnahmezustand. Alte Laster und Autos auf einem Schrottplatz haben sich selbstständig gemacht und terrorisierten die Autofahrer. Keiner weiß, wie man den fahrerlosen Blechmonstern Einhalt gebieten kann und so liegen alle Hoffnungen auf Tankstellenbesitzer Ray. Denn der hat, was die Übeltäter brauchen: Sprit. Autobahn-Schocker nach Stephen King.

Hintergrund: Der Film basiert auf einer Kurzgeschichte von Stephen King.


00:05 Cyborg (95 Min.) (HDTV, mono)
(Cyborg)
Spielfilm USA, 1989

Rollen und Darsteller:
Gibson Rickenbacker – Jean-Claude Van Damme
Nady Simmons – Deborah Richter
Fender Tremolo – Vincent Klyn
Marshall Strat – Aley Daniels
Pearl Prophet – Dayle Haddon
Furman Vux – Blaise Loong

Regie: Albert Pyun
Drehbuch: Albert Pyun

Endzeitstimmung auf der Erde. Eine Seuche hat die meisten Menschen dahingerafft. Eine Handvoll Forscher arbeitet an einem Gegenmittel. Als es endlich soweit ist, soll Cyborg Pearl das Serum zum Test in ein Labor in Atlanta bringen. Doch der finstere Warlord Fender will das Medikament für sich und entführt Pearl. Da taucht Gibson auf. Er hat noch eine Rechnung mit Fender offen …Van Damme in Höchstform.

Kritik: "Überharte Endzeit-Rachegeschichte, von Regisseur Albert Pyun ('Radioactive Dreams') um den Newcomer-Superstar Jean Claude Van Damme ('Bloodsport') arrangiert. Die Macho-Riten zwischen Sado-Maso-Elementen ( …) machen Figuren wie 'Mad Max' im direkten Vergleich mit Slinger Gibson zu Waisenknaben. Die ausgedehnten Kampfszenen perfektionieren eine Ästhetik der Gewalt, von der sich auch im Kino ca. 200.000 Zuschauer angesprochen fühlten." (kino.de) "Einer von Van Dammes frühen und besseren Momenten." (moviehole)

Hintergrund: Der Film wurde mit einem Budget von nur 500.000 Dollar in 23 Tagen abgedreht. Die Zahl der Schauspieler war so begrenzt, dass fast jeder neben seiner Rolle auch noch in andere Charaktere schlüpfen musste, überwiegend als Gefolgsmänner und Häscher. In den Kinos erreichte der Film die Einspielsumme von über zehn Millionen Dollar. Wie auch bei seinen beiden Filmen "Harte Ziele" und "Bloodsport" setzte sich Claude Van Damme höchstpersönlich noch einmal an den Schnitt. Zwei Monate überarbeitete er "Cyborg", nahm dabei vom Drama raus und brachte die Kampfszenen drastischer in den Mittelpunkt. In der Kreuzigungsszene musste der Darsteller übrigens über acht Stunden am Kreuz verbringen, bis die Sequenz im Kasten war.

Starinfo Jean-Claude Van Damme: "The Muscles from Brussels" wird Jean-Claude Van Damme auch häufig genannt. Bekannt wurde der durchtrainierte Belgier durch den Kampfsportfilm "Bloodsport", der ihn jahrelang auf Martial-Arts-Rollen abonnierte. "Leon", "Mit stählerner Faust" und "Geballte Ladung" sollten den Actionstar auch von einer sensiblen Seite zeigen, doch blieben seine Auftritte vor allem wegen der Schlagkraft seines Helden bei den Fans in Erinnerung. Bei "The Quest – Die Herausforderung" nahm das Karate-Ass selbst auf dem Regiestuhl Platz und durfte Ex-"Bond" Roger Moore Anweisungen geben. Überzeugend war der 1960 geborene Darsteller auch in "Sudden Death" unter der Regie von Peter Hyams sowie in der selbstironischen Doku-Fiction "JCVD". 2012 war der Star in Sylvester Stallones "Expendables 2" im Kino zu sehen. Für Aufsehen sorgte 2013 ein Viral der schwedische Autofirma Volvo, für die Van Damme in einem Internet-Spot seinen berühmten "Epic Split" performte – zwischen zwei rückwärtsfahrenden Trucks! Van Damme ist auch privat ein Haudrauf und trat 1999 zum fünften Mal vor den Altar: mit der Schauspielerin Gladys Portugue, die er 1986 schon einmal ehelichte und von der er sich 1992 scheiden ließ.


01:40 Sinbad and the War of the Furies (85 Min.) (FSK: 12, HDTV)
Sinbad and the Clash of the Furies
Action USA, 2015
Wiederholung vom 29.04.2017

Rollen und Darsteller:
Sinbad – John Hennigan
Tsiphone – Georgia Thompson
Jax – Jamie Bernadette
Alecto – Chloe Farnworth
Megaera – Ashley Doris
Manta – Josh Fingerhut

Regie: Scott Wheeler
Drehbuch: Scotty Mullen

Sinbad ist ein hartgesottener Mann und dies hier nicht sein erstes Abenteuer. Doch als er bei seiner Schatzsuche auf ein antikes Artefakt stößt, ist plötzlich alles in Gefahr. Drei entsetzliche Furien entkommen aus ihrem Gefängnis. Furien, die die Macht haben, die Erde zu zerstören. Sinbad muss sie um jeden Preis aufhalten. Wrestling-Star Johnny Mundo alias John Hennigan muss die Welt retten.

Starinfo John Hennigan: Wrestling-Fans kennen ihn vor allem als Johnny Mundo aus der Wrestling-Doku-Soap "Lucha Underground". Als eines der Aushängeschilder der beliebten und aufstrebenden mexikanischen Serie war er bereits "Lucha Underground Champion" und gewann zudem die "Lucha Underground Trios Championship". Weitere Ringnamen des US-Amerikaners sind John Morrison, John Blaze oder auch Johnny Nitro und Johnny Superstar. Der Schauspieler und Produzent, der außerdem Spitznamen wie "The Guru of Greatness" trägt, war schon in der Highschool Wrestling-Amateur und wurde zu Beginn der 2000er Jahre vom Medienunternehmen World Wrestling Entertainment (WWE) entdeckt. Nach dem Training – unter anderem bei Al Snow – in der OVW (Ohio Valley Wrestling), der Farmliga des WWE, trat Hennigan in mehreren Wrestling-Shows auf: darunter "WWE Monday Night Raw" (1993), "WWF SmackDown!" (1999; zusammen mit Melina Perez und Joey Mercury) und "E.C.W." (2006). Neben "Sinbad and the War of the Furies" und "Hercules Reborn", drehte er Filme wie "In the Wings", "The Big Lug" und "The Most Dangerous Game". Zu seinen besten Freunden zählen die beiden Wrestling-Kollegen John Cena und Randy Orton.


03:05 Trucks – Out of Control (95 Min.) (FSK: 16, 4:3)
(Trucks)
Spielfilm Kanada, 1997
Wiederholung vom 30.04.2017

Rollen und Darsteller:
Ray – Timothy Busfield
Hope – Brenda Bakke
Trucker Bob – Aidan Divine
Thad – Roman Podhora
Logan – Brendan Fletcher
Jack – Jay Brazeau

Regie: Chris Thomson
Drehbuch: Brian Taggert

Die Kleinstadt Luna ist im Ausnahmezustand. Alte Laster und Autos auf einem Schrottplatz haben sich selbstständig gemacht und terrorisierten die Autofahrer. Keiner weiß, wie man den fahrerlosen Blechmonstern Einhalt gebieten kann und so liegen alle Hoffnungen auf Tankstellenbesitzer Ray. Denn der hat, was die Übeltäter brauchen: Sprit. Autobahn-Schocker nach Stephen King.

Hintergrund: Der Film basiert auf einer Kurzgeschichte von Stephen King.


04:40 Black Ops: Rise of the Predator (70 Min.) (FSK: 18, HDTV)
(Blackjacks)
Spielfilm USA, 2014
Wiederholung vom 28.04.2017

Rollen und Darsteller:
Lisa Westbrook – Kristina Anapau
Lewis Locke – James C. Burns
Mr. Cromwell – Eric Roberts
Dr. Whitmore – Roark Critchlow
Edward Cox ‚Ed' Josh Daugherty
Sarah – Tina Casciani

Regie: Nicolas Aaron Mezzanatto
Drehbuch: Joshua Ringle, Nicolas Aaron Mezzanatto

Die Blackjacks sind ein Sondereinsatzkommando der Navy Seals. Für Geschäftsmann Cromwell sollen sie einen Spezialauftrag erledigen. Mit Medium Lisa sollen sie prüfen, weshalb der Kontakt zu einem geheimen Forschungslabor abgebrochen ist. Dort angekommen, werden die Elite-Soldaten von einem übernatürlichen Wesen angegriffen. Kein leichter Job für die knallharten Jungs. Harter Actioner.


05:50 – 06:00 Serien Insider (10 Min.)
Verblüffendes und Wissenswertes aus dem TELE 5 Serien-Universum
Magazin

Wer ist der bessere Chef: "Voyager"-Captain Janeway oder "Deep Space Nine"-Kommandant Captain Sisko? Was kann der Doktor tun, wenn die Raumschiff-Besatzung an einer cardassianischen Grippe leidet? Und was verbindet "Firefly" mit "Star Wars"? Dies und vieles mehr rund um die TELE 5 Serien-Welt von Star Trek & Co. weiß der "TELE 5 Serien Insider"!
 

*


Montag, 01. Mai 2017


06:00 Der rosarote Panther (20 Min.)
The Pink Panther
Comedy USA
(Bild: NN )

"Heute ist nicht alle Tage, ich komm wieder, keine Frage!" Diese Worte sind Kult. Und der rosa Panther hält Wort! Paulchen und sein immerwährendes Chaos sind wieder da. Mit ihm: die blaue Elise, die rote Ameise, der Inspektor, Sergeant Deux-Deux, der Commissioner, der Hai, die beiden Kröten Sancho und Pancho, der gelbe Kranich, der kleine Mann und nicht zuletzt der herrlich reimende Sprecher …

Zur Serie: Die Figur des "Rosaroten Panther" entstand bei der Entwicklung des Vorspanns zu Blake Edwards Kino-Krimikomödie "Der rosarote Panther" von 1963, in dem es um den berühmten rosa Diamanten und ein meisterhaft diebisches Phantom geht. Der Regisseur betraute das damals gerade frisch gestartete Trickfilmstudio DePatie-Freleng Enterprises mit der Animation. Der gezeichnete Panther kam derart gut an, dass die Comicmacher beschlossen, eine Serie daraus zu generieren. Als erstes erwuchs daraus der Kino-Vorfilm "Der rosarote Schmierfink" (1964), der gleich im selben Jahr einen Oscar gewann. In der Folge wurden über 100 dieser Kurzfilme für die Kinos hergestellt, die dann ab 1969 in den USA und ab 1973 auch in Deutschland als Kinderserie im TV liefen. War der Panther in den Staaten noch überwiegend stumm, bekam er hierzulande den in Versen deklamierenden Sprecher zur Seite und seinen Vornamen Paul bzw. Paulchen.


06:20 Relic Hunter – Die Schatzjägerin (55 Min.) (HDTV)
Relic Hunter
Die Feuer der Hölle (Dagger of Death)
Folge 25
Serie Kanada / USA, 2000
Wiederholung vom 29.04.2017

Rollen und Darsteller:
Sydney Fox – Tia Carrere
Nigel Bailey – Christien Anholt
Claudia – Lindy Booth
Dallas Carter – John Schneider
Cate Hemphill – Nancy Anne Sakovich
Karen Petrusky – Tanja Reichert

Regie: Ian Toynton

Der Anthropologe Frederick Terrace kann nicht glauben, dass er seinen Assistenten selbst verstümmelt hat. Er glaubt, der Dolch der indischen Göttin Kali brachte ihn dazu. Sydney und Nigel versuchen daraufhin in Kalkutta die Macht des bösen Dolches zu brechen.

Zur Serie: Die amerikanisch/kanadisch/französische Koproduktion zeichnet sich besonders durch spannende Action und eine ordentliche Portion Humor aus. Interessanterweise hat die Produktion Toronto fast nie verlassen – trotz der wechselnden Schauplätze. Die Folge 'Die Knochenschale' ist dem Stuntman Chris Lamon gewidmet, der 2001 bei Dreharbeiten tödlich verunglückte.

Hintergrund der Handlung: Klug, tough, einfallsreich und sexy – so kann man die Vorzüge der Geschichtsprofessorin Sydney Fox zusammenfassen. Leider ist sie in ihren Vorlesungen oft kurz angebunden, da sie es vorzieht, verlorene Artefakte für Museen und private Kunden aus aller Welt wieder zu beschaffen. Immer dabei ist ihr tollpatschiger Assistent Nigel Bailey. Der würde auf die gefährlichen Einsätze an den entlegensten Orten der Welt gern verzichten und sorgt durch seine Unbeholfenheit häufig für zusätzliche Komplikationen. Während seiner Exkursionen muss sich das Forscherteam oft mit konkurrierenden Schatzjägern oder Kriminellen messen, wobei Sydneys Kampfkunstkenntnisse von großem Vorteil sind. Kein Einsatz wäre jedoch komplett ohne Sydneys Sekretärin Claudia, die zwar nicht unbedingt durch umfassende Bildung, dafür aber durch gute Kontakte behilflich ist.

Starinfo Tia Carrere: Schauspielerin? Ja, auch. Aber die exotische Schönheit, die in Hawaii zur Welt kam, kann noch einiges mehr. Sie ist unter anderem als Sängerin so erfolgreich, dass ihr Album 'hawaiiana' 2008 für den Grammy nominiert wurde. Auch als Model machte sie eine gute Figur. Zur Schauspielerei kam die US-Amerikanerin mit asiatisch-spanischen Wurzeln nur durch Zufall. Man entdeckte sie in einem Supermarkt und castete sie sofort für ihren ersten Film. Es folgten Auftritte in Serien und Hollywoodproduktionen wie 'True Lies'. Nach ihrer Rolle in 'Relic Hunter' widmete sie sich wieder ihrer Musik und spielte zuletzt erfolgreich in der HBO-Produktion 'Nip/Tuck'. - Staffel: 2


07:15 Die unendliche Geschichte II (104 Min.) (FSK: 6)
The Neverending Story II – The Next Chapter
Abenteuer Deutschland, 1990
Wiederholung vom 30.04.2017

Rollen und Darsteller:
Bastian – Jonathan Brandis
Atreyu – Kenny Morrison
Xayide – Clarissa Burt
Barney – John Wesley Shipp
Nimbly – Martin Umbach
Bastians Mutter – Helena Michell

Regie: George Miller
Drehbuch: Karin Howard

Bastian greift erneut zum Buch "Die unendliche Geschichte". Doch er liest darin eine andere Geschichte: Die Zauberin Xayide, Herrscherin über die Leere, greift Phantásien an. Bastian muss selbst in das magische Reich reisen, um seinem Freund Atreyu im Kampf gegen die Bedrohung beizustehen und das Reich der kindlichen Kaiserin zu retten. Märchenhafte Fortsetzung der Romanverfilmung.

Kritik: "Aufwendig gestalteter Abenteuer- und Fantasyfilm, der im Prinzip auf der zweiten Hälfte des gleichnamigen Erfolgsromans von Michael Ende basiert." (Lexikon des internationalen Films)

Hintergrund: Viele Drachenflugszenen wurden aus dem ersten Teil
wiederverwendet.

Starinfo Jonathan Brandis: "Meine größte Angst ist es, mittelmäßig zu sein." Diese Angst und die daraus resultierenden Depressionen waren es, die den 1976 geborenen Schauspieler 2003 Selbstmord begehen ließen. Brandis' Karriere war in eine Schieflage geraten, seinen Traum, Regisseur zu werden, konnte der ehemalige Kinderstar nicht mehr verwirklichen. Bekannt wurde Brandis durch die Rolle des Bastian Bux in 'Die unendliche Geschichte II' und Steven Spielbergs Sci-Fi-Serie 'Sea Quest'.


08:59 Dauerwerbesendung (311 Min.)


14:10 Star Trek – Deep Space Nine (60 Min.) (4:3)
Star Trek – Deep Space Nine
Der Steinwandler (Vortex)
Folge 12
Serie USA, 1993
Wiederholung vom 28.04.2017

Rollen und Darsteller:
Benjamin Sisko – Avery Brooks
Odo – Rene Auberjonois
Jake Sisko – Cirroc Lofton
Dr. Bashir – Alexander Siddig
O'Brien – Colm Meaney
Lt. Worf – Michael Dorn
Jadzia Dax – Terry Farrell
Major Kira – Nana Visitor

Regie: Winrich Kolbe

Bei einem Tauschgeschäft im Quarks wird der Zwilling eines Miradorn-Zwillingspaars getötet. Ein Fremder namens Croden wird dafür verantwortlich gemacht. Odo soll ihn einsperren. Doch der Fremde hat Odo etwas sehr Interessantes zu bieten. Ob Odo diesem Angebot widerstehen kann?

Auszeichnungen (Auswahl): 28 Emmy-Nominierungen zwischen 1993 und 1999, u.a. für das Beste Hairstyling und die Beste Kamera. Sieben Saturn Award-Nominierungen zwischen 1994 und 2004, unter anderem für die Beste Serie und den Besten Schauspieler (Avery Brooks).

Zur Serie: Die Raumstation Deep Space Nine liegt im Orbit von Bajor ganz am Rand des Einzugsgebiets der Föderation, gleich am Eingang zu einem Wurmloch. Benjamin Sisko ist der Entdecker des Wurmlochs, er gilt seither den Bajoranern als "Abgesandter der Propheten". Er und seine Crew sind auf der DS9 zum Schutz Bajors abgestellt. Die Raumstation ist ein wichtiger Handels- und Durchreiseknoten. Auf der anderen Seite des Lochs liegt der Gamma-Quadrant, ein Ort, der eine halbe Ewigkeit durch die Galaxie von Bajor entfernt ist. Hier liegt Dominion und hier leben die Wechselbälger. Immer wieder kommt es im Umkreis der DS9 zu Auseinandersetzungen zwischen Bajoranern, Klingonen, Cardassianern und anderen Völkern. Im weiteren Verlauf der Geschichte aber wird die DS9 Schauplatz eines erbitterten Krieges zwischen Dominion und der Föderation.

Hintergrund zur Serie: Die 176-teilige US-Science-Fiction-Serie von Rick Berman und Michael Piller ist nach 'Raumschiff Enterprise' und 'Star Trek – Das nächste Jahrhundert' die dritte Serie, die im Star Trek-Universum spielt. Im Gegensatz zu den zu den beiden anderen Serien steht bei 'Deep Space Nine' weniger die Erkundung fremder Welten im Vordergrund, als nun die Verteidigung eines Außenpostens und Zugangs zu einem Wurmloch Richtung Gamma Quadrant. Michael Dorn als Lieutenant Worf und Colm Meaney als Chief O'Brien hatten dieselben Rollen schon in 'Star Trek – Das nächste Jahrhundert' inne. Beide Serien liefen sogar teilweise parallel und manche Handlungsstränge überkreuzen sich.

Starinfo Avery Brooks: Der junge Brooks wurde in eine sehr musikalische Familie geboren. Er spielte schon als Kind Jazz Piano und sang. Sein Großvater war Tenor. Seit 1976 ist er Associate Professor of Theater Arts an der Rutgers University, New Jersey. Er war der erste schwarze Schüler, der hier seinen Master of Fine Arts machte. Während der Dreharbeiten zu 'Deep Space Nine' (1993) gab er auch Kurse für die Rutgers University. Er nahm seine Stunden für die Studenten auf Video auf, teilweise noch in seinem Kostüm. Benjamin Sisko, Brooks Rolle in 'Deep Space Nine' (1993) war die Nummer 50 in der TV Guide's list der "50 besten TV-Väter aller Zeiten". Brooks hat auch im richtigen Leben ein sehr enges Verhältnis zu Cirroc Lofton, der in 'Deep Space Nine' seinen Sohn spielt. Er ist seit 1976 mit Vicki Lenora Bowen verheiratet und hat mit ihr drei Kinder. - Staffel: 1


15:10 Star Trek – Raumschiff Voyager (60 Min.) (FSK: 6, 4:3)
Star Trek: Voyager
Helden und Dämonen (Heroes and Demons)
Folge 12
Serie USA, 1994
Wiederholung vom 28.04.2017

Rollen und Darsteller:
Captain Kathryn Janeway – Kate Mulgrew
Chakotay – Robert Beltran
B´Elanna Torres – Roxann Dawson
Tom Paris – Robert Duncan McNeill
Neelix – Ethan Phillips
Tuvok – Tim Russ

Regie: Robert Beltran, Kate Mulgrew, Les Landau

Das Holodeck der Voyager wird plötzlich von einer unbekannten Lebensform übernommen. Sie verwandelt die Crewmitglieder einfach in pure Energie. Nun muss der holografische Arzt des Schiffes handeln. Damit er die Mitglieder vor dem Schlimmsten retten kann, muss er im wahrsten Sinne des Wortes über seine Grenzen gehen …

Auszeichnungen (Auswahl): Emmy für die Besten Visuellen Effekte (1995). Emmy für die Besten Visuellen Effekte (1999). Emmy für die Besten Visuellen Effekte (2001). Emmy für die Beste Titelmelodie (1995). Emmy für das Beste Make-Up (1996). Emmy für das Beste Hairstyling (1997). Emmy für die Beste Musik (2001). 27 Emmy-Nominierungen zwischen 1995 und 2001, u.a. für den Besten Ton und die Beste Musik. Saturn Award-Spezialpreis 2005. Saturn Awards für Jeri Ryan (2001) und Kate Mulgrew (1998). Fünf Saturn Award-Nominierungen zwischen 1998 und 2001, u.a. für die Beste Serie und den Besten Nebendarsteller (Robert Picardo). Drei ASCAP-Awards in Folge für die Beste TV-Serie (1999, 2000. 2001). Zwei Satellite Awards für Kate Mulgrew und Jeri Ryan (1998, 1999). Zwei Hollywood Makeup Artist and Hair Stylist Guild Awards für das Innovativste Hairstyling, plus drei weitere Nominierungen. International Monitor Award für die Besten Effekte (1999). Golden Eagle Award für Robert Picardo (1997). Young Artist Award für Scarlett Pomers (1999).

Zur Serie: Gemeinsam mit den verfeindeten Maquis ist die Crew der Voyager von einem fremden Wesen 70.000 Lichtjahre von der Erde entfernt in eine unbekannte Milchstraße des Delta Quadranten geschleudert worden. 70 Jahre werden sie brauchen, um jemals wieder in heimatliche Gefilde zu gelangen, über weite Strecken müssen sie unbekannte Universen durchqueren, schwere Kämpfe, Nöte und diverse Abenteuer bestehen. Deshalb wollen sich die beiden Kontrahenten für die weite Heimreise zusammentun …

Hintergrund zur Serie:,Raumschiff Voyager' ist die vierte im Star-Trek-Universum angesiedelte Fernsehserie. Sie wurde zwischen 1995 und 2001 in sieben Staffeln in den USA produziert. Die Rolle von Captain Kathryn Janeway ist die einzige weibliche Hauptrolle in einer Star-Trek-Serie. Roxann Dawson alias B'Elanna Torres wurde während der Dreharbeiten der vierten Staffel schwanger. Nur im Zweiteiler,Das Tötungsspiel' ist die Schwangerschaft auch Teil der Geschichte. Damit man den Bauch nicht sieht, trägt sie über mehrere Folgen einen Umhang. Das etwa 1,55 Meter lange Haupt-Film-Modell der Voyager wurde während der,40 Years of Star Trek: The Collection Auction' bei Christie`s in New York am 5. Oktober 2006 für 132.000 US-Dollar versteigert. - Staffel: 1


16:10 Star Trek – Das nächste Jahrhundert (60 Min.) (HDTV)
Star Trek – The Next Generation
Todesangst beim Beamen (Realm of Fear)
Folge 128
Serie USA, 1992
Wiederholung vom 28.04.2017

Rollen und Darsteller:
Jean-Luc Picard – Patrick Stewart
William Rker – Jonathan Frakes
Data – Brent Spiner
Geordi LaForge – LeVar Burton

Regie: Cliff Bole

Trotz seiner Panik vor dem Beamen kann Troi Barclay soweit beruhigen, dass er sich mit dem Außenteam der Enterprise auf das Forschungsschiff Yosemite transportieren lässt. An Bord der Yosemite sind alle tot. Vier der Mitglieder der ehemaligen Crew fehlen. Da hat Barclay auf dem gebeamten Weg zurück eine unheimliche Begegnung.

Auszeichnungen: u.a. 18 Primetime Emmys, unter anderem für Soundschnitt, Make-up, Kostüm, Special Effects und Art Direction (1988-1994). 45 Primetime Emmy-Nominierungen.

Zur Serie: Galaxien und Welten bereisen, in die zuvor noch nie jemand vorgedrungen ist, unbekannte Lebensformen, neue Zivilisationen entdecken – das ist ihre Mission. Im 24. Jahrhundert, mehr als sieben Dekaden nach Captain Kirks 'Star Trek'-Mission, begibt sich eine neue Generation von Sternenflotten-Offizieren an Bord der neuen, größeren Enterprise in die unbekannten Weiten des Universums. Zeitreisen und Zeitschleifen, künstliche Intelligenzen, Paralleluniversen, Außerirdische, schwarze Löcher, fremde Wesen und Energien, unbekannte Krankheiten und immer wieder die aggressiven, schier unbezwingbaren Borg kreuzen den Weg der Enterprise und machen der rund 1000-köpfigen Besatzung mitunter ganz schön zu schaffen. Doch der neue Kapitän und seine Getreuen bestehen am Ende jedes Abenteuer …

Hintergrund: Zu gerne hätte 'Raumschiff Enterprise'-Erfinder Gene Roddenberry die Erfolgs-Serie aus den Sechzigern ein Jahrzehnt später mit den Originalschauspielern fortgesetzt. Doch wurden zunächst 'Star Trek'-Filme fürs Kino produziert. 1987, nach dem großen Erfolg der Kinoformate, ging es dann doch an die Neuauflage der Serie. Mit einem Zeitsprung von 78 Jahren im neuen Drehbuch wurde ein Schritt in die Moderne und in die Zukunft unternommen: neue Schauspieler, neue Enterprise, mehr Technik auf dem Filmschiff sowie bei der Herstellung; sei es am Set, bei den Effekten oder der Nachbearbeitung. Die Fortsetzung mit ihren 178 Folgen wurde zur Erfolgsstory: 'Star Trek – Das nächste Jahrhundert' gilt heute noch als eine der bedeutendsten US-Fernsehproduktionen. Nach dem Tod Roddenberrys im Jahre 1991 übernahm Co-Produzent und Drehbuchschreiber Rick Berman die Serie ganz. Mit der steigenden Einflussnahme Bermans wurde die Serie schon zu Lebzeiten Roddenberrys actionreicher; in den Vordergrund traten nun Konflikte mit außerirdischen Völkern. Die Episoden selbst haben meist zwei oder mehrere, teilweise folgenübergreifende Handlungsstränge. Von Anfang an trugen sie humanistische Züge. Immer wieder dienten sie auch als Hintergrund für moralische Diskurse zu ethisch-sozialen Themen. In einigen Folgen wirkten die Original-Enterprise-Darsteller Leonard Nimoy (Mr. Spock), James Doohan (Montgomery "Scotty" Scott) und DeForest Kelley (Dr. Leonard "Pille" McCoy) als Gaststars in ihren alten Rollen mit. Die Schauspieler der neuen Generation Jonathan Frakes, Patrick Stewart, Gates McFadden und LeVar Burton führten auch Regie. In der Episode 'Angriff der Borg – Teil 1' hat der englische Astrophysiker Stephen Hawking einen dreiminütigen Gastauftritt. Hier spielt er - als einzige Person im ganzen 'Star Trek'-Universum – einfach nur sich selbst.

