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DRADIO - DEUTSCHLANDFUNK/1150: Woche vom 29.06. bis 05.07.2020


Radioprogramm DLF – Deutschlandfunk – 27. Woche vom 29.06. bis 05.07.2020


Montag, 29. Juni 2020


00:00 Nachrichten (5 Min.)


00:05 Deutschlandfunk Radionacht (295 Min.)

00:05-01:00 Fazit
Kultur vom Tage (Wdh.)

01:00-01:05 Nachrichten

01:05-01:10 Kalenderblatt

01:10-01:35 Interview der Woche (Wdh.)

01:35-02:00 Hintergrund (Wdh.)

02:00-02:05 Nachrichten

02:05-02:07 Sternzeit

02:07-02:30 Kulturfragen
Debatten und Dokumente (Wdh.)

02:30-04:00 Zwischentöne
Musik und Fragen zur Person (Wdh.)

Nachrichten 3:00 Uhr

04:00-04:05 Nachrichten

04:05-05:00 Radionacht Information
Nachrichten um 4:30 Uhr


05:00 Nachrichten (5 Min.)


05:05 Informationen am Morgen (235 Min.)
Berichte, Interviews, Reportagen

05:30-05:35 Nachrichten

05:35-05:40 Presseschau
Aus deutschen Zeitungen

06:00-06:10 Nachrichten

06:30-06:35 Nachrichten

06:35-06:40 Morgenandacht
Andreas Britz, Bellheim
Katholische Kirche

06:50-06:59 Interview

07:00-07:05 Nachrichten

07:05-07:14 Presseschau
Aus deutschen Zeitungen

07:15-07:25 Interview

07:30-07:35 Nachrichten

07:35-07:37 Börse

07:56-07:58 Sport

08:00-08:10 Nachrichten

08:10-08:20 Interview

08:30-08:35 Nachrichten

08:35-08:38 Wirtschaftsgespräch

08:47-08:49 Sport

08:50-09:00 Presseschau
Aus deutschen und ausländischen Zeitungen


09:00 Nachrichten (5 Min.)


09:05 Kalenderblatt (5 Min.)
Vor 50 Jahren: Der Schriftsteller Stefan Andres gestorben


09:10 Europa heute (20 Min.)


09:30 Nachrichten (5 Min.)


09:35 Tag für Tag (25 Min.)
Aus Religion und Gesellschaft


10:00 Nachrichten (8 Min.)


10:08 Kontrovers (82 Min.)
Politisches Streitgespräch mit Studiogästen und Hörern
Hörertel.: 00800 – 4464 4464
kontrovers@deutschlandfunk.de

10:30-10:35 Nachrichten

11:00-11:05 Nachrichten


11:30 Nachrichten (5 Min.)


11:35 Umwelt und Verbraucher (25 Min.)

11:55-12:00 Verbrauchertipp


12:00 Nachrichten (10 Min.)


12:10 Informationen am Mittag (80 Min.)
Berichte, Interviews, Musik

12:30-12:35 Nachrichten

12:50-13:00 Internationale Presseschau

13:00-13:10 Nachrichten


13:30 Nachrichten (5 Min.)


13:35 Wirtschaft am Mittag (25 Min.)

13:56-14:00 Wirtschafts-Presseschau


14:00 Nachrichten (10 Min.)


14:10 Deutschland heute (20 Min.)


14:30 Nachrichten (5 Min.)


14:35 Campus & Karriere (25 Min.)
Das Bildungsmagazin


15:00 Nachrichten (5 Min.)


15:05 Corso – Kunst & Pop (25 Min.)


15:30 Nachrichten (5 Min.)


15:35 @mediasres (25 Min.)
Das Medienmagazin


16:00 Nachrichten (10 Min.)


16:10 Büchermarkt (20 Min.)


16:30 Nachrichten (5 Min.)


16:35 Forschung aktuell (25 Min.)


17:00 Nachrichten (5 Min.)


17:05 Wirtschaft und Gesellschaft (25 Min.)


17:30 Nachrichten (5 Min.)


17:35 Kultur heute (25 Min.)
Berichte, Meinungen, Rezensionen


18:00 Nachrichten (10 Min.)


18:10 Informationen am Abend (30 Min.)


18:40 Hintergrund (20 Min.)


19:00 Nachrichten (5 Min.)


19:05 Kommentar (10 Min.)


19:15 Andruck – Das Magazin für Politische Literatur (45 Min.)


20:00 Nachrichten (10 Min.)


20:10 Musikjournal (50 Min.)
Das Klassik-Magazin


21:00 Nachrichten (5 Min.)


21:05 Musik-Panorama (105 Min.)
Musikfest Bremen 2019
Lieder von Edward Grieg, Othmar Schoeck, Béla Bartók, Johannes Brahms und Franz Schubert
Äneas Humm, Bariton
Renate Rohlfing, Klavier
Aufnahme vom 28.8.2019 aus dem großen Saal der Handelskammer, Bremerhaven
Am Mikrofon: Jonas Zerweck

22:00-22:05 Nachrichten

2018 erhielt der Bariton Äneas Humm den Deutschlandfunk Förderpreis beim Musikfest Bremen. Als Förderpreisträger durfte er 2019 einen Liederabend für das Festival gestalten. Der junge Schweizer entschied sich für ein vielseitiges Programm aus Liedern von Grieg, Schubert und Brahms, aber auch von Othmar Schoeck – einem Schweizer Komponisten - und Béla Bartók. In ihnen spiegeln sich romantische Ideale wie beispielsweise das Wandern.


22:50 Sport aktuell (10 Min.)


23:00 Nachrichten (10 Min.)


23:10 Das war der Tag (47 Min.)
Journal vor Mitternacht

23:53-23:56 Presseschau


23:57 – 24:00 National- und Europahymne (3 Min.)

*

Dienstag, 30. Juni 2020


00:00 Nachrichten (5 Min.)


00:05 Deutschlandfunk Radionacht (295 Min.)

00:05-01:00 Fazit
Kultur vom Tage (Wdh.)

01:00-01:05 Nachrichten

01:05-01:10 Kalenderblatt

01:10-01:30 Hintergrund (Wdh.)

01:30-02:00 Tag für Tag
Aus Religion und Gesellschaft (Wdh.)

02:00-02:05 Nachrichten

02:05-02:10 Kommentar (Wdh.)

02:10-02:57 Andruck – Das Magazin für Politische Literatur (Wdh.)

02:57-03:00 Sternzeit

03:00-03:05 Nachrichten

03:05-03:30 Weltzeit (Wdh.)

03:30-03:52 Forschung aktuell (Wdh.)

03:52-04:00 Kalenderblatt

04:00-04:05 Nachrichten

04:05-05:00 Radionacht Information
Nachrichten um 4:30 Uhr


05:00 Nachrichten (5 Min.)


05:05 Informationen am Morgen (235 Min.)
Berichte, Interviews, Reportagen

05:30-05:35 Nachrichten

05:35-05:40 Presseschau
Aus deutschen Zeitungen

06:00-06:10 Nachrichten

06:30-06:35 Nachrichten

06:35-06:40 Morgenandacht
Andreas Britz, Bellheim
Katholische Kirche

06:50-06:59 Interview

07:00-07:05 Nachrichten

07:05-07:14 Presseschau
Aus deutschen Zeitungen

07:15-07:25 Interview

07:30-07:35 Nachrichten

07:35-07:37 Börse

07:56-07:58 Sport

08:00-08:10 Nachrichten

08:10-08:20 Interview

08:30-08:35 Nachrichten

08:35-08:38 Wirtschaftsgespräch

08:47-08:49 Sport

08:50-09:00 Presseschau
Aus deutschen und ausländischen Zeitungen


09:00 Nachrichten (5 Min.)


09:05 Kalenderblatt (5 Min.)
Vor 100 Jahren: In Berlin beginnt die "Erste Internationale Dada-Messe"


09:10 Europa heute (20 Min.)


09:30 Nachrichten (5 Min.)


09:35 Tag für Tag (25 Min.)
Aus Religion und Gesellschaft


10:00 Nachrichten (8 Min.)


10:08 Sprechstunde (82 Min.)
Intervallfasten
Die gesündere Art, sich zu ernähren?
Gast:
Prof. Michael Ristow, Ernährungswissenschaftler und Internist, Professor für Energiestoffwechsel, ETH Zürich
Am Mikrofon: Christian Floto
Hörertel.: 00800 – 4464 4464
sprechstunde@deutschlandfunk.de

10:30-10:35 Nachrichten

11:00-11:05 Nachrichten


11:30 Nachrichten (5 Min.)


11:35 Umwelt und Verbraucher (25 Min.)

11:55-12:00 Verbrauchertipp


12:00 Nachrichten (10 Min.)


12:10 Informationen am Mittag (80 Min.)
Berichte, Interviews, Musik

12:30-12:35 Nachrichten

12:50-13:00 Internationale Presseschau

13:00-13:10 Nachrichten


13:30 Nachrichten (5 Min.)


13:35 Wirtschaft am Mittag (25 Min.)

13:56-14:00 Wirtschafts-Presseschau


14:00 Nachrichten (10 Min.)


14:10 Deutschland heute (20 Min.)


14:30 Nachrichten (5 Min.)


14:35 Campus & Karriere (25 Min.)
Das Bildungsmagazin


15:00 Nachrichten (5 Min.)


15:05 Corso – Kunst & Pop (25 Min.)


15:30 Nachrichten (5 Min.)


15:35 @mediasres (25 Min.)
Das Medienmagazin


16:00 Nachrichten (10 Min.)


16:10 Büchermarkt (20 Min.)


16:30 Nachrichten (5 Min.)


16:35 Forschung aktuell (25 Min.)


17:00 Nachrichten (5 Min.)


17:05 Wirtschaft und Gesellschaft (25 Min.)


17:30 Nachrichten (5 Min.)


17:35 Kultur heute (25 Min.)
Berichte, Meinungen, Rezensionen


18:00 Nachrichten (10 Min.)


18:10 Informationen am Abend (30 Min.)


18:40 Hintergrund (20 Min.)


19:00 Nachrichten (5 Min.)


19:05 Kommentar (10 Min.)


19:15 Das Feature (45 Min.)
ZUSAMMEN LEBEN!
Das Revival des Kibbuz
Von Christian Buckard
Regie: Matthias Kapohl
Produktion: Deutschlandfunk/WDR 2020

Helen Mirren und Anthony Hopkins haben es getan, Sigourney Weaver, Boris Johnson und Jörg Pilawa ebenfalls – sie alle haben schon einmal in einem israelischen Kibbuz gearbeitet, der einst Freiwillige aus der ganzen Welt anzog. In den 90ern war es still geworden um die sozialistischen Kommunen, doch neuerdings stehen sie vor einem großen Revival. Nach ihrer Blüte in den 1960er- bis 80er-Jahren schien es lange Zeit, als hätten die Kibbuzim ihre historische Mission erfüllt – Land und Wüste waren besiedelt. Die jungen Leute verließen die Gemeinschaft, zogen nach Tel Aviv oder New York, ließen Eltern und Großeltern zurück. Der Zauber der roten Utopie verblasste. Und irgendwann kamen kaum noch Freiwillige. Die Historiker und Soziologen waren sicher: Der Kibbuz ging seinem natürlichen Ende entgegen. Doch ausgerechnet der weltweite Siegeszug des Neoliberalismus hat dem Kibbuz frisches Leben eingehaucht. Vor den Toren der Kibbuzim stehen die jungen Familien Schlange. Sie haben genug vom Leben in den Städten, wo die Wohnungen teuer und die Löhne niedrig sind und jeder nur für sich kämpft. Das Feature nimmt uns mit auf eine Reise durch die Kibbuzim. Alte und neue Kibbuzniks erzählen vom Experiment des Zusammenlebens, von den Konflikten und Reformen und natürlich von den Vorzügen eines Lebens in Gemeinschaft.


20:00 Nachrichten (10 Min.)


20:10 Hörspiel (50 Min.)
Hörspielmagazin 07/20
Berichte, Gespräche und Informationen zum Hörspiel, in Deutschland und in aller Welt


21:00 Nachrichten (5 Min.)


21:05 Jazz Live (55 Min.)
Hard swingin' Free-Bop
Christian McBride's New Jawn
Christian McBride, Kontrabass
Josh Evans, Trompete
Marcus Strickland, Saxofon
Nasheet Waits, Schlagzeug
Aufnahme vom 31.8.2019 beim Chicago Jazz Festival
Am Mikrofon: Karsten Mützelfeldt

Es gibt kaum eine Jazz-Größe, mit der Bassist Christian McBride noch nicht gespielt hätte. Auch als Bandleader ist er omnipräsent: mit Big Band, im Trio, Quintett und mit seinem pianolosen Quartett New Jawn. Mit diesem Powerhouse-Ensemble trat er beim Chicago Jazz Festival 2019 auf. Wenn es seine knapp bemessene Zeit erlaubt und er einmal nicht mit Chick Corea, Herbie Hancock oder Pat Metheny, als Kurator diverser Konzertreihen und Radiomoderator arbeitet, präsentiert sich Christian McBride in eigener Sache. New Jawn nennt der 48-Jährige sein neuestes Band-Projekt – ein Slang-Begriff, der f ür etwas steht, das noch keinen Namen hat – oder auch keinen braucht. Wie immer bei ihm, ist die Musik geerdet und swingt kraftvoll mit unwiderstehlichem Vorwärtsdrang. Aber nicht nur Hardbop-und Cool-Einflüsse prägen ihr Spiel, gelegentlich brechen die Musiker um Christian McBride auch in Free-Jazz-Gefilde auf und nutzen ausgiebig die Freiheiten, die eine Besetzung ohne Harmonieinstrument bietet.


22:00 Nachrichten (5 Min.)


22:05 Musikszene (45 Min.)
Raus aus dem Sumpf
Freischaffende Musiker im Lockdown
Von Sebastian Zimmermann

Derzeit hält eine ganze Branche den Atem an. Viele Solo-Künstlerinnen und Künstler wissen nicht, in welcher Form es weitergehen wird. Für viele ist ihr Einkommen weggebrochen. Tourneen wurden verschoben, gemeinsame Proben sind unmöglich. Wie gehen Musiker mit dieser Situation um, dass ihr zahlendes Publikum zu Hause bleiben muss? Wie verkraften Künstlerinnen und Veranstalter die von der Politik getroffenen Einschränkungen? Wir lassen freischaffende Ensemble- und Orchester-Musikerinnen und Musiker zu Wort kommen und beleuchten ihren Alltag ohne Auftritte – aber auch ihre Kreativität und ihren Einfallsreichtum. Wir sprechen über ihre Existenzängste und die finanzielle Unterstützungen durch Staat und Verbände, die Soforthilfen für Künstler und Solo-Selbstständige – mehr als ein Tropfen auf den heißen Stein?


22:50 Sport aktuell (10 Min.)


23:00 Nachrichten (10 Min.)


23:10 Das war der Tag (47 Min.)
Journal vor Mitternacht

23:53-23:56 Presseschau


23:57 – 24:00 National- und Europahymne (3 Min.)

*

Mittwoch, 1. Juli 2020


00:00 Nachrichten (5 Min.)


00:05 Deutschlandfunk Radionacht (295 Min.)

00:05-01:00 Fazit
Kultur vom Tage (Wdh.)

01:00-01:05 Nachrichten

01:05-01:10 Kalenderblatt

01:10-01:30 Hintergrund (Wdh.)

01:30-02:00 Tag für Tag
Aus Religion und Gesellschaft (Wdh.)

02:00-02:05 Nachrichten

02:05-02:10 Kommentar (Wdh.)

02:10-02:30 Aus Religion und Gesellschaft

02:30-02:57 Lesezeit

02:57-03:00 Sternzeit

03:00-03:05 Nachrichten

03:05-03:30 Weltzeit (Wdh.)

03:30-03:52 Forschung aktuell (Wdh.)

03:52-04:00 Kalenderblatt

04:00-04:05 Nachrichten

04:05-05:00 Radionacht Information
Nachrichten um 4:30 Uhr


05:00 Nachrichten (5 Min.)


05:05 Informationen am Morgen (235 Min.)
Berichte, Interviews, Reportagen

05:30-05:35 Nachrichten

05:35-05:40 Presseschau
Aus deutschen Zeitungen

06:00-06:10 Nachrichten

06:30-06:35 Nachrichten

06:35-06:40 Morgenandacht
Andreas Britz, Bellheim
Katholische Kirche

06:50-06:59 Interview

07:00-07:05 Nachrichten

07:05-07:14 Presseschau
Aus deutschen Zeitungen

07:15-07:25 Interview

07:30-07:35 Nachrichten

07:35-07:37 Börse

07:56-07:58 Sport

08:00-08:10 Nachrichten

08:10-08:20 Interview

08:30-08:35 Nachrichten

08:35-08:38 Wirtschaftsgespräch

08:47-08:49 Sport

08:50-09:00 Presseschau
Aus deutschen und ausländischen Zeitungen


09:00 Nachrichten (5 Min.)