Starinfo Sir Patrick Stewart: Während der ersten Staffel von 'Star Trek – Das nächste Jahrhundert' war sich Stewart derart sicher, eine Fehlbesetzung zu sein und sowieso bald gefeuert zu werden, dass er seinen Koffer sechs Wochen lang gar nicht erst auspackte. Doch er blieb. Eine enge Freundschaft verbindet den Briten mit seinen 'Star Trek'-Kollegen Gates McFadden, alias Dr. Crusher, und Data-Darsteller Brent Spiner. Spiner war im Jahr 2000 bei Stewarts Hochzeit mit der 'Star-Trek'-Produzentin Wendy Neuss sein Haupt-Trauzeuge. 1996 bekam Stewart einen Stern mit seinem Namen auf dem Walk of Fame in Hollywood. Im Juni 2010 wurde Stewart von der Queen zum Ritter geschlagen und darf sich seitdem Sir Patrick Stewart nennen. In den letzten Jahren konzentrierte er sich wieder hauptsächlich auf die Arbeit am Theater, wo er als 19-Jähriger seine Schauspielkarriere begann. - Staffel: 6


17:10 Star Trek – Deep Space Nine (60 Min.) (4:3)
Star Trek – Deep Space Nine
Die Prophezeiung (Battle Lines)
Folge 13
Serie USA, 1993

Rollen und Darsteller:
Benjamin Sisko – Avery Brooks
Odo – Rene Auberjonois
Jake Sisko – Cirroc Lofton
Dr. Bashir – Alexander Siddig
O'Brien – Colm Meaney
Lt. Worf – Michael Dorn
Jadzia Dax – Terry Farrell
Major Kira – Nana Visitor

Regie: Paul Lynch

Kira und Bashir haben Besuch. Gemeinsam mit Kai Opaka reisen sie durch das Wurmloch. Doch plötzlich bringen Störsignale sie auf einem fremden Planeten zum Absturz. Dort herrscht ewiger Krieg, da durch eine spezielle Mikrobe jeder tote Krieger wieder zum Leben erweckt wird. Da wird auch Kai getötet und beginnt wieder zu leben.

Auszeichnungen (Auswahl): 28 Emmy-Nominierungen zwischen 1993 und 1999, u.a. für das Beste Hairstyling und die Beste Kamera. Sieben Saturn Award-Nominierungen zwischen 1994 und 2004, unter anderem für die Beste Serie und den Besten Schauspieler (Avery Brooks).

Zur Serie: Die Raumstation Deep Space Nine liegt im Orbit von Bajor ganz am Rand des Einzugsgebiets der Föderation, gleich am Eingang zu einem Wurmloch. Benjamin Sisko ist der Entdecker des Wurmlochs, er gilt seither den Bajoranern als "Abgesandter der Propheten". Er und seine Crew sind auf der DS9 zum Schutz Bajors abgestellt. Die Raumstation ist ein wichtiger Handels- und Durchreiseknoten. Auf der anderen Seite des Lochs liegt der Gamma-Quadrant, ein Ort, der eine halbe Ewigkeit durch die Galaxie von Bajor entfernt ist. Hier liegt Dominion und hier leben die Wechselbälger. Immer wieder kommt es im Umkreis der DS9 zu Auseinandersetzungen zwischen Bajoranern, Klingonen, Cardassianern und anderen Völkern. Im weiteren Verlauf der Geschichte aber wird die DS9 Schauplatz eines erbitterten Krieges zwischen Dominion und der Föderation.

Hintergrund zur Serie: Die 176-teilige US-Science-Fiction-Serie von Rick Berman und Michael Piller ist nach 'Raumschiff Enterprise' und 'Star Trek – Das nächste Jahrhundert' die dritte Serie, die im Star Trek-Universum spielt. Im Gegensatz zu den zu den beiden anderen Serien steht bei 'Deep Space Nine' weniger die Erkundung fremder Welten im Vordergrund, als nun die Verteidigung eines Außenpostens und Zugangs zu einem Wurmloch Richtung Gamma Quadrant. Michael Dorn als Lieutenant Worf und Colm Meaney als Chief O'Brien hatten dieselben Rollen schon in 'Star Trek – Das nächste Jahrhundert' inne. Beide Serien liefen sogar teilweise parallel und manche Handlungsstränge überkreuzen sich.

Starinfo Avery Brooks: Der junge Brooks wurde in eine sehr musikalische Familie geboren. Er spielte schon als Kind Jazz Piano und sang. Sein Großvater war Tenor. Seit 1976 ist er Associate Professor of Theater Arts an der Rutgers University, New Jersey. Er war der erste schwarze Schüler, der hier seinen Master of Fine Arts machte. Während der Dreharbeiten zu 'Deep Space Nine' (1993) gab er auch Kurse für die Rutgers University. Er nahm seine Stunden für die Studenten auf Video auf, teilweise noch in seinem Kostüm. Benjamin Sisko, Brooks Rolle in 'Deep Space Nine' (1993) war die Nummer 50 in der TV Guide's list der "50 besten TV-Väter aller Zeiten". Brooks hat auch im richtigen Leben ein sehr enges Verhältnis zu Cirroc Lofton, der in 'Deep Space Nine' seinen Sohn spielt. Er ist seit 1976 mit Vicki Lenora Bowen verheiratet und hat mit ihr drei Kinder. - Staffel: 1


18:10 Star Trek – Raumschiff Voyager (60 Min.) (FSK: 6, 4:3)
Star Trek: Voyager
Bewusstseinsverlust (Cathexis)
Folge 13
Serie USA, 1994

Rollen und Darsteller:
Captain Kathryn Janeway – Kate Mulgrew
Chakotay – Robert Beltran
B´Elanna Torres – Roxann Dawson
Tom Paris – Robert Duncan McNeill
Neelix – Ethan Phillips
Tuvok – Tim Russ

Regie: Kim Friedman, Kate Mulgrew, Robert Beltran

Tuvok und Chakotay kommen verletzt von einer Verhandlungsfahrt zurück. Sie sind auf dem Rückweg in einem schwarzen Nebel von einem Schiff angegriffen worden. Chakotay liegt im Koma. Janeway will herausfinden, was passiert ist. Doch da stellt sich heraus, dass das Schiff von einem fremden Wesen kontrolliert wird …

Auszeichnungen (Auswahl): Emmy für die Besten Visuellen Effekte (1995). Emmy für die Besten Visuellen Effekte (1999). Emmy für die Besten Visuellen Effekte (2001). Emmy für die Beste Titelmelodie (1995). Emmy für das Beste Make-Up (1996). Emmy für das Beste Hairstyling (1997). Emmy für die Beste Musik (2001). 27 Emmy-Nominierungen zwischen 1995 und 2001, u.a. für den Besten Ton und die Beste Musik. Saturn Award-Spezialpreis 2005. Saturn Awards für Jeri Ryan (2001) und Kate Mulgrew (1998). Fünf Saturn Award-Nominierungen zwischen 1998 und 2001, u.a. für die Beste Serie und den Besten Nebendarsteller (Robert Picardo). Drei ASCAP-Awards in Folge für die Beste TV-Serie (1999, 2000. 2001). Zwei Satellite Awards für Kate Mulgrew und Jeri Ryan (1998, 1999). Zwei Hollywood Makeup Artist and Hair Stylist Guild Awards für das Innovativste Hairstyling, plus drei weitere Nominierungen. International Monitor Award für die Besten Effekte (1999). Golden Eagle Award für Robert Picardo (1997). Young Artist Award für Scarlett Pomers (1999).

Zur Serie: Gemeinsam mit den verfeindeten Maquis ist die Crew der Voyager von einem fremden Wesen 70.000 Lichtjahre von der Erde entfernt in eine unbekannte Milchstraße des Delta Quadranten geschleudert worden. 70 Jahre werden sie brauchen, um jemals wieder in heimatliche Gefilde zu gelangen, über weite Strecken müssen sie unbekannte Universen durchqueren, schwere Kämpfe, Nöte und diverse Abenteuer bestehen. Deshalb wollen sich die beiden Kontrahenten für die weite Heimreise zusammentun …

Hintergrund zur Serie:,Raumschiff Voyager' ist die vierte im Star-Trek-Universum angesiedelte Fernsehserie. Sie wurde zwischen 1995 und 2001 in sieben Staffeln in den USA produziert. Die Rolle von Captain Kathryn Janeway ist die einzige weibliche Hauptrolle in einer Star-Trek-Serie. Roxann Dawson alias B'Elanna Torres wurde während der Dreharbeiten der vierten Staffel schwanger. Nur im Zweiteiler,Das Tötungsspiel' ist die Schwangerschaft auch Teil der Geschichte. Damit man den Bauch nicht sieht, trägt sie über mehrere Folgen einen Umhang. Das etwa 1,55 Meter lange Haupt-Film-Modell der Voyager wurde während der,40 Years of Star Trek: The Collection Auction' bei Christie`s in New York am 5. Oktober 2006 für 132.000 US-Dollar versteigert. - Staffel: 1


19:10 Star Trek – Das nächste Jahrhundert (65 Min.) (HDTV)
Star Trek – The Next Generation
Unmoralische Friedensvermittler (Man of the People)
Folge 129
Serie USA, 1992

Rollen und Darsteller:
Jean-Luc Picard – Patrick Stewart
William Riker – Jonathan Frakes
Data – Brent Spiner
Geordi La Forge – LeVar Burton

Regie: Winrich Kolbe

Seit der Vermittler Ves Alkar an Bord ist und Deanna berührt hat, ist sie wie ausgewechselt und zickt ständig herum. Kurz zuvor ist Alkars alte "Mutter" auf der Enterprise gestorben. Deanna aber zettelt einen Streit nach dem anderen an, ist eifersüchtig und greift zum Schluss sogar Alkar mit einem Messer an. Zu allem Überfluss ist sie innerhalb weniger Tage um Jahre gealtert.

Auszeichnungen: u.a. 18 Primetime Emmys, unter anderem für Soundschnitt, Make-up, Kostüm, Special Effects und Art Direction (1988-1994). 45 Primetime Emmy-Nominierungen.

Zur Serie: Galaxien und Welten bereisen, in die zuvor noch nie jemand vorgedrungen ist, unbekannte Lebensformen, neue Zivilisationen entdecken – das ist ihre Mission. Im 24. Jahrhundert, mehr als sieben Dekaden nach Captain Kirks 'Star Trek'-Mission, begibt sich eine neue Generation von Sternenflotten-Offizieren an Bord der neuen, größeren Enterprise in die unbekannten Weiten des Universums. Zeitreisen und Zeitschleifen, künstliche Intelligenzen, Paralleluniversen, Außerirdische, schwarze Löcher, fremde Wesen und Energien, unbekannte Krankheiten und immer wieder die aggressiven, schier unbezwingbaren Borg kreuzen den Weg der Enterprise und machen der rund 1000-köpfigen Besatzung mitunter ganz schön zu schaffen. Doch der neue Kapitän und seine Getreuen bestehen am Ende jedes Abenteuer …

Hintergrund: Zu gerne hätte 'Raumschiff Enterprise'-Erfinder Gene Roddenberry die Erfolgs-Serie aus den Sechzigern ein Jahrzehnt später mit den Originalschauspielern fortgesetzt. Doch wurden zunächst 'Star Trek'-Filme fürs Kino produziert. 1987, nach dem großen Erfolg der Kinoformate, ging es dann doch an die Neuauflage der Serie. Mit einem Zeitsprung von 78 Jahren im neuen Drehbuch wurde ein Schritt in die Moderne und in die Zukunft unternommen: neue Schauspieler, neue Enterprise, mehr Technik auf dem Filmschiff sowie bei der Herstellung; sei es am Set, bei den Effekten oder der Nachbearbeitung. Die Fortsetzung mit ihren 178 Folgen wurde zur Erfolgsstory: 'Star Trek – Das nächste Jahrhundert' gilt heute noch als eine der bedeutendsten US-Fernsehproduktionen. Nach dem Tod Roddenberrys im Jahre 1991 übernahm Co-Produzent und Drehbuchschreiber Rick Berman die Serie ganz. Mit der steigenden Einflussnahme Bermans wurde die Serie schon zu Lebzeiten Roddenberrys actionreicher; in den Vordergrund traten nun Konflikte mit außerirdischen Völkern. Die Episoden selbst haben meist zwei oder mehrere, teilweise folgenübergreifende Handlungsstränge. Von Anfang an trugen sie humanistische Züge. Immer wieder dienten sie auch als Hintergrund für moralische Diskurse zu ethisch-sozialen Themen. In einigen Folgen wirkten die Original-Enterprise-Darsteller Leonard Nimoy (Mr. Spock), James Doohan (Montgomery "Scotty" Scott) und DeForest Kelley (Dr. Leonard "Pille" McCoy) als Gaststars in ihren alten Rollen mit. Die Schauspieler der neuen Generation Jonathan Frakes, Patrick Stewart, Gates McFadden und LeVar Burton führten auch Regie. In der Episode 'Angriff der Borg – Teil 1' hat der englische Astrophysiker Stephen Hawking einen dreiminütigen Gastauftritt. Hier spielt er - als einzige Person im ganzen 'Star Trek'-Universum – einfach nur sich selbst.

Starinfo Sir Patrick Stewart: Während der ersten Staffel von 'Star Trek – Das nächste Jahrhundert' war sich Stewart derart sicher, eine Fehlbesetzung zu sein und sowieso bald gefeuert zu werden, dass er seinen Koffer sechs Wochen lang gar nicht erst auspackte. Doch er blieb. Eine enge Freundschaft verbindet den Briten mit seinen 'Star Trek'-Kollegen Gates McFadden, alias Dr. Crusher, und Data-Darsteller Brent Spiner. Spiner war im Jahr 2000 bei Stewarts Hochzeit mit der 'Star-Trek'-Produzentin Wendy Neuss sein Haupt-Trauzeuge. 1996 bekam Stewart einen Stern mit seinem Namen auf dem Walk of Fame in Hollywood. Im Juni 2010 wurde Stewart von der Queen zum Ritter geschlagen und darf sich seitdem Sir Patrick Stewart nennen. In den letzten Jahren konzentrierte er sich wieder hauptsächlich auf die Arbeit am Theater, wo er als 19-Jähriger seine Schauspielkarriere begann. - Staffel: 6


20:15 Rurouni Kenshin (165 Min.) (HDTV)
Rurouni Kenshin: Meiji Kenkaku Roman Tan
History Japan, 2012

Rollen und Darsteller:
Kenshin Himura – Takeru Satô
Kanryuu Takeda – Teruyuki Kagawa
Kaoru Kamiya – Emi Takei
Saito Hajime – Yôsuke Eguchi
Megumi Takani – Yû Aoi
Jine Udo – Koji Kikkawa

Regie: Keishi Ohtomo
Drehbuch: Keishi Ohtomo, Kiyomi Fujii

Japan, 1868: Der große Krieg ist zu Ende und auch die Zeit der großen Samurai-Kämpfer ist vorbei. Der Ex-Killer Kenshin Himura hat der Gewalt abgeschworen und zieht einsam als Landstreicher umher. Nur für Arme und Menschen in Not zieht er noch das Schwert. Bis er von einem Killer hört, der unter seinem Namen bestialisch mordet … Hervorragende Umsetzung der Comic-Vorlage, mit Action und Herz!

Hintergrund: Der Film 'Rurouni Kenshin' beruht auf der gleichnamigen Manga-Comic-Serie, gezeichnet in den Jahren 1994 bis 1999 von dem Japaner Nobuhiro Watsuki, die bald als Anime-Fernsehserie umgesetzt und in mehrere Sprachen übersetzt wurde. Kenshin, der Name des Protagonisten, bedeutet übersetzt: Schwertherz.

Starinfo Emi Takei: Die 1993 in Japan geborene Emi Takei ist eine Entdeckung: Für den Film 'Rurôni Kenshin' (2012) wurde sie bei den Japanese Academy Awards 2013 als Newcomerin des Jahres ausgezeichnet. Im selben Jahr erhielt sie in derselben Kategorie den Élan D´Or Award. Das aus einigen japanischen TV-Dramas und Werbespots bekannte Model stand 2011 in dem amerikanischen Actionfilm 'Fast Five' vor der Kamera, 2012 spielte sie in den japanischen Filmen 'For Love´s Sake' und 'Kyô, koi o hajimemasu' mit. Ihr letzter Film war 'Clover (2014). Emi Takei singt auch: 2011 brachte sie ihre erste Single heraus.


23:00 Lucha Underground (60 Min.) (HDTV)
Lucha Underground
Willkommen im Tempel (Welcome to the Temple)
Folge 1
Unterhaltung USA, 2014

Rollen und Darsteller:
Dario Cueto – Luis Fernández-Gil
Melissa Santos – Melissa Santos
Matt Striker – Matthew Kaye
Vampiro – Vampiro

Regie: Quinn Saunders

Das Preisgeld ist hoch: 100.000 Dollar! Die hat Promoter Dario Cueto für denjenigen Kämpfer ausgesetzt, der die Lucha Underground-Matches gewinnt. Die besten Wrestler der Welt sind in den Temple gekommen. Zum Kampf um Tod und Leben, um Böse und Gut …

Zur Serie: "Lucha Underground" entstand 2014 aus einer Zusammenarbeit zwischen der amerikanischen Produktionsfirma One Three Media, dem US-Sender El Rey Network und unabhängigen amerikanischen wie mexikanischen Wrestling-Promotions. Die stilisierten Kämpfe werden nach Manier der mexikanischen Free-Style-Wrestler-Szene im "Lucha Libre"-Stil ausgetragen. Kombiniert mit Elementen der Doku-Soap, erlauben die um die Matches herum gestrickten Geschichten Insights in das Leben der Wrestler und Luchadores, auch außerhalb der kalifornischen Arena. Das Format hat Erfolg: Nach den ersten beiden Staffeln wurde gleich eine dritte produziert. Zwei Kämpfe der Serie zählt die US-amerikanische TV-Website Uproxx zu den 10 besten Wrestling-Matches 2015. Insgesamt gibt es bisher 105 Folgen.

Hintergrund der Handlung: Promoter Dario Cueto gründet mit dem "Temple" eine Freestyle-Wrestling-Arena nach mexikanischem Vorbild mitten in Boyle Heights, Kalifornien. Es lockt das große Geld. Luchadores und Wrestler aus der ganzen Welt kommen nun hierher. Kämpfen ist (fast) alles, um das es sich dreht: die langen, ungeschnittenen Free-Style-Wrestling-Matches, unterlegt von harten, schnellen Ska- und Punk-Tönen der mexikanischen und amerikanischen Szene. Dazwischen Interviews und Storys über die Protagonisten. Höhepunkt jeder Staffel ist der Battle Royal, das Aztec Warfare Match. Und natürlich die Frage: Wer gewinnt die Championship?

Starinfo Vampiro: Der in Ontario geborene Ian Richard Hodgkinson, genannt Vampiro, war als Junior zunächst Hockeyspieler für Kingston und die Montreal Canadiens. Dann verließ er das Eis und beschloss, Wrestler zu werden. Seinen Wrestling-Start legte er in Montreal hin. Bald wurde er als El Vampiro Casanova Canadiense Mitglied der EMLL (CMLL) in Mexiko, wo er schnell zum großen Star wurde. Später folgten Matches für AAA, Promo Azteca, Toryumon, WAR und Michinoku Pro in Japan, um dann wieder nach Kanada zurückzukehren und für den WCW (World Championship Wrestling) zu kämpfen. Der erklärte Fan von Bands wie Rancid und den Misfits, der sich nebenbei für okkulte Religionen wie Voodoo und Vampirismus interessiert, war in den späten 80er Jahren auch Bodyguard der damals umjubelten und später über einen Skandal gestürzten Boy-Band Milli Vanilli. 2000 ließ Vampiro die Wrestling-Welt hinter sich, um einem anderen Traum Platz zu machen: Er spielte nun als Bassist beim Horror-Rap-Duo Insane Clown Posse aus Detroit.


00:00 Lucha Underground (55 Min.) (HDTV)
Lucha Underground
Tausend Tode (Los Demonios)
Folge 2
Serie USA, 2014

Rollen und Darsteller:
Dario Cueto – Luis Fernández-Gil
Matt Striker – Matthew Kaye
Melissa Santos – Melissa Santos
Vampiro – Vampiro

Regie: Quinn Saunders

Rache! Johnny Mundo hat Prince Puma besiegt und nun geht es Big Ryck und seinen Vasallen an den Kragen. Blue Demon Jr. muss sich hüten. Und zwar vor Mil Muertes. Das verrät ihm zumindest dessen Kumpanin Catrina. Im Ring geht es derweil zwischen den Duos Chavo Guerrero Jr./Sexy Star und Havoc/Ivelisse zur Sache …

Zur Serie: "Lucha Underground" entstand 2014 aus einer Zusammenarbeit zwischen der amerikanischen Produktionsfirma One Three Media, dem US-Sender El Rey Network und unabhängigen amerikanischen wie mexikanischen Wrestling-Promotions. Die stilisierten Kämpfe werden nach Manier der mexikanischen Free-Style-Wrestler-Szene im "Lucha Libre"-Stil ausgetragen. Kombiniert mit Elementen der Doku-Soap, erlauben die um die Matches herum gestrickten Geschichten Insights in das Leben der Wrestler und Luchadores, auch außerhalb der kalifornischen Arena. Das Format hat Erfolg: Nach den ersten beiden Staffeln wurde gleich eine dritte produziert. Zwei Kämpfe der Serie zählt die US-amerikanische TV-Website Uproxx zu den 10 besten Wrestling-Matches 2015. Insgesamt gibt es bisher 105 Folgen.

Hintergrund der Handlung: Promoter Dario Cueto gründet mit dem "Temple" eine Freestyle-Wrestling-Arena nach mexikanischem Vorbild mitten in Boyle Heights, Kalifornien. Es lockt das große Geld. Luchadores und Wrestler aus der ganzen Welt kommen nun hierher. Kämpfen ist (fast) alles, um das es sich dreht: die langen, ungeschnittenen Free-Style-Wrestling-Matches, unterlegt von harten, schnellen Ska- und Punk-Tönen der mexikanischen und amerikanischen Szene. Dazwischen Interviews und Storys über die Protagonisten. Höhepunkt jeder Staffel ist der Battle Royal, das Aztec Warfare Match. Und natürlich die Frage: Wer gewinnt die Championship?

Starinfo Vampiro: Der in Ontario geborene Ian Richard Hodgkinson, genannt Vampiro, war als Junior zunächst Hockeyspieler für Kingston und die Montreal Canadiens. Dann verließ er das Eis und beschloss, Wrestler zu werden. Seinen Wrestling-Start legte er in Montreal hin. Bald wurde er als El Vampiro Casanova Canadiense Mitglied der EMLL (CMLL) in Mexiko, wo er schnell zum großen Star wurde. Später folgten Matches für AAA, Promo Azteca, Toryumon, WAR und Michinoku Pro in Japan, um dann wieder nach Kanada zurückzukehren und für den WCW (World Championship Wrestling) zu kämpfen. Der erklärte Fan von Bands wie Rancid und den Misfits, der sich nebenbei für okkulte Religionen wie Voodoo und Vampirismus interessiert, war in den späten 80er Jahren auch Bodyguard der damals umjubelten und später über einen Skandal gestürzten Boy-Band Milli Vanilli. 2000 ließ Vampiro die Wrestling-Welt hinter sich, um einem anderen Traum Platz zu machen: Er spielte nun als Bassist beim Horror-Rap-Duo Insane Clown Posse aus Detroit. - Staffel: 1


00:55 Rurouni Kenshin (130 Min.) (FSK: 16, HDTV)
Rurouni Kenshin: Meiji Kenkaku Roman Tan
History Japan, 2012
Wiederholung vom 01.05.2017

Rollen und Darsteller:
Kenshin Himura – Takeru Satô
Kanryuu Takeda – Teruyuki Kagawa
Kaoru Kamiya – Emi Takei
Saito Hajime – Yôsuke Eguchi
Megumi Takani – Yû Aoi
Jine Udo – Koji Kikkawa

Regie: Keishi Ohtomo
Drehbuch: Keishi Ohtomo, Kiyomi Fujii

Japan, 1868: Der große Krieg ist zu Ende und auch die Zeit der großen Samurai-Kämpfer ist vorbei. Der Ex-Killer Kenshin Himura hat der Gewalt abgeschworen und zieht einsam als Landstreicher umher. Nur für Arme und Menschen in Not zieht er noch das Schwert. Bis er von einem Killer hört, der unter seinem Namen bestialisch mordet … Hervorragende Umsetzung der Comic-Vorlage, mit Action und Herz!

Hintergrund: Der Film 'Rurouni Kenshin' beruht auf der gleichnamigen Manga-Comic-Serie, gezeichnet in den Jahren 1994 bis 1999 von dem Japaner Nobuhiro Watsuki, die bald als Anime-Fernsehserie umgesetzt und in mehrere Sprachen übersetzt wurde. Kenshin, der Name des Protagonisten, bedeutet übersetzt: Schwertherz.

Starinfo Emi Takei: Die 1993 in Japan geborene Emi Takei ist eine Entdeckung: Für den Film 'Rurôni Kenshin' (2012) wurde sie bei den Japanese Academy Awards 2013 als Newcomerin des Jahres ausgezeichnet. Im selben Jahr erhielt sie in derselben Kategorie den Élan D´Or Award. Das aus einigen japanischen TV-Dramas und Werbespots bekannte Model stand 2011 in dem amerikanischen Actionfilm 'Fast Five' vor der Kamera, 2012 spielte sie in den japanischen Filmen 'For Love´s Sake' und 'Kyô, koi o hajimemasu' mit. Ihr letzter Film war 'Clover (2014). Emi Takei singt auch: 2011 brachte sie ihre erste Single heraus.


03:05 A Better Tomorrow (115 Min.) (FSK: 16, HDTV)
Mujeogia
Drama Südkorea, 2010

Rollen und Darsteller:
Kim Hyeok – Jin-mo Ju
Lee Yeong-choon – Seung-heon Song
Kim Cheol – Kang-woo Kim
Lieutenant Kyung-wi Park – Kyeong-Yeong Lee
Tante – Ji-yeong Kim
Jung Tae Min – Han Sun Jo

Regie: Hae-Sung Song
Drehbuch: John Woo, Hyo-seok Kim, Taek-kyung Lee, Geun-mo Choi, Hae-gon Kim

Kim Hyeok verlässt seine Heimat Nordkorea und arbeitet sich an die Spitze eines südkoreanischen Gangstersyndikats. Da fällt ihm sein Vertrauter Tae Min in den Rücken, Kim Hyeok muss ins Gefängnis. Als er wieder rauskommt, hat sich die Welt verändert. Und sein Bruder, den er am meisten vermisst, wendet sich gegen ihn … Strotzt vor südkoreanischem Testosteron. Perfekter Männerfilm!

Hintergrund: Remake des John Woo-Hongkong-Kult-Thrillers von 1986, das aber sowohl inhaltlich als auch bei den Charakteren diverse Unterschiede aufweist.

Starinfo Jin-mo Ju: Jin-mo Ju heißt eigentlich ganz anders, nämlich Jin-Tae Park. Für seinen Künstlernamen lieh er sich zu Beginn seiner Karriere einfach den Namen seines Managers aus. Nach einigen Rollen in TV-Dramen und kleinen Filmrollen spielte er zum ersten Mal in dem Tanzfilm "Dance Dance" (1999) eine Hauptrolle, für die er viele Tanzstunden lang trainierte. Seinen Durchbruch in seiner Heimat Korea erlebte Jin-mo Ju mit dem Kinoerfolg und Kritikerhit "Happy End" im selben Jahr. Auch wenn Jin-mo Ju, wie er da schon zeigte, auch ganz anders kann, wird er vorwiegend als der vor Männlichkeit strotzende Kämpfer eingesetzt. Dabei könnte der mehrfach ausgezeichnete Mime, der 2015 sein Bühnendebüt hinlegte und nebenbei auch singen kann, sich durchaus auch Anspruchsvolleres vorstellen: "Alle männlichen Schauspieler träumen davon, den Macho-Mann zu spielen, aber sie träumen ebenso von komplexen emotionalen Rollen. Ich bin genauso."