09:05 Kalenderblatt (5 Min.)
Vor 70 Jahren: Der Suhrkamp Verlag wird gegründet


09:10 Europa heute (20 Min.)


09:30 Nachrichten (5 Min.)


09:35 Tag für Tag (25 Min.)
Aus Religion und Gesellschaft


10:00 Nachrichten (8 Min.)


10:08 Länderzeit (82 Min.)
Hörertel.: 00800 – 4464 4464
laenderzeit@deutschlandfunk.de

10:30-10:35 Nachrichten

11:00-11:05 Nachrichten


11:30 Nachrichten (5 Min.)


11:35 Umwelt und Verbraucher (25 Min.)

11:55-12:00 Verbrauchertipp


12:00 Nachrichten (10 Min.)


12:10 Informationen am Mittag (80 Min.)
Berichte, Interviews, Musik

12:30-12:35 Nachrichten

12:50-13:00 Internationale Presseschau

13:00-13:10 Nachrichten


13:30 Nachrichten (5 Min.)


13:35 Wirtschaft am Mittag (25 Min.)

13:56-14:00 Wirtschafts-Presseschau


14:00 Nachrichten (10 Min.)


14:10 Deutschland heute (20 Min.)


14:30 Nachrichten (5 Min.)


14:35 Campus & Karriere (25 Min.)
Das Bildungsmagazin


15:00 Nachrichten (5 Min.)


15:05 Corso – Kunst & Pop (25 Min.)


15:30 Nachrichten (5 Min.)


15:35 @mediasres (25 Min.)
Das Medienmagazin


16:00 Nachrichten (10 Min.)


16:10 Büchermarkt (20 Min.)


16:30 Nachrichten (5 Min.)


16:35 Forschung aktuell (25 Min.)


17:00 Nachrichten (5 Min.)


17:05 Wirtschaft und Gesellschaft (25 Min.)


17:30 Nachrichten (5 Min.)


17:35 Kultur heute (25 Min.)
Berichte, Meinungen, Rezensionen


18:00 Nachrichten (10 Min.)


18:10 Informationen am Abend (30 Min.)


18:40 Hintergrund (20 Min.)


19:00 Nachrichten (5 Min.)


19:05 Kommentar (10 Min.)


19:15 Zur Diskussion (45 Min.)


20:00 Nachrichten (10 Min.)


20:10 Aus Religion und Gesellschaft (20 Min.)
Nackte Tatsachen:
Der Maler Rembrandt und seine "Anatomie des Dr. Tulp"
Von Astrid Nettling
Deutschlandfunk 2019


20:30 Lesezeit (30 Min.)
Benjamin Quaderer liest aus seinem Roman "Für immer die Alpen" (1/2)
(Teil 2 am 8.7.2020)

Am Ende ist er Zeuge in einem Zeugenschutzprogramm des Bundesnachrichtendienstes. Er hat die Welt für einen Augenblick ins Wanken gebracht. Jetzt jagt sie ihn, um ihn loszuwerden. Für immer. Das einzige Mittel, seine Anwesenheit zu behaupten, ist das Aufschreiben seiner Geschichte, das Buch, das wir lesen: "Für immer die Alpen". Eine Rechtfertigungsschrift.

Das ist die Ausgangssituation des ersten Romans des noch jungen Liechtensteiner Autors Benjamin Quaderer. Er war von vielen Verlagen heiß begehrt, der Vorschuss für sein Buch ungewöhnlich hoch, und die Erwartungen waren es folglich auch. Quaderer ist eine Entdeckung. Der Gejagte also, seit Jahren abgetaucht, wie sieht er aus? Ist er immer noch derselbe? Was hat er verbrochen? Er hat die Finanzdaten internationaler Steuerbetrüger bei der Liechtensteiner Staatsbank gestohlen, was die Wut der weltweiten Wirtschafts- und Verbrecherelite hervorruft. Ein apartes Roman-Setting, nahe am Thriller; mit der Lizenz zum Delirium. Denn es gibt kein Gegenüber des Erzählers, keinen Freund, keinen Feind, die ihn korrigieren könnten. Er ist ganz allein. Also könnte er auch ein ganz anderer sein, könnte alles ganz anders sein. Es beginnt eine wilde Fahrt.


21:00 Nachrichten (5 Min.)


21:05 Querköpfe (55 Min.)
Kabarett, Comedy & schräge Lieder
Zingsheim braucht Gesellschaft
Grenzen des Humors – Teil 2
Aufzeichnung vom 14.5.2020 aus dem Deutschlandfunk Kammermusiksaal, Köln

"Zingsheim braucht Gesellschaft", die politische Radioshow der "Querköpfe" kommt diesmal aus dem Kammermusiksaal des Deutschlandfunks in Köln. Im Rahmen der Verleihung des internationalen Kabarettpreises "Salzburger Stier" haben sich dort Gäste aus Deutschland, Österreich und der Schweiz zu Martin Zingsheim gesellt. In Talks, Musiken und Programmausschitten thematisieren sie die Grenzen des Humors und den Umgang mit politisch korrekter Sprache in Comedy und Kabarett. Zu hören im zweiten Teil der Sendung, die diesmal ohne Publikum stattfinden musste, sind der Kabarettist Moritz Neumeier und das Slam-Duo Zum Goldenen Schmied.


22:00 Nachrichten (5 Min.)


22:05 Spielweisen (45 Min.)
Anspiel – Neues vom Klassik-Markt


22:50 Sport aktuell (10 Min.)


23:00 Nachrichten (10 Min.)


23:10 Das war der Tag (47 Min.)
Journal vor Mitternacht

23:53-23:56 Presseschau


23:57 – 24:00 National- und Europahymne (3 Min.)

*

Donnerstag, 2. Juli 2020


00:00 Nachrichten (5 Min.)


00:05 Deutschlandfunk Radionacht (295 Min.)

00:05-01:00 Fazit
Kultur vom Tage (Wdh.)

01:00-01:05 Nachrichten

01:05-01:10 Kalenderblatt

01:10-01:30 Hintergrund (Wdh.)

01:30-02:00 Tag für Tag
Aus Religion und Gesellschaft (Wdh.)

02:00-02:05 Nachrichten

02:05-02:10 Kommentar (Wdh.)

02:10-02:57 Zur Diskussion (Wdh.)

02:57-03:00 Sternzeit

03:00-03:05 Nachrichten

03:05-03:30 Weltzeit (Wdh.)

03:30-03:52 Forschung aktuell (Wdh.)

03:52-04:00 Kalenderblatt

04:00-04:05 Nachrichten

04:05-05:00 Radionacht Information
Nachrichten um 4:30 Uhr


05:00 Nachrichten (5 Min.)


05:05 Informationen am Morgen (235 Min.)
Berichte, Interviews, Reportagen

05:30-05:35 Nachrichten

05:35-05:40 Presseschau
Aus deutschen Zeitungen

06:00-06:10 Nachrichten

06:30-06:35 Nachrichten

06:35-06:40 Morgenandacht
Andreas Britz, Bellheim
Katholische Kirche

06:50-06:59 Interview

07:00-07:05 Nachrichten

07:05-07:14 Presseschau
Aus deutschen Zeitungen

07:15-07:25 Interview

07:30-07:35 Nachrichten

07:35-07:37 Börse

07:56-07:58 Sport

08:00-08:10 Nachrichten

08:10-08:20 Interview

08:30-08:35 Nachrichten

08:35-08:38 Wirtschaftsgespräch

08:47-08:49 Sport

08:50-09:00 Presseschau
Aus deutschen und ausländischen Zeitungen


09:00 Nachrichten (5 Min.)


09:05 Kalenderblatt (5 Min.)
Vor 50 Jahren: Das ZDF stellt die Spielshow "Der goldene Schuß" ein


09:10 Europa heute (20 Min.)


09:30 Nachrichten (5 Min.)


09:35 Tag für Tag (25 Min.)
Aus Religion und Gesellschaft


10:00 Nachrichten (8 Min.)


10:08 Marktplatz (82 Min.)
Urlaub:Reisemöglichkeiten in der Coronakrise
Am Mikrofon:Henning Hübert
Hörertel.: 00800 – 4464 4464
marktplatz@deutschlandfunk.de

10:30-10:35 Nachrichten

11:00-11:05 Nachrichten

Während viele im Sommer normalerweise zur Erholung den Koffer packen und der Ortswechsel einfach dazugehört, ist in diesem Jahr wegen der Corona-Krise alles anders. Ferien sind schwer zu planen. Die einen machen deshalb "Wir bleiben daheim" zu ihrem Motto. Andere möchten trotzdem ihr Fernweh stillen, trotz Mobilitätsbeschränkungen, Grenzkontrollen und Auslandsreisewarnung. Wo ist Gastlichkeit in Hotels und Pensionen überhaupt möglich, was gilt für Ferienwohnungen und Campingplätze? Sind Gruppenreisen wieder machbar? Welche Corona-Regeln gelten in Reisebus, Bahn oder gar Flugzeug? Wie weit weg darf die Reise gehen, wann könnte die planmäßige Rückkehr gefährdet sein? Und: Unter welchen Bedingungen kann eine bereits gebuchte Reise wieder storniert werden? Informationen zu Urlaubsmöglichkeiten in der Corona-Krise geben Henning Hübert und seine Gäste.


11:30 Nachrichten (5 Min.)


11:35 Umwelt und Verbraucher (25 Min.)

11:55-12:00 Verbrauchertipp


12:00 Nachrichten (10 Min.)


12:10 Informationen am Mittag (80 Min.)
Berichte, Interviews, Musik

12:30-12:35 Nachrichten

12:50-13:00 Internationale Presseschau

13:00-13:10 Nachrichten


13:30 Nachrichten (5 Min.)


13:35 Wirtschaft am Mittag (25 Min.)

13:56-14:00 Wirtschafts-Presseschau


14:00 Nachrichten (10 Min.)


14:10 Deutschland heute (20 Min.)


14:30 Nachrichten (5 Min.)


14:35 Campus & Karriere (25 Min.)
Das Bildungsmagazin


15:00 Nachrichten (5 Min.)


15:05 Corso – Kunst & Pop (25 Min.)


15:30 Nachrichten (5 Min.)


15:35 @mediasres (25 Min.)
Das Medienmagazin


16:00 Nachrichten (10 Min.)


16:10 Büchermarkt (20 Min.)


16:30 Nachrichten (5 Min.)


16:35 Forschung aktuell (25 Min.)


17:00 Nachrichten (5 Min.)


17:05 Wirtschaft und Gesellschaft (25 Min.)


17:30 Nachrichten (5 Min.)


17:35 Kultur heute (25 Min.)
Berichte, Meinungen, Rezensionen


18:00 Nachrichten (10 Min.)


18:10 Informationen am Abend (30 Min.)


18:40 Hintergrund (20 Min.)


19:00 Nachrichten (5 Min.)


19:05 Kommentar (10 Min.)


19:15 Dlf-Magazin (45 Min.)
Magazin


20:00 Nachrichten (10 Min.)


20:10 Aus Kultur- und Sozialwissenschaften (50 Min.)


21:00 Nachrichten (5 Min.)


21:05 JazzFacts (55 Min.)
Neues von der Improvisierten Musik
Am Mikrofon: Michael Engelbrecht


22:00 Nachrichten (5 Min.)


22:05 Historische Aufnahmen (45 Min.)
Schauriger Geniestreich
Richard Wagners "Walküre" in frühen Einspielungen
Am Mikrofon: Christoph Vratz

Nach dem "Rheingold" nimmt die "Walküre" von Richard Wagner Fahrt auf, als zweite Oper in seinem "Ring"-Zyklus. Im Fokus steht die Liebe eines Geschwisterpaares, Siegmund und Sieglinde. Diese Liaison birgt reichlich Zündstoff, das Geflecht aus Machtinteressen und Intrigen verdichtet sich. Kein Wunder, dass sich die Gemüter des Publikums seit der Münchner Uraufführung vor 150 Jahren erhitzt haben, als Geniestreich bejubelt von den einen, verschrien von anderen. Das wohl früheste Tondokument ist ein Mitschnitt des 1. Akts unter Bruno Walter von 1935. Der legendäre Tenor Lauritz Melchior sang nicht nur bei dieser Aufführung, sondern ist auch in weiteren zentralen Aufnahmen zu hören. Und auch aus Bayreuth gibt es frühe Mitschnitte, die bis heute von exemplarischer Gültigkeit sind.


22:50 Sport aktuell (10 Min.)


23:00 Nachrichten (10 Min.)


23:10 Das war der Tag (47 Min.)
Journal vor Mitternacht

23:53-23:56 Presseschau


23:57 – 24:00 National- und Europahymne (3 Min.)

*

Freitag, 3. Juli 2020


00:00 Nachrichten (5 Min.)


00:05 Deutschlandfunk Radionacht (295 Min.)

00:05-01:00 Fazit
Kultur vom Tage (Wdh.)

01:00-01:05 Nachrichten

01:05-01:10 Kalenderblatt

01:10-01:30 Hintergrund (Wdh.)

01:30-02:00 Tag für Tag
Aus Religion und Gesellschaft (Wdh.)

02:00-02:05 Nachrichten

02:05-02:10 Kommentar (Wdh.)

02:10-02:57 Dlf-Magazin (Wdh.)

02:57-03:00 Sternzeit

03:00-03:05 Nachrichten

03:05-03:30 Weltzeit (Wdh.)

03:30-03:52 Forschung aktuell (Wdh.)

03:52-04:00 Kalenderblatt

04:00-04:05 Nachrichten

04:05-05:00 Radionacht Information
Nachrichten um 4:30 Uhr


05:00 Nachrichten (5 Min.)


05:05 Informationen am Morgen (235 Min.)
Berichte, Interviews, Reportagen

05:30-05:35 Nachrichten

05:35-05:40 Presseschau
Aus deutschen Zeitungen

06:00-06:10 Nachrichten

06:30-06:35 Nachrichten

06:35-06:40 Morgenandacht
Andreas Britz, Bellheim
Katholische Kirche

06:50-06:59 Interview

07:00-07:05 Nachrichten

07:05-07:14 Presseschau
Aus deutschen Zeitungen

07:15-07:25 Interview

07:30-07:35 Nachrichten

07:35-07:37 Börse

07:56-07:58 Sport

08:00-08:10 Nachrichten

08:10-08:20 Interview

08:30-08:35 Nachrichten

08:35-08:38 Wirtschaftsgespräch

08:47-08:49 Sport

08:50-09:00 Presseschau
Aus deutschen und ausländischen Zeitungen


09:00 Nachrichten (5 Min.)


09:05 Kalenderblatt (5 Min.)
Vor 75 Jahren: Der Kulturbund zur demokratischen Erneuerung Deutschlands wird gegründet


09:10 Europa heute (20 Min.)


09:30 Nachrichten (5 Min.)


09:35 Tag für Tag (25 Min.)
Aus Religion und Gesellschaft


10:00 Nachrichten (8 Min.)


10:08 Lebenszeit (82 Min.)
Hörertel.: 00800 – 4464 4464
lebenszeit@deutschlandfunk.de

10:30-10:35 Nachrichten

11:00-11:05 Nachrichten


11:30 Nachrichten (5 Min.)


11:35 Umwelt und Verbraucher (25 Min.)

11:55-12:00 Verbrauchertipp


12:00 Nachrichten (10 Min.)


12:10 Informationen am Mittag (80 Min.)
Berichte, Interviews, Musik

12:30-12:35 Nachrichten

12:50-13:00 Internationale Presseschau

13:00-13:10 Nachrichten


13:30 Nachrichten (5 Min.)


13:35 Wirtschaft am Mittag (25 Min.)

13:56-14:00 Wirtschafts-Presseschau


14:00 Nachrichten (10 Min.)


14:10 Deutschland heute (20 Min.)


14:30 Nachrichten (5 Min.)


14:35 Campus & Karriere (25 Min.)
Das Bildungsmagazin


15:00 Nachrichten (5 Min.)


15:05 Corso – Kunst & Pop (25 Min.)


15:30 Nachrichten (5 Min.)


15:35 @mediasres (17 Min.)
Im Dialog


15:52 Schalom (8 Min.)
Jüdisches Leben heute


16:00 Nachrichten (10 Min.)


16:10 Büchermarkt (20 Min.)


16:30 Nachrichten (5 Min.)


16:35 Forschung aktuell (25 Min.)


17:00 Nachrichten (5 Min.)


17:05 Wirtschaft und Gesellschaft (25 Min.)


17:30 Nachrichten (5 Min.)


17:35 Kultur heute (25 Min.)
Berichte, Meinungen, Rezensionen


18:00 Nachrichten (10 Min.)


18:10 Informationen am Abend (30 Min.)


18:40 Hintergrund (20 Min.)


19:00 Nachrichten (4 Min.)


19:04 Nachrichtenleicht – der Wochenrückblick in einfacher Sprache (5 Min.)
aus der Deutschlandfunk-Nachrichtenredaktion


19:09 Kommentar (6 Min.)