05:00 Lucha Underground (45 Min.) (HDTV)
Lucha Underground
Willkommen im Tempel (Welcome to the Temple)
Folge 1
Unterhaltung USA, 2014
Wiederholung vom 01.05.2017

Rollen und Darsteller:
Dario Cueto – Luis Fernández-Gil
Melissa Santos – Melissa Santos
Matt Striker – Matthew Kaye
Vampiro – Vampiro

Regie: Quinn Saunders

Das Preisgeld ist hoch: 100.000 Dollar! Die hat Promoter Dario Cueto für denjenigen Kämpfer ausgesetzt, der die Lucha Underground-Matches gewinnt. Die besten Wrestler der Welt sind in den Temple gekommen. Zum Kampf um Tod und Leben, um Böse und Gut …

Zur Serie: "Lucha Underground" entstand 2014 aus einer Zusammenarbeit zwischen der amerikanischen Produktionsfirma One Three Media, dem US-Sender El Rey Network und unabhängigen amerikanischen wie mexikanischen Wrestling-Promotions. Die stilisierten Kämpfe werden nach Manier der mexikanischen Free-Style-Wrestler-Szene im "Lucha Libre"-Stil ausgetragen. Kombiniert mit Elementen der Doku-Soap, erlauben die um die Matches herum gestrickten Geschichten Insights in das Leben der Wrestler und Luchadores, auch außerhalb der kalifornischen Arena. Das Format hat Erfolg: Nach den ersten beiden Staffeln wurde gleich eine dritte produziert. Zwei Kämpfe der Serie zählt die US-amerikanische TV-Website Uproxx zu den 10 besten Wrestling-Matches 2015. Insgesamt gibt es bisher 105 Folgen.

Hintergrund der Handlung: Promoter Dario Cueto gründet mit dem "Temple" eine Freestyle-Wrestling-Arena nach mexikanischem Vorbild mitten in Boyle Heights, Kalifornien. Es lockt das große Geld. Luchadores und Wrestler aus der ganzen Welt kommen nun hierher. Kämpfen ist (fast) alles, um das es sich dreht: die langen, ungeschnittenen Free-Style-Wrestling-Matches, unterlegt von harten, schnellen Ska- und Punk-Tönen der mexikanischen und amerikanischen Szene. Dazwischen Interviews und Storys über die Protagonisten. Höhepunkt jeder Staffel ist der Battle Royal, das Aztec Warfare Match. Und natürlich die Frage: Wer gewinnt die Championship?

Starinfo Vampiro: Der in Ontario geborene Ian Richard Hodgkinson, genannt Vampiro, war als Junior zunächst Hockeyspieler für Kingston und die Montreal Canadiens. Dann verließ er das Eis und beschloss, Wrestler zu werden. Seinen Wrestling-Start legte er in Montreal hin. Bald wurde er als El Vampiro Casanova Canadiense Mitglied der EMLL (CMLL) in Mexiko, wo er schnell zum großen Star wurde. Später folgten Matches für AAA, Promo Azteca, Toryumon, WAR und Michinoku Pro in Japan, um dann wieder nach Kanada zurückzukehren und für den WCW (World Championship Wrestling) zu kämpfen. Der erklärte Fan von Bands wie Rancid und den Misfits, der sich nebenbei für okkulte Religionen wie Voodoo und Vampirismus interessiert, war in den späten 80er Jahren auch Bodyguard der damals umjubelten und später über einen Skandal gestürzten Boy-Band Milli Vanilli. 2000 ließ Vampiro die Wrestling-Welt hinter sich, um einem anderen Traum Platz zu machen: Er spielte nun als Bassist beim Horror-Rap-Duo Insane Clown Posse aus Detroit.


05:45 – 06:00 Serien Insider (15 Min.)
Verblüffendes und Wissenswertes aus dem TELE 5 Serien-Universum
Magazin

Wer ist der bessere Chef: "Voyager"-Captain Janeway oder "Deep Space Nine"-Kommandant Captain Sisko? Was kann der Doktor tun, wenn die Raumschiff-Besatzung an einer cardassianischen Grippe leidet? Und was verbindet "Firefly" mit "Star Wars"? Dies und vieles mehr rund um die TELE 5 Serien-Welt von Star Trek & Co. weiß der "TELE 5 Serien Insider"!
 

*


Dienstag, 02. Mai 2017


06:00 Joyce Meyer – Das Leben genießen (24 Min.) (HDTV)
Kirchenprogramm
Folge 2091
Wiederholung vom 28.04.2017


06:24 Dauerwerbesendung (61 Min.)


07:25 Joyce Meyer – Das Leben genießen (29 Min.) (HDTV)
Kirchenprogramm
Folge 2093


07:54 Dauerwerbesendung (436 Min.)


15:10 Star Trek – Raumschiff Voyager (60 Min.) (FSK: 6, 4:3)
Star Trek: Voyager
Bewusstseinsverlust (Cathexis)
Folge 13
Serie USA, 1994
Wiederholung vom 01.05.2017

Rollen und Darsteller:
Captain Kathryn Janeway – Kate Mulgrew
Chakotay – Robert Beltran
B´Elanna Torres – Roxann Dawson
Tom Paris – Robert Duncan McNeill
Neelix – Ethan Phillips
Tuvok – Tim Russ

Regie: Kim Friedman, Kate Mulgrew, Robert Beltran

Tuvok und Chakotay kommen verletzt von einer Verhandlungsfahrt zurück. Sie sind auf dem Rückweg in einem schwarzen Nebel von einem Schiff angegriffen worden. Chakotay liegt im Koma. Janeway will herausfinden, was passiert ist. Doch da stellt sich heraus, dass das Schiff von einem fremden Wesen kontrolliert wird …

Auszeichnungen (Auswahl): Emmy für die Besten Visuellen Effekte (1995). Emmy für die Besten Visuellen Effekte (1999). Emmy für die Besten Visuellen Effekte (2001). Emmy für die Beste Titelmelodie (1995). Emmy für das Beste Make-Up (1996). Emmy für das Beste Hairstyling (1997). Emmy für die Beste Musik (2001). 27 Emmy-Nominierungen zwischen 1995 und 2001, u.a. für den Besten Ton und die Beste Musik. Saturn Award-Spezialpreis 2005. Saturn Awards für Jeri Ryan (2001) und Kate Mulgrew (1998). Fünf Saturn Award-Nominierungen zwischen 1998 und 2001, u.a. für die Beste Serie und den Besten Nebendarsteller (Robert Picardo). Drei ASCAP-Awards in Folge für die Beste TV-Serie (1999, 2000. 2001). Zwei Satellite Awards für Kate Mulgrew und Jeri Ryan (1998, 1999). Zwei Hollywood Makeup Artist and Hair Stylist Guild Awards für das Innovativste Hairstyling, plus drei weitere Nominierungen. International Monitor Award für die Besten Effekte (1999). Golden Eagle Award für Robert Picardo (1997). Young Artist Award für Scarlett Pomers (1999).

Zur Serie: Gemeinsam mit den verfeindeten Maquis ist die Crew der Voyager von einem fremden Wesen 70.000 Lichtjahre von der Erde entfernt in eine unbekannte Milchstraße des Delta Quadranten geschleudert worden. 70 Jahre werden sie brauchen, um jemals wieder in heimatliche Gefilde zu gelangen, über weite Strecken müssen sie unbekannte Universen durchqueren, schwere Kämpfe, Nöte und diverse Abenteuer bestehen. Deshalb wollen sich die beiden Kontrahenten für die weite Heimreise zusammentun …

Hintergrund zur Serie:,Raumschiff Voyager' ist die vierte im Star-Trek-Universum angesiedelte Fernsehserie. Sie wurde zwischen 1995 und 2001 in sieben Staffeln in den USA produziert. Die Rolle von Captain Kathryn Janeway ist die einzige weibliche Hauptrolle in einer Star-Trek-Serie. Roxann Dawson alias B'Elanna Torres wurde während der Dreharbeiten der vierten Staffel schwanger. Nur im Zweiteiler,Das Tötungsspiel' ist die Schwangerschaft auch Teil der Geschichte. Damit man den Bauch nicht sieht, trägt sie über mehrere Folgen einen Umhang. Das etwa 1,55 Meter lange Haupt-Film-Modell der Voyager wurde während der,40 Years of Star Trek: The Collection Auction' bei Christie`s in New York am 5. Oktober 2006 für 132.000 US-Dollar versteigert. - Staffel: 1


16:10 Star Trek – Das nächste Jahrhundert (60 Min.) (HDTV)
Star Trek – The Next Generation
Unmoralische Friedensvermittler (Man of the People)
Folge 129
Serie USA, 1992
Wiederholung vom 01.05.2017

Rollen und Darsteller:
Jean-Luc Picard – Patrick Stewart
William Riker – Jonathan Frakes
Data – Brent Spiner
Geordi La Forge – LeVar Burton

Regie: Winrich Kolbe

Seit der Vermittler Ves Alkar an Bord ist und Deanna berührt hat, ist sie wie ausgewechselt und zickt ständig herum. Kurz zuvor ist Alkars alte "Mutter" auf der Enterprise gestorben. Deanna aber zettelt einen Streit nach dem anderen an, ist eifersüchtig und greift zum Schluss sogar Alkar mit einem Messer an. Zu allem Überfluss ist sie innerhalb weniger Tage um Jahre gealtert.

Auszeichnungen: u.a. 18 Primetime Emmys, unter anderem für Soundschnitt, Make-up, Kostüm, Special Effects und Art Direction (1988-1994). 45 Primetime Emmy-Nominierungen.

Zur Serie: Galaxien und Welten bereisen, in die zuvor noch nie jemand vorgedrungen ist, unbekannte Lebensformen, neue Zivilisationen entdecken – das ist ihre Mission. Im 24. Jahrhundert, mehr als sieben Dekaden nach Captain Kirks 'Star Trek'-Mission, begibt sich eine neue Generation von Sternenflotten-Offizieren an Bord der neuen, größeren Enterprise in die unbekannten Weiten des Universums. Zeitreisen und Zeitschleifen, künstliche Intelligenzen, Paralleluniversen, Außerirdische, schwarze Löcher, fremde Wesen und Energien, unbekannte Krankheiten und immer wieder die aggressiven, schier unbezwingbaren Borg kreuzen den Weg der Enterprise und machen der rund 1000-köpfigen Besatzung mitunter ganz schön zu schaffen. Doch der neue Kapitän und seine Getreuen bestehen am Ende jedes Abenteuer …

Hintergrund: Zu gerne hätte 'Raumschiff Enterprise'-Erfinder Gene Roddenberry die Erfolgs-Serie aus den Sechzigern ein Jahrzehnt später mit den Originalschauspielern fortgesetzt. Doch wurden zunächst 'Star Trek'-Filme fürs Kino produziert. 1987, nach dem großen Erfolg der Kinoformate, ging es dann doch an die Neuauflage der Serie. Mit einem Zeitsprung von 78 Jahren im neuen Drehbuch wurde ein Schritt in die Moderne und in die Zukunft unternommen: neue Schauspieler, neue Enterprise, mehr Technik auf dem Filmschiff sowie bei der Herstellung; sei es am Set, bei den Effekten oder der Nachbearbeitung. Die Fortsetzung mit ihren 178 Folgen wurde zur Erfolgsstory: 'Star Trek – Das nächste Jahrhundert' gilt heute noch als eine der bedeutendsten US-Fernsehproduktionen. Nach dem Tod Roddenberrys im Jahre 1991 übernahm Co-Produzent und Drehbuchschreiber Rick Berman die Serie ganz. Mit der steigenden Einflussnahme Bermans wurde die Serie schon zu Lebzeiten Roddenberrys actionreicher; in den Vordergrund traten nun Konflikte mit außerirdischen Völkern. Die Episoden selbst haben meist zwei oder mehrere, teilweise folgenübergreifende Handlungsstränge. Von Anfang an trugen sie humanistische Züge. Immer wieder dienten sie auch als Hintergrund für moralische Diskurse zu ethisch-sozialen Themen. In einigen Folgen wirkten die Original-Enterprise-Darsteller Leonard Nimoy (Mr. Spock), James Doohan (Montgomery "Scotty" Scott) und DeForest Kelley (Dr. Leonard "Pille" McCoy) als Gaststars in ihren alten Rollen mit. Die Schauspieler der neuen Generation Jonathan Frakes, Patrick Stewart, Gates McFadden und LeVar Burton führten auch Regie. In der Episode 'Angriff der Borg – Teil 1' hat der englische Astrophysiker Stephen Hawking einen dreiminütigen Gastauftritt. Hier spielt er - als einzige Person im ganzen 'Star Trek'-Universum – einfach nur sich selbst.

Starinfo Sir Patrick Stewart: Während der ersten Staffel von 'Star Trek – Das nächste Jahrhundert' war sich Stewart derart sicher, eine Fehlbesetzung zu sein und sowieso bald gefeuert zu werden, dass er seinen Koffer sechs Wochen lang gar nicht erst auspackte. Doch er blieb. Eine enge Freundschaft verbindet den Briten mit seinen 'Star Trek'-Kollegen Gates McFadden, alias Dr. Crusher, und Data-Darsteller Brent Spiner. Spiner war im Jahr 2000 bei Stewarts Hochzeit mit der 'Star-Trek'-Produzentin Wendy Neuss sein Haupt-Trauzeuge. 1996 bekam Stewart einen Stern mit seinem Namen auf dem Walk of Fame in Hollywood. Im Juni 2010 wurde Stewart von der Queen zum Ritter geschlagen und darf sich seitdem Sir Patrick Stewart nennen. In den letzten Jahren konzentrierte er sich wieder hauptsächlich auf die Arbeit am Theater, wo er als 19-Jähriger seine Schauspielkarriere begann. - Staffel: 6


17:10 Star Trek – Deep Space Nine (60 Min.) (4:3)
Star Trek – Deep Space Nine
Die Legende von Dal'Rok (The Storyteller)
Folge 14
Serie USA, 1993

Rollen und Darsteller:
Benjamin Sisko – Avery Brooks
Odo – Rene Auberjonois
Jake Sisko – Cirroc Lofton
Dr. Bashir – Alexander Siddig
O'Brien – Colm Meaney
Lt. Worf – Michael Dorn
Jadzia Dax – Terry Farrell
Major Kira – Nana Visitor

Regie: David Livingston

Die Paku und Navod auf Bajor haben sich in Gebietsstreitigkeiten verstrickt. Sisko soll den Streit schlichten. Als er mit Bashir in einem Dorf ankommt, in dem eine Epidemie ausgebrochen sein soll, wird er von dem erkrankten Oberhaupt kurzerhand zu dessen Nachfolger ernannt. Doch nur das Oberhaupt kann das Ungetüm von Dal'Rok bändigen!

Auszeichnungen (Auswahl): 28 Emmy-Nominierungen zwischen 1993 und 1999, u.a. für das Beste Hairstyling und die Beste Kamera. Sieben Saturn Award-Nominierungen zwischen 1994 und 2004, unter anderem für die Beste Serie und den Besten Schauspieler (Avery Brooks).

Zur Serie: Die Raumstation Deep Space Nine liegt im Orbit von Bajor ganz am Rand des Einzugsgebiets der Föderation, gleich am Eingang zu einem Wurmloch. Benjamin Sisko ist der Entdecker des Wurmlochs, er gilt seither den Bajoranern als "Abgesandter der Propheten". Er und seine Crew sind auf der DS9 zum Schutz Bajors abgestellt. Die Raumstation ist ein wichtiger Handels- und Durchreiseknoten. Auf der anderen Seite des Lochs liegt der Gamma-Quadrant, ein Ort, der eine halbe Ewigkeit durch die Galaxie von Bajor entfernt ist. Hier liegt Dominion und hier leben die Wechselbälger. Immer wieder kommt es im Umkreis der DS9 zu Auseinandersetzungen zwischen Bajoranern, Klingonen, Cardassianern und anderen Völkern. Im weiteren Verlauf der Geschichte aber wird die DS9 Schauplatz eines erbitterten Krieges zwischen Dominion und der Föderation.

Hintergrund zur Serie: Die 176-teilige US-Science-Fiction-Serie von Rick Berman und Michael Piller ist nach 'Raumschiff Enterprise' und 'Star Trek – Das nächste Jahrhundert' die dritte Serie, die im Star Trek-Universum spielt. Im Gegensatz zu den zu den beiden anderen Serien steht bei 'Deep Space Nine' weniger die Erkundung fremder Welten im Vordergrund, als nun die Verteidigung eines Außenpostens und Zugangs zu einem Wurmloch Richtung Gamma Quadrant. Michael Dorn als Lieutenant Worf und Colm Meaney als Chief O'Brien hatten dieselben Rollen schon in 'Star Trek – Das nächste Jahrhundert' inne. Beide Serien liefen sogar teilweise parallel und manche Handlungsstränge überkreuzen sich.

Starinfo Avery Brooks: Der junge Brooks wurde in eine sehr musikalische Familie geboren. Er spielte schon als Kind Jazz Piano und sang. Sein Großvater war Tenor. Seit 1976 ist er Associate Professor of Theater Arts an der Rutgers University, New Jersey. Er war der erste schwarze Schüler, der hier seinen Master of Fine Arts machte. Während der Dreharbeiten zu 'Deep Space Nine' (1993) gab er auch Kurse für die Rutgers University. Er nahm seine Stunden für die Studenten auf Video auf, teilweise noch in seinem Kostüm. Benjamin Sisko, Brooks Rolle in 'Deep Space Nine' (1993) war die Nummer 50 in der TV Guide's list der "50 besten TV-Väter aller Zeiten". Brooks hat auch im richtigen Leben ein sehr enges Verhältnis zu Cirroc Lofton, der in 'Deep Space Nine' seinen Sohn spielt. Er ist seit 1976 mit Vicki Lenora Bowen verheiratet und hat mit ihr drei Kinder. - Staffel: 1


18:10 Star Trek – Raumschiff Voyager (60 Min.) (4:3)
Star Trek: Voyager
Von Angesicht zu Angesicht (Faces)
Folge 14
Serie USA, 1994

Rollen und Darsteller:
Captain Kathryn Janeway – Kate Mulgrew
Chakotay – Robert Beltran
B´Elanna Torres – Roxann Dawson
Tom Paris – Robert Duncan McNeill
Neelix – Ethan Phillips
Tuvok – Tim Russ

Regie: Winrich Kolbe, Kate Mulgrew, Robert Beltran

Torres, Paris und Durst werden von Vidiianern entführt. Die Fremden leiden an der Phage-Krankheit und sind auf der Suche nach Heilung. Sie überleben nur, wenn sie sich die Organe anderer transplantieren. Als Torres während eines Experimentes in zwei Wesen gespalten wird, müssen ihre zwei Ichs miteinander kooperieren, um lebend zu entkommen …

Auszeichnungen (Auswahl): Emmy für die Besten Visuellen Effekte (1995). Emmy für die Besten Visuellen Effekte (1999). Emmy für die Besten Visuellen Effekte (2001). Emmy für die Beste Titelmelodie (1995). Emmy für das Beste Make-Up (1996). Emmy für das Beste Hairstyling (1997). Emmy für die Beste Musik (2001). 27 Emmy-Nominierungen zwischen 1995 und 2001, u.a. für den Besten Ton und die Beste Musik. Saturn Award-Spezialpreis 2005. Saturn Awards für Jeri Ryan (2001) und Kate Mulgrew (1998). Fünf Saturn Award-Nominierungen zwischen 1998 und 2001, u.a. für die Beste Serie und den Besten Nebendarsteller (Robert Picardo). Drei ASCAP-Awards in Folge für die Beste TV-Serie (1999, 2000. 2001). Zwei Satellite Awards für Kate Mulgrew und Jeri Ryan (1998, 1999). Zwei Hollywood Makeup Artist and Hair Stylist Guild Awards für das Innovativste Hairstyling, plus drei weitere Nominierungen. International Monitor Award für die Besten Effekte (1999). Golden Eagle Award für Robert Picardo (1997). Young Artist Award für Scarlett Pomers (1999).

Zur Serie: Gemeinsam mit den verfeindeten Maquis ist die Crew der Voyager von einem fremden Wesen 70.000 Lichtjahre von der Erde entfernt in eine unbekannte Milchstraße des Delta Quadranten geschleudert worden. 70 Jahre werden sie brauchen, um jemals wieder in heimatliche Gefilde zu gelangen, über weite Strecken müssen sie unbekannte Universen durchqueren, schwere Kämpfe, Nöte und diverse Abenteuer bestehen. Deshalb wollen sich die beiden Kontrahenten für die weite Heimreise zusammentun …

Hintergrund zur Serie:,Raumschiff Voyager' ist die vierte im Star-Trek-Universum angesiedelte Fernsehserie. Sie wurde zwischen 1995 und 2001 in sieben Staffeln in den USA produziert. Die Rolle von Captain Kathryn Janeway ist die einzige weibliche Hauptrolle in einer Star-Trek-Serie. Roxann Dawson alias B'Elanna Torres wurde während der Dreharbeiten der vierten Staffel schwanger. Nur im Zweiteiler,Das Tötungsspiel' ist die Schwangerschaft auch Teil der Geschichte. Damit man den Bauch nicht sieht, trägt sie über mehrere Folgen einen Umhang. Das etwa 1,55 Meter lange Haupt-Film-Modell der Voyager wurde während der,40 Years of Star Trek: The Collection Auction' bei Christie`s in New York am 5. Oktober 2006 für 132.000 US-Dollar versteigert. - Staffel: 1


19:10 Star Trek – Das nächste Jahrhundert (65 Min.) (HDTV)
Star Trek – The Next Generation
Besuch von der alten Enterprise (Relics)
Folge 130
Serie USA, 1992

Rollen und Darsteller:
Jean-Luc Picard – Patrick Stewart
William Riker – Jonathan Frakes
Data – Brent Spiner
Geordi La Forge – LeVar Burton

Regie: Alexander Singer

75 Jahre war die Jenolen vermisst, nun empfängt die Enterprise einen Notruf. Im Inneren des Transportschiffs entdeckt die Crew ein noch vollständig erhaltenes menschliches Muster. Es gelingt sogar, dieses wieder herzustellen. Der einzige Überlebende: Montgomery Scott, Chefingenieur zweier ehemaliger Enterprises! Doch weshalb mussten die anderen sterben?

Auszeichnungen: u.a. 18 Primetime Emmys, unter anderem für Soundschnitt, Make-up, Kostüm, Special Effects und Art Direction (1988-1994). 45 Primetime Emmy-Nominierungen.

Zur Serie: Galaxien und Welten bereisen, in die zuvor noch nie jemand vorgedrungen ist, unbekannte Lebensformen, neue Zivilisationen entdecken – das ist ihre Mission. Im 24. Jahrhundert, mehr als sieben Dekaden nach Captain Kirks 'Star Trek'-Mission, begibt sich eine neue Generation von Sternenflotten-Offizieren an Bord der neuen, größeren Enterprise in die unbekannten Weiten des Universums. Zeitreisen und Zeitschleifen, künstliche Intelligenzen, Paralleluniversen, Außerirdische, schwarze Löcher, fremde Wesen und Energien, unbekannte Krankheiten und immer wieder die aggressiven, schier unbezwingbaren Borg kreuzen den Weg der Enterprise und machen der rund 1000-köpfigen Besatzung mitunter ganz schön zu schaffen. Doch der neue Kapitän und seine Getreuen bestehen am Ende jedes Abenteuer …

Hintergrund: Zu gerne hätte 'Raumschiff Enterprise'-Erfinder Gene Roddenberry die Erfolgs-Serie aus den Sechzigern ein Jahrzehnt später mit den Originalschauspielern fortgesetzt. Doch wurden zunächst 'Star Trek'-Filme fürs Kino produziert. 1987, nach dem großen Erfolg der Kinoformate, ging es dann doch an die Neuauflage der Serie. Mit einem Zeitsprung von 78 Jahren im neuen Drehbuch wurde ein Schritt in die Moderne und in die Zukunft unternommen: neue Schauspieler, neue Enterprise, mehr Technik auf dem Filmschiff sowie bei der Herstellung; sei es am Set, bei den Effekten oder der Nachbearbeitung. Die Fortsetzung mit ihren 178 Folgen wurde zur Erfolgsstory: 'Star Trek – Das nächste Jahrhundert' gilt heute noch als eine der bedeutendsten US-Fernsehproduktionen. Nach dem Tod Roddenberrys im Jahre 1991 übernahm Co-Produzent und Drehbuchschreiber Rick Berman die Serie ganz. Mit der steigenden Einflussnahme Bermans wurde die Serie schon zu Lebzeiten Roddenberrys actionreicher; in den Vordergrund traten nun Konflikte mit außerirdischen Völkern. Die Episoden selbst haben meist zwei oder mehrere, teilweise folgenübergreifende Handlungsstränge. Von Anfang an trugen sie humanistische Züge. Immer wieder dienten sie auch als Hintergrund für moralische Diskurse zu ethisch-sozialen Themen. In einigen Folgen wirkten die Original-Enterprise-Darsteller Leonard Nimoy (Mr. Spock), James Doohan (Montgomery "Scotty" Scott) und DeForest Kelley (Dr. Leonard "Pille" McCoy) als Gaststars in ihren alten Rollen mit. Die Schauspieler der neuen Generation Jonathan Frakes, Patrick Stewart, Gates McFadden und LeVar Burton führten auch Regie. In der Episode 'Angriff der Borg – Teil 1' hat der englische Astrophysiker Stephen Hawking einen dreiminütigen Gastauftritt. Hier spielt er - als einzige Person im ganzen 'Star Trek'-Universum – einfach nur sich selbst.

Starinfo Sir Patrick Stewart: Während der ersten Staffel von 'Star Trek – Das nächste Jahrhundert' war sich Stewart derart sicher, eine Fehlbesetzung zu sein und sowieso bald gefeuert zu werden, dass er seinen Koffer sechs Wochen lang gar nicht erst auspackte. Doch er blieb. Eine enge Freundschaft verbindet den Briten mit seinen 'Star Trek'-Kollegen Gates McFadden, alias Dr. Crusher, und Data-Darsteller Brent Spiner. Spiner war im Jahr 2000 bei Stewarts Hochzeit mit der 'Star-Trek'-Produzentin Wendy Neuss sein Haupt-Trauzeuge. 1996 bekam Stewart einen Stern mit seinem Namen auf dem Walk of Fame in Hollywood. Im Juni 2010 wurde Stewart von der Queen zum Ritter geschlagen und darf sich seitdem Sir Patrick Stewart nennen. In den letzten Jahren konzentrierte er sich wieder hauptsächlich auf die Arbeit am Theater, wo er als 19-Jähriger seine Schauspielkarriere begann. - Staffel: 6


20:15 Tin Man – Teil 1 (115 Min.) (FSK: 12)
Tin Man
Märchen USA, 2007

Rollen und Darsteller:
DG / Dorothy – Zooey Deschanel
Glitch – Alan Cumming
Azkadellia – Kathleen Robertson
Cain – Neal McDonough
Raw – Raoul Trujillo
Frau mit den Lavendelaugen – Anna Galvin

Regie: Nick Willing
Drehbuch: Steven Long Mitchell, Craig W. Van Sickle

Kellnerin DG gerät in das Abenteuer ihres Lebens: Als sie von einem Wirbelsturm erfasst wird, findet sie sich plötzlich in einer ganz neuen Welt wieder – mit fliegenden Roboteraffen und dreiäugigen Zwergen. Schnell stellt sich heraus, dass die böse Königin Azkadellia die Wunderwelt namens Oz zu zerstören droht. DG will helfen. Furioser Auftakt des aufwändigen produzierten Fantasy-Zweiteilers.