19:15 Mikrokosmos – Die Kulturreportage (45 Min.)
Kölner Kongress im Radio
Die fabelhafte Welt der Audioerzählungen
Von Anna Panknin
Produktion: Dlf 2020

Auch der Kölner Kongress, unser Radio-Festival im Kölner Funkhaus, muss dieses Jahr ausfallen. Wir wollen Sie aber nicht bis zum nächsten Jahr auf dem Trockenen sitzen lassen und versorgen Sie schon jetzt mit Gedanken und Gesprächen über das Erzählen im Radio und den kreativen Clash von Wissenschaft und Kunst. Seit drei Jahren beschäftigen wir uns zusammen mit Ihnen, unseren Hörerinnen und Hörern, mit Fragen rund um das akustische Erzählen. Wie weit darf Storytelling gehen, dürfen Autoren die Fakten ihrer Erzähldramaturgie unterordnen und ab wann wird aus Dokumentation Fiktion? Wie erzählen wir in den Medien von der DDR und ist es nicht langsam an der Zeit, neue Narrative für ostdeutsche Geschichten zu finden? Wir beschäftigen uns aber nicht nur theoretisch mit dem Erzählen, sondern bieten auch einiges für die Sinne: zum Beispiel ein Klangkunsthörspiel, das live im Kammermusiksaal aufgeführt wurde und akustisch vom Alltag eines brasilianischen Dorfs zwischen Tradition und Moderne erzählt. Oder eine Reise nach "Wonderworld", wo analoge und digitale Welt akustisch miteinander verschmelzen. Auch wenn wir Sie dieses Jahr nicht zu uns ins Funkhaus einladen können, bringen wir Ihnen das Beste des Kölner Kongresses direkt nach Hause.


20:00 Nachrichten (5 Min.)


20:05 Das Feature (55 Min.)
Feature
Das Geld der anderen
Ein Einkommensexperiment
Von Philine Velhagen
Regie: die Autorin
Produktion: Deutschlandfunk 2020

Einen Monat lang teilt Philine Velhagen das Einkommen mit ihren Freunden, jeder legt Rechenschaft ab über seine Einnahmen und Ausgaben. Man darf gespannt sein, wie lange das gut geht – und ob zumindest im Kleinen gelingt, wovon schon so mancher Weltverbesserer träumte: eine gerechtere Verteilung von Ressourcen, Chancen und Annehmlichkeiten. Schon die Frage, was die anderen verdienen, fu¨hrt zu Empörung. Wir ahnen, was Micha bekommt, Summen kursieren, 10.000? 8.000 EUR? Aber genau nachgefragt hat bisher niemand. Dann der Vorschlag, es einen Monat lang zu teilen: Panik, Entsetzen und Ablehnung bei den einen. Neugier und der Spaß daran, die Gesellschaft zu erforschen und zu verändern, bei den anderen. Zwischen Scham, Neid, verstecktem Zorn und endlosen Fixkostendebatten: Wir erzählen uns, wie es uns dabei ergeht. Woher bemisst sich der Wert unserer Arbeit? Wer fühlt sich als Schmarotzerin? Wer als Gönner? Und ist Geld am Ende vielleicht doch mehr als Geld? Und die Freundschaften, hören sie hier auf - oder fangen sie beim Geld erst wirklich an?


21:00 Nachrichten (5 Min.)


21:05 On Stage (55 Min.)
Jens Filser Organic Blues Project
Aufnahme vom 10.5.2020 aus dem Deutschlandfunk Kammermusiksaal, Köln
Am Mikrofon: Tim Schauen

Der Solinger Gitarrist Jens Filser hat Jazz-Gitarre studiert, Blues gespielt, Rock-Feeling und u.a. die Bands von Layla Zoe, Tommy Schneller bereichert, er ist beim Jazz-Festival Montreux aufgetreten und hat Alben anderer Künstler produziert. In seinem Jens Filser Organic Blues Project ergänzt sich sein variables, niemals festgefahrenes aber stets gefühlvolles Spiel mit herausragend schönem Ton bestens mit den Klängen einer Hammond Orgel: funky, balladesk, grooveorientiert.


22:00 Nachrichten (5 Min.)


22:05 Lied- und Folkgeschichte (n) (45 Min.)
Das Mädchen und der Wolf
Die andalusische Sängerin Amparo Sánchez
Von Anke Behlert

2014 veröffentlichte die Musikerin und Sängerin Amparo Sánchez den autobiografischen Roman "La Niña y el Lobo", in dem sie schonungslos von ihrer Jugend in den späten 1980er-und frühen 1990er-Jahren in der Region Granada erzählt. In dieser Phase hat sie Einschüchterung und häusliche Gewalt erlebt. Ihr aktuelles, gleichnamiges Album ist so etwas wie der Soundtrack zu dieser, ihren weiteren Lebensweg stark bestimmenden harten Zeit. In Granada hat sie 1996 auch die Band Amparanoia gegründet. In deren Songs, wie auch in ihren eigenen Stücken, kombiniert Sánchez Einflüsse verschiedener Kulturen und Stilrichtungen wie traditioneller Folklore, Reggae, Rumba, Bolero und Cumbia. Neun der zehn Songs auf "La Niña y el Lobo" sind Coverversionen unter anderem von Mano Negra, Los Lobos und Fernando Rivera. Das Album endet mit Violeta Parras aussagekräftigem "Gracias a la Vida".


22:50 Sport aktuell (10 Min.)


23:00 Nachrichten (10 Min.)


23:10 Das war der Tag (47 Min.)
Journal vor Mitternacht

23:53-23:56 Presseschau


23:57 – 24:00 National- und Europahymne (3 Min.)

*

Samstag, 4. Juli 2020


00:00 Nachrichten (5 Min.)


00:05 Blue Crime (55 Min.)
The Puppet Master
Snipers (1/5)
Ascension (2/5)
Von Gabriel Gatehouse
Regie: Neal Razzell
Produktion: BBC Radio Current Affairs 2019
Am Mikrofon: Pascal Fischer
(Teil 3/5 und 4/5 am 9.5.2020)

Er ist einer der schillerndsten und einflussreichsten Persönlichkeiten Russlands, dennoch ist er einer breiten Öffentlichkeit unbekannt: Wladislaw Surkow. Die Geschichte dieses Marionettenspielers führt ins Zentrum dessen, was das verwirrende Russland von heute ausmacht. Surkow erkennt einen Ex-Spion mit Präsidentschaftspotential und verwandelt ihn in einen Weltpolitiker. Er erschafft Oppositionsbewegungen aus dem Nichts und hat die Nachrichtendirektoren der Nation auf Kurzwahl. Milliardäre suchen seinen Rat. Er führt nebenbei sogar einen eigenen kleinen Krieg und steht im Zentrum der Pattsituation zwischen Ost und West.

Gabriel Gatehouse, ehemaliger Ukraine Korrespondent der BBC, hatte Zugriff auf ein Dossier durchgesickerter E-Mails von Surkows Kremlbüro. Nach zehnjähriger Berichterstattung über Russland und seine Kriege machte sich Gatehouse auf die Suche nach dem Mann, der die Fäden zieht. Eine Reise – abwechselnd dramatisch, überraschend und surreal, vom Schlachtfeld über das Theater bis zum Kreml selbst. Das Ziel? Die Welt der Alternativen Wahrheiten, in der wir heute leben. Die Serie erhielt im Jahr 2019 den Prix Europa als beste Radio-Investigation. Wir strahlen sie im englischen Original aus.


01:00 Nachrichten (5 Min.)


01:05 Deutschlandfunk Radionacht (295 Min.)
Lied & Chanson
Liederbestenliste: die Platzierungen im Juli
Zu Gast: Sarah Lesch
Am Mikrofon: Anna-Bianca Krause

02:00-02:05 Nachrichten

02:05-02:07 Sternzeit

03:00-03:05 Nachrichten

03:55-04:00 Kalenderblatt

04:00-04:05 Nachrichten

05:00-05:05 Nachrichten

05:30-05:35 Nachrichten

05:35-05:40 Presseschau
Aus deutschen Zeitungen

Als Kind wollte sie Rockstar-Frisörin werden, tatsächlich macht sie dann aber eine Ausbildung zur Erzieherin, bevor sie mit kaum 20 anfängt, Musikstücke für Kinder- und Jugendtheater zu schreiben, um später dann Liedermacherin zu werden. Sarah Leschs musikalischen Einflüsse reichen von Rio Reiser über Gerhard Schöne bis Metallica. 2012 nennt sie ihr Debütalbum "Lieder aus der schmutzigen Küche", weil sie damals als junge Mutter ihre Songs genau da schreibt und aufnimmt. "Der Einsamkeit zum Trotze" ist nun schon das vierte Album der Chanson-Poetin – und es ist das musikalisch ausgereifteste.


06:00 Nachrichten (5 Min.)


06:05 Kommentar (5 Min.)


06:10 Informationen am Morgen (170 Min.)
Berichte, Interviews, Reportagen

06:30-06:35 Nachrichten

06:35-06:40 Morgenandacht
Andreas Britz, Bellheim
Katholische Kirche

06:50-06:59 Interview

07:00-07:05 Nachrichten

07:05-07:14 Presseschau
Aus deutschen Zeitungen

07:15-07:25 Interview

07:30-07:35 Nachrichten

07:56-07:58 Sport

08:00-08:10 Nachrichten

08:10-08:20 Interview

08:30-08:35 Nachrichten

08:47-08:49 Sport

08:50-09:00 Presseschau
Aus deutschen und ausländischen Zeitungen


09:00 Nachrichten (5 Min.)


09:05 Kalenderblatt (5 Min.)
Vor 100 Jahren: Der Bildhauer und Maler Max Klinger gestorben


09:10 Das Wochenendjournal (50 Min.)


10:00 Nachrichten (5 Min.)


10:05 Klassik-Pop-et cetera (55 Min.)
Am Mikrofon: Die Moderatorin und Autorin Mo Asumang

Mo Asumang geht gerne in die Konfrontation. Als "Person of Color" sucht sie das Gespräch mit denen, die sie hassen: Neonazis, Anhängern des Ku-Klux-Klans, rechtsextremen Esoterikern. Die 1963 in Kassel geborene Tochter einer Deutschen und eines Ghanaers lässt sich von Drohungen nicht einschüchtern, sondern kämpft unermüdlich gegen Fremdenfeindlichkeit und für soziale Gerechtigkeit. Dafür wurde ihr 2019 das Bundesverdienstkreuz verliehen. Mo Asumang lebt in Berlin und arbeitet als Moderatorin, Produzentin, Regisseurin, Schauspielerin und Dozentin. 1996 war sie die erste afrodeutsche Moderatorin im deutschen Fernsehen, ihre Karriere vor der Kamera führte sie unter anderem zu Roman Polanski und an die Seite von Pierce Brosnan. In "Klassik-Pop-et cetera" spielt sie Musik, die gegen Angst hilft, und erzählt von ihrer Großmutter, die sie großzog – die Großmutter war als junge Frau Mitarbeiterin der SS gewesen.


11:00 Nachrichten (5 Min.)


11:05 Gesichter Europas (55 Min.)
Bis an die Grenze – Corona und die polnische Arbeitsmigration.
Mit Reportagen von Anja Schrum und Ernst-Ludwig von Aster


12:00 Nachrichten (10 Min.)


12:10 Informationen am Mittag (50 Min.)
Berichte, Interviews, Musik

12:50-13:00 Internationale Presseschau


13:00 Nachrichten (10 Min.)


13:10 Themen der Woche (20 Min.)


13:30 Eine Welt (30 Min.)
Auslandskorrespondenten berichten


14:00 Nachrichten (5 Min.)


14:05 Campus & Karriere (55 Min.)
Das Bildungsmagazin


15:00 Nachrichten (5 Min.)


15:05 Corso – Kunst & Pop (55 Min.)
Das Musikmagazin


16:00 Nachrichten (5 Min.)


16:05 Büchermarkt (25 Min.)
Bücher für junge Leser


16:30 Forschung aktuell (30 Min.)
Computer und Kommunikation


17:00 Nachrichten (5 Min.)


17:05 Streitkultur (25 Min.)


17:30 Kultur heute (30 Min.)
Berichte, Meinungen, Rezensionen


18:00 Nachrichten (10 Min.)


18:10 Informationen am Abend (30 Min.)


18:40 Hintergrund (20 Min.)


19:00 Nachrichten (5 Min.)


19:05 Kommentar (5 Min.)


19:10 Sport am Samstag (50 Min.)


20:00 Nachrichten (5 Min.)


20:05 Hörspiel (115 Min.)
Hörspiel des Monats
Türken, Feuer
Von Özlem Özgül Dündar
Regie: Claudia Johanna Leist
Mit Lilay Huser, Marina Galic, Kathleen Morgeneyer, Johanna Gastdorf, Ansgar Sauren, Francesco Schramm und Tula Rilinger
Komposition: Schneider TM (Dirk Dresselhaus)
Produktion: WDR 2020
Länge: 53'28''

Die Deutsche Akademie der Darstellenden Künste in Frankfurt am Main zeichnet jeden Monat ein Hörspiel aus den Produktionen der ARD-Anstalten aus. Die Entscheidung über das HÖRSPIEL DES MONATS trifft eine Jury, die jeweils für ein Jahr unter der Schirmherrschaft einer ARD-Anstalt arbeitet. Am Ende des Jahres wählt die Jury aus den 12 Hörspielen des Monats das HÖRSPIEL DES JAHRES.

Aus der Begründung der Jury:
"Am 29. Mai 1993 zündeten vier junge Männer deutscher Abstammung in Solingen ein Haus an, in dem mehrere Familien türkischer Abstammung lebten. Fünf Menschen kamen durch den Brandanschlag ums Leben, darunter die 27-jährige Gürsün Inc¸e. Sie opferte sich für ihre dreijährige Tochter, indem sie mit ihr aus dem Fenster sprang und so fiel, dass das Kind überlebte. Im Hörspiel des Monats April 2020 lässt die Autorin Özlem Özgül Dündar, selbst 1983 in Solingen geboren, unter anderem diese Mutter zu Wort kommen und schildert das schreckliche Ereignis aus ihrer Perspektive. Diese intensive Innenschau der Gedankenwelt hat für die Betroffene den Effekt, dass sie nicht in der passiven Opferrolle verharrt, sondern zur aktiv Handelnden wird: das Erzählen als Selbstermächtigung gegen Vergessen, Rassismus, aber auch stereotype Geschlechterrollen.

Dem herausragenden Sprecherinnen-Ensemble gelingt es unter der Regie von Claudia Johanna Leist und subtil unterstützt durch die atmosphärische Spannung der Musik von Dirk Dresselhaus, den Toten, den traumatisierten Überlebenden, aber auch der Angehörigen eines mutmaßlichen Täters eine Stimme zu geben. In größtmöglicher Dringlichkeit konfrontiert das Hörspiel sein Publikum damit, wie es den Opfern rassistischer Gewalt ergeht. Anstatt jedoch bei sich selbst zu verharren, treten diese unterschiedlichen weiblichen Stimmen miteinander in Dialog und vollziehen so den Perspektivwechsel, der dieses Stück so herausragend macht."


22:00 Nachrichten (5 Min.)


22:05 Atelier neuer Musik (45 Min.)
Tritt mir nicht zu nahe
Über Selbstfindungen und Integrationserfahrungen in der Berliner zeitgenössischen Szene
Von Martina Brandorff

"Ich hoffe, ich trete dir damit nicht zu nahe" – diesen Satz hörte der 1977 nahe Tel Aviv geborene Komponist Eres Holz erstmals, als er 2003 nach Berlin ging. Wie viele junge Künstler aus aller Welt zog ihn die wiedervereinte deutsche Hauptstadt magisch an. Der herbe Slang mit seiner Direktheit, auch "Berliner Schnauze" genannt, irritierte ihn nicht – die Distanziertheit der zeitgenössischen Szene schon eher. Projektbezogen arbeitet Holz mit verschiedenen Veranstaltern und Formationen zusammen. Die 1978 in Kalifornien geborene Komponistin Leah Muir erlebt Berlin dagegen als offenen Ort. Direkte Publikumsreaktionen, unverstellte Worte begeistern sie. Eine Bühne für ihr eigenes Tun bietet ihr vor allem die Hochschulwelt. Sarah Nemtsov, geboren 1980 in Oldenburg, kam zum Studium nach Berlin, ebenso wie die zwei anderen. Gemeinsam mit ihrem Mann betreibt sie in Berlin einen kleinen eigenen Veranstaltungsort. – Die Aufnahme in die gewachsenen Musikszenen der Hauptstadt verlangt Zugereisten auf jeden Fall einiges ab. Was genau ist dabei das Problem? Um was geht es? Und wie glücklich ist man damit? Und wie anregend ist dies für das eigene künstlerische Tun? Martina Brandorff fragte Komponistinnen und Komponisten neuer Musik nach ihren Berliner Erfahrungen bezüglich Integration, Teilhabe, Heimat und Globalität


22:50 Sport aktuell (10 Min.)