Auszeichnungen (Auswahl): Neun Emmy-Nominierungen 2008 unter anderem für die Beste Mini-Serie, die Besten Special Effects und das Beste Hairstyling.Sechs Leo Awards 2008 für die Besten Kostüme, den Besten Ton, das Beste Makeup, den Besten Tonschnitt, das Beste Produktionsdesign und die Besten Visual Effekts, plus eine Nominierung für den Gesamtschnitt.Saturn Award-Nominierung 2008 für die Beste TV-Produktion.Drei Preise bei der Accolade Competition 2008 für die Beste Regie, die Beste Mini-Serie und das Beste Kostümdesign.Kritik: "Aufwändige, mit teuren Spezialeffekten ausgestattete Fernseh-Mini-Serie nach Motiven aus,Der Zauberer von Oz'". (Lexikon des internationalen Films)

Hintergrund: Der Zweiteiler ist eine Neuinterpretation des,Zauberer von Oz'.Der Name der Hauptdarstellerin DG steht für Dorothy Gale, das Mädchen, das in,Der Zauberer von Oz' die Abenteuer erlebte.,Tin Man' war in den USA die meistgesehene Mini-Serie 2007.Zooey Deschanel ist hierzulande vor allem durch die TV-Serie,New Girl' bekannt.


22:10 Tin Man – Teil 2 (120 Min.) (FSK: 12)
Tin Man
Märchen USA, 2007

Rollen und Darsteller:
DG / Dorothy – Zooey Deschanel
Glitch – Alan Cumming
Cain – Neal McDonough
Azkadellia – Kathleen Robertson
Raw – Raoul Trujillo
Frau mit den Lavendelaugen – Anna Galvin

Regie: Nick Willing
Drehbuch: Craig W. Van Sickle, Steven Long Mitchell

Die böse Königin Azkadellia droht, ganz Oz in eine Wüste zu verwandeln. Dann erfährt DG, dass es sich bei der Herrscherin um ihre Schwester handelt, die ihre gemeinsame Mutter und eigentliche Königin der fantastischen Welt gefangen hält. Gemeinsam mit ihren Freunden versucht DG, ihrer Schwester das Handwerk zu legen. Spannendes Finale der neu interpretierten 'Zauberer of Oz'-Geschichte.

Auszeichnungen (Auswahl): Neun Emmy-Nominierungen 2008 unter anderem für die Beste Mini-Serie, die Besten Special Effects und das Beste Hairstyling.Sechs Leo Awards 2008 für die Besten Kostüme, den Besten Ton, das Beste Makeup, den Besten Tonschnitt, das Beste Produktionsdesign und die Besten Visual Effekts, plus eine Nominierung für den Gesamtschnitt.Saturn Award-Nominierung 2008 für die Beste TV-Produktion.Drei Preise bei der Accolade Competition 2008 für die Beste Regie, die Beste Mini-Serie und das Beste Kostümdesign.Kritik: "Aufwändige, mit teuren Spezialeffekten ausgestattete Fernseh-Mini-Serie nach Motiven aus,Der Zauberer von Oz'". (Lexikon des internationalen Films)

Hintergrund: Der Zweiteiler ist eine Neuinterpretation des,Zauberer von Oz'.Der Name der Hauptdarstellerin DG steht für Dorothy Gale, das Mädchen, das in,Der Zauberer von Oz' die Abenteuer erlebte.,Tin Man' war in den USA die meistgesehene Mini-Serie 2007.Zooey Deschanel ist hierzulande vor allem durch die TV-Serie,New Girl' bekannt.


00:10 The Last House on the Left (105 Min.) (HDTV)
The Last House on the Left
Horror USA, 2009

Rollen und Darsteller:
Mari Collingwood – Sara Paxton
John Collingwood – Tony Goldwyn
Paige – Martha Maclsaac
Emma Collingwood – Monica Potter
Krug – Garret Dillahunt
Justin – Spencer Treat Clark

Regie: Dennis Iliadis
Drehbuch: Carl Ellsworth, Adam Alleca

Nach einem schweren Schicksalsschlag will sich das Ehepaar Collingwood mit seiner Tochter Mari im hübschen Ferienhaus am stillen See erholen. Auch Maris Freundin Paige ist dort in der Nähe. Als die beiden Mädchen dem jungen Justin ins Motel folgen, beginnt ein Martyrium – für die ganze Familie … Horror-Movie mit reichlich Splatterelementen: Nichts für zarte Gemüter!

Hintergrund: Neuauflage des Wes Craven-Streifens gleichen Namens aus den 70er Jahren. 2010 kam die Neuverfilmung. In einem Interview erzählte Mari-Darstellerin Sara Paxton, die Aufnahmen für die Vergewaltigungsszene hätten rund 17 Stunden Drehzeit in Anspruch genommen. Die blauen Flecken, die Paige und Mari schon zuvor in der Szene im Hotelzimmer hatten, kamen allerdings von dem vorhergehenden Drehtag, bei dem die Einstellungen im Wald aufgezeichnet wurden. Die Schauspieler hatten ihre Stuntszenen selbst gespielt und die Maske konnte die dabei entstandenen Quetschungen nicht überdecken.


01:55 Tin Man – Teil 1 (90 Min.) (FSK: 12)
Tin Man
Märchen USA, 2007
Wiederholung vom 02.05.2017

Rollen und Darsteller:
DG / Dorothy – Zooey Deschanel
Glitch – Alan Cumming
Azkadellia – Kathleen Robertson
Cain – Neal McDonough
Raw – Raoul Trujillo
Frau mit den Lavendelaugen – Anna Galvin

Regie: Nick Willing
Drehbuch: Steven Long Mitchell, Craig W. Van Sickle

Kellnerin DG gerät in das Abenteuer ihres Lebens: Als sie von einem Wirbelsturm erfasst wird, findet sie sich plötzlich in einer ganz neuen Welt wieder – mit fliegenden Roboteraffen und dreiäugigen Zwergen. Schnell stellt sich heraus, dass die böse Königin Azkadellia die Wunderwelt namens Oz zu zerstören droht. DG will helfen. Furioser Auftakt des aufwändigen produzierten Fantasy-Zweiteilers.

Auszeichnungen (Auswahl): Neun Emmy-Nominierungen 2008 unter anderem für die Beste Mini-Serie, die Besten Special Effects und das Beste Hairstyling.Sechs Leo Awards 2008 für die Besten Kostüme, den Besten Ton, das Beste Makeup, den Besten Tonschnitt, das Beste Produktionsdesign und die Besten Visual Effekts, plus eine Nominierung für den Gesamtschnitt.Saturn Award-Nominierung 2008 für die Beste TV-Produktion.Drei Preise bei der Accolade Competition 2008 für die Beste Regie, die Beste Mini-Serie und das Beste Kostümdesign.Kritik: "Aufwändige, mit teuren Spezialeffekten ausgestattete Fernseh-Mini-Serie nach Motiven aus,Der Zauberer von Oz'". (Lexikon des internationalen Films)

Hintergrund: Der Zweiteiler ist eine Neuinterpretation des,Zauberer von Oz'.Der Name der Hauptdarstellerin DG steht für Dorothy Gale, das Mädchen, das in,Der Zauberer von Oz' die Abenteuer erlebte.,Tin Man' war in den USA die meistgesehene Mini-Serie 2007.Zooey Deschanel ist hierzulande vor allem durch die TV-Serie,New Girl' bekannt.


03:25 Tin Man – Teil 2 (90 Min.) (FSK: 12)
Tin Man
Märchen USA, 2007
Wiederholung vom 02.05.2017

Rollen und Darsteller:
DG / Dorothy – Zooey Deschanel
Glitch – Alan Cumming
Cain – Neal McDonough
Azkadellia – Kathleen Robertson
Raw – Raoul Trujillo
Frau mit den Lavendelaugen – Anna Galvin

Regie: Nick Willing
Drehbuch: Craig W. Van Sickle, Steven Long Mitchell

Die böse Königin Azkadellia droht, ganz Oz in eine Wüste zu verwandeln. Dann erfährt DG, dass es sich bei der Herrscherin um ihre Schwester handelt, die ihre gemeinsame Mutter und eigentliche Königin der fantastischen Welt gefangen hält. Gemeinsam mit ihren Freunden versucht DG, ihrer Schwester das Handwerk zu legen. Spannendes Finale der neu interpretierten 'Zauberer of Oz'-Geschichte.

Auszeichnungen (Auswahl): Neun Emmy-Nominierungen 2008 unter anderem für die Beste Mini-Serie, die Besten Special Effects und das Beste Hairstyling.Sechs Leo Awards 2008 für die Besten Kostüme, den Besten Ton, das Beste Makeup, den Besten Tonschnitt, das Beste Produktionsdesign und die Besten Visual Effekts, plus eine Nominierung für den Gesamtschnitt.Saturn Award-Nominierung 2008 für die Beste TV-Produktion.Drei Preise bei der Accolade Competition 2008 für die Beste Regie, die Beste Mini-Serie und das Beste Kostümdesign.Kritik: "Aufwändige, mit teuren Spezialeffekten ausgestattete Fernseh-Mini-Serie nach Motiven aus,Der Zauberer von Oz'". (Lexikon des internationalen Films)

Hintergrund: Der Zweiteiler ist eine Neuinterpretation des,Zauberer von Oz'.Der Name der Hauptdarstellerin DG steht für Dorothy Gale, das Mädchen, das in,Der Zauberer von Oz' die Abenteuer erlebte.,Tin Man' war in den USA die meistgesehene Mini-Serie 2007.Zooey Deschanel ist hierzulande vor allem durch die TV-Serie,New Girl' bekannt.


04:55 Lucha Underground (45 Min.) (HDTV)
Lucha Underground
Tausend Tode (Los Demonios)
Folge 2
Serie USA, 2014
Wiederholung vom 02.05.2017

Rollen und Darsteller:
Dario Cueto – Luis Fernández-Gil
Matt Striker – Matthew Kaye
Melissa Santos – Melissa Santos
Vampiro – Vampiro

Regie: Quinn Saunders

Rache! Johnny Mundo hat Prince Puma besiegt und nun geht es Big Ryck und seinen Vasallen an den Kragen. Blue Demon Jr. muss sich hüten. Und zwar vor Mil Muertes. Das verrät ihm zumindest dessen Kumpanin Catrina. Im Ring geht es derweil zwischen den Duos Chavo Guerrero Jr./Sexy Star und Havoc/Ivelisse zur Sache …

Zur Serie: "Lucha Underground" entstand 2014 aus einer Zusammenarbeit zwischen der amerikanischen Produktionsfirma One Three Media, dem US-Sender El Rey Network und unabhängigen amerikanischen wie mexikanischen Wrestling-Promotions. Die stilisierten Kämpfe werden nach Manier der mexikanischen Free-Style-Wrestler-Szene im "Lucha Libre"-Stil ausgetragen. Kombiniert mit Elementen der Doku-Soap, erlauben die um die Matches herum gestrickten Geschichten Insights in das Leben der Wrestler und Luchadores, auch außerhalb der kalifornischen Arena. Das Format hat Erfolg: Nach den ersten beiden Staffeln wurde gleich eine dritte produziert. Zwei Kämpfe der Serie zählt die US-amerikanische TV-Website Uproxx zu den 10 besten Wrestling-Matches 2015. Insgesamt gibt es bisher 105 Folgen.

Hintergrund der Handlung: Promoter Dario Cueto gründet mit dem "Temple" eine Freestyle-Wrestling-Arena nach mexikanischem Vorbild mitten in Boyle Heights, Kalifornien. Es lockt das große Geld. Luchadores und Wrestler aus der ganzen Welt kommen nun hierher. Kämpfen ist (fast) alles, um das es sich dreht: die langen, ungeschnittenen Free-Style-Wrestling-Matches, unterlegt von harten, schnellen Ska- und Punk-Tönen der mexikanischen und amerikanischen Szene. Dazwischen Interviews und Storys über die Protagonisten. Höhepunkt jeder Staffel ist der Battle Royal, das Aztec Warfare Match. Und natürlich die Frage: Wer gewinnt die Championship?

Starinfo Vampiro: Der in Ontario geborene Ian Richard Hodgkinson, genannt Vampiro, war als Junior zunächst Hockeyspieler für Kingston und die Montreal Canadiens. Dann verließ er das Eis und beschloss, Wrestler zu werden. Seinen Wrestling-Start legte er in Montreal hin. Bald wurde er als El Vampiro Casanova Canadiense Mitglied der EMLL (CMLL) in Mexiko, wo er schnell zum großen Star wurde. Später folgten Matches für AAA, Promo Azteca, Toryumon, WAR und Michinoku Pro in Japan, um dann wieder nach Kanada zurückzukehren und für den WCW (World Championship Wrestling) zu kämpfen. Der erklärte Fan von Bands wie Rancid und den Misfits, der sich nebenbei für okkulte Religionen wie Voodoo und Vampirismus interessiert, war in den späten 80er Jahren auch Bodyguard der damals umjubelten und später über einen Skandal gestürzten Boy-Band Milli Vanilli. 2000 ließ Vampiro die Wrestling-Welt hinter sich, um einem anderen Traum Platz zu machen: Er spielte nun als Bassist beim Horror-Rap-Duo Insane Clown Posse aus Detroit. - Staffel: 1


05:40 – 06:00 Der rosarote Panther (20 Min.) (4:3, mono)
The Pink Panther
Morgenstund hat Gold im Mund / Die perfekte Falle / Superpaulchen
Folge 33
Comedy USA, 1969

Regie: Friz Freleng

"Heute ist nicht alle Tage, ich komm wieder, keine Frage!" Diese Worte sind Kult. Und der rosa Panther hält Wort! Paulchen und sein immerwährendes Chaos sind wieder da. Mit ihm: die blaue Elise, die rote Ameise, der Inspektor, Sergeant Deux-Deux, der Commissioner, der Hai, die beiden Kröten Sancho und Pancho, der gelbe Kranich, der kleine Mann und nicht zuletzt der herrlich reimende Sprecher …

Zur Serie: Die Figur des "Rosaroten Panther" entstand bei der Entwicklung des Vorspanns zu Blake Edwards Kino-Krimikomödie "Der rosarote Panther" von 1963, in dem es um den berühmten rosa Diamanten und ein meisterhaft diebisches Phantom geht. Der Regisseur betraute das damals gerade frisch gestartete Trickfilmstudio DePatie-Freleng Enterprises mit der Animation. Der gezeichnete Panther kam derart gut an, dass die Comicmacher beschlossen, eine Serie daraus zu generieren. Als erstes erwuchs daraus der Kino-Vorfilm "Der rosarote Schmierfink" (1964), der gleich im selben Jahr einen Oscar gewann. In der Folge wurden über 100 dieser Kurzfilme für die Kinos hergestellt, die dann ab 1969 in den USA und ab 1973 auch in Deutschland als Kinderserie im TV liefen. War der Panther in den Staaten noch überwiegend stumm, bekam er hierzulande den in Versen deklamierenden Sprecher zur Seite und seinen Vornamen Paul bzw. Paulchen. - Staffel: 2
 

*


Mittwoch, 03. Mai 2017


06:00 Joyce Meyer – Das Leben genießen (24 Min.) (HDTV)
Kirchenprogramm
Folge 2093
Wiederholung vom 02.05.2017


06:24 Dauerwerbesendung (61 Min.)


07:25 Joyce Meyer – Das Leben genießen (29 Min.) (HDTV)
Kirchenprogramm
Folge 2094


07:54 Dauerwerbesendung (436 Min.)


15:10 Star Trek – Raumschiff Voyager (60 Min.) (4:3)
Star Trek: Voyager
Von Angesicht zu Angesicht (Faces)
Folge 14
Serie USA, 1994
Wiederholung vom 02.05.2017

Rollen und Darsteller:
Captain Kathryn Janeway – Kate Mulgrew
Chakotay – Robert Beltran
B´Elanna Torres – Roxann Dawson
Tom Paris – Robert Duncan McNeill
Neelix – Ethan Phillips
Tuvok – Tim Russ

Regie: Winrich Kolbe, Kate Mulgrew, Robert Beltran

Torres, Paris und Durst werden von Vidiianern entführt. Die Fremden leiden an der Phage-Krankheit und sind auf der Suche nach Heilung. Sie überleben nur, wenn sie sich die Organe anderer transplantieren. Als Torres während eines Experimentes in zwei Wesen gespalten wird, müssen ihre zwei Ichs miteinander kooperieren, um lebend zu entkommen …

Auszeichnungen (Auswahl): Emmy für die Besten Visuellen Effekte (1995). Emmy für die Besten Visuellen Effekte (1999). Emmy für die Besten Visuellen Effekte (2001). Emmy für die Beste Titelmelodie (1995). Emmy für das Beste Make-Up (1996). Emmy für das Beste Hairstyling (1997). Emmy für die Beste Musik (2001). 27 Emmy-Nominierungen zwischen 1995 und 2001, u.a. für den Besten Ton und die Beste Musik. Saturn Award-Spezialpreis 2005. Saturn Awards für Jeri Ryan (2001) und Kate Mulgrew (1998). Fünf Saturn Award-Nominierungen zwischen 1998 und 2001, u.a. für die Beste Serie und den Besten Nebendarsteller (Robert Picardo). Drei ASCAP-Awards in Folge für die Beste TV-Serie (1999, 2000. 2001). Zwei Satellite Awards für Kate Mulgrew und Jeri Ryan (1998, 1999). Zwei Hollywood Makeup Artist and Hair Stylist Guild Awards für das Innovativste Hairstyling, plus drei weitere Nominierungen. International Monitor Award für die Besten Effekte (1999). Golden Eagle Award für Robert Picardo (1997). Young Artist Award für Scarlett Pomers (1999).

Zur Serie: Gemeinsam mit den verfeindeten Maquis ist die Crew der Voyager von einem fremden Wesen 70.000 Lichtjahre von der Erde entfernt in eine unbekannte Milchstraße des Delta Quadranten geschleudert worden. 70 Jahre werden sie brauchen, um jemals wieder in heimatliche Gefilde zu gelangen, über weite Strecken müssen sie unbekannte Universen durchqueren, schwere Kämpfe, Nöte und diverse Abenteuer bestehen. Deshalb wollen sich die beiden Kontrahenten für die weite Heimreise zusammentun …

Hintergrund zur Serie:,Raumschiff Voyager' ist die vierte im Star-Trek-Universum angesiedelte Fernsehserie. Sie wurde zwischen 1995 und 2001 in sieben Staffeln in den USA produziert. Die Rolle von Captain Kathryn Janeway ist die einzige weibliche Hauptrolle in einer Star-Trek-Serie. Roxann Dawson alias B'Elanna Torres wurde während der Dreharbeiten der vierten Staffel schwanger. Nur im Zweiteiler,Das Tötungsspiel' ist die Schwangerschaft auch Teil der Geschichte. Damit man den Bauch nicht sieht, trägt sie über mehrere Folgen einen Umhang. Das etwa 1,55 Meter lange Haupt-Film-Modell der Voyager wurde während der,40 Years of Star Trek: The Collection Auction' bei Christie`s in New York am 5. Oktober 2006 für 132.000 US-Dollar versteigert. - Staffel: 1


16:10 Star Trek – Das nächste Jahrhundert (60 Min.) (HDTV)
Star Trek – The Next Generation
Besuch von der alten Enterprise (Relics)
Folge 130
Serie USA, 1992
Wiederholung vom 02.05.2017

Rollen und Darsteller:
Jean-Luc Picard – Patrick Stewart
William Riker – Jonathan Frakes
Data – Brent Spiner
Geordi La Forge – LeVar Burton

Regie: Alexander Singer

75 Jahre war die Jenolen vermisst, nun empfängt die Enterprise einen Notruf. Im Inneren des Transportschiffs entdeckt die Crew ein noch vollständig erhaltenes menschliches Muster. Es gelingt sogar, dieses wieder herzustellen. Der einzige Überlebende: Montgomery Scott, Chefingenieur zweier ehemaliger Enterprises! Doch weshalb mussten die anderen sterben?

Auszeichnungen: u.a. 18 Primetime Emmys, unter anderem für Soundschnitt, Make-up, Kostüm, Special Effects und Art Direction (1988-1994). 45 Primetime Emmy-Nominierungen.

Zur Serie: Galaxien und Welten bereisen, in die zuvor noch nie jemand vorgedrungen ist, unbekannte Lebensformen, neue Zivilisationen entdecken – das ist ihre Mission. Im 24. Jahrhundert, mehr als sieben Dekaden nach Captain Kirks 'Star Trek'-Mission, begibt sich eine neue Generation von Sternenflotten-Offizieren an Bord der neuen, größeren Enterprise in die unbekannten Weiten des Universums. Zeitreisen und Zeitschleifen, künstliche Intelligenzen, Paralleluniversen, Außerirdische, schwarze Löcher, fremde Wesen und Energien, unbekannte Krankheiten und immer wieder die aggressiven, schier unbezwingbaren Borg kreuzen den Weg der Enterprise und machen der rund 1000-köpfigen Besatzung mitunter ganz schön zu schaffen. Doch der neue Kapitän und seine Getreuen bestehen am Ende jedes Abenteuer …

Hintergrund: Zu gerne hätte 'Raumschiff Enterprise'-Erfinder Gene Roddenberry die Erfolgs-Serie aus den Sechzigern ein Jahrzehnt später mit den Originalschauspielern fortgesetzt. Doch wurden zunächst 'Star Trek'-Filme fürs Kino produziert. 1987, nach dem großen Erfolg der Kinoformate, ging es dann doch an die Neuauflage der Serie. Mit einem Zeitsprung von 78 Jahren im neuen Drehbuch wurde ein Schritt in die Moderne und in die Zukunft unternommen: neue Schauspieler, neue Enterprise, mehr Technik auf dem Filmschiff sowie bei der Herstellung; sei es am Set, bei den Effekten oder der Nachbearbeitung. Die Fortsetzung mit ihren 178 Folgen wurde zur Erfolgsstory: 'Star Trek – Das nächste Jahrhundert' gilt heute noch als eine der bedeutendsten US-Fernsehproduktionen. Nach dem Tod Roddenberrys im Jahre 1991 übernahm Co-Produzent und Drehbuchschreiber Rick Berman die Serie ganz. Mit der steigenden Einflussnahme Bermans wurde die Serie schon zu Lebzeiten Roddenberrys actionreicher; in den Vordergrund traten nun Konflikte mit außerirdischen Völkern. Die Episoden selbst haben meist zwei oder mehrere, teilweise folgenübergreifende Handlungsstränge. Von Anfang an trugen sie humanistische Züge. Immer wieder dienten sie auch als Hintergrund für moralische Diskurse zu ethisch-sozialen Themen. In einigen Folgen wirkten die Original-Enterprise-Darsteller Leonard Nimoy (Mr. Spock), James Doohan (Montgomery "Scotty" Scott) und DeForest Kelley (Dr. Leonard "Pille" McCoy) als Gaststars in ihren alten Rollen mit. Die Schauspieler der neuen Generation Jonathan Frakes, Patrick Stewart, Gates McFadden und LeVar Burton führten auch Regie. In der Episode 'Angriff der Borg – Teil 1' hat der englische Astrophysiker Stephen Hawking einen dreiminütigen Gastauftritt. Hier spielt er - als einzige Person im ganzen 'Star Trek'-Universum – einfach nur sich selbst.

Starinfo Sir Patrick Stewart: Während der ersten Staffel von 'Star Trek – Das nächste Jahrhundert' war sich Stewart derart sicher, eine Fehlbesetzung zu sein und sowieso bald gefeuert zu werden, dass er seinen Koffer sechs Wochen lang gar nicht erst auspackte. Doch er blieb. Eine enge Freundschaft verbindet den Briten mit seinen 'Star Trek'-Kollegen Gates McFadden, alias Dr. Crusher, und Data-Darsteller Brent Spiner. Spiner war im Jahr 2000 bei Stewarts Hochzeit mit der 'Star-Trek'-Produzentin Wendy Neuss sein Haupt-Trauzeuge. 1996 bekam Stewart einen Stern mit seinem Namen auf dem Walk of Fame in Hollywood. Im Juni 2010 wurde Stewart von der Queen zum Ritter geschlagen und darf sich seitdem Sir Patrick Stewart nennen. In den letzten Jahren konzentrierte er sich wieder hauptsächlich auf die Arbeit am Theater, wo er als 19-Jähriger seine Schauspielkarriere begann. - Staffel: 6


17:10 Star Trek – Deep Space Nine (60 Min.) (4:3)
Star Trek – Deep Space Nine
Mulliboks Mond (Progress)
Folge 15
Serie USA, 1993

Rollen und Darsteller:
Benjamin Sisko – Avery Brooks
Odo – Rene Auberjonois
Jake Sisko – Cirroc Lofton
Dr. Bashir – Alexander Siddig
O'Brien – Colm Meaney
Lt. Worf – Michael Dorn
Jadzia Dax – Terry Farrell
Major Kira – Nana Visitor

Regie: Les Landau

Major Kira im Gewissenskonflikt: Sie soll die Evakuierung des bajoranischen Mondes Jerrado organisieren. Doch der Farmer Mullibok weigert sich zu gehen. Kira zieht daraufhin zu dem alten Mann, um ihn zur Aufgabe seines Grundstücks zu überreden. Stattdessen wächst ihre Sympathie für den Farmer und seine Ansichten

Auszeichnungen (Auswahl): 28 Emmy-Nominierungen zwischen 1993 und 1999, u.a. für das Beste Hairstyling und die Beste Kamera. Sieben Saturn Award-Nominierungen zwischen 1994 und 2004, unter anderem für die Beste Serie und den Besten Schauspieler (Avery Brooks).

Zur Serie: Die Raumstation Deep Space Nine liegt im Orbit von Bajor ganz am Rand des Einzugsgebiets der Föderation, gleich am Eingang zu einem Wurmloch. Benjamin Sisko ist der Entdecker des Wurmlochs, er gilt seither den Bajoranern als "Abgesandter der Propheten". Er und seine Crew sind auf der DS9 zum Schutz Bajors abgestellt. Die Raumstation ist ein wichtiger Handels- und Durchreiseknoten. Auf der anderen Seite des Lochs liegt der Gamma-Quadrant, ein Ort, der eine halbe Ewigkeit durch die Galaxie von Bajor entfernt ist. Hier liegt Dominion und hier leben die Wechselbälger. Immer wieder kommt es im Umkreis der DS9 zu Auseinandersetzungen zwischen Bajoranern, Klingonen, Cardassianern und anderen Völkern. Im weiteren Verlauf der Geschichte aber wird die DS9 Schauplatz eines erbitterten Krieges zwischen Dominion und der Föderation.

Hintergrund zur Serie: Die 176-teilige US-Science-Fiction-Serie von Rick Berman und Michael Piller ist nach 'Raumschiff Enterprise' und 'Star Trek – Das nächste Jahrhundert' die dritte Serie, die im Star Trek-Universum spielt. Im Gegensatz zu den zu den beiden anderen Serien steht bei 'Deep Space Nine' weniger die Erkundung fremder Welten im Vordergrund, als nun die Verteidigung eines Außenpostens und Zugangs zu einem Wurmloch Richtung Gamma Quadrant. Michael Dorn als Lieutenant Worf und Colm Meaney als Chief O'Brien hatten dieselben Rollen schon in 'Star Trek – Das nächste Jahrhundert' inne. Beide Serien liefen sogar teilweise parallel und manche Handlungsstränge überkreuzen sich.