23:00 Nachrichten (5 Min.)


23:05 Lange Nacht (52 Min.)
Das geplagte Genie
Die Lange Nacht über den Dirigenten Carlos Kleiber
Von Julia Spinola
Regie: Heike Tauch

Die Musikwelt vergötterte ihn und doch stellte Carlos Kleiber (1930-2004) seine Bewunderer vor Rätsel, die noch die grundlegendsten biografischen Fakten betreffen. War er der leibliche Sohn des berühmten Dirigenten Erich Kleiber oder ein heimlicher Nachfahre des Komponisten Alban Berg? Starb er eines natürlichen Todes oder war es Selbstmord? Kaum ein Dirigent vereinte so viele, scheinbar unversöhnliche Widersprüche in seiner Persönlichkeit. Kleiber verführte noch die störrischsten Orchestermusiker mit seinem Charme und seinem Charisma und litt zugleich zeitlebens unter quälenden Selbstzweifeln. Er stellte sich als besessener Perfektionist unbeirrbar in den Dienst musikalischer Wahrheit, dirigierte aber nach Herbert von Karajans Worten nur, "wenn der Kühlschrank leer war". Er überflügelte mit seinen wie Erleuchtungen gefeierten Interpretationen alles zuvor Dagewesene und trat doch innerlich nie aus dem Schatten des übermächtigen Vaters hinaus. Carlos Kleiber wuchs bis 1935 in Berlin auf und emigrierte als Fünfjähriger mit seiner Familie nach Südamerika. Von den Siebzigerjahren an rissen sich die großen Opernhäuser und die Orchester der Welt um ihn. Doch der Stardirigent wurde im Laufe der Jahre zunehmend scheu, lebte zurückgezogen in einem Vorort von München und dirigierte ein immer schmaleres Repertoire von persönlichen Lieblingswerken. 1999 zog er sich endgültig aus der Öffentlichkeit zurück und starb am 13. Juli 2004 in seinem Ferienhaus im slowenischen Konjsica. Am 3. Juli wäre Carlos Kleiber 90 Jahre alt geworden: Anlass für eine "Lange Nacht" auf den Spuren des Jahrhundertgenies.


23:57 – 24:00 National- und Europahymne (3 Min.)

*

Sonntag, 5. Juli 2020


00:00 Nachrichten (5 Min.)


00:05 Lange Nacht (115 Min.)
Das geplagte Genie
Die Lange Nacht über den Dirigenten Carlos Kleiber
Von Julia Spinola
Regie: Heike Tauch

01:00-01:05 Nachrichten

Die Musikwelt vergötterte ihn und doch stellte Carlos Kleiber (1930-2004) seine Bewunderer vor Rätsel, die noch die grundlegendsten biografischen Fakten betreffen. War er der leibliche Sohn des berühmten Dirigenten Erich Kleiber oder ein heimlicher Nachfahre des Komponisten Alban Berg? Starb er eines natürlichen Todes oder war es Selbstmord? Kaum ein Dirigent vereinte so viele, scheinbar unversöhnliche Widersprüche in seiner Persönlichkeit. Kleiber verführte noch die störrischsten Orchestermusiker mit seinem Charme und seinem Charisma und litt zugleich zeitlebens unter quälenden Selbstzweifeln. Er stellte sich als besessener Perfektionist unbeirrbar in den Dienst musikalischer Wahrheit, dirigierte aber nach Herbert von Karajans Worten nur, "wenn der Kühlschrank leer war". Er überflügelte mit seinen wie Erleuchtungen gefeierten Interpretationen alles zuvor Dagewesene und trat doch innerlich nie aus dem Schatten des übermächtigen Vaters hinaus. Carlos Kleiber wuchs bis 1935 in Berlin auf und emigrierte als Fünfjähriger mit seiner Familie nach Südamerika. Von den Siebzigerjahren an rissen sich die großen Opernhäuser und die Orchester der Welt um ihn. Doch der Stardirigent wurde im Laufe der Jahre zunehmend scheu, lebte zurückgezogen in einem Vorort von München und dirigierte ein immer schmaleres Repertoire von persönlichen Lieblingswerken. 1999 zog er sich endgültig aus der Öffentlichkeit zurück und starb am 13. Juli 2004 in seinem Ferienhaus im slowenischen Konjsica. Am 3. Juli wäre Carlos Kleiber 90 Jahre alt geworden: Anlass für eine "Lange Nacht" auf den Spuren des Jahrhundertgenies.


02:00 Nachrichten (5 Min.)


02:05 Deutschlandfunk Radionacht (235 Min.)

02:05-02:07 Sternzeit

02:07-03:00 Klassik live
Politische Vokalmusik aus Ostdeutschland und der ehemaligen DDR
Werke von Friedrich Goldmann, Friedrich Schenker, Reiner Bredemeyer, Georg Katzer
Ensemble AuditivVokal
Moritz Ernst, Klavier
Leitung: Olaf Katzer
Aufnahme vom 17.3.2019 aus dem Festspielhaus Hellerau

03:00-03:05 Nachrichten

03:05-03:55 Heimwerk
Josef Labor
Quintett für Klavier, Violine, Viola, Violoncello und Kontrabass e-Moll, op. 3
Nina Karmon, Violine
Pauline Sachse, Viola
Justus Grimm, Violoncello
Niek de Groot, Kontrabass
Oliver Triendl, Klavier

03:55-04:00 Kalenderblatt

04:00-04:05 Nachrichten

04:05-05:00 Die neue Platte XL

05:00-05:05 Nachrichten

05:05-06:00 Auftakt


06:00 Nachrichten (5 Min.)


06:05 Kommentar (5 Min.)


06:10 Geistliche Musik (50 Min.)
Johann Ludwig Krebs
'O Gott, du frommer Gott'. Choral für Orgel und Oboe
Peter Hurford, Orgel
Neil Black, Oboe

Christoph Graupner
'Angst und Jammer'. Kantate zum 4. Sonntag nach Trinitatis
Miriam Feuersinger, Sopran
Capricornus Consort Basel
Leitung: Peter Barczi

Johann Sebastian Bach
'Ich ruf zu dir, Herr Jesu Christ'. Kantate am 4. Sonntag nach Trinitatis, BWV 177
Siri Thornhill, Sopran
Petra Noskaiová, Alt
Christoph Genz, Tenor
Jan Van der Crabben, Bariton
La Petite Bande
Leitung: Sigiswald Kuijken


07:00 Nachrichten (5 Min.)


07:05 Information und Musik (85 Min.)
Aktuelles aus Kultur und Zeitgeschehen

07:30-07:35 Nachrichten

07:50-08:00 Kulturpresseschau

08:00-08:10 Nachrichten


08:30 Nachrichten (5 Min.)


08:35 Am Sonntagmorgen (15 Min.)
Religiöses Wort
Mit Gott ums Leben kämpfen. Erinnerungen an Erich Zenger
Von Georg Magirius
Evangelische Kirche


08:50 Presseschau (10 Min.)
Aus deutschen und ausländischen Zeitungen


09:00 Nachrichten (5 Min.)


09:05 Kalenderblatt (5 Min.)
Vor 70 Jahren: Die Knesset verabschiedet das "Rückkehrgesetz"


09:10 Die neue Platte (20 Min.)
Kammermusik


09:30 Essay und Diskurs (30 Min.)
Schönere neue Welt
Interview mit Infinite Data Studios
Von Leif Randt

Der Schriftsteller Leif Randt kehrt in die Zukunft zurück. Nach seiner kontemporären Lovestory – dem Roman "Allegro Pastell" – streiten in seinem Radio-Essay "Infinite Data" drei selbstgewisse Figuren um neue Formen der Idylle. Für das Format des "Tegel Talks" führt Leif Randt ein E-Mail-Interview mit den Inifinite Data Studios aus Zürich, einem Büro, das sich auf das Entwerfen von Utopien spezialisiert hat und auf beeindruckend flexible Weise mit großen Firmen sowie Künstler und Künstlerinnen aus ganz Europa kooperiert. Die Infinite Data Studios wurden von Toni (female) und Sander (male) im Januar 2018 eröffnet und seither von beiden erfolgreich geleitet. Sie beantworten die Fragen des Schriftstellers Leif via E-Mail (Toni) und Sprachnachricht (Sander). Das E-Mail-Interview fand Anfang Mai 2020 statt. Es geht um ideologische Offenheit, um die Ruhe der Schweiz, um Zukunftsmüdigkeit, kollektive Wärme und die Kraft des Optimismus.

Leif Randt, geboren 1983 in Frankfurt/Main, schreibt vorwiegend Prosa. Seine utopischen Romane "Schimmernder über CobyCounty" (2011) und "Planet Magnon" (2015) wurden vielfach ausgezeichnet. Im März 2020 ist sein vierter Roman erschienen: Germany's Next Lovestory "Allegro Pastell". Seit 2017 co-kuratiert er das PDF- und Video-Label tegelmedia.net.


10:00 Nachrichten (5 Min.)


10:05 Gottesdienst (55 Min.)
Übertragung aus der Pfarrkirche St. Cornelius und Cyprian in Waghäusel-Kirrlach
Zelebrant: Dekan Lukas Glocker
Katholische Kirche


11:00 Nachrichten (5 Min.)


11:05 Interview der Woche (25 Min.)


11:30 Sonntagsspaziergang (90 Min.)
Reisenotizen aus Deutschland und der Welt

12:00-12:10 Nachrichten


13:00 Nachrichten (5 Min.)


13:05 Informationen am Mittag (25 Min.)


13:30 Zwischentöne (90 Min.)
Musik und Fragen zur Person
Die Schriftstellerin Olga Grjasnowa im Gespräch mit Marietta Schwarz

14:00-14:05 Nachrichten

Elf Jahre alt war Olga Grjasnowa, als sie 1996 aus Aserbaidschan nach Deutschland übersiedelte. Gleich mit ihrem Romandebüt "Der Russe ist einer, der Birken liebt" erregte sie 2012 Aufsehen im deutschen Feuilleton. Olga Grjasnowa, die einer russisch-jüdischen Familie entstammt, wuchs zunächst in Baku auf. Nach ihrem Abitur in Deutschland studierte sie Kunstgeschichte und Slawistik in Göttingen, ehe sie ans Deutsche Literaturinstitut Leipzig wechselte. Später studierte sie an der FU Berlin Tanzwissenschaft. 2014 erschien ihr zweiter Roman "Die juristische Unschärfe einer Ehe". Olga Grjasnowa, Jahrgang 1984, wurde unter anderem mit dem Anna-Seghers-Preis, dem Michael-Kühne-Preis und dem Chamisso-Förderpreis ausgezeichnet.


15:00 Nachrichten (5 Min.)


15:05 Rock et cetera (55 Min.)
Rockmusik
Das Magazin – Neues aus der Szene
Am Mikrofon: Tim Schauen


16:00 Nachrichten (10 Min.)


16:10 Büchermarkt (20 Min.)
Buch der Woche


16:30 Forschung aktuell (30 Min.)
Wissenschaft im Brennpunkt
AUSLESE – Naturwissenschaftliche Sachbücher
Das Leben, das Universum und der ganze Rest
Physiker erzählen eine kurze Geschichte von fast allem
Am Mikrofon: Ralf Krauter

Wie der Kosmos entstand und warum er die Gestalt hat, die wir beobachten können, sind Fragen die Menschen seit Jahrtausenden umtreiben. Die moderne Physik gibt mit der Urknalltheorie Antworten. Vor 13,8 Milliarden Jahren entstanden aus einem extrem heißen Feuerball Raum, Zeit und Materie. Aus dem Nichts wurde etwas – und bildete im Lauf der Zeit immer komplexere Strukturen wie Sonnen und Planeten, Apfelbäume und zweibeinige Primaten, die in ihrem Schatten über Naturgesetze und den Sinn ihres Lebens nachdenken. Um zu erklären, wie sich solch komplexe Geschöpfe wie der Mensch das Licht der Welt erblicken konnten, benötigen Wissenschaftler längst keinen Schöpfer mehr. Ihren Modellen und Berechnungen zufolge könnten Entropie und Evolution nach dem Big Bang den Stein aus eigener Kraft ins Rollen gebracht haben. In aktuellen Sachbüchern erzählen zwei Physiker und Bestsellerautoren ihre Variante der Genesis: Eine Geschichte vom Leben, dem Universum und dem ganzen Rest. Das Dlf-Sachbuchtrio diskutiert, wie stimmig und gelungen die Schöpfungsgeschichten von Harvard-Forscher Brian Greene und von Guido Tonelli von der Universität Pisa geraten sind.


17:00 Nachrichten (5 Min.)


17:05 Kulturfragen (25 Min.)
Debatten und Dokumente


17:30 Kultur heute (30 Min.)
Berichte, Meinungen, Rezensionen


18:00 Nachrichten (10 Min.)


18:10 Informationen am Abend (30 Min.)


18:40 Hintergrund (20 Min.)


19:00 Nachrichten (5 Min.)


19:05 Kommentar (5 Min.)


19:10 Sport am Sonntag (50 Min.)


20:00 Nachrichten (5 Min.)


20:05 Freistil (55 Min.)
Von bösen Stiefmüttern und guten Co-Vätern
Geschichten aus dem Patchwork-Glück
Von Jenny Hoch
Regie: Philippe Brühl
Produktion: Deutschlandfunk 2017

Zu Zeiten der Brüder Grimm war noch klar, was von Stiefmüttern zu halten ist. Heute leben viele Familien in Deutschland in einer modernen Patchwork-Konstellation. Egal ob hetero-oder homosexuell: Frauen und Männer trennen sich heute viel schneller und gehen neue Partnerschaften ein, den Nachwuchs immer im Schlepptau. Das Feature erzählt von modernen Stiefmüttern und Stiefvätern in wechselnden Konstellationen – und damit von großen Gefühlen und kleinen Geldbeuteln, von Liebe, Solidarität und Enttäuschungen. Dabei soll jede Perspektive zu ihrem Recht kommen: Die der kinderlosen Frau, die als Neu-Mutter ihrer Stiefkinder um Anerkennung kämpft. Oder die des verlassenen Partners, der damit zurechtkommen muss, dass seine Kinder auch woanders glücklich sind. Und wie finden es eigentlich die Kinder, wenn auf einmal neue Elternteile mit am Frühstückstisch sitzen? Die Patchwork-Familie gilt vielen Familienforschern als das Familienmodell der Zukunft: Es steht zu erwarten, dass immer mehr Jugendliche nicht nur in einer, sondern in mehreren Familien aufwachsen werden. Das bedeutet Herausforderungen, aber auch Chancen.


21:00 Nachrichten (5 Min.)


21:05 Konzertdokument der Woche (115 Min.)
Konzert
Mit Spitzeninstrumenten wachsen
Das Abschlusskonzert vom 28. Wettbewerb des Deutschen Musikinstrumentenfonds 2020
Aufnahme vom 23.2.2020 im Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg
Am Mikrofon: Dagmar Penzlin

22:00-22:05 Nachrichten

Wer zur jungen Streicherelite gehört und in Deutschland lebt, darf auf den Musikinstrumentenfonds der Deutschen Stiftung Musikleben hoffen: Im Rahmen eines Wettbewerbs können herausragende Nachwuchsmusiker hochkarätige Streichinstrumente erspielen, die ihre Entwicklung befeuern. Als Leihgabe winken Instrumente aus den Werkstätten etwa von Stradivari, Guadagnini und Vuillaume. Beim diesjährigen 28. Wettbewerb des Deutschen Musikinstrumentenfonds in Hamburg waren gleich über zwei Dutzend Instrumente neu zu erringen. Darunter acht sehr gute bis herausragende Violoncelli, die zuvor heute bekannte Cellisten wie Nicolas Altstaedt und Eckart Runge gespielt haben. Wer eine der Kostbarkeiten aus dem Deutschen Musikinstrumentenfonds spielen möchte, muss in der Bewerbung Gewinne bei namhaften Wettbewerben nachweisen und bei einem Vorspiel überzeugen. In diesem Jahr begeisterten zahlreiche sehr junge Musikerinnen und Musiker die Jury unter Vorsitz der Geigerin Tanja Becker-Bender. Das Abschlusskonzert gestalteten diesjährige Preisträger.


23:00 Nachrichten (5 Min.)


23:05 Das war der Tag (25 Min.)

23:26-23:29 Presseschau


23:30 Sportgespräch (27 Min.)


23:57 – 24:00 National- und Europahymne (3 Min.)
 

– Änderungen und Ergänzungen vorbehalten –
 

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Quelle:
DLF – Programminformationen
27. Woche – 29.06. bis 05.07.2020
Deutschlandradio
Deutschlandfunk, Raderberggürtel 40, 50968 Köln
Info-Tel. 0221/345-0
Hörerservice:
Telefon 0221/345-18 31
Telefax 0221/345-18 39
E-Mail: hoererservice@dradio.de
Internet: www.dradio.de


veröffentlicht im Schattenblick zum 19. Juni 2020

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