Starinfo Avery Brooks: Der junge Brooks wurde in eine sehr musikalische Familie geboren. Er spielte schon als Kind Jazz Piano und sang. Sein Großvater war Tenor. Seit 1976 ist er Associate Professor of Theater Arts an der Rutgers University, New Jersey. Er war der erste schwarze Schüler, der hier seinen Master of Fine Arts machte. Während der Dreharbeiten zu 'Deep Space Nine' (1993) gab er auch Kurse für die Rutgers University. Er nahm seine Stunden für die Studenten auf Video auf, teilweise noch in seinem Kostüm. Benjamin Sisko, Brooks Rolle in 'Deep Space Nine' (1993) war die Nummer 50 in der TV Guide's list der "50 besten TV-Väter aller Zeiten". Brooks hat auch im richtigen Leben ein sehr enges Verhältnis zu Cirroc Lofton, der in 'Deep Space Nine' seinen Sohn spielt. Er ist seit 1976 mit Vicki Lenora Bowen verheiratet und hat mit ihr drei Kinder. - Staffel: 1


18:10 Star Trek – Raumschiff Voyager (60 Min.) (FSK: 6, 4:3)
Star Trek: Voyager
Dr. Jetrels Experiment (Jetrel)
Folge 15
Serie USA, 1994

Rollen und Darsteller:
Captain Kathryn Janeway – Kate Mulgrew
Chakotay – Robert Beltran
B´Elanna Torres – Roxann Dawson
Tom Paris – Robert Duncan McNeill
Neelix – Ethan Phillips
Tuvok – Tim Russ

Regie: Kim Friedman, Kate Mulgrew, Robert Beltran

Der haakonianische Wissenschaftler Jetrel taucht auf der Voyager auf. Er ist der Erfinder der Waffe Metreon Cascade, einem Gerät, das im vergangenen Krieg fast alle Talaxianer vernichtet hat, darunter auch Neelix' Familie. Jetrel behauptet, dass auch Neelix bald an der Langzeitwirkung des Gerätes erkranken und zerfallen wird. Da stellt sich heraus, dass Jetrel selbst infiziert ist …

Auszeichnungen (Auswahl): Emmy für die Besten Visuellen Effekte (1995). Emmy für die Besten Visuellen Effekte (1999). Emmy für die Besten Visuellen Effekte (2001). Emmy für die Beste Titelmelodie (1995). Emmy für das Beste Make-Up (1996). Emmy für das Beste Hairstyling (1997). Emmy für die Beste Musik (2001). 27 Emmy-Nominierungen zwischen 1995 und 2001, u.a. für den Besten Ton und die Beste Musik. Saturn Award-Spezialpreis 2005. Saturn Awards für Jeri Ryan (2001) und Kate Mulgrew (1998). Fünf Saturn Award-Nominierungen zwischen 1998 und 2001, u.a. für die Beste Serie und den Besten Nebendarsteller (Robert Picardo). Drei ASCAP-Awards in Folge für die Beste TV-Serie (1999, 2000. 2001). Zwei Satellite Awards für Kate Mulgrew und Jeri Ryan (1998, 1999). Zwei Hollywood Makeup Artist and Hair Stylist Guild Awards für das Innovativste Hairstyling, plus drei weitere Nominierungen. International Monitor Award für die Besten Effekte (1999). Golden Eagle Award für Robert Picardo (1997). Young Artist Award für Scarlett Pomers (1999).

Zur Serie: Gemeinsam mit den verfeindeten Maquis ist die Crew der Voyager von einem fremden Wesen 70.000 Lichtjahre von der Erde entfernt in eine unbekannte Milchstraße des Delta Quadranten geschleudert worden. 70 Jahre werden sie brauchen, um jemals wieder in heimatliche Gefilde zu gelangen, über weite Strecken müssen sie unbekannte Universen durchqueren, schwere Kämpfe, Nöte und diverse Abenteuer bestehen. Deshalb wollen sich die beiden Kontrahenten für die weite Heimreise zusammentun …

Hintergrund zur Serie:,Raumschiff Voyager' ist die vierte im Star-Trek-Universum angesiedelte Fernsehserie. Sie wurde zwischen 1995 und 2001 in sieben Staffeln in den USA produziert. Die Rolle von Captain Kathryn Janeway ist die einzige weibliche Hauptrolle in einer Star-Trek-Serie. Roxann Dawson alias B'Elanna Torres wurde während der Dreharbeiten der vierten Staffel schwanger. Nur im Zweiteiler,Das Tötungsspiel' ist die Schwangerschaft auch Teil der Geschichte. Damit man den Bauch nicht sieht, trägt sie über mehrere Folgen einen Umhang. Das etwa 1,55 Meter lange Haupt-Film-Modell der Voyager wurde während der,40 Years of Star Trek: The Collection Auction' bei Christie`s in New York am 5. Oktober 2006 für 132.000 US-Dollar versteigert. - Staffel: 1


19:10 Star Trek – Das nächste Jahrhundert (65 Min.) (HDTV)
Star Trek – The Next Generation
In den Subraum entführt (Schisms)
Folge 131
Serie USA, 1992

Rollen und Darsteller:
Jean-Luc Picard – Patrick Stewart
William Riker – Jonathan Frakes
Data – Brent Spiner
Geordi La Forge – LeVar Burton

Regie: Robert Wiemer

Dr. Crusher hat einiges zu tun: Ein Crewmitglied nach dem anderen kommt mit seltsamen Symptomen zu ihr. Riker ist ständig übermüdet, Geordis Visor ist ausgefallen. Zudem haben fast alle seltsam flüchtige Erinnerungen, die sie aber nicht fassen können. Da werden aus dem Frachtraum vier Explosionen gemeldet.

Auszeichnungen: u.a. 18 Primetime Emmys, unter anderem für Soundschnitt, Make-up, Kostüm, Special Effects und Art Direction (1988-1994). 45 Primetime Emmy-Nominierungen.

Zur Serie: Galaxien und Welten bereisen, in die zuvor noch nie jemand vorgedrungen ist, unbekannte Lebensformen, neue Zivilisationen entdecken – das ist ihre Mission. Im 24. Jahrhundert, mehr als sieben Dekaden nach Captain Kirks 'Star Trek'-Mission, begibt sich eine neue Generation von Sternenflotten-Offizieren an Bord der neuen, größeren Enterprise in die unbekannten Weiten des Universums. Zeitreisen und Zeitschleifen, künstliche Intelligenzen, Paralleluniversen, Außerirdische, schwarze Löcher, fremde Wesen und Energien, unbekannte Krankheiten und immer wieder die aggressiven, schier unbezwingbaren Borg kreuzen den Weg der Enterprise und machen der rund 1000-köpfigen Besatzung mitunter ganz schön zu schaffen. Doch der neue Kapitän und seine Getreuen bestehen am Ende jedes Abenteuer …

Hintergrund: Zu gerne hätte 'Raumschiff Enterprise'-Erfinder Gene Roddenberry die Erfolgs-Serie aus den Sechzigern ein Jahrzehnt später mit den Originalschauspielern fortgesetzt. Doch wurden zunächst 'Star Trek'-Filme fürs Kino produziert. 1987, nach dem großen Erfolg der Kinoformate, ging es dann doch an die Neuauflage der Serie. Mit einem Zeitsprung von 78 Jahren im neuen Drehbuch wurde ein Schritt in die Moderne und in die Zukunft unternommen: neue Schauspieler, neue Enterprise, mehr Technik auf dem Filmschiff sowie bei der Herstellung; sei es am Set, bei den Effekten oder der Nachbearbeitung. Die Fortsetzung mit ihren 178 Folgen wurde zur Erfolgsstory: 'Star Trek – Das nächste Jahrhundert' gilt heute noch als eine der bedeutendsten US-Fernsehproduktionen. Nach dem Tod Roddenberrys im Jahre 1991 übernahm Co-Produzent und Drehbuchschreiber Rick Berman die Serie ganz. Mit der steigenden Einflussnahme Bermans wurde die Serie schon zu Lebzeiten Roddenberrys actionreicher; in den Vordergrund traten nun Konflikte mit außerirdischen Völkern. Die Episoden selbst haben meist zwei oder mehrere, teilweise folgenübergreifende Handlungsstränge. Von Anfang an trugen sie humanistische Züge. Immer wieder dienten sie auch als Hintergrund für moralische Diskurse zu ethisch-sozialen Themen. In einigen Folgen wirkten die Original-Enterprise-Darsteller Leonard Nimoy (Mr. Spock), James Doohan (Montgomery "Scotty" Scott) und DeForest Kelley (Dr. Leonard "Pille" McCoy) als Gaststars in ihren alten Rollen mit. Die Schauspieler der neuen Generation Jonathan Frakes, Patrick Stewart, Gates McFadden und LeVar Burton führten auch Regie. In der Episode 'Angriff der Borg – Teil 1' hat der englische Astrophysiker Stephen Hawking einen dreiminütigen Gastauftritt. Hier spielt er - als einzige Person im ganzen 'Star Trek'-Universum – einfach nur sich selbst.

Starinfo Sir Patrick Stewart: Während der ersten Staffel von 'Star Trek – Das nächste Jahrhundert' war sich Stewart derart sicher, eine Fehlbesetzung zu sein und sowieso bald gefeuert zu werden, dass er seinen Koffer sechs Wochen lang gar nicht erst auspackte. Doch er blieb. Eine enge Freundschaft verbindet den Briten mit seinen 'Star Trek'-Kollegen Gates McFadden, alias Dr. Crusher, und Data-Darsteller Brent Spiner. Spiner war im Jahr 2000 bei Stewarts Hochzeit mit der 'Star-Trek'-Produzentin Wendy Neuss sein Haupt-Trauzeuge. 1996 bekam Stewart einen Stern mit seinem Namen auf dem Walk of Fame in Hollywood. Im Juni 2010 wurde Stewart von der Queen zum Ritter geschlagen und darf sich seitdem Sir Patrick Stewart nennen. In den letzten Jahren konzentrierte er sich wieder hauptsächlich auf die Arbeit am Theater, wo er als 19-Jähriger seine Schauspielkarriere begann. - Staffel: 6


20:15 Population 436 (110 Min.) (HDTV)
(Population 436)
Spielfilm Kanada / USA, 2006

Rollen und Darsteller:
Steve Kady – Jeremy Sisto
Deputy Bobby Caine – Fred Durst
Deputy Christian Hecker – Peter Outerbridge
Courtney Lovett – Charlotte Sullivan
Ronald Greaver – David Ames
Kathy Most – Leigh Enns

Regie: Michelle MacLaren
Drehbuch: Michael Kingston

Seit rund hundert Jahren bleibt die Bevölkerungszahl in dem kleinen Dorf Rockwell Falls konstant bei 435 Einwohnern. Volkszähler Steve soll im Auftrag des Staates herausfinden, warum das so ist. Die Menschen in dem Kaff begegnen ihm höflich, aber auch misstrauisch. Aus gutem Grund, birgt das Städtchen doch ein dunkles Geheimnis. Exzellent inszenierter, düsterer Mystery-Thriller.

Kritik: "Die Zeit scheint stehengeblieben in einem auf den ersten Blick idyllischen, auf den zweiten jedoch ziemlich bedrohlichen Hinterwaldweiler, und Horrorwellenreiter Jeremy Sisto spürt dem Geheimnis nach in diesem stimmungsvollen, durchaus kostspielig und detailversessen in Szene gesetzten Mystery-Geländespiel in der Tradition von "Wicker Man", "2000 Maniacs" und "The Stepford Wives". Ohne größeres Blutvergießen, doch nicht ohne Schockeffekte, wird ein Maximum an Spannung erzeugt, anspruchsvollere Horrorfans kommen auf ihre Kosten." (kino.de)


22:05 Cabin Fever (115 Min.) (FSK: 16, HDTV)
(Cabin Fever)
Spielfilm USA, 2002

Rollen und Darsteller:
Paul – Rider Strong
Karen – Jordan Ladd
Bert – James DeBello
Marcy – Cerina Vincent
Jeff – Joey Kern
Henry – Arie Verveen

Regie: Eli Roth
Drehbuch: Eli Roth, Randy Pearlstein

Ein Feier-Wochenend-Ausflug in die Natur sollte es werden. Fünf junge Leute suchen sich eine einsame Blockhütte im Wald aus, um es richtig krachen zu lassen. Doch aus dem lustigen Kurzurlaub wird wohl nichts, denn eine Seuche hat die Bewohner dieses Waldstückes in fleischfressende Zombies verwandelt … Pechschwarzer Horror-Trip ins Grüne, einfallsreich und selbstironisch.

Kritik: "Cabin Fever funktioniert mit einfallsreicher und von pechschwarzem Humor durchsetzten klassisch-spannenden Inszenierung und delikaten Splattereffekten vom skurrilen Anfang bis zum sarkastisch bitterbösen Ende auch dank der wunderbar gezeichneten und von einem völlig unverbrauchten Cast hingebungsvoll gespielten Typen, denen schließlich auch noch Theaterlegende Robert Harris als Drugstore-Verkäufer die Krone aufsetzt." (kino.de)

Hintergrund: David Lynch und Angelo Badalamenti wirkten bei Eli Roths Spielfilmdebüt als Produzent und Score-Lieferant mit. Eli Roth ist mit Quentin Tarantino befreundet und spielte auch in dessen Filmen "Death Proof – Todsicher" und "Inglourious Basterds" mit. Außerdem lässt Roth gerne andere Regisseure in seinen Filmen auftreten wie z.B. Takashi Miike oder Bo Svenson.


00:00 The Pact (100 Min.) (FSK: 16, HDTV)
(The Pact)
Spielfilm USA, 2012

Rollen und Darsteller:
Annie Barlow – Caity Lotz
Bill Creek – Casper Van Dien
Stevie – Haley Hudson
Giles – Samuel Ball
Liz – Kathleen Rose Perkins
Nicole Barlow – Agnes Bruckner

Regie: Nicholas McCarthy
Drehbuch: Nicholas McCarthy

Eigentlich wollte Annie das Haus ihrer sadistischen Mutter nie wieder betreten. Doch nun ist die böse Frau gestorben. Und plötzlich verschwinden sowohl ihre Schwester Nicole, als auch ihre Cousine Liz nacheinander aus dem düsteren, alten Gebäude. Da macht sich Annie auf den Weg, mit schrecklichen Konsequenzen … Ein meisterliches Erstlingswerk mit höchstem Gruselfaktor.

Kritik: "Der unheimlichste Film des Jahres." (Lovefilm) "Ganz einfach, einer der beängstigendsten Filme, die ich in seit langem gesehen habe. Eine Mordssache." (craveonline.com)

Hintergrund: 2011 stellte Regisseur Nicholas McCarthy einen Kurzfilm auf dem Sundance Festival vor und erregte damit sofort die Aufmerksamkeit der Filmstudios: Obwohl noch kein fertiges Drehbuch existierte, sollte der Newcomer aus dem 10-Minuten-Streifen einen Kinofilm machen: Ein Jahr später entstand der Gruselthriller "The Pact".

Starinfo Caity Lotz: Schon als Tänzerin – ihre ersten Stunden hatte sie mit sieben Jahren - spielte Caity Lotz auf großen Bühnen und tourte mit Avril Lavigne und Lady Gaga, die sie "cool!" findet. Mit der Girl-Group Soccx landete sie 2007 den Hit "Sream Out Loud" und damit unter den Top 10 in Deutschland. Erst mit 21 Jahren und auf der Suche nach neuen kreativen Herausforderungen entdeckte sie ihre Liebe fürs Schauspielen. Bis dahin war das Tanzen die Nummer 1 in ihrem Leben. Ihre erste kleine Rolle bekam sie 2006 in dem Cheerleader-Film 'Girls united – Alles oder nichts'. Als Nichte von Anna Draper war sie mehrmals in der vierten Staffel der Kultserie 'Mad Man' (seit 2007) zu sehen. 2010 übernahm sie einen Part in 'Law & Order: Los Angeles: Harbor City' und 2011 wurde sie in der MTV Horrorkomödie 'Death Valley' für eine der Hauptrollen besetzt. Alle ihre Stunts übernimmt die Martial Arts-Liebhaberin selbst.


01:40 Population 436 (85 Min.) (FSK: 16, HDTV)
(Population 436)
Spielfilm Kanada / USA, 2006
Wiederholung vom 03.05.2017

Rollen und Darsteller:
Steve Kady – Jeremy Sisto
Deputy Bobby Caine – Fred Durst
Deputy Christian Hecker – Peter Outerbridge
Courtney Lovett – Charlotte Sullivan
Ronald Greaver – David Ames
Kathy Most – Leigh Enns

Regie: Michelle MacLaren
Drehbuch: Michael Kingston

Seit rund hundert Jahren bleibt die Bevölkerungszahl in dem kleinen Dorf Rockwell Falls konstant bei 435 Einwohnern. Volkszähler Steve soll im Auftrag des Staates herausfinden, warum das so ist. Die Menschen in dem Kaff begegnen ihm höflich, aber auch misstrauisch. Aus gutem Grund, birgt das Städtchen doch ein dunkles Geheimnis. Exzellent inszenierter, düsterer Mystery-Thriller.

Kritik: "Die Zeit scheint stehengeblieben in einem auf den ersten Blick idyllischen, auf den zweiten jedoch ziemlich bedrohlichen Hinterwaldweiler, und Horrorwellenreiter Jeremy Sisto spürt dem Geheimnis nach in diesem stimmungsvollen, durchaus kostspielig und detailversessen in Szene gesetzten Mystery-Geländespiel in der Tradition von "Wicker Man", "2000 Maniacs" und "The Stepford Wives". Ohne größeres Blutvergießen, doch nicht ohne Schockeffekte, wird ein Maximum an Spannung erzeugt, anspruchsvollere Horrorfans kommen auf ihre Kosten." (kino.de)


03:05 Scanners III (95 Min.) (FSK: 16, HDTV)
Scanners III: The Takeover
Science Fiction Kanada, 1991

Rollen und Darsteller:
Alex Monet – Steve Parrish
Helena Monet – Liliana Komorowska
Joyce Stone – Valérie Valois
Dr. Elton Monet – Colin Fox
Michael – Daniel Pilon
Marc Dragon – Peter Wight

Regie: Christian Duguay
Drehbuch: B. J. Nelson

Helena ist Scanner – und trotzdem ein süßes Ding. Zumindest solange, bis sie zum ersten Mal Kontakt mit einer Droge bekommt. Was als Medikament gegen ihre Kopfschmerzen gedacht war, weckt die schlummernden mörderischen Fähigkeiten der jungen Frau: Sie mutiert zum selbstherrlichen Killer. Und es gibt nur einen, der sie aufhalten kann … Gelungener Abschluss der Horror-Trilogie.

Starinfo Liliana Komorowska: "Europa ist meine wahre Heimat!" hat sie erst kürzlich auf Facebook gepostet. Liliana Komorowska verließ Polen in den 80er Jahren zu Zeiten des Kriegsrechts. Die dort auf den Bühnen, in Film und Fernsehen sehr erfolgreiche Schauspielerin folgte dem Ruf der großen weiten Welt: Regisseur Moshé Mizrahi holte sie für "War an Love" (1995) nach Amerika. Hier blieb sie erst einmal und feilte an ihrer Karriere. In der Folge war sie in diversen TV-Produktionen zu sehen. Bei den Dreharbeiten zu "Sanners III" lernte sie 1992 ihren Mann, den viel beachteten kanadischen Regisseur Christian Duguay, kennen. Mit ihm lebt sie in Montréal. Die beiden verbindet beruflich wie privat eine sehr kreative Beziehung, immer wieder arbeiten sie zusammen. So stand Liliana Komorowska für ihn unter anderem mit Peter Weller in "Screamers – Tödliche Schreie" (1995) vor der Kamera, sie spielte neben Wesley Snipes in "Jeanne d'Arc – Die Frau des Jahrtausends" (1999) und war in "The Art of War" (2000) und in "Hitler – Der Aufstieg des Bösen" (2003) zu sehen.


04:40 Starhunter (45 Min.) (FSK: 12)
Starhunter
Der meistgesuchte Mann (The Most Wanted Man)
Folge 13
Serie Kanada, 2001

Regie: Francois Basset, Luc Chalifour, Patrick Malakian

Wieder einmal hat sich Dante und seine Crew an die Fersen eines Verbrechers geheftet. Doch dem gelingt es, den Spieß umzudrehen und Lucretia als Geisel zu nehmen. Er will so ein Treffen mit deren Vater erzwingen.

Zur Serie: Die nur zwei Staffeln umfassende Science-Fiction-Serie verlegt -ähnlich dem ein Jahr später entstandenen Konkurrenzprodukt 'Firefly' – die Geschichte von der Eroberung des amerikanischen Westens in den Weltraum. Der Titelsong 'Darker Star' in Staffel 2 wird von Peter Gabriel gesungen. Bis auf Tanya Allen als Dante Montanas Nichte Percy ist die Besetzung der "Tulip"-Crew der zweiten Staffel, die 25 Jahre später als die erste angesiedelt ist, neu: Clive Robertson ist dann in der Rolle von Travis Montana auf der Suche nach seinem Vater zu sehen.

Hintergrund der Handlung: Dante Montana arbeitet im Jahr 2275 als moderner Kopfgeldjäger. Sein Revier ist der Weltraum, den die Menschen längst erobert und kolonialisiert haben. Um Gesetzlosigkeit in der unendlichen Weite des Universums im Zaum zu halten, begibt sich Dante Montana mit seiner Crew – Nichte Percy, Waffenexpertin Luc und dem holographischen Offizier Caravaggio – auf die Jagd nach intergalaktischen Verbrechern. Zudem hat er noch eine alte Rechnung zu begleichen mit den Leuten, die vor zehn Jahren seine Frau getötet und seinen Sohn entführt haben. Seitdem lebt Dante in der Hoffnung, seinen Jungen wieder zu finden. Doch der getriebene Starhunter ahnt nicht, dass seine Partnerin Luc ein doppeltes Spiel spielt: Im geheimen Auftrag einer mächtigen Organisation namens "The Orchard" sammelt sie Informationen über eine geheimnisvolle außerirdische Substanz, die ungeheure Macht verleihen kann.

Starinfo Michael Paré: Für seine Mutter war es nicht leicht: Nach dem frühen Tod ihres Mannes musste sie den kleinen Michael und seine neun Geschwister allein durchbringen. Michael Paré wuchs in Brooklyn auf und arbeitete zunächst als Koch. Seine ersten Filmrollen verdankt er einem aufmerksamen Castingagenten, der ihn in einem New Yorker Restaurant sah. Der 1958 geborene Schauspieler war daraufhin in Roland Emmerichs 'Das Philadelphia Experiment' (1984), Walter Hills 'Straßen in Flammen' (1984) und John Carpenters 'Das Dorf der Verdammten' (1995) zu sehen. Zuletzt sah man den Actionstar 2009 in David Lynchs Thriller-Puzzle 'Inland Empire' – an der Seite von berühmten Kollegen wie Laura Dern, Jeremy Irons und Harry Dean Stanton. Paré lebt mit seiner dritten Frau in Amsterdam, das Paar hat ein Kind. - Staffel: 1


05:25 Der rosarote Panther (20 Min.) (4:3, mono)
The Pink Panther
Stoßverkehr / Ärger mit Ameisen! / Paulchens Zauberstab
Folge 34
Comedy USA, 1969

Regie: Friz Freleng

"Heute ist nicht alle Tage, ich komm wieder, keine Frage!" Diese Worte sind Kult. Und der rosa Panther hält Wort! Paulchen und sein immerwährendes Chaos sind wieder da. Mit ihm: die blaue Elise, die rote Ameise, der Inspektor, Sergeant Deux-Deux, der Commissioner, der Hai, die beiden Kröten Sancho und Pancho, der gelbe Kranich, der kleine Mann und nicht zuletzt der herrlich reimende Sprecher …

Zur Serie: Die Figur des "Rosaroten Panther" entstand bei der Entwicklung des Vorspanns zu Blake Edwards Kino-Krimikomödie "Der rosarote Panther" von 1963, in dem es um den berühmten rosa Diamanten und ein meisterhaft diebisches Phantom geht. Der Regisseur betraute das damals gerade frisch gestartete Trickfilmstudio DePatie-Freleng Enterprises mit der Animation. Der gezeichnete Panther kam derart gut an, dass die Comicmacher beschlossen, eine Serie daraus zu generieren. Als erstes erwuchs daraus der Kino-Vorfilm "Der rosarote Schmierfink" (1964), der gleich im selben Jahr einen Oscar gewann. In der Folge wurden über 100 dieser Kurzfilme für die Kinos hergestellt, die dann ab 1969 in den USA und ab 1973 auch in Deutschland als Kinderserie im TV liefen. War der Panther in den Staaten noch überwiegend stumm, bekam er hierzulande den in Versen deklamierenden Sprecher zur Seite und seinen Vornamen Paul bzw. Paulchen. - Staffel: 2


05:45 – 06:00 Serien Insider (15 Min.)
Verblüffendes und Wissenswertes aus dem TELE 5 Serien-Universum
Magazin

Wer ist der bessere Chef: "Voyager"-Captain Janeway oder "Deep Space Nine"-Kommandant Captain Sisko? Was kann der Doktor tun, wenn die Raumschiff-Besatzung an einer cardassianischen Grippe leidet? Und was verbindet "Firefly" mit "Star Wars"? Dies und vieles mehr rund um die TELE 5 Serien-Welt von Star Trek & Co. weiß der "TELE 5 Serien Insider"!
 

*


Donnerstag, 04. Mai 2017


06:00 Joyce Meyer – Das Leben genießen (24 Min.) (HDTV)
Kirchenprogramm
Folge 2094
Wiederholung vom 03.05.2017


06:24 Dauerwerbesendung (61 Min.)


07:25 Joyce Meyer – Das Leben genießen (29 Min.) (HDTV)
Kirchenprogramm
Folge 2095


07:54 Dauerwerbesendung (436 Min.)


15:10 Star Trek – Raumschiff Voyager (60 Min.) (FSK: 6, 4:3)
Star Trek: Voyager
Dr. Jetrels Experiment (Jetrel)
Folge 15
Serie USA, 1994
Wiederholung vom 03.05.2017

Rollen und Darsteller:
Captain Kathryn Janeway – Kate Mulgrew
Chakotay – Robert Beltran
B´Elanna Torres – Roxann Dawson
Tom Paris – Robert Duncan McNeill
Neelix – Ethan Phillips
Tuvok – Tim Russ

Regie: Kim Friedman, Kate Mulgrew, Robert Beltran

Der haakonianische Wissenschaftler Jetrel taucht auf der Voyager auf. Er ist der Erfinder der Waffe Metreon Cascade, einem Gerät, das im vergangenen Krieg fast alle Talaxianer vernichtet hat, darunter auch Neelix' Familie. Jetrel behauptet, dass auch Neelix bald an der Langzeitwirkung des Gerätes erkranken und zerfallen wird. Da stellt sich heraus, dass Jetrel selbst infiziert ist …

Auszeichnungen (Auswahl): Emmy für die Besten Visuellen Effekte (1995). Emmy für die Besten Visuellen Effekte (1999). Emmy für die Besten Visuellen Effekte (2001). Emmy für die Beste Titelmelodie (1995). Emmy für das Beste Make-Up (1996). Emmy für das Beste Hairstyling (1997). Emmy für die Beste Musik (2001). 27 Emmy-Nominierungen zwischen 1995 und 2001, u.a. für den Besten Ton und die Beste Musik. Saturn Award-Spezialpreis 2005. Saturn Awards für Jeri Ryan (2001) und Kate Mulgrew (1998). Fünf Saturn Award-Nominierungen zwischen 1998 und 2001, u.a. für die Beste Serie und den Besten Nebendarsteller (Robert Picardo). Drei ASCAP-Awards in Folge für die Beste TV-Serie (1999, 2000. 2001). Zwei Satellite Awards für Kate Mulgrew und Jeri Ryan (1998, 1999). Zwei Hollywood Makeup Artist and Hair Stylist Guild Awards für das Innovativste Hairstyling, plus drei weitere Nominierungen. International Monitor Award für die Besten Effekte (1999). Golden Eagle Award für Robert Picardo (1997). Young Artist Award für Scarlett Pomers (1999).

Zur Serie: Gemeinsam mit den verfeindeten Maquis ist die Crew der Voyager von einem fremden Wesen 70.000 Lichtjahre von der Erde entfernt in eine unbekannte Milchstraße des Delta Quadranten geschleudert worden. 70 Jahre werden sie brauchen, um jemals wieder in heimatliche Gefilde zu gelangen, über weite Strecken müssen sie unbekannte Universen durchqueren, schwere Kämpfe, Nöte und diverse Abenteuer bestehen. Deshalb wollen sich die beiden Kontrahenten für die weite Heimreise zusammentun …

Hintergrund zur Serie:,Raumschiff Voyager' ist die vierte im Star-Trek-Universum angesiedelte Fernsehserie. Sie wurde zwischen 1995 und 2001 in sieben Staffeln in den USA produziert. Die Rolle von Captain Kathryn Janeway ist die einzige weibliche Hauptrolle in einer Star-Trek-Serie. Roxann Dawson alias B'Elanna Torres wurde während der Dreharbeiten der vierten Staffel schwanger. Nur im Zweiteiler,Das Tötungsspiel' ist die Schwangerschaft auch Teil der Geschichte. Damit man den Bauch nicht sieht, trägt sie über mehrere Folgen einen Umhang. Das etwa 1,55 Meter lange Haupt-Film-Modell der Voyager wurde während der,40 Years of Star Trek: The Collection Auction' bei Christie`s in New York am 5. Oktober 2006 für 132.000 US-Dollar versteigert. - Staffel: 1


16:10 Star Trek – Das nächste Jahrhundert (60 Min.) (HDTV)
Star Trek – The Next Generation
In den Subraum entführt (Schisms)
Folge 131
Serie USA, 1992
Wiederholung vom 03.05.2017

Rollen und Darsteller:
Jean-Luc Picard – Patrick Stewart
William Riker – Jonathan Frakes
Data – Brent Spiner
Geordi La Forge – LeVar Burton

Regie: Robert Wiemer Dr. Crusher hat einiges zu tun: Ein Crewmitglied nach dem anderen kommt mit seltsamen

Symptomen zu ihr. Riker ist ständig übermüdet, Geordis Visor ist ausgefallen. Zudem haben fast alle seltsam flüchtige Erinnerungen, die sie aber nicht fassen können. Da werden aus dem Frachtraum vier Explosionen gemeldet.

Auszeichnungen: u.a. 18 Primetime Emmys, unter anderem für Soundschnitt, Make-up, Kostüm, Special Effects und Art Direction (1988-1994). 45 Primetime Emmy-Nominierungen.

Zur Serie: Galaxien und Welten bereisen, in die zuvor noch nie jemand vorgedrungen ist, unbekannte Lebensformen, neue Zivilisationen entdecken – das ist ihre Mission. Im 24. Jahrhundert, mehr als sieben Dekaden nach Captain Kirks 'Star Trek'-Mission, begibt sich eine neue Generation von Sternenflotten-Offizieren an Bord der neuen, größeren Enterprise in die unbekannten Weiten des Universums. Zeitreisen und Zeitschleifen, künstliche Intelligenzen, Paralleluniversen, Außerirdische, schwarze Löcher, fremde Wesen und Energien, unbekannte Krankheiten und immer wieder die aggressiven, schier unbezwingbaren Borg kreuzen den Weg der Enterprise und machen der rund 1000-köpfigen Besatzung mitunter ganz schön zu schaffen. Doch der neue Kapitän und seine Getreuen bestehen am Ende jedes Abenteuer …

Hintergrund: Zu gerne hätte 'Raumschiff Enterprise'-Erfinder Gene Roddenberry die Erfolgs-Serie aus den Sechzigern ein Jahrzehnt später mit den Originalschauspielern fortgesetzt. Doch wurden zunächst 'Star Trek'-Filme fürs Kino produziert. 1987, nach dem großen Erfolg der Kinoformate, ging es dann doch an die Neuauflage der Serie. Mit einem Zeitsprung von 78 Jahren im neuen Drehbuch wurde ein Schritt in die Moderne und in die Zukunft unternommen: neue Schauspieler, neue Enterprise, mehr Technik auf dem Filmschiff sowie bei der Herstellung; sei es am Set, bei den Effekten oder der Nachbearbeitung. Die Fortsetzung mit ihren 178 Folgen wurde zur Erfolgsstory: 'Star Trek – Das nächste Jahrhundert' gilt heute noch als eine der bedeutendsten US-Fernsehproduktionen. Nach dem Tod Roddenberrys im Jahre 1991 übernahm Co-Produzent und Drehbuchschreiber Rick Berman die Serie ganz. Mit der steigenden Einflussnahme Bermans wurde die Serie schon zu Lebzeiten Roddenberrys actionreicher; in den Vordergrund traten nun Konflikte mit außerirdischen Völkern. Die Episoden selbst haben meist zwei oder mehrere, teilweise folgenübergreifende Handlungsstränge. Von Anfang an trugen sie humanistische Züge. Immer wieder dienten sie auch als Hintergrund für moralische Diskurse zu ethisch-sozialen Themen. In einigen Folgen wirkten die Original-Enterprise-Darsteller Leonard Nimoy (Mr. Spock), James Doohan (Montgomery "Scotty" Scott) und DeForest Kelley (Dr. Leonard "Pille" McCoy) als Gaststars in ihren alten Rollen mit. Die Schauspieler der neuen Generation Jonathan Frakes, Patrick Stewart, Gates McFadden und LeVar Burton führten auch Regie. In der Episode 'Angriff der Borg – Teil 1' hat der englische Astrophysiker Stephen Hawking einen dreiminütigen Gastauftritt. Hier spielt er - als einzige Person im ganzen 'Star Trek'-Universum – einfach nur sich selbst.

Starinfo Sir Patrick Stewart: Während der ersten Staffel von 'Star Trek – Das nächste Jahrhundert' war sich Stewart derart sicher, eine Fehlbesetzung zu sein und sowieso bald gefeuert zu werden, dass er seinen Koffer sechs Wochen lang gar nicht erst auspackte. Doch er blieb. Eine enge Freundschaft verbindet den Briten mit seinen 'Star Trek'-Kollegen Gates McFadden, alias Dr. Crusher, und Data-Darsteller Brent Spiner. Spiner war im Jahr 2000 bei Stewarts Hochzeit mit der 'Star-Trek'-Produzentin Wendy Neuss sein Haupt-Trauzeuge. 1996 bekam Stewart einen Stern mit seinem Namen auf dem Walk of Fame in Hollywood. Im Juni 2010 wurde Stewart von der Queen zum Ritter geschlagen und darf sich seitdem Sir Patrick Stewart nennen. In den letzten Jahren konzentrierte er sich wieder hauptsächlich auf die Arbeit am Theater, wo er als 19-Jähriger seine Schauspielkarriere begann. - Staffel: 6


17:10 Star Trek – Deep Space Nine (60 Min.) (4:3)
Star Trek – Deep Space Nine
Macht der Phantasie (If Wishes Were Horses)
Folge 16
Serie USA, 1993

Rollen und Darsteller:
Benjamin Sisko – Avery Brooks
Odo – Rene Auberjonois
Jake Sisko – Cirroc Lofton
Dr. Bashir – Alexander Siddig
O'Brien – Colm Meaney
Lt. Worf – Michael Dorn
Jadzia Dax – Terry Farrell
Major Kira – Nana Visitor

Regie: Robert Legato

Auf der DS9 geht es mit einem Mal nicht mehr mit rechten Dingen zu. Wünsche und Träume scheinen plötzlich Wirklichkeit zu werden! Zumindest läuft auf einmal Rumpelstilzchen über Deck und allerhand andere Seltsamkeiten geschehen. Wie sich bald herausstellt, sind dafür eine Reihe Telepathie begabte Besucher verantwortlich.

Auszeichnungen (Auswahl): 28 Emmy-Nominierungen zwischen 1993 und 1999, u.a. für das Beste Hairstyling und die Beste Kamera. Sieben Saturn Award-Nominierungen zwischen 1994 und 2004, unter anderem für die Beste Serie und den Besten Schauspieler (Avery Brooks).

Zur Serie: Die Raumstation Deep Space Nine liegt im Orbit von Bajor ganz am Rand des Einzugsgebiets der Föderation, gleich am Eingang zu einem Wurmloch. Benjamin Sisko ist der Entdecker des Wurmlochs, er gilt seither den Bajoranern als "Abgesandter der Propheten". Er und seine Crew sind auf der DS9 zum Schutz Bajors abgestellt. Die Raumstation ist ein wichtiger Handels- und Durchreiseknoten. Auf der anderen Seite des Lochs liegt der Gamma-Quadrant, ein Ort, der eine halbe Ewigkeit durch die Galaxie von Bajor entfernt ist. Hier liegt Dominion und hier leben die Wechselbälger. Immer wieder kommt es im Umkreis der DS9 zu Auseinandersetzungen zwischen Bajoranern, Klingonen, Cardassianern und anderen Völkern. Im weiteren Verlauf der Geschichte aber wird die DS9 Schauplatz eines erbitterten Krieges zwischen Dominion und der Föderation.

Hintergrund zur Serie: Die 176-teilige US-Science-Fiction-Serie von Rick Berman und Michael Piller ist nach 'Raumschiff Enterprise' und 'Star Trek – Das nächste Jahrhundert' die dritte Serie, die im Star Trek-Universum spielt. Im Gegensatz zu den zu den beiden anderen Serien steht bei 'Deep Space Nine' weniger die Erkundung fremder Welten im Vordergrund, als nun die Verteidigung eines Außenpostens und Zugangs zu einem Wurmloch Richtung Gamma Quadrant. Michael Dorn als Lieutenant Worf und Colm Meaney als Chief O'Brien hatten dieselben Rollen schon in 'Star Trek – Das nächste Jahrhundert' inne. Beide Serien liefen sogar teilweise parallel und manche Handlungsstränge überkreuzen sich.

Starinfo Avery Brooks: Der junge Brooks wurde in eine sehr musikalische Familie geboren. Er spielte schon als Kind Jazz Piano und sang. Sein Großvater war Tenor. Seit 1976 ist er Associate Professor of Theater Arts an der Rutgers University, New Jersey. Er war der erste schwarze Schüler, der hier seinen Master of Fine Arts machte. Während der Dreharbeiten zu 'Deep Space Nine' (1993) gab er auch Kurse für die Rutgers University. Er nahm seine Stunden für die Studenten auf Video auf, teilweise noch in seinem Kostüm. Benjamin Sisko, Brooks Rolle in 'Deep Space Nine' (1993) war die Nummer 50 in der TV Guide's list der "50 besten TV-Väter aller Zeiten". Brooks hat auch im richtigen Leben ein sehr enges Verhältnis zu Cirroc Lofton, der in 'Deep Space Nine' seinen Sohn spielt. Er ist seit 1976 mit Vicki Lenora Bowen verheiratet und hat mit ihr drei Kinder. - Staffel: 1


18:10 Star Trek – Raumschiff Voyager (60 Min.) (FSK: 6, 4:3)
Star Trek: Voyager
Erfahrungswerte (Learning Curve)
Folge 16
Serie USA, 1994

Rollen und Darsteller:
Captain Kathryn Janeway – Kate Mulgrew
Chakotay – Robert Beltran
B´Elanna Torres – Roxann Dawson
Tom Paris – Robert Duncan McNeill
Neelix – Ethan Phillips
Tuvok – Tim Russ

Regie: David Livingstone, Kate Mulgrew, Robert Beltran

Die ehemaligen Maquis-Crewmitglieder auf der Voyager verstoßen regelmäßig gegen die Vorschriften und Regeln der Föderation, deshalb soll Tuvok ihnen wieder ordentlichen Anstand beibringen. Doch da befällt ein tückischer Virus die Bioneuralschaltkreise der Voyager und das Leben aller steht auf dem Spiel …

Auszeichnungen (Auswahl): Emmy für die Besten Visuellen Effekte (1995). Emmy für die Besten Visuellen Effekte (1999). Emmy für die Besten Visuellen Effekte (2001). Emmy für die Beste Titelmelodie (1995). Emmy für das Beste Make-Up (1996). Emmy für das Beste Hairstyling (1997). Emmy für die Beste Musik (2001). 27 Emmy-Nominierungen zwischen 1995 und 2001, u.a. für den Besten Ton und die Beste Musik. Saturn Award-Spezialpreis 2005. Saturn Awards für Jeri Ryan (2001) und Kate Mulgrew (1998). Fünf Saturn Award-Nominierungen zwischen 1998 und 2001, u.a. für die Beste Serie und den Besten Nebendarsteller (Robert Picardo). Drei ASCAP-Awards in Folge für die Beste TV-Serie (1999, 2000. 2001). Zwei Satellite Awards für Kate Mulgrew und Jeri Ryan (1998, 1999). Zwei Hollywood Makeup Artist and Hair Stylist Guild Awards für das Innovativste Hairstyling, plus drei weitere Nominierungen. International Monitor Award für die Besten Effekte (1999). Golden Eagle Award für Robert Picardo (1997). Young Artist Award für Scarlett Pomers (1999).

Zur Serie: Gemeinsam mit den verfeindeten Maquis ist die Crew der Voyager von einem fremden Wesen 70.000 Lichtjahre von der Erde entfernt in eine unbekannte Milchstraße des Delta Quadranten geschleudert worden. 70 Jahre werden sie brauchen, um jemals wieder in heimatliche Gefilde zu gelangen, über weite Strecken müssen sie unbekannte Universen durchqueren, schwere Kämpfe, Nöte und diverse Abenteuer bestehen. Deshalb wollen sich die beiden Kontrahenten für die weite Heimreise zusammentun …

Hintergrund zur Serie:,Raumschiff Voyager' ist die vierte im Star-Trek-Universum angesiedelte Fernsehserie. Sie wurde zwischen 1995 und 2001 in sieben Staffeln in den USA produziert. Die Rolle von Captain Kathryn Janeway ist die einzige weibliche Hauptrolle in einer Star-Trek-Serie. Roxann Dawson alias B'Elanna Torres wurde während der Dreharbeiten der vierten Staffel schwanger. Nur im Zweiteiler,Das Tötungsspiel' ist die Schwangerschaft auch Teil der Geschichte. Damit man den Bauch nicht sieht, trägt sie über mehrere Folgen einen Umhang. Das etwa 1,55 Meter lange Haupt-Film-Modell der Voyager wurde während der,40 Years of Star Trek: The Collection Auction' bei Christie`s in New York am 5. Oktober 2006 für 132.000 US-Dollar versteigert. - Staffel: 1


19:10 Star Trek – Das nächste Jahrhundert (65 Min.) (HDTV)
Star Trek – The Next Generation
Eine echte Q (True Q)
Folge 132
Serie USA, 1992

Rollen und Darsteller:
Jean-Luc Picard – Patrick Stewart
William Riker – Jonathan Frakes
Data – Brent Spiner
Geordi La Forge – LeVar Burton

Regie: Robert Scheerer

Alles, was sie sich wünscht, tritt ein. Vor sechs Monaten hat Amanda diese Fähigkeit an sich entdeckt; nun macht sie als einzige Auserwählte aus vielen hundert Bewerbern ein Praktikum auf der Enterprise. Da taucht Q auf dem Schiff auf und will das Mädchen mit ins Kontinuum nehmen. Denn angeblich ist Amanda eine waschechte Q.

Auszeichnungen: u.a. 18 Primetime Emmys, unter anderem für Soundschnitt, Make-up, Kostüm, Special Effects und Art Direction (1988-1994). 45 Primetime Emmy-Nominierungen.

Zur Serie: Galaxien und Welten bereisen, in die zuvor noch nie jemand vorgedrungen ist, unbekannte Lebensformen, neue Zivilisationen entdecken – das ist ihre Mission. Im 24. Jahrhundert, mehr als sieben Dekaden nach Captain Kirks 'Star Trek'-Mission, begibt sich eine neue Generation von Sternenflotten-Offizieren an Bord der neuen, größeren Enterprise in die unbekannten Weiten des Universums. Zeitreisen und Zeitschleifen, künstliche Intelligenzen, Paralleluniversen, Außerirdische, schwarze Löcher, fremde Wesen und Energien, unbekannte Krankheiten und immer wieder die aggressiven, schier unbezwingbaren Borg kreuzen den Weg der Enterprise und machen der rund 1000-köpfigen Besatzung mitunter ganz schön zu schaffen. Doch der neue Kapitän und seine Getreuen bestehen am Ende jedes Abenteuer …

Hintergrund: Zu gerne hätte 'Raumschiff Enterprise'-Erfinder Gene Roddenberry die Erfolgs-Serie aus den Sechzigern ein Jahrzehnt später mit den Originalschauspielern fortgesetzt. Doch wurden zunächst 'Star Trek'-Filme fürs Kino produziert. 1987, nach dem großen Erfolg der Kinoformate, ging es dann doch an die Neuauflage der Serie. Mit einem Zeitsprung von 78 Jahren im neuen Drehbuch wurde ein Schritt in die Moderne und in die Zukunft unternommen: neue Schauspieler, neue Enterprise, mehr Technik auf dem Filmschiff sowie bei der Herstellung; sei es am Set, bei den Effekten oder der Nachbearbeitung. Die Fortsetzung mit ihren 178 Folgen wurde zur Erfolgsstory: 'Star Trek – Das nächste Jahrhundert' gilt heute noch als eine der bedeutendsten US-Fernsehproduktionen. Nach dem Tod Roddenberrys im Jahre 1991 übernahm Co-Produzent und Drehbuchschreiber Rick Berman die Serie ganz. Mit der steigenden Einflussnahme Bermans wurde die Serie schon zu Lebzeiten Roddenberrys actionreicher; in den Vordergrund traten nun Konflikte mit außerirdischen Völkern. Die Episoden selbst haben meist zwei oder mehrere, teilweise folgenübergreifende Handlungsstränge. Von Anfang an trugen sie humanistische Züge. Immer wieder dienten sie auch als Hintergrund für moralische Diskurse zu ethisch-sozialen Themen. In einigen Folgen wirkten die Original-Enterprise-Darsteller Leonard Nimoy (Mr. Spock), James Doohan (Montgomery "Scotty" Scott) und DeForest Kelley (Dr. Leonard "Pille" McCoy) als Gaststars in ihren alten Rollen mit. Die Schauspieler der neuen Generation Jonathan Frakes, Patrick Stewart, Gates McFadden und LeVar Burton führten auch Regie. In der Episode 'Angriff der Borg – Teil 1' hat der englische Astrophysiker Stephen Hawking einen dreiminütigen Gastauftritt. Hier spielt er - als einzige Person im ganzen 'Star Trek'-Universum – einfach nur sich selbst.

Starinfo Sir Patrick Stewart: Während der ersten Staffel von 'Star Trek – Das nächste Jahrhundert' war sich Stewart derart sicher, eine Fehlbesetzung zu sein und sowieso bald gefeuert zu werden, dass er seinen Koffer sechs Wochen lang gar nicht erst auspackte. Doch er blieb. Eine enge Freundschaft verbindet den Briten mit seinen 'Star Trek'-Kollegen Gates McFadden, alias Dr. Crusher, und Data-Darsteller Brent Spiner. Spiner war im Jahr 2000 bei Stewarts Hochzeit mit der 'Star-Trek'-Produzentin Wendy Neuss sein Haupt-Trauzeuge. 1996 bekam Stewart einen Stern mit seinem Namen auf dem Walk of Fame in Hollywood. Im Juni 2010 wurde Stewart von der Queen zum Ritter geschlagen und darf sich seitdem Sir Patrick Stewart nennen. In den letzten Jahren konzentrierte er sich wieder hauptsächlich auf die Arbeit am Theater, wo er als 19-Jähriger seine Schauspielkarriere begann. - Staffel: 6


20:15 Jean-Claude Van Damme: The Order (110 Min.)
The Order
Abenteuer USA, 2001

Rollen und Darsteller:
Rudy Cafmeyer / Charles Le Vaillant – Jean-Claude Van Damme
Prof. Walter Finley – Charlton Heston
Major Ben Ner – Ben Cross
Lt. Dailia Barr – Sofia Milos
Cyrus Jacob – Brian Thompson
Professor Oscar Cafmeyer – Vernon Dobtcheff

Regie: Sheldon Lettich
Drehbuch: Jean-Claude Van Damme, Les Weldon

Rudy liebt Abenteuer und schöne Frauen. Als jedoch sein Vater Oscar nach Israel entführt wird, hört für ihn der Spaß auf. Eine Sekte namens "The Order" will den Weltuntergang herbeiführen. Dafür benötigen sie Museumsdirektor Oscar. Doch die Entführer haben die Rechnung ohne Rudy und die schöne Polizistin Dalia gemacht. "Indiana Jones" trifft "Mission Impossible" – cool!

Kritik: "Mit 'The Order' ist Jean-Claude van Damme in einer ernstzunehmenden Rolle zu sehen. ( …) Kämpfen kann der Bloodsport-Darsteller noch immer sehr gut." (digitaldvd.de)

Hintergrund: Eigentlich war Steven Segal für die Hauptrolle vorgesehen, doch er verließ die Produktion. Dies war der letzte Live-Actionfilm von Charlton Heston.

Starinfo Jean-Claude Van Damme: "The Muscles from Brussels" wird Jean-Claude Van Damme auch häufig genannt. Bekannt wurde der durchtrainierte Belgier durch den Kampfsportfilm "Bloodsport", der ihn jahrelang auf Martial-Arts-Rollen abonnierte. "Leon", "Mit stählerner Faust" und "Geballte Ladung" sollten den Actionstar auch von einer sensiblen Seite zeigen, doch blieben seine Auftritte vor allem wegen der Schlagkraft seines Helden bei den Fans in Erinnerung. Bei "The Quest – Die Herausforderung" nahm das Karate-Ass selbst auf dem Regiestuhl Platz und durfte immerhin Ex-Bond Roger Moore Anweisungen geben. Überzeugend war der 1960 geborene Darsteller auch in "Sudden Death" unter der Regie von Peter Hyams sowie in der selbstironischen Doku-Fiction "JCVD". 2012 war der Star in Sylvester Stallones "Expendables 2" im Kino zu sehen. Für Aufsehen sorgte 2013 ein Viral der schwedische Autofirma Volvo, für die Van Damme in einem Internet-Spot seinen berühmten "Epic Split" performte – zwischen zwei rückwärtsfahrenden Trucks! Van Damme ist auch privat ein Haudrauf und trat 1999 zum fünften Mal vor den Altar: mit der Schauspielerin Gladys Portugue, die er 1986 schon einmal ehelichte und von der er sich 1992 scheiden ließ.


22:05 Alarmstufe Rot (125 Min.)
Under Siege
Thriller USA, 1992
(Bild: NN )

Rollen und Darsteller:
Casey Ryback – Steven Seagal
William Stranix – Tommy Lee Jones
Commander Krill – Gary Busey
Jordan Tate – Erika Eleniak
Captain Adams – Patrick O'Neal
Doumer – Colm Meaney

Regie: Andrew Davis
Drehbuch: J.F. Lawton

Es ist die letzte Fahrt der USS Missouri und es soll ein Fest geben: Der Kapitän hat Geburtstag. Nur sind die eingeflogenen Mitglieder der Rockband sehr böse Buben. Sie überfallen die Crew und wollen nur eines: die atomaren Tomahawk-Flugkörper stehlen. Da betritt Schiffskoch Casey Ryback die Kampfbühne, ein ehemaliger Navy-Seal … Steven Seagal und Tommy Lee Jones im Nahkampf auf hoher See.

Kritik: "'Stirb langsam' – auf dem Schlachtschiff. Regisseur Andrew Davis ('Auf der Flucht') würzte seine Action-Orgie mit Ironie. Die imposante Schiffskulisse nutzte er äußerst clever." (cinema.de)

Hintergrund: Neun der Darsteller wie Tommy Lee Jones von "Alarmstufe: Rot" tauchten ein Jahr später in Andrew Davis' nächstem Film "Auf der Flucht" wieder auf. Harrison Ford war gerade dabei, sich für oder gegen seine Rolle in "Auf der Flucht" zu entscheiden, als er "Alarmstufe: Rot" sah und sich daraufhin sofort für eine Zusage für den neuen Davis-Film entschied.

Starinfo Steven Seagal: Vegetarier, Musiker, Buddhist, Aikidolehrer – Steven Seagal ist nicht nur der simple Schlägertyp. Der 1951 geborene Kampfsportler kam 1988 zum Actionfilm: In "Nico" verkörperte er einen Polizisten, der das Gesetz selbst in die Hand nimmt. Eine Rolle, die Seagal noch öfter spielen sollte, etwa in "Hard To Kill" oder "Zum Töten freigegeben" (beide 1990). Als seine Beliebtheit wuchs, suchte der ehemalige Bodyguard sich Rollen aus, die mehr seinen persönlichen und spirituellen Überzeugungen entsprachen. So spielte er einen Ölexperten, der die Eskimos vor einer Umweltkatastrophe retten will ("On Deadly Ground", 1994) oder einen Mediziner, der einen tödlichen Virus bekämpft ("The Patriot", 1998). Seagal ist in vielen seiner Filme mit einer halbautomatischen Pistole des Typs "M1911A1" zu sehen, von denen er übrigens privat auch einige Exemplare besitzt. 2010 war er neben Robert de Niro und Danny Trejo im Actionfilm 'Machete' zu sehen.


00:10 Boomarama 3000 (40 Min.) (HDTV)
Boomarama 3000
Show mit Aurel Mertz
Folge 8
Magazin

Thema heute: Würde. Grundgesetz, Artikel 1, Absatz 1, die Würde des Menschen ist unantastbar. Oder handelt es sich bei Würde doch nur um einen seltsamen Konjunktiv? Was wäre, wenn Aurel Mertz heute eine RTL-Sendung moderieren würde? Als Gäste verleihen Schriftstellerin Kat Kaufmann, die auf manch würdeloser Veranstaltung gesungen hat, und Ex-#IBES-Teilnehmer Julian F. M. Stoeckel der Sendung einen würdevollen Rahmen.

Hintergrund"BOOMARAMA" ist nicht zurück, nein, "BOOMARAMA" ist voraus – und zwar sowas von. Da ist es nur logisch, dass aus "BOOMARAMA" jetzt "BOOMARAMA 3000" wird! Und auch sonst ist alles neu in der dritten Staffel der Show mit Aurel Mertz: Jede der zehn Ausgaben steht unter einem anderen Motto – von Autorität bis Apokalypse. Zusammen mit seinen Gästen stellt sich Aurel Mertz jeweils einem gesellschaftlich relevanten Thema. Frei nach dem Motto: Lieber schamlos als harmlos! Ebenfalls neu: Jeden Mittwoch ist die Sendung ab 18:00 Uhr zuerst online auf www.tele5.de. On-Air geht die Sendung am Folgetag.

Starinfo Aurel Mertz: Aurel Mertz, 1989 in Stuttgart geboren, hat in Wien und Istanbul Publizistik und Kommunikationswissenschaft studiert und zog dann nach Berlin, um sich den Traum einer eigenen Fernsehshow zu erfüllen. Beim Träumen traf er Frank Elstner. Der erzählte was von "Masterclass" und Moderatoren ausbilden. Beworben. Gehofft. Genommen! Von den Großen des Fernsehens gelernt – und jetzt steht er bereits bei der dritten Staffel der TELE 5-Show "BOOMARAMA" als Moderator und Host vor der Kamera.

Starinfo Kat Kaufmann: Die deutsch-russische Schriftstellerin, Komponistin und Fotografin ist in Leningrad geboren. 1991 wanderte ihre Familie nach Deutschland aus, wo sie zunächst ein Jahr lang in einer Flüchtlingsunterkunft in Sachsen-Anhalt lebte. Ihr Debütroman "Superposition" wurde http://www.zeit.de/2015/41/kat-kaufmann-superposition-romanmit dem Literaturpreis der ZDF-Kultursendung "aspekte" ausgezeichnet. Ab 2017 moderiert Kaufmann monatlich das Sky Arts HD Kunstmagazin "Kunst.Stoff".

Starinfo Julian F. M. Stoeckel: Als Entertainer, Schauspieler und Designer lässt sich Julian Frederik Moritz Stoeckel durch den Glamour Berlins täglich neu inspirieren. Der extrovertierte Jett Setter war u.a. auch im "Dschungelcamp" (2014) und der Sendung "Promi Shopping Queen" (2016, 2015) zu sehen und engagiert sich in zahlreichen sozialen Projekten.


00:50 Jean-Claude Van Damme: The Order (90 Min.) (FSK: 16)
The Order
Abenteuer USA, 2001
Wiederholung vom 04.05.2017

Rollen und Darsteller:
Rudy Cafmeyer / Charles Le Vaillant – Jean-Claude Van Damme
Prof. Walter Finley – Charlton Heston
Major Ben Ner – Ben Cross
Lt. Dailia Barr – Sofia Milos
Cyrus Jacob – Brian Thompson
Professor Oscar Cafmeyer – Vernon Dobtcheff

Regie: Sheldon Lettich
Drehbuch: Jean-Claude Van Damme, Les Weldon

Rudy liebt Abenteuer und schöne Frauen. Als jedoch sein Vater Oscar nach Israel entführt wird, hört für ihn der Spaß auf. Eine Sekte namens "The Order" will den Weltuntergang herbeiführen. Dafür benötigen sie Museumsdirektor Oscar. Doch die Entführer haben die Rechnung ohne Rudy und die schöne Polizistin Dalia gemacht. "Indiana Jones" trifft "Mission Impossible" – cool!

Kritik: "Mit 'The Order' ist Jean-Claude van Damme in einer ernstzunehmenden Rolle zu sehen. ( …) Kämpfen kann der Bloodsport-Darsteller noch immer sehr gut." (digitaldvd.de)

Hintergrund: Eigentlich war Steven Segal für die Hauptrolle vorgesehen, doch er verließ die Produktion. Dies war der letzte Live-Actionfilm von Charlton Heston.

Starinfo Jean-Claude Van Damme: "The Muscles from Brussels" wird Jean-Claude Van Damme auch häufig genannt. Bekannt wurde der durchtrainierte Belgier durch den Kampfsportfilm "Bloodsport", der ihn jahrelang auf Martial-Arts-Rollen abonnierte. "Leon", "Mit stählerner Faust" und "Geballte Ladung" sollten den Actionstar auch von einer sensiblen Seite zeigen, doch blieben seine Auftritte vor allem wegen der Schlagkraft seines Helden bei den Fans in Erinnerung. Bei "The Quest – Die Herausforderung" nahm das Karate-Ass selbst auf dem Regiestuhl Platz und durfte immerhin Ex-Bond Roger Moore Anweisungen geben. Überzeugend war der 1960 geborene Darsteller auch in "Sudden Death" unter der Regie von Peter Hyams sowie in der selbstironischen Doku-Fiction "JCVD". 2012 war der Star in Sylvester Stallones "Expendables 2" im Kino zu sehen. Für Aufsehen sorgte 2013 ein Viral der schwedische Autofirma Volvo, für die Van Damme in einem Internet-Spot seinen berühmten "Epic Split" performte – zwischen zwei rückwärtsfahrenden Trucks! Van Damme ist auch privat ein Haudrauf und trat 1999 zum fünften Mal vor den Altar: mit der Schauspielerin Gladys Portugue, die er 1986 schon einmal ehelichte und von der er sich 1992 scheiden ließ.


02:20 The Pact (85 Min.) (FSK: 16, HDTV)
(The Pact)
Spielfilm USA, 2012
Wiederholung vom 04.05.2017

Rollen und Darsteller:
Annie Barlow – Caity Lotz
Bill Creek – Casper Van Dien
Stevie – Haley Hudson
Giles – Samuel Ball
Liz – Kathleen Rose Perkins
Nicole Barlow – Agnes Bruckner

Regie: Nicholas McCarthy
Drehbuch: Nicholas McCarthy

Eigentlich wollte Annie das Haus ihrer sadistischen Mutter nie wieder betreten. Doch nun ist die böse Frau gestorben. Und plötzlich verschwinden sowohl ihre Schwester Nicole, als auch ihre Cousine Liz nacheinander aus dem düsteren, alten Gebäude. Da macht sich Annie auf den Weg, mit schrecklichen Konsequenzen … Ein meisterliches Erstlingswerk mit höchstem Gruselfaktor.

Kritik: "Der unheimlichste Film des Jahres." (Lovefilm) "Ganz einfach, einer der beängstigendsten Filme, die ich in seit langem gesehen habe. Eine Mordssache." (craveonline.com)

Hintergrund: 2011 stellte Regisseur Nicholas McCarthy einen Kurzfilm auf dem Sundance Festival vor und erregte damit sofort die Aufmerksamkeit der Filmstudios: Obwohl noch kein fertiges Drehbuch existierte, sollte der Newcomer aus dem 10-Minuten-Streifen einen Kinofilm machen: Ein Jahr später entstand der Gruselthriller "The Pact".

Starinfo Caity Lotz: Schon als Tänzerin – ihre ersten Stunden hatte sie mit sieben Jahren - spielte Caity Lotz auf großen Bühnen und tourte mit Avril Lavigne und Lady Gaga, die sie "cool!" findet. Mit der Girl-Group Soccx landete sie 2007 den Hit "Sream Out Loud" und damit unter den Top 10 in Deutschland. Erst mit 21 Jahren und auf der Suche nach neuen kreativen Herausforderungen entdeckte sie ihre Liebe fürs Schauspielen. Bis dahin war das Tanzen die Nummer 1 in ihrem Leben. Ihre erste kleine Rolle bekam sie 2006 in dem Cheerleader-Film 'Girls united – Alles oder nichts'. Als Nichte von Anna Draper war sie mehrmals in der vierten Staffel der Kultserie 'Mad Man' (seit 2007) zu sehen. 2010 übernahm sie einen Part in 'Law & Order: Los Angeles: Harbor City' und 2011 wurde sie in der MTV Horrorkomödie 'Death Valley' für eine der Hauptrollen besetzt. Alle ihre Stunts übernimmt die Martial Arts-Liebhaberin selbst.


03:45 Unter Haien in Hollywood (90 Min.) (FSK: 16)
Swimming With Sharks
Krimi USA, 1994

Rollen und Darsteller:
Buddy Ackerman – Kevin Spacey
Guy – Frank Whaley
Dawn Lockard – Michelle Forbes
Rex – Benicio Del Toro
Foster Kane – T.E. Russel
Roy Dotrice – Cyrus Miles

Regie: George Huang
Drehbuch: George Huang

Endlich Hollywood! Frisch von der Schauspielschule geht für Guy ein Traum in Erfüllung, als der große Filmproduzenten Ackerman ihn zu seinem Assistenten macht. Doch der Job erweist sich bald als Albtraum. Ackerman ist ein fieser Sadist und behandelt Guy wie Dreck. Es dauert, doch dann platzt Guy der Kragen und er rächt sich gewaltig … Geniale Satire über die Machenschaften Hollywoods.

Kritik: "Mit seinem Low-Budget-Werk gelang George Huang eine intelligente Rache an Hollywood. Bevor er Regisseur wurde, diente er selbst als "Mädchen für alles". Als Glücksgriff erwies sich Kevin Spacey, der später zweimal den Oscar gewann. ( …) Fazit: Nur der "Weiße Hai" beißt härter zu." (cinema.de)

Hintergrund: Inspirationen zu dem miesen Charakter einer seiner Protagonisten, dem Filmproduzent Buddy Ackermann, holte sich Regisseur George Huang dem Vernehmen nach bei dem Filmmogul Joel Silver, mit dem er selbst einige Projekte umsetzte.

Starinfo Kevin Spacey: Seine Zurückhaltung ist ebenso groß wie sein Talent. Kevin Spacey tritt als Privatmann gerne einen Schritt zurück – seine Figuren strahlen dafür im Kameralicht umso mehr. Der 1959 geborene Schauspieler mit dem eher unspektakulären Gesicht und den warmen braunen Augen ist einer der aufregendsten Charakterdarsteller Hollywoods. 1996 bekam er den Oscar für die beste Nebenrolle in 'Die üblichen Verdächtigen', nachdem er im gleichen Jahr als unheimlicher Mörder im Thriller 'Sieben' auffiel. Für die Hauptrolle in der Satire 'American Beauty' (1999) erhielt er seinen zweiten Oscar. Seitdem leuchtet sein Stern. Aktuell feiert Spacey große Erfolge mit seiner Rolle als gewissenloser Abgeordneter Francis Underwood in der Webserie 'House of Cards'. Hierfür wurde er unter anderem für den Emmy und den Golden Globe nominiert.


05:15 – 06:00 Starhunter (45 Min.) (FSK: 6)
Starhunter
Die Lichterwolke (Half Dense Players)
Folge 14
Serie Kanada, 2001

Rollen und Darsteller:
Dante Montana – Michael Paré
Percy Montana – Tanya Allen
Lucretia Scott – Claudette Roche
Caravaggio – Murray Melvin

Regie: Francois Basset, Luc Chalifour, Patrick Malakian

Die Starhunter-Crew hat die mordverdächtige Künstlerin Arquette in Gewahrsam genommen. Doch auch die Organisation "Orchard" interessiert sich für die Gefangene, da sie über übernatürliche Fähigkeiten verfügt.

Zur Serie: Die nur zwei Staffeln umfassende Science-Fiction-Serie verlegt -ähnlich dem ein Jahr später entstandenen Konkurrenzprodukt 'Firefly' – die Geschichte von der Eroberung des amerikanischen Westens in den Weltraum. Der Titelsong 'Darker Star' in Staffel 2 wird von Peter Gabriel gesungen. Bis auf Tanya Allen als Dante Montanas Nichte Percy ist die Besetzung der "Tulip"-Crew der zweiten Staffel, die 25 Jahre später als die erste angesiedelt ist, neu: Clive Robertson ist dann in der Rolle von Travis Montana auf der Suche nach seinem Vater zu sehen.

Hintergrund der Handlung: Dante Montana arbeitet im Jahr 2275 als moderner Kopfgeldjäger. Sein Revier ist der Weltraum, den die Menschen längst erobert und kolonialisiert haben. Um Gesetzlosigkeit in der unendlichen Weite des Universums im Zaum zu halten, begibt sich Dante Montana mit seiner Crew – Nichte Percy, Waffenexpertin Luc und dem holographischen Offizier Caravaggio – auf die Jagd nach intergalaktischen Verbrechern. Zudem hat er noch eine alte Rechnung zu begleichen mit den Leuten, die vor zehn Jahren seine Frau getötet und seinen Sohn entführt haben. Seitdem lebt Dante in der Hoffnung, seinen Jungen wieder zu finden. Doch der getriebene Starhunter ahnt nicht, dass seine Partnerin Luc ein doppeltes Spiel spielt: Im geheimen Auftrag einer mächtigen Organisation namens "The Orchard" sammelt sie Informationen über eine geheimnisvolle außerirdische Substanz, die ungeheure Macht verleihen kann.

Starinfo Michael Paré: Für seine Mutter war es nicht leicht: Nach dem frühen Tod ihres Mannes musste sie den kleinen Michael und seine neun Geschwister allein durchbringen. Michael Paré wuchs in Brooklyn auf und arbeitete zunächst als Koch. Seine ersten Filmrollen verdankt er einem aufmerksamen Castingagenten, der ihn in einem New Yorker Restaurant sah. Der 1958 geborene Schauspieler war daraufhin in Roland Emmerichs 'Das Philadelphia Experiment' (1984), Walter Hills 'Straßen in Flammen' (1984) und John Carpenters 'Das Dorf der Verdammten' (1995) zu sehen. Zuletzt sah man den Actionstar 2009 in David Lynchs Thriller-Puzzle 'Inland Empire' – an der Seite von berühmten Kollegen wie Laura Dern, Jeremy Irons und Harry Dean Stanton. Paré lebt mit seiner dritten Frau in Amsterdam, das Paar hat ein Kind. - Staffel: 1
 

*


Freitag, 05. Mai 2017


06:00 Joyce Meyer – Das Leben genießen (24 Min.) (HDTV)
Kirchenprogramm
Folge 2095
Wiederholung vom 04.05.2017


06:24 Dauerwerbesendung (61 Min.)


07:25 Joyce Meyer – Das Leben genießen (29 Min.) (HDTV)
Kirchenprogramm
Folge 2096


07:54 Dauerwerbesendung (436 Min.)


15:10 Star Trek – Raumschiff Voyager (60 Min.) (FSK: 6, 4:3)
Star Trek: Voyager
Erfahrungswerte (Learning Curve)
Folge 16
Serie USA, 1994
Wiederholung vom 04.05.2017

Rollen und Darsteller:
Captain Kathryn Janeway – Kate Mulgrew
Chakotay – Robert Beltran
B´Elanna Torres – Roxann Dawson
Tom Paris – Robert Duncan McNeill
Neelix – Ethan Phillips
Tuvok – Tim Russ

Regie: David Livingstone, Kate Mulgrew, Robert Beltran

Die ehemaligen Maquis-Crewmitglieder auf der Voyager verstoßen regelmäßig gegen die Vorschriften und Regeln der Föderation, deshalb soll Tuvok ihnen wieder ordentlichen Anstand beibringen. Doch da befällt ein tückischer Virus die Bioneuralschaltkreise der Voyager und das Leben aller steht auf dem Spiel …

Auszeichnungen (Auswahl): Emmy für die Besten Visuellen Effekte (1995). Emmy für die Besten Visuellen Effekte (1999). Emmy für die Besten Visuellen Effekte (2001). Emmy für die Beste Titelmelodie (1995). Emmy für das Beste Make-Up (1996). Emmy für das Beste Hairstyling (1997). Emmy für die Beste Musik (2001). 27 Emmy-Nominierungen zwischen 1995 und 2001, u.a. für den Besten Ton und die Beste Musik. Saturn Award-Spezialpreis 2005. Saturn Awards für Jeri Ryan (2001) und Kate Mulgrew (1998). Fünf Saturn Award-Nominierungen zwischen 1998 und 2001, u.a. für die Beste Serie und den Besten Nebendarsteller (Robert Picardo). Drei ASCAP-Awards in Folge für die Beste TV-Serie (1999, 2000. 2001). Zwei Satellite Awards für Kate Mulgrew und Jeri Ryan (1998, 1999). Zwei Hollywood Makeup Artist and Hair Stylist Guild Awards für das Innovativste Hairstyling, plus drei weitere Nominierungen. International Monitor Award für die Besten Effekte (1999). Golden Eagle Award für Robert Picardo (1997). Young Artist Award für Scarlett Pomers (1999).

Zur Serie: Gemeinsam mit den verfeindeten Maquis ist die Crew der Voyager von einem fremden Wesen 70.000 Lichtjahre von der Erde entfernt in eine unbekannte Milchstraße des Delta Quadranten geschleudert worden. 70 Jahre werden sie brauchen, um jemals wieder in heimatliche Gefilde zu gelangen, über weite Strecken müssen sie unbekannte Universen durchqueren, schwere Kämpfe, Nöte und diverse Abenteuer bestehen. Deshalb wollen sich die beiden Kontrahenten für die weite Heimreise zusammentun …

Hintergrund zur Serie:,Raumschiff Voyager' ist die vierte im Star-Trek-Universum angesiedelte Fernsehserie. Sie wurde zwischen 1995 und 2001 in sieben Staffeln in den USA produziert. Die Rolle von Captain Kathryn Janeway ist die einzige weibliche Hauptrolle in einer Star-Trek-Serie. Roxann Dawson alias B'Elanna Torres wurde während der Dreharbeiten der vierten Staffel schwanger. Nur im Zweiteiler,Das Tötungsspiel' ist die Schwangerschaft auch Teil der Geschichte. Damit man den Bauch nicht sieht, trägt sie über mehrere Folgen einen Umhang. Das etwa 1,55 Meter lange Haupt-Film-Modell der Voyager wurde während der,40 Years of Star Trek: The Collection Auction' bei Christie`s in New York am 5. Oktober 2006 für 132.000 US-Dollar versteigert. - Staffel: 1


16:10 Star Trek – Das nächste Jahrhundert (60 Min.) (HDTV)
Star Trek – The Next Generation
Eine echte Q (True Q)
Folge 132
Serie USA, 1992
Wiederholung vom 04.05.2017

Rollen und Darsteller:
Jean-Luc Picard – Patrick Stewart
William Riker – Jonathan Frakes
Data – Brent Spiner
Geordi La Forge – LeVar Burton

Regie: Robert Scheerer Alles, was sie sich wünscht, tritt ein. Vor sechs Monaten hat Amanda diese Fähigkeit an sich

entdeckt; nun macht sie als einzige Auserwählte aus vielen hundert Bewerbern ein Praktikum auf der Enterprise. Da taucht Q auf dem Schiff auf und will das Mädchen mit ins Kontinuum nehmen. Denn angeblich ist Amanda eine waschechte Q.

Auszeichnungen: u.a. 18 Primetime Emmys, unter anderem für Soundschnitt, Make-up, Kostüm, Special Effects und Art Direction (1988-1994). 45 Primetime Emmy-Nominierungen.

Zur Serie: Galaxien und Welten bereisen, in die zuvor noch nie jemand vorgedrungen ist, unbekannte Lebensformen, neue Zivilisationen entdecken – das ist ihre Mission. Im 24. Jahrhundert, mehr als sieben Dekaden nach Captain Kirks 'Star Trek'-Mission, begibt sich eine neue Generation von Sternenflotten-Offizieren an Bord der neuen, größeren Enterprise in die unbekannten Weiten des Universums. Zeitreisen und Zeitschleifen, künstliche Intelligenzen, Paralleluniversen, Außerirdische, schwarze Löcher, fremde Wesen und Energien, unbekannte Krankheiten und immer wieder die aggressiven, schier unbezwingbaren Borg kreuzen den Weg der Enterprise und machen der rund 1000-köpfigen Besatzung mitunter ganz schön zu schaffen. Doch der neue Kapitän und seine Getreuen bestehen am Ende jedes Abenteuer …

Hintergrund: Zu gerne hätte 'Raumschiff Enterprise'-Erfinder Gene Roddenberry die Erfolgs-Serie aus den Sechzigern ein Jahrzehnt später mit den Originalschauspielern fortgesetzt. Doch wurden zunächst 'Star Trek'-Filme fürs Kino produziert. 1987, nach dem großen Erfolg der Kinoformate, ging es dann doch an die Neuauflage der Serie. Mit einem Zeitsprung von 78 Jahren im neuen Drehbuch wurde ein Schritt in die Moderne und in die Zukunft unternommen: neue Schauspieler, neue Enterprise, mehr Technik auf dem Filmschiff sowie bei der Herstellung; sei es am Set, bei den Effekten oder der Nachbearbeitung. Die Fortsetzung mit ihren 178 Folgen wurde zur Erfolgsstory: 'Star Trek – Das nächste Jahrhundert' gilt heute noch als eine der bedeutendsten US-Fernsehproduktionen. Nach dem Tod Roddenberrys im Jahre 1991 übernahm Co-Produzent und Drehbuchschreiber Rick Berman die Serie ganz. Mit der steigenden Einflussnahme Bermans wurde die Serie schon zu Lebzeiten Roddenberrys actionreicher; in den Vordergrund traten nun Konflikte mit außerirdischen Völkern. Die Episoden selbst haben meist zwei oder mehrere, teilweise folgenübergreifende Handlungsstränge. Von Anfang an trugen sie humanistische Züge. Immer wieder dienten sie auch als Hintergrund für moralische Diskurse zu ethisch-sozialen Themen. In einigen Folgen wirkten die Original-Enterprise-Darsteller Leonard Nimoy (Mr. Spock), James Doohan (Montgomery "Scotty" Scott) und DeForest Kelley (Dr. Leonard "Pille" McCoy) als Gaststars in ihren alten Rollen mit. Die Schauspieler der neuen Generation Jonathan Frakes, Patrick Stewart, Gates McFadden und LeVar Burton führten auch Regie. In der Episode 'Angriff der Borg – Teil 1' hat der englische Astrophysiker Stephen Hawking einen dreiminütigen Gastauftritt. Hier spielt er - als einzige Person im ganzen 'Star Trek'-Universum – einfach nur sich selbst.

Starinfo Sir Patrick Stewart: Während der ersten Staffel von 'Star Trek – Das nächste Jahrhundert' war sich Stewart derart sicher, eine Fehlbesetzung zu sein und sowieso bald gefeuert zu werden, dass er seinen Koffer sechs Wochen lang gar nicht erst auspackte. Doch er blieb. Eine enge Freundschaft verbindet den Briten mit seinen 'Star Trek'-Kollegen Gates McFadden, alias Dr. Crusher, und Data-Darsteller Brent Spiner. Spiner war im Jahr 2000 bei Stewarts Hochzeit mit der 'Star-Trek'-Produzentin Wendy Neuss sein Haupt-Trauzeuge. 1996 bekam Stewart einen Stern mit seinem Namen auf dem Walk of Fame in Hollywood. Im Juni 2010 wurde Stewart von der Queen zum Ritter geschlagen und darf sich seitdem Sir Patrick Stewart nennen. In den letzten Jahren konzentrierte er sich wieder hauptsächlich auf die Arbeit am Theater, wo er als 19-Jähriger seine Schauspielkarriere begann. - Staffel: 6


17:10 Star Trek – Deep Space Nine (60 Min.) (4:3)
Star Trek – Deep Space Nine
Persönlichkeiten (The Forsaken)
Folge 17
Serie USA, 1993

Rollen und Darsteller:
Benjamin Sisko – Avery Brooks
Odo – Rene Auberjonois
Jake Sisko – Cirroc Lofton
Dr. Bashir – Alexander Siddig
O'Brien – Colm Meaney
Lt. Worf – Michael Dorn
Jadzia Dax – Terry Farrell
Major Kira – Nana Visitor

Regie: Les Landau

Deanna Trois Mutter Lwaxana macht mal wieder die Raumstation unsicher – getrieben von der Suche nach dem idealen Mann. Den Richtigen will sie diesmal in dem Gestaltwandler Odo gefunden zu haben. Der ist sich da nicht so sicher. Ausgerechnet da macht ein Computervirus den Systemen der Station ganz arg zu schaffen.

Auszeichnungen (Auswahl): 28 Emmy-Nominierungen zwischen 1993 und 1999, u.a. für das Beste Hairstyling und die Beste Kamera. Sieben Saturn Award-Nominierungen zwischen 1994 und 2004, unter anderem für die Beste Serie und den Besten Schauspieler (Avery Brooks).

Zur Serie: Die Raumstation Deep Space Nine liegt im Orbit von Bajor ganz am Rand des Einzugsgebiets der Föderation, gleich am Eingang zu einem Wurmloch. Benjamin Sisko ist der Entdecker des Wurmlochs, er gilt seither den Bajoranern als "Abgesandter der Propheten". Er und seine Crew sind auf der DS9 zum Schutz Bajors abgestellt. Die Raumstation ist ein wichtiger Handels- und Durchreiseknoten. Auf der anderen Seite des Lochs liegt der Gamma-Quadrant, ein Ort, der eine halbe Ewigkeit durch die Galaxie von Bajor entfernt ist. Hier liegt Dominion und hier leben die Wechselbälger. Immer wieder kommt es im Umkreis der DS9 zu Auseinandersetzungen zwischen Bajoranern, Klingonen, Cardassianern und anderen Völkern. Im weiteren Verlauf der Geschichte aber wird die DS9 Schauplatz eines erbitterten Krieges zwischen Dominion und der Föderation.

Hintergrund zur Serie: Die 176-teilige US-Science-Fiction-Serie von Rick Berman und Michael Piller ist nach 'Raumschiff Enterprise' und 'Star Trek – Das nächste Jahrhundert' die dritte Serie, die im Star Trek-Universum spielt. Im Gegensatz zu den zu den beiden anderen Serien steht bei 'Deep Space Nine' weniger die Erkundung fremder Welten im Vordergrund, als nun die Verteidigung eines Außenpostens und Zugangs zu einem Wurmloch Richtung Gamma Quadrant. Michael Dorn als Lieutenant Worf und Colm Meaney als Chief O'Brien hatten dieselben Rollen schon in 'Star Trek – Das nächste Jahrhundert' inne. Beide Serien liefen sogar teilweise parallel und manche Handlungsstränge überkreuzen sich.

Starinfo Avery Brooks: Der junge Brooks wurde in eine sehr musikalische Familie geboren. Er spielte schon als Kind Jazz Piano und sang. Sein Großvater war Tenor. Seit 1976 ist er Associate Professor of Theater Arts an der Rutgers University, New Jersey. Er war der erste schwarze Schüler, der hier seinen Master of Fine Arts machte. Während der Dreharbeiten zu 'Deep Space Nine' (1993) gab er auch Kurse für die Rutgers University. Er nahm seine Stunden für die Studenten auf Video auf, teilweise noch in seinem Kostüm. Benjamin Sisko, Brooks Rolle in 'Deep Space Nine' (1993) war die Nummer 50 in der TV Guide's list der "50 besten TV-Väter aller Zeiten". Brooks hat auch im richtigen Leben ein sehr enges Verhältnis zu Cirroc Lofton, der in 'Deep Space Nine' seinen Sohn spielt. Er ist seit 1976 mit Vicki Lenora Bowen verheiratet und hat mit ihr drei Kinder. - Staffel: 1


18:10 Star Trek – Raumschiff Voyager (60 Min.) (FSK: 6, 4:3)
Star Trek: Voyager
Die 37er (The 37's)
Folge 17
Serie USA, 1995

Rollen und Darsteller:
Captain Kathryn Janeway – Kate Mulgrew
Chakotay – Robert Beltran
B´Elanna Torres – Roxann Dawson
Tom Paris – Robert Duncan McNeill
Neelix – Ethan Phillips
Neelix – Tim Russ

Regie: Robert Beltran, James L. Conway, Kate Mulgrew

Mitten im All trifft die Voyager auf einen rostigen alten LKW aus den 30er Jahren der Erde. Über das Radio empfangen die Crewmitglieder einen Notruf, der sie auf einen Planeten ganz in der Nähe führt. Dort entdecken sie weitere Gegenstände von der Erde und in einer Höhle Tiefschlafkammern mit acht Menschen aus dem 20. Jahrhundert.

Auszeichnungen (Auswahl): Emmy für die Besten Visuellen Effekte (1995). Emmy für die Besten Visuellen Effekte (1999). Emmy für die Besten Visuellen Effekte (2001). Emmy für die Beste Titelmelodie (1995). Emmy für das Beste Make-Up (1996). Emmy für das Beste Hairstyling (1997). Emmy für die Beste Musik (2001). 27 Emmy-Nominierungen zwischen 1995 und 2001, u.a. für den Besten Ton und die Beste Musik. Saturn Award-Spezialpreis 2005. Saturn Awards für Jeri Ryan (2001) und Kate Mulgrew (1998). Fünf Saturn Award-Nominierungen zwischen 1998 und 2001, u.a. für die Beste Serie und den Besten Nebendarsteller (Robert Picardo). Drei ASCAP-Awards in Folge für die Beste TV-Serie (1999, 2000. 2001). Zwei Satellite Awards für Kate Mulgrew und Jeri Ryan (1998, 1999). Zwei Hollywood Makeup Artist and Hair Stylist Guild Awards für das Innovativste Hairstyling, plus drei weitere Nominierungen. International Monitor Award für die Besten Effekte (1999). Golden Eagle Award für Robert Picardo (1997). Young Artist Award für Scarlett Pomers (1999).

Zur Serie: Gemeinsam mit den verfeindeten Maquis ist die Crew der Voyager von einem fremden Wesen 70.000 Lichtjahre von der Erde entfernt in eine unbekannte Milchstraße des Delta Quadranten geschleudert worden. 70 Jahre werden sie brauchen, um jemals wieder in heimatliche Gefilde zu gelangen, über weite Strecken müssen sie unbekannte Universen durchqueren, schwere Kämpfe, Nöte und diverse Abenteuer bestehen. Deshalb wollen sich die beiden Kontrahenten für die weite Heimreise zusammentun …

Hintergrund zur Serie:,Raumschiff Voyager' ist die vierte im Star-Trek-Universum angesiedelte Fernsehserie. Sie wurde zwischen 1995 und 2001 in sieben Staffeln in den USA produziert. Die Rolle von Captain Kathryn Janeway ist die einzige weibliche Hauptrolle in einer Star-Trek-Serie. Roxann Dawson alias B'Elanna Torres wurde während der Dreharbeiten der vierten Staffel schwanger. Nur im Zweiteiler,Das Tötungsspiel' ist die Schwangerschaft auch Teil der Geschichte. Damit man den Bauch nicht sieht, trägt sie über mehrere Folgen einen Umhang. Das etwa 1,55 Meter lange Haupt-Film-Modell der Voyager wurde während der,40 Years of Star Trek: The Collection Auction' bei Christie`s in New York am 5. Oktober 2006 für 132.000 US-Dollar versteigert. - Staffel: 2


19:10 Star Trek – Das nächste Jahrhundert (65 Min.) (HDTV)
Star Trek – The Next Generation
Erwachsene Kinder (Rascals)
Folge 133
Serie USA, 1992

Rollen und Darsteller:
Jean-Luc Picard – Patrick Stewart
William Riker – Jonathan Frakes
Data – Brent Spiner
Geordi La Forge – LeVar Burton

Regie: Adam Nimoy

Von ihrem Landurlaub kehren Picard, Keiko O'Brien, Guinan und Fähnrich Ro unversehens als Kinder zurück. Die Verwandlung muss nach dem Shuttle-Unfall beim lebensrettenden Beamen auf die Enterprise passiert sein. Aber ein 12-Jähriger auf der Brücke? Dr. Crusher überzeugt Picard, Riker das Kommando zu übergeben.

Auszeichnungen: u.a. 18 Primetime Emmys, unter anderem für Soundschnitt, Make-up, Kostüm, Special Effects und Art Direction (1988-1994). 45 Primetime Emmy-Nominierungen.

Zur Serie: Galaxien und Welten bereisen, in die zuvor noch nie jemand vorgedrungen ist, unbekannte Lebensformen, neue Zivilisationen entdecken – das ist ihre Mission. Im 24. Jahrhundert, mehr als sieben Dekaden nach Captain Kirks 'Star Trek'-Mission, begibt sich eine neue Generation von Sternenflotten-Offizieren an Bord der neuen, größeren Enterprise in die unbekannten Weiten des Universums. Zeitreisen und Zeitschleifen, künstliche Intelligenzen, Paralleluniversen, Außerirdische, schwarze Löcher, fremde Wesen und Energien, unbekannte Krankheiten und immer wieder die aggressiven, schier unbezwingbaren Borg kreuzen den Weg der Enterprise und machen der rund 1000-köpfigen Besatzung mitunter ganz schön zu schaffen. Doch der neue Kapitän und seine Getreuen bestehen am Ende jedes Abenteuer …

Hintergrund: Zu gerne hätte 'Raumschiff Enterprise'-Erfinder Gene Roddenberry die Erfolgs-Serie aus den Sechzigern ein Jahrzehnt später mit den Originalschauspielern fortgesetzt. Doch wurden zunächst 'Star Trek'-Filme fürs Kino produziert. 1987, nach dem großen Erfolg der Kinoformate, ging es dann doch an die Neuauflage der Serie. Mit einem Zeitsprung von 78 Jahren im neuen Drehbuch wurde ein Schritt in die Moderne und in die Zukunft unternommen: neue Schauspieler, neue Enterprise, mehr Technik auf dem Filmschiff sowie bei der Herstellung; sei es am Set, bei den Effekten oder der Nachbearbeitung. Die Fortsetzung mit ihren 178 Folgen wurde zur Erfolgsstory: 'Star Trek – Das nächste Jahrhundert' gilt heute noch als eine der bedeutendsten US-Fernsehproduktionen. Nach dem Tod Roddenberrys im Jahre 1991 übernahm Co-Produzent und Drehbuchschreiber Rick Berman die Serie ganz. Mit der steigenden Einflussnahme Bermans wurde die Serie schon zu Lebzeiten Roddenberrys actionreicher; in den Vordergrund traten nun Konflikte mit außerirdischen Völkern. Die Episoden selbst haben meist zwei oder mehrere, teilweise folgenübergreifende Handlungsstränge. Von Anfang an trugen sie humanistische Züge. Immer wieder dienten sie auch als Hintergrund für moralische Diskurse zu ethisch-sozialen Themen. In einigen Folgen wirkten die Original-Enterprise-Darsteller Leonard Nimoy (Mr. Spock), James Doohan (Montgomery "Scotty" Scott) und DeForest Kelley (Dr. Leonard "Pille" McCoy) als Gaststars in ihren alten Rollen mit. Die Schauspieler der neuen Generation Jonathan Frakes, Patrick Stewart, Gates McFadden und LeVar Burton führten auch Regie. In der Episode 'Angriff der Borg – Teil 1' hat der englische Astrophysiker Stephen Hawking einen dreiminütigen Gastauftritt. Hier spielt er - als einzige Person im ganzen 'Star Trek'-Universum – einfach nur sich selbst.

Starinfo Sir Patrick Stewart: Während der ersten Staffel von 'Star Trek – Das nächste Jahrhundert' war sich Stewart derart sicher, eine Fehlbesetzung zu sein und sowieso bald gefeuert zu werden, dass er seinen Koffer sechs Wochen lang gar nicht erst auspackte. Doch er blieb. Eine enge Freundschaft verbindet den Briten mit seinen 'Star Trek'-Kollegen Gates McFadden, alias Dr. Crusher, und Data-Darsteller Brent Spiner. Spiner war im Jahr 2000 bei Stewarts Hochzeit mit der 'Star-Trek'-Produzentin Wendy Neuss sein Haupt-Trauzeuge. 1996 bekam Stewart einen Stern mit seinem Namen auf dem Walk of Fame in Hollywood. Im Juni 2010 wurde Stewart von der Queen zum Ritter geschlagen und darf sich seitdem Sir Patrick Stewart nennen. In den letzten Jahren konzentrierte er sich wieder hauptsächlich auf die Arbeit am Theater, wo er als 19-Jähriger seine Schauspielkarriere begann. - Staffel: 6


20:15 Inferno – Gefangen im Feuer (110 Min.) (4:3)
Inferno
Katastrophenfilm USA, 2001

Rollen und Darsteller:
Robert 'Jake' Wheeler – Jeff Fahey
Darcy Hamilton – Janet Gunn
Mack Woodsen – Richard Danielson
Glen Saunders – Lukas Behnken
Kylie – Greta Newgren
Mayor Bill Klinger – Dean Stockwell

Regie: Dusty Nelson
Drehbuch: Dusty Nelson

Darcy ist Feuerwehrchefin in einem beschaulichen Ferienort. Eine Serie von gefährlichen Waldbränden setzt der Brandexpertin gehörig zu. Hat ihre rebellische Tochter Kylie etwas mit den Verbrechen zu tun? Spektakulär. Spannend. Mit einer heißen Hauptdarstellerin.


22:05 Shakedown (110 Min.) (FSK: 16)
(Shakedown)
Spielfilm USA, 2002

Rollen und Darsteller:
Alec MacKay – Wolf Larson
Julie Hayes – Erika Eleniak
Christopher Bellows – Ron Perlman
General Wolf – Fred Dryer
Agent Greenwood – Ray Laska
Tony B – Morocco Omari

Regie: Brian Katkin
Drehbuch: Dan Acre, Damian Akhavi, John Huckert, Brian Katkin, John Matkowsky

Der Diebstahl eines gefährlichen Virus aus einem Labor in L.A. ruft den Virologen Alec auf den Plan. In einer Bankfiliale sollen die Killer-Erreger an Terroristen verkauft werden. Dort angekommen, platzt Alec inmitten eines Überfalls. Während er mit Hilfe der hübschen Julie versucht, das Virus an sich zu reißen, erschüttert auch noch ein Erdbeben die Stadt. Spannung mit einem großartigen Ron Perlman!


23:55 Dexter (65 Min.) (FSK: 16, HDTV)
Dexter
Verloren (A Beautiful Day)
Folge 85
Drama USA, 2013

Rollen und Darsteller:
Dexter Morgan – Michael C. Hall
Lieutenant Debra Morgan – Jennifer Carpenter
Det. Joseph "Joey" Quinn – Desmond Harrington
Vince Masuka – C.S. Lee

Regie: Keith Gordon

Lieutenant LaGuerta ist tot. Debra hat sich, um ihren Bruder Dexter nicht auffliegen zu lassen, die Hände an ihr schmutzig gemacht. Doch nun kann sie mit der Verantwortung dafür kaum leben. Sie hat ihren Job aufgegeben, trinkt und nimmt Drogen. In Miami taucht derweil ein neuer Psychopath auf: der bestialisch tötende "Gehirnchirurg".

Auszeichnungen (Auswahl): 2 Golden Globes (für Michael C. Hall in der Kategorie Beste Leistung für einen Schauspieler in einer Fernsehserie (Drama) und für Julia Stiles in der Kategorie Beste Leistung für eine Schauspielerin in einer TV-Serien-Nebenrolle) und 8 Golden Globe Nominierungen 4 Emmy Awards und 21 Emmy Award Nominierungen. Zur Serie: Laut Zählungen von Fans flucht Jennifer Carpenter in ihrer Rolle als Dexters Adoptivschwester Debra reichlich: Fast tausend (genau: 996) Mal benutzt sie demnach in den acht Staffeln das Wort 'fuck'. Dexter dagegen ermordet in den 96 Episoden über 117 Menschen. In seinen Aufbewahrungsboxen bewahrt er insgesamt 88 Blutspuren auf. In der beim Publikum sehr beliebten und vielfach ausgezeichneten Krimi-Serie spielen die beiden Bruder und Schwester. Im richtigen Leben heirateten Michael C. Hall und Jennifer Carpenter, zwei Jahre nachdem sie sich bei den Dreharbeiten kennengelernt hatten. Die Ehe hielt zwei Jahre (2008-2010), die Verbindung auf der Leinwand ging noch drei Jahre länger: bis zum Ende der Serie im Jahr 2013.

Hintergrund der Handlung: Dexter Morgan, das sind Dr. Jeckyll und Mr. Hyde in der Person eines unauffälligen Polizei-Mitarbeiters: Schon von Kindesbeinen an beherrschen unbezähmbare Mordgelüste das Denken und Leben von Dexter. Damals musste er mit ansehen, wie seine Mutter ermordet wurde. Heute als Forensiker und beziehungs- wie gefühlsgestörter Erwachsener lebt er seine tiefste Leidenschaft tatsächlich aus. Tagsüber klärt er Verbrechen auf, nachts geht die Jagd heimlich und blutig weiter: Ungeschoren davongekommene Mörder spürt Dexter akribisch auf und tötet sie. Ganz nach dem Motto, das ihm sein Adoptiv-Vater mit auf den Weg gegeben hat …

Starinfo Michael C. Hall: Bekannt wurde der in North Carolina geborene Michael C. Hall mit seiner Rolle als schwuler Erbe eines Beerdigungsinstituts in der Fernsehserie 'Six Feet Under – Gestorben wird immer' (2001-2005). Daneben verfolgte er immer auch seine Karriere als Theaterschauspieler. Hall trat sowohl am Broadway als auch in über einem Dutzend off-Broadway Stücken auf, sehr erfolgreich zum Beispiel in "Macbeth" beim New York Shakespeare Festival. Darüber hinaus ist der mehrfach ausgezeichnete Mime auch in Independent Filmen wie 'Kill Your Darlings – Junge Wilde' (2013) oder 'Cold in July' (2014) zu sehen. Sein Vater starb an Krebs als Hall elf Jahre alt war. Er selbst überlebte eine schwere Tumorerkrankung im Jahr 2010. - Staffel: 8


01:00 Dexter (60 Min.) (FSK: 16, HDTV)
Dexter
Mutter des Kodex (Every Silver Lining …)
Folge 86
Drama USA, 2013

Rollen und Darsteller:
Dexter Morgan – Michael C. Hall
Lieutenant Debra Morgan – Jennifer Carpenter
Det. Joseph "Joey" Quinn – Desmond Harrington
Vince Masuka – C.S. Lee

Regie: Michael C. Hall

Der Serienkiller, der seinen Opfern Teile ihres Gehirnes entfernt, hält Miami in Atem. Die Polizei holt sich die Neuropsychologin Dr. Vogel zu Hilfe. Sie ist auf Psychopathen spezialisiert und kennt Dexter besser, als ihm lieb sein kann. Außerdem hofft sie dringend auf seine Hilfe. Denn auch ihr Leben scheint in Gefahr.

Auszeichnungen (Auswahl): 2 Golden Globes (für Michael C. Hall in der Kategorie Beste Leistung für einen Schauspieler in einer Fernsehserie (Drama) und für Julia Stiles in der Kategorie Beste Leistung für eine Schauspielerin in einer TV-Serien-Nebenrolle) und 8 Golden Globe Nominierungen 4 Emmy Awards und 21 Emmy Award Nominierungen. Zur Serie: Laut Zählungen von Fans flucht Jennifer Carpenter in ihrer Rolle als Dexters Adoptivschwester Debra reichlich: Fast tausend (genau: 996) Mal benutzt sie demnach in den acht Staffeln das Wort 'fuck'. Dexter dagegen ermordet in den 96 Episoden über 117 Menschen. In seinen Aufbewahrungsboxen bewahrt er insgesamt 88 Blutspuren auf. In der beim Publikum sehr beliebten und vielfach ausgezeichneten Krimi-Serie spielen die beiden Bruder und Schwester. Im richtigen Leben heirateten Michael C. Hall und Jennifer Carpenter, zwei Jahre nachdem sie sich bei den Dreharbeiten kennengelernt hatten. Die Ehe hielt zwei Jahre (2008-2010), die Verbindung auf der Leinwand ging noch drei Jahre länger: bis zum Ende der Serie im Jahr 2013.

Hintergrund der Handlung: Dexter Morgan, das sind Dr. Jeckyll und Mr. Hyde in der Person eines unauffälligen Polizei-Mitarbeiters: Schon von Kindesbeinen an beherrschen unbezähmbare Mordgelüste das Denken und Leben von Dexter. Damals musste er mit ansehen, wie seine Mutter ermordet wurde. Heute als Forensiker und beziehungs- wie gefühlsgestörter Erwachsener lebt er seine tiefste Leidenschaft tatsächlich aus. Tagsüber klärt er Verbrechen auf, nachts geht die Jagd heimlich und blutig weiter: Ungeschoren davongekommene Mörder spürt Dexter akribisch auf und tötet sie. Ganz nach dem Motto, das ihm sein Adoptiv-Vater mit auf den Weg gegeben hat …

Starinfo Michael C. Hall: Bekannt wurde der in North Carolina geborene Michael C. Hall mit seiner Rolle als schwuler Erbe eines Beerdigungsinstituts in der Fernsehserie 'Six Feet Under – Gestorben wird immer' (2001-2005). Daneben verfolgte er immer auch seine Karriere als Theaterschauspieler. Hall trat sowohl am Broadway als auch in über einem Dutzend off-Broadway Stücken auf, sehr erfolgreich zum Beispiel in "Macbeth" beim New York Shakespeare Festival. Darüber hinaus ist der mehrfach ausgezeichnete Mime auch in Independent Filmen wie 'Kill Your Darlings – Junge Wilde' (2013) oder 'Cold in July' (2014) zu sehen. Sein Vater starb an Krebs als Hall elf Jahre alt war. Er selbst überlebte eine schwere Tumorerkrankung im Jahr 2010. - Staffel: 8


02:00 Californication (25 Min.) (FSK: 16, HDTV)
Californication
Zahnarzt sucht Frau (Smile)
Folge 79
Drama USA, 2014

Rollen und Darsteller:
Henry ‚Hank' James Moody – David Duchovny
Karen van der Beek – Natascha McElhone
Marcy Runkle – Pamela Adlon
Charles 'Charlie’ Wolfgang Runkle – Evan Handler

Regie: John Dahl

Charlie und Marcy überlegen, ob sie ihre Geldsorgen tatsächlich mit Hilfe von Marcys Ex Stu lösen sollen. Doch bald sehen sie eine bessere Option. Ob das nun endlich klappt? Derweil soll Hank plötzlich das Script von "Santa Monica Cop" umschreiben. Julia dagegen geht es blendend.

Auszeichnungen (Auswahl): Golden Globe 2008 und drei Golden Globe Nominierungen (2009, 2010, 2012) für David Duchovny in der Kategorie Beste Leistung für einen Schauspieler in einer TV-Serie.Zwei Primetime Emmy Awards (2008 und 2009) in der Kategorie außergewöhnliche Kameraführung in einer halbstündigen Serie.

Zur Serie: Falsche Entscheidungen sind sein Markenzeichen. Und dann noch: schöne Frauen, Sex, Alkohol, Drogen, Rock'n'Roll … Hank Moody ist Schriftsteller – in der Vergangenheit erfolgreich, im Moment aber reichlich ideenlos. Sein Alltag in Hollywood zeichnet sich besonders durch einen lotterhaften Lebensstil aus. Sein Herz aber gehört immer noch seiner Tochter Becca und seiner Ex Karen, die wiederum mit Bill liiert ist, mit dessen minderjährigen Tochter Mia wiederum Hank … Kurz: Eine herrlich bunte, unterhaltsam-amüsante Story mit zahlreichen Verstrickungen, Affären, Irrungen und Wirrungen um den attraktiven, sich selbst und seinem Lebenschaos ausgelieferten Beau Hank!

Hintergrund zur Serie: Der Drehbuchautor und Erfinder der Serie Tom Kapinos erklärte, die Inspiration zu 'Californication' sei ihm gekommen, als er selbst über vier Jahre an der Serie 'Dawsons Creek' (1998-2003) arbeitete und er einfach nicht glauben konnte, was er da schrieb. Vorlage für Hank Moodys Rolle war übrigens der ausschweifende Charakter des Schriftstellers Charles Bukowski.Die Wortschöpfung "Californication" setzt sich aus 'California' und 'fornication' zusammen, ursprünglich auf Autoaufklebern aus den späten 1970ern und frühen 1980ern in Oregon zu finden, auf denen stand: "Don't Californicate Oregon". Die Titel der Bücher, die Hank Moody in der Serie verfasst, sind alle nach Namen von Alben der Metal Band Slayer benannt: 'South of Heaven', 'Seasons in the Abyss' und 'God Hates Us All'.Nach den Worten von David Duchovny, schrieb Tom Kapinos jede Staffel so, als könne sie das Ende der Serie sein. Grund dafür war, dass die jeweilige Staffel immer schon Monate fertig war, bevor sie ausgestrahlt wurde.Völlig ausgelaugt nach der langen Zeit in seiner Hauptrolle der TV-Serie 'Akte X – Die unheimlichen Fälle des FBI (1993-2002) wollte David Duchovny übrigens gar nicht mehr fürs Fernsehen arbeiten. Doch das Drehbuch von 'Californication' und vor allem die Beziehung zwischen Hank und Becca gefielen ihm und reizten ihn.

Starinfo David Duchovny: Eigentlich wollte der 1960 geborene Amerikaner in englischer Literatur an der Yale Universität promovieren, entschied sich dann aber doch für die Schauspielerei. Nach ersten Rollen beispielsweise in 'Die Waffen der Frauen' (1988), 'Twin Peaks' (1990-1991) oder 'Ein Hund namens Beethoven' (1992) erlangte er mit 'Kalifornia' (1993) zusammen mit dem ebenfalls am Starhimmel aufsteigenden Brad Pitt erstmals größere Aufmerksamkeit. Seinen Durchbruch feierte der Spross einer jüdisch-lutherischen Familie mit der Rolle des Fox Mulder in 'Akte X – Die unheimlichen Fälle des FBI', für die er mit dem Golden Globe geehrt wurde. Nebenbei war Duchovny auch immer wieder in der Erotikserie 'Red Shoe Diaries' zu sehen. Seine Vorliebe für Erotik, die er seit 2007 in der Hauptrolle der Serie 'Californication' (2007-2014) erneut auf dem Bildschirm und zudem als Produzent ausleben konnte, wurde nicht nur in 'Akte X' parodiert, sondern führte Anfang 2008 auch zu einer Behandlung wegen Sexsucht. - Staffel: 7


02:25 Cabin Fever (90 Min.) (FSK: 18, HDTV)
(Cabin Fever)
Spielfilm USA, 2002
Wiederholung vom 03.05.2017

Rollen und Darsteller:
Paul – Rider Strong
Karen – Jordan Ladd
Bert – James DeBello
Marcy – Cerina Vincent
Jeff – Joey Kern
Henry – Arie Verveen

Regie: Eli Roth
Drehbuch: Eli Roth, Randy Pearlstein

Ein Feier-Wochenend-Ausflug in die Natur sollte es werden. Fünf junge Leute suchen sich eine einsame Blockhütte im Wald aus, um es richtig krachen zu lassen. Doch aus dem lustigen Kurzurlaub wird wohl nichts, denn eine Seuche hat die Bewohner dieses Waldstückes in fleischfressende Zombies verwandelt … Pechschwarzer Horror-Trip ins Grüne, einfallsreich und selbstironisch.

Kritik: "Cabin Fever funktioniert mit einfallsreicher und von pechschwarzem Humor durchsetzten klassisch-spannenden Inszenierung und delikaten Splattereffekten vom skurrilen Anfang bis zum sarkastisch bitterbösen Ende auch dank der wunderbar gezeichneten und von einem völlig unverbrauchten Cast hingebungsvoll gespielten Typen, denen schließlich auch noch Theaterlegende Robert Harris als Drugstore-Verkäufer die Krone aufsetzt." (kino.de)

Hintergrund: David Lynch und Angelo Badalamenti wirkten bei Eli Roths Spielfilmdebüt als Produzent und Score-Lieferant mit. Eli Roth ist mit Quentin Tarantino befreundet und spielte auch in dessen Filmen "Death Proof – Todsicher" und "Inglourious Basterds" mit. Außerdem lässt Roth gerne andere Regisseure in seinen Filmen auftreten wie z.B. Takashi Miike oder Bo Svenson.


03:55 Novocaine (85 Min.) (FSK: 12)
(Novocaine)
Spielfilm Deutschland / Griechenland / Großbritannien / Italien / USA, 2000

Rollen und Darsteller:
Mike – Chelcie Ross
Dr. Frank Sangster – Steve Martin
Jean Noble – Laura Dern
Susan Ivey – Helena Bonham Carter
Harlan Sangster – Elias Koteas
Duane – Scott Caan

Regie: David Atkins
Drehbuch: David Atkins, Paul Felopulos

Alles könnte so schön sein. Franks Zahnarztpraxis floriert und seine Assistentin Jean ist die perfekte Verlobte. Doch als die verführerische Susan in der Praxis auftaucht, kann er nicht widerstehen. Nach dem Sex haut Susan allerdings mit allen Betäubungsmitteln ab, die Polizei macht Ärger und Franks Leben stürzt ins Chaos.Steve Martin mal ganz anders - witzig, aber auch düster und drastisch.

Kritik: "Prominent besetzte "Suspense"-Farce". (Lexikon des internationalen Films)

Starinfo Steve Martin: "Was ist Comedy? Die Kunst, jemandem zum Lachen zu bringen, ohne dass er kotzen muss." Schon als Teenager gab der 1945 in Texas geborene Steve Martin gerne den Alleinunterhalter. Sein großer Durchbruch beim Film erfolgt dann einige Jahre später, nämlich 1979, mit 'Reichtum ist keine Schande'. Steve Martin gehört zu jenen Komikern, die ihren Witz mit einer gewissen Seriosität verbinden und dadurch oft noch lustiger wirken. Zudem ist er ein Allroundtalent und hat sich auch als Autor und Produzent einen Namen gemacht. 2005 wurde Martin mit dem Mark-Twain-Preis geehrt. "Er hat die Comedylandschaft unserer Generation geprägt, wie es Charlie Chaplin, die Marx Brothers und Laurel und Hardy in ihrer Zeit getan haben", sagte Tom Hanks in seiner Laudatio. Doch der Mann mit den weißen Haaren und dem jungen Gesicht ist nicht nur witzig, sondern auch schlau: Er hat Philosophie studiert und ist Mitglied bei "Mensa International", dem Dachverband für intellektuell hochbegabte Menschen.


05:20 Der rosarote Panther (20 Min.) (4:3, mono)
The Pink Panther
Paulchens Maisfeld / Schiffsbruch / Paulchens Findelkind
Folge 36
Comedy USA, 1969

Regie: Friz Freleng

"Heute ist nicht alle Tage, ich komm wieder, keine Frage!" Diese Worte sind Kult. Und der rosa Panther hält Wort! Paulchen und sein immerwährendes Chaos sind wieder da. Mit ihm: die blaue Elise, die rote Ameise, der Inspektor, Sergeant Deux-Deux, der Commissioner, der Hai, die beiden Kröten Sancho und Pancho, der gelbe Kranich, der kleine Mann und nicht zuletzt der herrlich reimende Sprecher …

Zur Serie: Die Figur des "Rosaroten Panther" entstand bei der Entwicklung des Vorspanns zu Blake Edwards Kino-Krimikomödie "Der rosarote Panther" von 1963, in dem es um den berühmten rosa Diamanten und ein meisterhaft diebisches Phantom geht. Der Regisseur betraute das damals gerade frisch gestartete Trickfilmstudio DePatie-Freleng Enterprises mit der Animation. Der gezeichnete Panther kam derart gut an, dass die Comicmacher beschlossen, eine Serie daraus zu generieren. Als erstes erwuchs daraus der Kino-Vorfilm "Der rosarote Schmierfink" (1964), der gleich im selben Jahr einen Oscar gewann. In der Folge wurden über 100 dieser Kurzfilme für die Kinos hergestellt, die dann ab 1969 in den USA und ab 1973 auch in Deutschland als Kinderserie im TV liefen. War der Panther in den Staaten noch überwiegend stumm, bekam er hierzulande den in Versen deklamierenden Sprecher zur Seite und seinen Vornamen Paul bzw. Paulchen. - Staffel: 2


05:40 – 06:00 Der rosarote Panther (20 Min.) (4:3, mono)
The Pink Panther
Gute alte Zeiten / Elise und der Tiger / Maestro Paulchen
Folge 37
Comedy USA, 1969

Regie: Friz Freleng

"Heute ist nicht alle Tage, ich komm wieder, keine Frage!" Diese Worte sind Kult. Und der rosa Panther hält Wort! Paulchen und sein immerwährendes Chaos sind wieder da. Mit ihm: die blaue Elise, die rote Ameise, der Inspektor, Sergeant Deux-Deux, der Commissioner, der Hai, die beiden Kröten Sancho und Pancho, der gelbe Kranich, der kleine Mann und nicht zuletzt der herrlich reimende Sprecher …

Zur Serie: Die Figur des "Rosaroten Panther" entstand bei der Entwicklung des Vorspanns zu Blake Edwards Kino-Krimikomödie "Der rosarote Panther" von 1963, in dem es um den berühmten rosa Diamanten und ein meisterhaft diebisches Phantom geht. Der Regisseur betraute das damals gerade frisch gestartete Trickfilmstudio DePatie-Freleng Enterprises mit der Animation. Der gezeichnete Panther kam derart gut an, dass die Comicmacher beschlossen, eine Serie daraus zu generieren. Als erstes erwuchs daraus der Kino-Vorfilm "Der rosarote Schmierfink" (1964), der gleich im selben Jahr einen Oscar gewann. In der Folge wurden über 100 dieser Kurzfilme für die Kinos hergestellt, die dann ab 1969 in den USA und ab 1973 auch in Deutschland als Kinderserie im TV liefen. War der Panther in den Staaten noch überwiegend stumm, bekam er hierzulande den in Versen deklamierenden Sprecher zur Seite und seinen Vornamen Paul bzw. Paulchen.  

– Änderungen und Ergänzungen vorbehalten –
 

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Quelle:
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18. Woche – 29.04. bis 05.05.2017
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veröffentlicht im Schattenblick zum 21. April 2017

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